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NATO-gestützte libysche Al-Qaeda-Rebellen treiben Schwarze zusammen und stecken sie zu tausenden in provisorische Gefängnisse

Libysche Al-Qaeda-Rebellen zeigen ihre wahre rassenbiologistische Fratze, während Massaker, Folter und Misshandlungen an Unschuldigen die vorgeblich „humanitäre“ Fassade der NATO zum Einsturz bringen

Paul Joseph Watson, Infowars.com, 02.09.2011

Die von der NATO gestützten libyschen Rebellen treiben aktuell tausende unschuldiger schwarzer Einwanderer zusammen und verfrachten sie im Rahmen von Massenvergeltungsmaßnahmen in Gefängnisse. Die Berichte über willkürliche Tötungen und Folter bringen die „humanitäre“ Fassade der westlichen Armeen, mit welcher die Intervention in Libyen begründet wurde, rasant zum Einsturz.

Zugewanderte Schwarze und Schwarzafrikaner stellen ein Drittel der libyschen Bevölkerung. Und obwohl nur eine Minderheit von ihnen von Muammar al-Gaddafi als Söldnertruppe angeheuert wurde, werden sie von den lybischen Rebellen allesamt wie feindliche Kämpfer behandelt, wie aus einer zusehends steigenden Zahl an Berichten über Misshandlungen, Morde und Massenverhaftungen hervorgeht.

„Die Rebellen und bewaffneten Zivilisten treiben tausende schwarze Libyer und Schwarzafrikaner zusammen, die beschuldigt werden, für den gestürzten Machthaber Muammar Gaddafi zu kämpfen, während man sie in provisorisch errichteten Gefängnissen der Hauptstadt festhält“, berichtet Associated Press.

In dem Artikel von AP wird auch darauf hingewiesen, dass es sich bei praktisch allen Opfern um unschuldige zugewanderte Arbeiter handelt, die keineswegs für Gaddafi gekämpft haben – was den Rebellen jedoch völlig egal zu sein scheint, welche die Schwarzen alleine aufgrund ihrer Hautfarbe in Sportstadien und anderen provisorischen Gefängnissen einsperren.

Bisher sind mindestens 5.000 Männer verhaftet worden, wobei Menschenrechtsgruppen die wirkliche Zahl bedeutend höher veranschlagen.

Die Misshandlungen sind aber wesentlich weitreichender, als dass die Schwarzen nur massenweise zusammengetrieben würden. Der Vorsitzende der Afrikanischen Union, Jean Ping, erklärte gegenüber der Washington Post, dass es unzweideutige Beweise über Vergeltungsmorde gibt: „Sie töten Menschen, normale Arbeiter, sie werden misshandelt.“

In dem Washington Post Artikel berichtet der stellvertretende Direktor von Ärzte für Menschenrechte über 500 Menschen aus Darfur, die „gegenwärtig verzweifelt versuchen, Libyen zu verlassen…[und] aufgrund ihrer Hautfarbe extrem um ihr Leben fürchten.“

Beobachter von Amnesty International wurden ebenfalls Zeugen der Misshandlungen und sahen im Zentralkrankenhaus von Tripolis, wie „Männer aus den Krankenhausbetten gezerrt und verhaftet wurden“. Darüberhinaus wurde beobachtet, wie die leblosen Körper von Schwarzen ins Leichenhaus abtransportiert wurden.

Die Zeitung London Independent berichtete darüber, dass Vertreter von Amnesty International beobachtet hatten, wie Rebellen die Leichen von 30 Männern – fast alle Schwarze – entsorgten, nachdem sie vor einem behelfsmäßigen Krankenhaus, das das Symbol des islamischen Halbmonds trug, ermordet wurden.

Wie Rick Moran schreibt, wurden die Morde durch „offenkundig übertriebene oder völlig falsche“ Gerüchte angeheizt, „Gaddafi habe schwarze afrikanische Söldner aus dem Tschad und aus anderen Regionen angeheuert, damit sie als Tötungsbrigaden libysche Zivilisten exekutieren und sie bei Protesten kaltblütig töten.“

Die Gefahr, dass die Misshandlungen, Folter und willkürlichen Tötungen schwarzer Libyer durch islamistische Rebellen – welche von Al-Qaeda-Terroristen angeführt werden – in eine ethnische Säuberungsaktion ausartet, ist auch der Grund dafür, warum die Afrikanische Union der NATO bei ihrem Regimewechsel die Unterstützung verweigerte.

Der von der NATO gestützte Libysche Übergangsrat hat zwar vor Vergeltungstötungen gewarnt, doch verfügt der Rat angesichts der Tatsache, dass Terroristen wie Abdelhakim Belhadsch mit ihren Armeen die libyschen Großstädte, darunter auch Tripolis, unter Kontrolle haben, kaum über die Macht und den Einfluss, um derartigen Gräueln ein Ende zu bereiten.

Die Behandlung, welche die Rebellen den schwarzen Libyern zukommen lassen, ist ein weiterer Beweis dafür, dass der „humanitäre“ Vorwand, mit dem die Intervention der westlichen Streitkräfte gerechtfertigt wurde, in Wirklichkeit nichts weiter als ein groß angelegter Schwindel ist, da man das gesamte Land einem Mob aus Extremisten und Rassisten überstellt hat, der die schwarze Bevölkerung nun solange diskriminieren und misshandeln wird, bis sie vollständig aus Libyen vertrieben wurde.

Die nachfolgend verlinkten Videos beweisen unzweideutig, dass Schwarze – die Mehrheit von ihnen völlig unschuldige zugewanderte Arbeiter, bei denen es sich keineswegs um Gaddafi-Getreue handelt – von libyschen Rebellen misshandelt, angegriffen und ermordet werden…Video 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7.