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Klimaschwindel

UN-Nachhaltigkeitskonferenz „Rio+20“: Klimaschwindel soll bei Gesprächen außen vor bleiben

Dienstag, 31. Januar 2012

Die Vereinten Nationen planen daher, die „nachhaltige Entwicklung“ in den Vordergrund zu stellen, um die Weltbevölkerung halt auf diese Art ihres Vermögens, ihrer Entwicklungsmöglichkeiten und ihrer Freiheiten zu berauben

Öko-Imperialismus: Die traurige Wahrheit über den neuen UN-Klimaschwindelfonds

Montag, 12. Dezember 2011

Laut Auffassung des geschäftsführenden Direktors der südafrikanischen Free Market Foundation, einer der einflussreichsten Denkfabriken Afrikas, handelt es sich bei diesem Fonds um nichts weiter als um eine gigantische Schmiergeldkasse, mit der die Industrieländer darauf abzielen, die Entwicklungsländer in fortwährender Knechtschaft und bitterer Armut zu halten

Klimaschwindel-Konferenz in Durban: Der Irrsinn, von dem Sie in den Massenmedien garantiert nichts hören werden

Samstag, 10. Dezember 2011

Die verbrecherischen Klimaschwindler und Öko-Karrieristen der Vereinten Nationen wollen den Westen kräftig zur Kasse bitten – angeblich um den armen Dritte-Welt-Ländern zu helfen und das Klima zu retten. Unterdessen zeichnet sich jedoch ab …

Öko-Terror: Bringen die Erderwärmungs-Schwindler einen neuen Klimavertrag zustande?

Freitag, 25. November 2011

Die skrupellosen Ökofaschisten der Vereinten Nationen spielen wieder einmal die Einheizer: Am Montag beginnt ein neuer UN-Klimagipfel im südafrikanischen Durban. Werden die „reichen“ Staaten vor dem Abschluss eines neuen Klimavertrags zurückschrecken …

Gehirnwäsche: Mehrheit der Europäer hält Klimawandel für besorgniserregender als Finanz- und Wirtschaftskrise

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Die EU-Ökostalinisten haben ganze Arbeit geleistet, glaubt man dem jüngsten Eurobarometer: Die Mehrheit der 28.000 befragten in der EU lebenden Personen hält den Klimawandel für ein gravierenderes Problem als die Wirtschaftskrise und ist der Auffassung, dass die Bekämpfung des Klimawandels die Wirtschaft ankurbeln und Arbeitsplätze schaffen würde

Öko-Terror: Bewaffnete Erderwärmungs-Söldner schlachten honduranische Farmer ab

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Die Ökostalinisten gehen wieder über Leichen: Bei den Vereinten Nationen akkreditierte Firmen eignen sich gewaltsam Land an, um im Rahmen des CO2-Emissionsrechtehandels der Europäischen Union Biokraftstoffe zu erzeugen

Öko-Terror: Bewaffnete Klimaschutz-Söldner brennen ganze Dörfer nieder, töten Kinder

Sonntag, 25. September 2011

In Afrika engagiert eine von der Weltbank und HSBC gestützte britische Firma bewaffnete Öko-Söldner, die Kinder töten und ganze Dörfer niederbrennen

Was die Ökofaschisten Ihnen nicht verraten: Erderwärmung wäre gut für den Planeten

Donnerstag, 15. September 2011

Das ökofaschistische BRD-Regime und seine schleimigen Presstituierten haben nicht vor, dem deutschen Volk die Wahrheit über den Klimawandel zu verraten, stattdessen bedienen sich lieber pseudowissenschaftlicher Hysteriemeldungen der Erderwärmungspanikmacher der Vereinten Nationen. Fakt ist: Selbst wenn es eine substantielle Erderwärmung gäbe, wäre sie das Beste, was Mensch und Natur passieren könnte

Wissenschaftler: Klimaschutz verhindert Angriffe radikaler Öko-Aliens

Freitag, 19. August 2011

Nachdem sie mit ertrinkenden Eisbären, weltweiten Superstürmen, dem steigenden Meeresspiegel und unzähligen weiteren frei erfundenen Schwindelleien scheiterten, haben die Erderwärmungspanikmacher nun eine neue Bedrohung erfunden, mit der sie versuchen, die Menschen davon zu überzeugen, CO2-Steuern an Al Gore und die globale Elite zu entrichten: Rachsüchtige Öko-Außerirdische aus dem Weltraum.

