Finanzchaos: Banken werden künftig alles daran setzen, um an Gold zu gelangen

Das Vertrauen ins Geld- und Finanzsystem der Industrieländer ist weg. Die Zentralbanken und Geschäftsbanken haben ihre Glaubwürdigkeit komplett verspielt, weshalb sie künftig alles in ihrer Macht stehende tun werden, um an physisches Gold zu gelangen. Diese Aktivitäten werden die Preisentwicklung von Gold & Silber maßgeblich bestimmen

Julian D. W. Phillips, Gold Forecaster, 23.10.2012

Der Goldpreis und der Silberpreis bewegen sich synchron. Silber schlägt stärker nach oben aus, wenn der Goldpreis steigt, und es fällt auch stärker, wenn der Goldpreis wieder nachgibt. Ungeachtet der unterschiedlichen Fundamentaldaten der beiden Metalle und ihrer unterschiedlichen Eigenschaften beim Abbau – Silber fällt gewöhnlich als Nebenprodukt bei der Förderung unedler Metalle an – spiegelt ihr Preis ihren Wert als Medium des Werterhalts, also ihren monetären Wert, wider.

Und das wird sich auch nicht ändern, wenn die wirtschaftlichen Wirkkräfte, die das weltweite Finanzsystem antreiben, weiterhin in sich zusammenbrechen. Schließlich misstrauen die Menschen seit Jahrtausenden den Versprechungen anderer Menschen und ziehen sich stattdessen lieber auf Edelmetalle zurück. Warum sollten also die letzten 40 Jahre daran irgendetwas geändert haben, speziell wo das 40-jährige Papier-Experiment des Finanzsystems so viele strukturelle Fehler aufweist?

Wenn man auf den aktuellen Zustand des weltweiten Geldsystems blickt, stellt sich natürlich die Fragen, welche Kräfte die Preisentwicklung von Gold und Silber künftig antreiben werden.

Die grundlegenden Einflussfaktoren

2007 wurden die Industrieländer zunächst von einer „Kreditkrise“ überrascht, die sich dann in eine Staatsschuldenkrise verwandelt hat, die bis heute nicht gelöst werden konnte. Die bisherigen Versuche der Zentralbanken waren zunächst einmal erfolgreich: Sie konnten eine Wirtschaftsdepression abwenden, aber es gelang ihnen nicht, überzeugendes Wachstum zu schaffen.

Normalerweise hätten die Zentralbanken mit ihren entsprechenden Regierungen zusammenarbeiten müssen, aber der Zustand der Regierungen in den Industrieländern ist vornehmlich durch politischen Stillstand geprägt. Dieser politische Stillstand dürfte in den USA noch weitere zwei Jahre anhalten, und die nationalen Unterschiede in der Eurozone werden wahrscheinlich weiterhin dazu beitragen, dass die wirtschaftlichen Integrationsanstrengungen vereitelt werden. Wir rechnen mit einer Konfrontation zwischen der Politik und dem Finanzwesen – eine Konfrontation, die uns unvermeidlich scheint.

Die einzige Möglichkeit, diese strukturellen Realitäten zu überkommen, besteht darin, die politischen Strukturen zu verändern, um sicherzustellen, dass Einigkeit herrscht. Aber das wird mit Sicherheit nicht passieren. Ja, in China funktioniert das ganz prima, aber das chinesische Regierungssystem wird nicht in den Westen exportiert werden.

Wir gehen daher davon aus, dass der strukturelle Druck unsere wirtschaftlichen und finanziellen Rahmenbedingungen, unter denen wir leben, auch in Zukunft bestimmen wird und sich diese Rahmenbedingungen nicht verändern werden. Lösungen – sollte es überhaupt welche geben – werden nur innerhalb dieser festen Strukturen gefunden werden. Die alltäglichen Nachrichtenmeldungen, die die Märkte beeinflussen, werden auf diese grundlegenden Einflussfaktoren zurückzuführen sein.

Doch in welche Richtung weisen diese Einflussfaktoren? Wir werden hier gar nicht erst versuchen, die Hoffnung und Träumerei zu verbreiten, dass „am Ende alles gut ausgehen wird“ – denn ein Happy End ist ein Ereignis, das sich bei globalen Entwicklungen nur in den seltensten Fällen beobachten lässt.

