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Daniel Estulin: Europäisches Parlament erhält Informationen zur Bilderberg-Gruppe

Russia Today, 01.06.2010

Am Dienstag präsentierte Daniel Estulin, der Autor des Bestseller-Buchs „Die wahre Geschichte der Bilderberger“, beim Europäischen Parlament seine langjährigen Forschungsarbeiten über eine Geheimgesellschaft. Geheim und elitär – die Bilderberg-Gruppe, welche einige der mächtigsten Menschen der Erde zusammenbringt und sich seit Jahrzehnten hinter verschlossenen Türen trifft.

Die Aktivitäten dieser Gruppe sind in einem Nebel von Verschwörungstheorien gehüllt und Einige behaupten, ihre Mitglieder versuchen eine Neue Weltordnung zu schaffen. Der Investigativjournalist Daniel Estulin hat nun das gegenüber dem Europäischen Parlament enthüllt, was er behauptet über die „Bilderberger“ entdeckt zu haben.

„Nach über 20 Jahren Forschung fand ich heraus, dass das, was man heute die Bilderberg-Gruppe nennt, bereits vor über 800 Jahren existierte.“ so Estulin gegenüber RT. „Damals nannten sie sich der venezianische Schwarze Adel. Die Bilderberger sind eine Schaffung der Synarchie-Bewegung, bei denen es sich höchstwahrscheinlich auch um die Schaffer und Finanziers von Hitler handelte. Diese internationale Synarchie wurde wiederum in den 70er Jahren des 18. Jahrhunderts von der esoterischen Geheimgesellschaft der Freimaurer gegründet, als eine Art Gegenschlag auf die Prinzipien auf denen die Vereinigten Staaten aufgebaut wurden.“

„Eine Menge Leute sprechen heute von den Bilderbergern als einem Bereich der Verschwörungstheorien, was natürlich nicht der Fall ist, bei den Bilderbergern handelt es sich um eine historische Tatsache.“ führt Estulin weiter aus. „Eine Menge Leute glauben, dass die Bilderberger eine Eine-Welt-Regierung sind oder die Neue Weltordnung schaffen, dabei wird im Besonderen auf eine Rede von George W. Bush in den 90er Jahren zur Schaffung einer Eine-Welt-Regierung hingewiesen. Doch darum geht es überhaupt nicht. Es ist ein Treffen von Menschen die eine besondere Ideologie vertreten. Es ist die Ideologie des Geldes.

„Die Idee ist es also weniger eine Weltregierung zu schaffen als vielmehr die Schaffung eines Weltunternehmens mit beschränkter Haftung, wo die finanziellen Anliegen viel mächtiger sind als irgendeine Regierung auf dem Planeten.“

Sehen Sie sich im Folgenden das Interview dazu an: