finanzterrorismus

Reform des deutschen Bankensystems: Fehlanzeige

Samstag, 12. Februar 2011

Ein paar Jahre sind nun schon ins Land gezogen, und doch ist wenig passiert: Kaum etwas wurde bisher am immer noch maroden deutschen Bankensystem verändert, der Zustand sorgt weiterhin für Kummerfalten. Ein weiterer Stresstest würde offenlegen, dass die deutschen Banken im Vergleich zu anderen Ländern erbärmlich dastehen – trotz des Wunderaufschwungs.

Anleihecrash 2011 – Dutzende US-Bundesstaaten und Gemeinden stehen kurz vor der Pleite

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Zahlreiche Analysten sprechen jetzt offen über die Möglichkeit eines Crashs der Gemeindeanleihen in 2011. Die Wahrheit ist, dass unzählige Städte und Gemeindeverwaltungen kurz vor der Pleite stehen.

„Austerität“ wird Wort des Jahres 2010

Dienstag, 21. Dezember 2010

Der Verlag des im englischsprachigen Raum sehr bekannten und weithin verwendeten Wörterbuchs „Merriam-Webster´s Dictionary“ krönte das Wort Austerität zum Wort des Jahres, nachdem alleine auf der Internetseite des Verlages in 2010 über 250.000 nach dem Begriff gesucht wurde

Clay Duke: Wenn Amerikaner alles verlieren, fangen sie an durchzudrehen

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Gerald Celente hat oft davor gewarnt, dass die Amerikaner ausflippen, wenn sie alles verlieren – und nirgends wurde dies deutlicher als im Fall von Clay Duke, einem 56-jährigen Schützen, der das Feuer auf Mitglieder eines Schulaufsichtsrates eröffnete, um dagegen zu protestieren, dass seiner Frau gekündigt wurde und seine Arbeitslosengeldansprüche ausgelaufen sind.

Systemzusammenbruch: Nicht Irland wird gerettet, sondern der Bankenclan!

Samstag, 27. November 2010

Wir werden gerade Zeuge eines allgemeinen Zusammenbruchs, der im Jahre 2007 seinen Anfang nahm und das Resultat von 40 Jahren Zockerei im großen globalen Kasino ist. Die Ereignisse der vergangenen Woche sind lediglich die Fortsetzung dieses Prozesses und kein davon losgelöstes, einzelnes Ereignis.

Euro-Rettungsschirm: Vor allem für die Banken gedacht

Mittwoch, 24. November 2010

Von allen Seiten wird Irland gedrängt, sich unter den EU-Rettungsschirm zu begeben. Doch blickt man genauer hin, wird klar, wer eigentlich gerettet werden soll: Es sind Europas marode Banken, die massiv mit Staatsanleihen dieser Länder verstrickt sind. Die Rettung der Staaten ist also nur vordergründig, in Wahrheit geht es um die Bankenrettung.

Subprime-Kredite: Nichts hat sich geändert

Donnerstag, 18. November 2010

Diese Krise ist das Hauptsymptom eines falsch konstruierten Finanzsystems, das seinen finalen Kollaps schon in sich trägt. Dennoch kann man einige Gruppen von Menschen oder Institutionen benennen, die durch ihr Handeln die Krise noch verschärft haben.

Kampflustig: Silber wirft DAX, Dow Jones und Rohstoffe aus dem Ring

Donnerstag, 11. November 2010

Das „Gold des armen Mannes“ erfreute sich innerhalb der letzten Wochen unglaublicher Preissteigerungen. Alleine innerhalb der letzten 30 Tage konnte Silber um 18% zulegen. Silberinvestoren kamen in den vergangenen 12 Monaten auf eine Rendite von atemberaubenden 57%.

Der Tod des US-Dollars – Die Welt steht am Rande einer globalen Währungskrise

Donnerstag, 11. November 2010

Sollte dies eintreten, könnte es nicht nur den Tod des US-Dollars bedeuten, von dem wir hier sprechen. Stattdessen könnten wir in den kommenden Jahren wohlmöglich auch das Ende aller Fiatwährungen auf dem gesamten Planeten erleben.

Eine Inflation wie in der Weimarer Republik?

Freitag, 5. November 2010

Dennoch sind auch laut Solveen einige erstaunliche Parallelen zwischen der Zeit der Hyperinflation um 1923 und der aktuellen „Krisenbewältigung“ der Euroländer, Großbritannien und der USA nicht zu übersehen: so schmeißen die FED und andere Notenbanken auch heute wieder die Druckerpresse an, indem sie Staatsanleihen kaufen und die Defizite erreichen abermals schwindelnde Höhen.

100 Jahre Herrschaft über Amerika: US-Notenbank kehrt nach Jekyll Island zurück

Donnerstag, 4. November 2010

Es war ein von den Bankern für die Banker geschaffenes System. Jetzt wird das System durch die Bürokraten gesteuert, die nun nach Jekyll Island zurückkehren, um sich selbst zu beglückwünschen. Zu den Teilnehmern der Konferenz am 05. und 06. November gehören der Vorsitzende der Federal Reserve, Ben Bernanke…

Schulden: Wann kommt die Explosion?

Mittwoch, 3. November 2010

Die Untersuchung erfasste 49 Staaten, die mehr als zwei Drittel der Weltbevölkerung repräsentieren. Auf Basis der aktuellen Haushaltspolitik berechnete S&P einen Anstieg der Verschuldung im Verhältnis zum BIP von aktuell 36 Prozent im Durchschnitt auf 245 Prozent im Jahr 2050.

Commerzbank: Systemrelevanz kostet den Staat viel Geld

Sonntag, 24. Oktober 2010

Die Commerzbank wird sich wohl auf der Liste finden, die internationale Regulierer aus den systemrelevanten Finanzhäusern der Welt zusammengestellt haben. Tagesschau.de bezeichnet dies als einen „Ritterschlag“ – doch dieser Schlag könnte sehr schmerzhaft sein: Die höheren Kapitalanforderungen an derartige Finanzhäuser könnten den Steuerzahler erneut zur Kasse bitten…

Quantitative Lockerung: Der größte Raubzug aller Zeiten

Dienstag, 19. Oktober 2010

Die US-Notenbank Federal Reserve bereitet sich gerade darauf vor eine weitere gigantische Rettungsaktion bei den Großbanken durchzuführen, doch wird dieses Mal so gut wie niemand in den Massenmedien den Begriff „Rettung“ verwenden, weshalb das amerikanische Volk darüber auch wesentlich weniger verärgert sein wird.

Die US-Wirtschaft ist am Ende: 11 katastrophale Langzeittrends und ihre Folgen

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Bei guten Nachrichten springt der Ball nach oben und bei schlechten kommt er wieder herunter. Doch die Analyse von kurzfristigen Wirtschaftsstatistiken ist nicht die richtige Art die US-Wirtschaft zu analysieren. Es sind die Langzeittrends, welche die Wahrheit offenbaren. Fakt ist, dass es bestimmte zugrunde liegende Probleme gibt, welche die US-Wirtschaft Tag für Tag immer ein klein wenig mehr vernichten.

12 Anzeichen, dass sich an den Finanzmärkten aktuell wieder Unheilvolles zusammenbraut

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Kann sich irgendjemand das komische Verhalten erklären, dass wir aktuell an den Finanzmärkten vorfinden? Die Konzerninsider fliehen mit alarmierender Geschwindigkeit aus dem US-Aktienmarkt, Investoren bewegen Berge an Geld in Gold und andere Rohstoffe und es gibt bei diesem Goldrausch tatsächlich bereits erste Bereiche, wo man beginnt über eine Goldverknappung zu berichten.

Depression in Europa und den USA treibt Anleger in Edelmetalle und die Menschen zur Verzweiflung

Donnerstag, 16. September 2010

Gold steigt weiter, Griechenland – Europas Aushängeschild des Versagens – sieht 30-jähriger Depression unter einem IWF-Diktat entgegen, die politische Korruption in den USA ist gigantisch, die Kluft zwischen Staatsbediensteten und privat Beschäftigten enorm…der gesellschaftliche Zusammenbruch ist vorprogrammiert…

Panik auf dem Narrenschiff: Angst vor Ausbruch der Weltwirtschaftsdepression nimmt zu

Freitag, 27. August 2010

Auf die Frage, wie man aus der Krise der ungarischen Währung Gewinne schlagen könnte, erklärten Händler gegenüber CNBC ohne zu zögern, dass man dafür die Aktien der österreichischen Banken shorten müsse, die ein Großteil ungarischer Schulden halten. Von dort aus würde sich die Krise dann nach Deutschland weiterbewegen und der gesamte Kontinent säße recht rasch wieder in der Patsche.

Ron Paul: Häuserpreise müssen sich normalisieren dürfen!

Dienstag, 24. August 2010

Die schlechte Nachricht ist, dass Fannie und Freddie und somit der Steuerzahler einem besorgniserregenden Verlustrisiko in Höhe von USD 5 Billionen im Hypothekenmarkt ausgesetzt sind. Für einige scheint der Gedanke recht verführerisch, dieses Risiko auf viele Schultern zu verteilen.

Gefürchtete Konsequenzen des „Hindenburg-Omens“ könnten innerhalb der nächsten 4 Wochen eintreten

Dienstag, 17. August 2010

Beim Hindenburg-Omen – benannt nach der Hindenburg-Katastrophe im Mai 1937, wo der deutsche Zeppelin LZ 129 Hindenburg plötzlich Feuer fing und zerstört wurde – handelt es sich um ein technisches Analysemuster, das, wenn eine Reihe von Faktoren erfüllt werden, auf eine höhere Wahrscheinlichkeit für einen Zusammenbruch der Aktienmärkte hindeutet.

Wird die Druckerpresse der Federal Reserve die Wirtschaft in die Hölle befördern?

Freitag, 13. August 2010

Eine Zentralbank tut dies, indem sie zuerst auf ihrem eigenen Konto Geld gutschreibt, das sie ex nihilo (´aus dem Nichts`) geschaffen hat. Dann kauft sie in einem ´offene Marktoperationen` genannten Prozess damit Finanzvermögenswerte, wozu Staatsanleihen, hypothekarisch gesicherte Wertpapiere und Unternehmensanleihen von Banken oder Finanzinstitutionen gehören.

US-Zentralbank führt Amerika „an den Rand des Zusammenbruchs“

Donnerstag, 12. August 2010

Wenn selbst die New York Times und CNN bereits zugeben, dass die Vereinigten Staaten nicht nur vor einer Double-Dip Rezession stehen, sondern möglicherweise vor einer neuen Großen Depression, sollten wirklich auch beim Letzten die Alarmglocken angegangen sein.

Die Derivateblase wird das ganze Weltfinanzsystem in den Abgrund reißen

Montag, 9. August 2010

Eines der Hauptprobleme bei Derivaten ist, dass die institutionellen Investoren bei dem Versuch die Kosten zu reduzieren oder Verluste zu vermeiden typischerweise komplexe Risiken eingingen, die wenig verstandene Verbindlichkeiten mit sich brachten, welche in einem riesigen Missverhältnis zu irgendwelchen möglichen Einsparungen stehen, die der Derivatevertrag ursprünglich bereithielt.

Größte Depression: US-Bürger campen jetzt in Massen ohne Strom und Wasser in ihren Häusern

Dienstag, 27. Juli 2010

Lichtschalter, Backöfen und Wasserhähne sind nicht die typischen Maßstäbe an denen man gewöhnlich die Gesundheit der Wirtschaft abliest…

Peter Schiff: Ein neuer Weltkrieg – warum nicht?

Sonntag, 25. Juli 2010

Wenn die Keynesianer richtig liegen, dann wäre das doch eine großartige Sache…Unter Ökonomen gibt es überwältigendes Einvernehmen darüber, dass der Zweite Weltkrieg in entscheidendem Maße für das Ende der Großen Depression verantwortlich war. Wenn sie dann gefragt werden, warum die Kriege im Irak und in Afghanistan heutzutage nicht dieselbe Wirkung erzielen, wird oftmals behauptet, die aktuellen Konflikte seien ganz einfach zu klein um wirtschaftlich von Bedeutung zu sein.

Dollarabwertung gewinnt weiter an Fahrt

Montag, 12. Juli 2010

Im Januar wurde Lindsey Williams seitens seiner Insiderquellen erklärt, dass der US-Dollar innerhalb dieses Jahres weiter abgewertet wird. Dadurch kommt es zu bedeutenden Preissteigerungen für Öl und Lebensmittel, während die Elite und die Bankster mit ihren Vermögen in Gold und Silber flüchten.

Euro-Crash: Warum die Eurozone auseinanderbrechen wird

Montag, 12. Juli 2010

Also zunächst einmal keine Verfassung und dann noch die Währungsunion – dieses Projekt hatte nie Aussicht auf Erfolg. Herausgekommen ist eine 27-Länderunion mit einer 16-Länderwährung. Der Zusammenbruch der Europäischen Union wird – wie oben bereits erwähnt – zu Dezentralisierung und Nationalismus führen.

EU-Bankensystem am Rande des Abgrunds

Sonntag, 11. Juli 2010

Das EU-Bankensystem befindet sich in riesigen Schwierigkeiten. Viele der größten Banken der Europäischen Union sitzen aktuell auf hunderten von Milliarden fragwürdiger Staatsanleihen und faulen Immobilienkrediten. Eine Abschreibung ihrer Verluste würde ihr Eigenkapital verringern und zur Restrukturierung ihrer Schulden führen.

Der offizielle Krieg gegen Gold: Die jüngsten Goldpreisdrückungen

Freitag, 9. Juli 2010

Es sollte erwähnt werden, dass Gold und Silber bereits vor 1988 einige Male vom US-Finanzministerium und der im Privatbesitz befindliche FED manipuliert wurden. In den 50 Jahren, in denen wir die manipulativen Aktivitäten der US-Regierung verfolgt haben, stellten wir fest, dass dies immer wieder vorkommt.

Finanzexperten: USA sind jetzt in einer Depression der Größe von 1932 gefangen

Dienstag, 6. Juli 2010

Nach der Erklärung des Nobelpreisträgers Paul Krugman von voriger Woche, die USA würden gerade in eine dritte Phase der Großen Depression eintreten, folgen dieser Einschätzung nun immer weitere Ökonomen und vergleichen das Ausmaß der Krise mit dem der frühen 30er Jahren.

25 Anzeichen, dass praktisch Jeder bis Ende 2010 mit einem Zusammenbruch der Wirtschaft rechnet

Mittwoch, 30. Juni 2010

Heutzutage steht man kaum alleine da, wenn man erklärt, dass wir uns auf dem Weg in wirtschaftlich schwierige Zeiten befinden. Vielmehr scheint mittlerweile nahezu Jeder in der Finanzwelt zu erklären, eine Rezession stünde bevor oder man würde sich bereits fleißig auf eine vorbereiten.

Sowjeteuropas Südostfront wackelt: USD 2,5 Billionen Euro-Rettungsschirm nötig

Freitag, 25. Juni 2010

Die Südostflanke an der Eurozonen-Kriegsfront droht von der Realität der Finanzmärkte überrollt zu werden. Gestern scheiterte die zweite Auktion ungarischer Staatsanleihen in Folge. Die ungarische Regierung hatte beabsichtigt einjährige Staatsanleihen in Höhe von USD 185 Millionen auf dem Markt zu platzieren, gekauft wurden jedoch nur USD 174 Millionen. Die Zinsen stiegen von 5,35% zu Beginn dieses Monats auf 5,41% an.

Wirtschaftswunder steht unmittelbar bevor: Blinde können wieder sehen, Lahme über Bäche springen

Donnerstag, 17. Juni 2010

Die Zahl der Kurzarbeiter wird in den nächsten 6 Monaten um fast 90% sinken. Gegenwärtig sind noch weit über 800.000 Angestellte in Deutschland in Kurzarbeit. Doch schon bald wird sich dies ändern und um den Dezember herum „dürften allenfalls noch rund 100.000 Beschäftigte in Kurzarbeit sein“…

Deutschland auf dem Schafott: Freier Fall der Wirtschaft beschleunigt sich

Mittwoch, 16. Juni 2010

Die Wirtschaftskrise ist immer noch da, sie ist nicht gegangen, sondern hat sich durch die Kungelei der überbordenden Staatskraken mit der Bankenmafia nur noch mehr verschärft. Diese Verschärfung der anhaltenden Wirtschaftsdepression ist jetzt vor aller Augen sichtbar.

EU-Schuldendebakel: EU, USA & der IWF wollen Spanien EUR 250 Milliarden schenken

Mittwoch, 16. Juni 2010

…glaubt man den Meldungen der spanischen Wirtschaftszeitung „El Economista“, die heute unter Berufung auf namentlich nicht genannte aber mit dem Vorgang vertraute Quellen mitteilte, dass die Europäische Union, die USA und der Internationale Währungsfonds an einem EUR 250 Milliarden Notkredit für Spanien arbeiten würden.

Schizophrenes Europa – extreme Unterschiede innerhalb der Eurozone

Donnerstag, 10. Juni 2010

Ein unabhängiger Ökonom berechnete, dass sich der Wert des Euros auf USD 0,31 belaufen müsste um Griechenlands internationale Position widerzuspiegeln. Bei Spanien sind es USD 0,34, wohingegen Deutschland praktisch mit einem Eurokurs von über USD 1,80 auf den internationalen Märkten noch mithalten könnte.

Investmentbanker: Es wird scheußlich – kaufen Sie Land, Stacheldraht und Waffen

Dienstag, 8. Juni 2010

Das wird dazu führen, dass die politischen Entscheidungsträger fälschlicherweise versuchen werden die Wirtschaft und den Markt mit einem globalen Programm der quantitativen Lockerung im Wert von USD 10 Billionen bis USD 15 Billionen wieder anspringen zu lassen.

Euro-Talfahrt setzt sich fort, Goldpreis erreicht neues Rekordhoch

Montag, 7. Juni 2010

Diese Einschätzung sei, so die Zeitung, vor weniger als einem Jahr noch undenkbar gewesen, durch die Turbulenzen in Griechenland, Spanien und Portugal sowie die Einschätzung der deutschen Bundeskanzlerin, Merkel, dass sich die Währung in einer „existenziellen Krise“ befinde, sind nun jedoch fast die Hälfte der vom Telegraph befragten Spitzenökonomen der Meinung, der Euro sei bald Geschichte.

Versunken im Chaos: Europa am Vorabend der Bilderberg-Konferenz

Freitag, 4. Juni 2010

Die Schuldenkrise in Griechenland, welche jüngst das gesamte europäische Finanzsystem in Gefahr brachte, schafft einen Vorwand für drastische Maßnahmen. Die Krise wie auch die Maßnahmen sind eine anschauliche Demonstration der Strategie Chaos anzuwenden um die bestehenden Organisationen umzustrukturieren.

Europas Sommer wird ungemütlich

Mittwoch, 2. Juni 2010

Der Sommer des Jahres 2010 verspricht einer der turbulentesten in der jungen Geschichte der Europäischen Union zu werden. Die über den Kontinent hereinbrechende Staatsschuldenkrise droht zum Auslöser für wirtschaftliche und politische Instabilität zu werden, in einem Ausmaß, das Europa seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen hat.

Geheime Vertragsklausel des europäischen Rettungspakets reißt die Weltwirtschaft in den Abgrund

Donnerstag, 27. Mai 2010

Eine geheime Vertragsklausel in der Vereinbarung des europäischen USD 1 Billion Rettungspakets wird in Europa für mehr Schulden, für eine Verschlechterung der Weltwirtschaft und die massive Schwächung der Nationalstaaten sorgen und es ermöglichen, dass die Macht immer mehr in die Hände einiger weniger Supereliten gelangt.

Der EUR 750 Milliarden Bluff

Montag, 24. Mai 2010

Das Beste, was Merkel erreichte, ist, dass sie den Deutschen (welche über große Euro-Ersparnisse verfügen) und anderen Euro-Haltern Zeit verschaffte ihre Euros loszuwerden und sie in irgendetwas solideres wie Gold oder andere Edelmetalle zu stecken, bevor die EZB mit der quantitativen Lockerung anfängt und die Inflation einen dramatischen Verlauf nimmt.

Propagandafront 22.05.2010

Samstag, 22. Mai 2010

Themen: Deutschland existiert nicht mehr dank EU-Diktaturverfassung, Bundestag muss „alternativlose“ Geldgeschenke durchwinken, Stiftungen, Denkfabriken und Experten regieren, EU-Richtlinie für energieeffiziente Gebäude, Bretton Woods Moment für die Weltwirtschaftsregierung

Der „Bretton Woods Moment“ – Wie die Eliten planen Sie um Ihre Zukunft zu bringen

Freitag, 21. Mai 2010

Eine neue Finanzweltordnung der Eliten liegt in der Luft, ein neuer „Bretton Woods Moment“, aber die Menschen müssen erst sorgsam auf die neue wesentlich zentralistischere und globalistischere Form der Herrschaft, den postdemokratischen Kommunitarismus, unter einer gemeinsamen Weltzentralbank, Weltwährung und Weltregierung vorbereitet werden.

Börsenpanik: Die Eurozone ist das geköpfte Hühnchen auf dem Finanzparkett

Freitag, 21. Mai 2010

Die weltweiten Aktienmärkte haben die Talfahrt der letzten Tage weiter fortgesetzt. Bei Anlegern und Investoren herrscht Panik. Der Nikkei-Index fiel am heutigen Tage auf ein Fünf-Monats-Tief. Von 225 an dem Nikkei notierten Werte befanden sich um 7:30 Uhr deutscher Zeit 217 Werte im Minus.

Blanchflower: Europa könnte auseinanderbrechen, ein weiteres Rettungspaket ist unumgänglich

Mittwoch, 19. Mai 2010

Obwohl die EU-Finanzminister versuchen gute Mine zu machen, bricht das Vertrauen in den Euro und das gesamte EU-Projekt weiter zusammen. Unterdessen warnt ein ehemaliger Entscheidungsträger der Bank of England, David Blanchflower, dass die gesamte Region auseinanderbrechen könnte und eine weitere Rettungsmaßnahme des Euros unumgänglich ist.

„Die Mutter aller Bärenmarkt-Rallys“ – Chefökonom von BNP rechnet mit niedrigeren Aktienkursen als März 2009

Dienstag, 18. Mai 2010

Der Chefanalyst von BNP erklärte, dass die Finanzmärkte durch den Schritt der Europäischen Zentralbank überrascht wurden Staatsschulden der Eurozone aufzukaufen, da es bisher immer die offizielle Politik der EZB gewesen war Schritte, welche Inflation verursachen könnten, zu vermeiden.

Ron Paul: Die Hybris der mächtigen und geheimen Zentralbanker scheint keine Grenzen zu kennen

Dienstag, 18. Mai 2010

Regierungen, die angeblich vom Volk und für das Volk sind, häufen regelmäßig Schulden zu Lasten der Menschen an. Einige Regierungen leihen sich sogar Geld um ihre Bürger zu unterdrücken und erwarten dann von ihnen, dass sie für ihre eigene Unterdrückung mit Zinsen zahlen.

Finanzterroristen fordern Weltwährung und Weltzentralbank

Montag, 17. Mai 2010

Strauss-Kahn sagte, dass die „Krise eine Möglichkeit ist“ und die Globalisten das Finanzchaos, das die Welt gerade umtreibt, ausnutzen sollten um „eine neue Weltwährung, die von einer Weltzentralbank herausgegeben wird“, voranzutreiben.

Merkel und Trichet werfen den Euro ins Klo

Montag, 17. Mai 2010

Ihre Ersparnisse werden durch die globalistischen Ansätze der deutschen Elite und korrupter Günstlinge, wie Jean-Claude Trichet, der offenen eine Weltregierung unter Führung der ultrageheimen Internationalen Bank für Zahlungsausgleich fordert, zu Staub pulverisiert…

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