Wir müssen die heutigen Realitäten so nehmen, wie sie sind, und wir müssen uns mit den Zielen der Machthaber auseinandersetzen und untersuchen, was sie eigentlich wollen und tun werden. Überdies können wir nur auf vergangene und gegenwärtige Entwicklungen zurückgreifen, wenn wir uns diesen Fragestellungen widmen.

Im Hinblick auf die USA rechnen wir mit zwei weiteren Jahren politischer Untätigkeit und quantitativer Lockerung, „solange sie notwendig ist“. Ja es scheint in der Tat einige positive Hinweise darauf zu geben, dass die US-Wirtschaft nicht erneut in eine Rezession abtaucht, aber diese Hinweise sind nicht stark genug, um uns davon zu überzeugen, dass das Wirtschaftswachstum schon wieder Einzug hält.

Der Internationale Währungsfonds hatte vergangene Woche noch einmal darauf hingewiesen, dass die Unsicherheit signifikant gestiegen ist. Und dabei handelt es sich nicht bloß um irgendeine kurzlebige Stimmung. Es ist eine mittlerweile tief verwurzelte Unsicherheit bei den Verbrauchern und Institutionen bezüglich der Zukunft.

Ein grundlegender Aspekt des Wesens des Kapitalismus ist, dass man auf Profite aus sein sollte. Wenn die Gewinne dadurch gesteigert werden, dass man die Fertigung von den Vereinigten Staaten nach Asien verlagert, dann ist es halt genau das, was US-Unternehmer tun müssen. Dadurch werden Arbeitsplätze ins Ausland exportiert – Jobs, die nicht wiederkommen werden, solange es nicht kosteneffizient ist. Die Gehälter in China müssten dafür also auf US-Niveau steigen oder die US-Gehälter auf chinesisches Niveau absinken.

Genauso handelt es sich bei den durch die Informationstechnologie hervorgerufenen außerordentlichen Produktivitätsanstiegen und Rückgängen bei der Beschäftigung um permanente strukturelle Veränderungen, mit denen eine Vielzahl an Arbeitsplätzen vernichtet wurde. Wenn die Beschäftigung jemals wieder bis zu dem Punkt steigen soll, wo der Durchschnittskonsument erneut Geld ausgibt, dann müsste dafür in der Arbeitswelt etwas so strukturell Konstruktives wie die Informationstechnologie selbst Einzug halten.

Die Haupteinflussfaktoren für die Edelmetallpreisentwicklung sind die Unsicherheiten bezüglich des Zustands der Finanzwelt. Mit der quantitativen Lockerung mag der Zustand des Bankenwesens wohlmöglich tatsächlich massiv verbessert worden sein, doch die Kreditmärkte haben davon nichts mitbekommen.

Die Unternehmen haben die Vorteile gesünderer Banken überhaupt nicht zu spüren bekommen. Die Bankenbranche ist für die Wirtschaft das, was die Hauptschlagadern für den Körper sind. Das Blut, das mittels der QE-Transfusion in die Arterien gepumpt wurde, ist dort verlieben und hat die Muskeln und das Fleisch gar nicht erreicht.

Wir hatten bereits in 2007 erklärt, dass, solange der Durchschnittskonsument nicht mitbekommt, dass sein Haus im Wert steigt und sein Arbeitsplatz sicher ist, die Unsicherheit und Angst in der US-Wirtschaft – die zu 70% auf die Aktivitäten des US-Verbrauchers angewiesen ist – weiter anhalten wird.

Nicht dass hier Missverständnisse aufkommen: Wir sagen nicht, dass durch eine wachsende US-Wirtschaft „Sicherheit“ geschaffen würde. Die bedeutendsten Goldpreisanstiege, die wir bisher sahen (wo sich das Metall im Preis vervierfachte), erfolgten zwischen 2005 und 2007, also in einer Phase, wo es der US-Wirtschaft anscheinend prächtig ging.

Die grundlegenden negativen Wirkkräfte finden sich vielmehr in der Struktur des Finanzsystems der Industrieländer. Sicher, durch Wirtschaftswachstum könnten die Geldflüsse unter Umständen bis zu einem Punkt gesteigert werden, an dem die Schulden wieder bedienbar sind – aber das Konzept an sich, dass die fortwährende Kreditaufnahme in einer Wirtschaft mit schwachem Wachstum akzeptabel ist, muss sich ändern.

Würden die Zinssätze steigen, würden sich die Sparer mit Sicherheit besser fühlen – schließlich haben sie ihr Geld in dem Glauben auf die Bankkonten eingezahlt, dass sie ein solides und sicheres Investment tätigen würden –, aber heute sind diese Sparer einfach nur Opfer des Einlagensystems, wo ihnen ihr Kapital durch die Inflation (selbst durch eine geringe Inflation) weggefressen wird.

Sollten die Zinssätze steigen, würden auch die Kreditkosten rasch nach oben schnellen, wodurch die ohnehin bereits dürftigen Steuereinnahmen noch weiter absinken dürften und die Regierungen und Institutionen erneut unter wohlmöglich untragbaren Druck gerieten.

Und genau das ist der Hintergrund, vor dem sich die Preisentwicklung der Edelmetalle in Zukunft abspielen wird.

Die systemischen Folgen: Alles ist mit allem verbunden …

Der massivste Einschlag, der von den oben dargestellten grundlegenden Einflussfaktoren ausgehen wird, wird im Bankensystem und den Finanzmärkten stattfinden. Das Bankensystem und die Finanzmärkte sind heute derart stark untereinander vernetzt, dass die Schockwellen vom Einschlagsort aus in die gesamte Finanzwelt ausstrahlen werden.

Die cleveren Anleger schauen zurzeit bereits nach Orten, wo diese Schockwellen die geringsten Auswirkungen auf ihr Vermögen haben werden und wo sie den Wert ihres Vermögens während und nach den darauffolgenden Stürmen am besten schützen können. Gold und Silber haben im Verlauf der Menschheitsgeschichte unter Beweis gestellt, dass sie dazu in der Lage sind. Und wir sprechen hier nicht nur von Privatanlegern, sondern auch von den Investoren, die sich im Zentrum des Finanzsystems befinden, den Banken.

Es gibt nur einen einzigen weiteren respektierten Marktbeobachter, von dem wir wissen, der ebenfalls auf die Gefahren von Währungszusammenbrüchen, die Schritte der Banken, Gold erneut als Tier1-Kapital in den Bankbilanzen zu führen, und die damit einhergehenden Auswirkungen auf den Goldpreis (und somit auch auf den Silberpreis) hingewiesen hat.

Wenn wir hier einmal davon absehen, dass im internationalen Goldmarkt überhaupt nicht genug Gold vorhanden ist, um diese potenzielle neue Nachfrage zu befriedigen, verdeutlicht allein schon die Tatsache, dass die Banken zurzeit darüber diskutieren, Gold wieder als Tier1-Kapital zu erachten – und es deutet einiges darauf hin, dass diese Änderung Anfang nächstes Jahres kommen könnte – dass die Banker begriffen haben, dass Gold in Zeiten der Krise bei der Wiederherstellung des Vertrauens in ihre Institutionen wertvolle Dienste leisten könnte. Und in dieser Krise befinden wir uns mittlerweile ja bereits seit 2007!

Es war das Bankensystem, das Gold 1971 (mit Rückendeckung der Regierung) einfach abschrieb, und es ist das Bankensystem, das Gold wieder zurückholen wird. Lassen Sie sich nicht in die Irre führen: Es wird keine Rückkehr zum Goldstandard geben. Es geht schlicht darum, den vertrauensbildenden Faktor von Gold auszuschlachten, was es dem aktuellen Finanzsystem erlauben wird, in seiner jetzigen Form weiterzumachen.

Wie üblich wird es eine akademisch unsaubere Wiedereingliederung von Gold ins System sein, das nur deshalb eingesetzt wird, um dem aktuellen Bankensystem den Anschein zu verleihen, dass es gesund ist.

Aber wenn es aktuell überhaupt nicht genug Gold in den Märkten gibt, wo wird all das notwendige Gold dann herkommen?

Konfiskation

1933 konfiszierte die US-Regierung das Gold der US-Bürger in der Absicht, die Geldmenge mittels einer Währungsabwertung auszuweiten. Im Rahmen dieses Prozesses wurden die US-Geldversorgung und das Bankensystem als solches gesünder gemacht. 1935 – also umgehend nachdem sich die Gemüter bezüglich der Goldbeschlagnahmung etwas beruhigt hatten – erfolgte die Abwertung.

Und, könnten dies die Gründe dafür sein, warum Gold in heutiger Zeit konfisziert wird? Unseres Erachtens nicht, weil die Goldbeschlagnahmung damals dazu diente, die Geldmenge auszuweiten. Heutzutage kann man die Geldmenge effektiv über quantitative Lockerungsmaßnahmen ausweiten. Also, warum sollte die Regierung eine Goldkonfiskation dann in heutiger Zeit als angemessen erachten?

Kommen wir noch einmal auf die essentielle Aufgabe zurück, die Gold in jedwedem Geldsystem erfüllt: Die Schaffung von Vertrauen! Die Fähigkeit, einem Finanzsystem Vertrauen einzuimpfen, war nie so wichtig wie heute. Während die Eurozonenkrise sich zusehends verschlimmert, fällt der US-Dollar gegenüber dem Euro. Keine der beiden Währungen ist sonderlich vertrauenserweckend, aber sie sind die einzigen akzeptierten „Tauschmittel“, die wir haben. Wir müssen sie nutzen, selbst wenn ihr Wert fortwährend fällt.

In den letzten paar Jahren haben die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Zentralbanken und internationale Banken Gold als Kreditsicherheit für Interbankenkredite und wohlmöglich auch Swap-Geschäfte genutzt. Die erneute Einbeziehung von Gold sorgte dafür, dass im Geldsystem wieder Qualitäten Einzug hielten, die zuvor immer schneller verloren gingen: Vertrauen und Liquidität. Die Einbeziehung von Gold funktionierte.

Und da sich das System seitdem immer noch im Niedergang befindet, ist auch die Notwendigkeit, Gold zu nutzen, um den Banken die besagten Eigenschaften zu verleihen, größer als je zuvor. Dies wird mehr als eindrucksvoll dadurch unterstrichen, dass die Zentralbanken der Schwellenländer seit 2009 permanent große Mengen an Gold kaufen.

Der Hauptfaktor, der den Goldpreis und den Silberpreis in Zukunft bestimmen wird, dürfte die Goldnachfrage seitens der Zentral- und Geschäftsbanken sein, sollte Gold tatsächlich erneut zu einem Tier1-Kapital aufsteigen. Dies könnte zum dominierenden Faktor bei der Goldpreisentwicklung werden. Aber wie?

Es gibt drei – sukzessive aufeinanderfolgende – Möglichkeiten, wie die Zentral- und Geschäftsbanken ihre Goldakquisitionen ausweiten können:

1. Indem sie die einheimischen Goldproduzenten dazu zwingen, das produzierte Gold zu aktuellen Marktpreisen direkt an die Zentralbank zu verkaufen.
2. Indem sie den Goldpreis in die Höhe zwingen! Das kann dadurch erreicht werden, indem sie dramatisch höhere Kaufpreise pro Unze bieten – und das Gold so aus den Händen der Anleger locken.
3. Indem sie das Gold der Bürger beschlagnahmen!

 Russland und China kaufen unseres Wissens aktuell die einheimische Goldproduktion auf, um ihre Goldreserven aufzustocken. Die Zentralbanken der Schwellenländer kaufen das Gold auf dem Goldmarkt, erachten es aber zum jetzigen Zeitpunkt – wo die Geschäftsbanken keine Goldkäufe tätigen – als unnötig, den Preis im Bieterwettstreit in die Höhe zu treiben. Sie haben keine Probleme damit, auf die entsprechenden Marktofferten zu warten, wo sie von den Edelmetallbanken ordentliche Mengen physischen Goldes erhalten.

Sollte jedoch die Zahl der Gold kaufenden Banken steigen, dürfte das nicht mehr so einfach sein. Das ist dann der Punkt, wo die Zentralbanken ihre Taktik ändern werden, um den aktuellen Goldhaltern größere Goldbestände zu entlocken.

Und obschon die Goldkonfiskation das allerletzte Mittel sein dürfte, gehen wir davon aus, dass die Zentralbanken und Regierungen nicht erst warten werden, bis sie völlig am Ende sind, sondern bereits zuvor handeln werden, um den Zustand der totalen Hoffnungslosigkeit zu vermeiden. Es könnte sogar sein, dass sie, sollten sie sehen, dass das Goldangebot im freien Markt austrocknet, das Gefühl bekommen werden, gar keine andere Wahl zu haben, als das Gold ihrer Bürger zu beschlagnahmen. Und dieser Zeitpunkt ist näher, als Sie glauben!

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