Klimaschützer sind begeistert: Wissenschaftler stellen aus Fäkalien künstlich Fleisch her

Mittwoch, 22. Juni 2011

Ökofaschisten, Wetterretter & Gutmenschen reiben sich die Hände: Japanische Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt, um aus menschlichen Fäkalien künstlich Fleisch, den „Pups-Burger“, herzustellen

Bonner Klimaschwindel-Konferenz: Sklavenvieh soll CO2-Flugsteuer zahlen

Montag, 6. Juni 2011

Die Weltbank will sich auf der heute beginnenden zweiwöchigen Bonner Klimaschwindel-Konferenz der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) für eine „international koordinierte“ CO2-Flugabgabe aussprechen – ungeachtet der Tatsache, dass die Front der Klimaschwindler und Erderwärmungspanikmacher bereits an allen Ecken und Enden zusammenbricht

Öko-Terrorismus: Deutsche Kirchenvertreter fordern Dekarbonisierung der Wirtschaft

Samstag, 4. Juni 2011

In Dresden kirchentagt es. Eine aufgeregte grüne Bürgermeisteraspirantin watet durch die dort versammelten friedens- und ökobewegten Lämmer und verkündet landauf-landab die frohe Botschaft…

Erderwärmungsschwindel: Ein Insider packt aus

Sonntag, 22. Mai 2011

Ein ehemaliger „Erderwärmungspanikmacher“ erklärt, dass die anthropogene Erderwärmung (AGW) bereits in den 90er Jahren wissenschaftlich widerlegt wurde und warum es sich bei der von den Regierungen finanzierten und gesteuerten Klimawissenschaft schlichtweg um Betrug handelt

Deutschland, fest im Würgegriff radikaler Ökofaschisten

Sonntag, 15. Mai 2011

Die Beraterstäbe des BRD-Regimes fordern allen Ernstes den totalen Ausstieg aus Atom, Kohle und Gas sowie die Etablierung einer Öko-Weltregierung unter den Vereinten Nationen. Die „Experten“, mit denen sich die Bundesregierung umgeben hat, gehören somit zu den radikalsten Technologiefeinden, welche der blaue Planet aufbringen kann

Öko- und Klimareligion: Globalisten attackieren Deutschland

Montag, 4. April 2011

Der Bilderberger und Klimapapst Klaus Töpfer und andere Bessermenschen sollen der deutschen Bevölkerung den neuen Ökofaschismus schmackhaft machen. Ein Blick in die jüngere Vergangenheit zeigt, dass die deutsche Steuermelkkuh auch diese Kröte der Grünen Weltordnung schlucken dürfte

Grüne Weltordnung: Vereinte Nationen fordern USD 50 Billionen zur Rettung des Planeten

Dienstag, 22. Februar 2011

Das ökostalinistische BRD-Regime, die despotische und freiheitsfeindliche Europäische Union und die ultradiktatorischen Vereinten Nationen wollen die Mittelschicht der Industrieländer ausmerzen und den Planeten in ein neofeudalistisches Strafgefangenenlager verwandeln. Die Vereinten Nationen stellten hierfür zu Beginn dieser Woche ein neues Strategiepapier vor

Der Siegeszug der Kernkraft – Nur in Deutschland gilt sie als Brückentechnologie

Mittwoch, 12. Januar 2011

Die sogenannte nukleare Renaissance ist bereits seit einigen Jahren im Gange. Heute haben 42 Nationen Baupläne für die Errichtung von Kernkraftwerken (KKW) – davon 19 erstmalig! – und weitere 7 haben ihr Interesse daran bekundet…Gegenwärtig sind 47 Reaktorblöcke im Bau; weitere 186 Reaktorblöcke befinden sich in der Planung, ca. 120 davon in den kommenden 3 – 4 Jahren.

Lord Monckton: In Cancún hat der Westen abgedankt!

Samstag, 18. Dezember 2010

Trotz der sorgfältig orchestrierten Propaganda mit der Behauptung, dass nichts auf der UNO-Klimakonferenz in Cancun beschlossen würde, bedeuten die Beschlüsse von Cancun nichts weniger als die Abdankung des Westens. Die Regierenden der einstmals mit Stolz so bezeichneten Freien Welt lassen stillschweigend und beiläufig die Freiheit, den Wohlstand und sogar die Demokratie fahren.

Klimaschwindel-Gipfel in Cancún: Bedrückende Stimmung unter den Delegierten

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Die Wissenschaft verschafft sich gerade Geltung, die Wahrheit ist raus, und der Schrecken hat nun ein Ende. Für diese frommen Gläubigen wird es nun immer wichtiger, behaupten zu können, niemand wäre in der Lage gewesen zu wissen, dass der IPCC so viele fundamentale Fehler gemacht hat, von denen hier nur einige wenige Erwähnung fanden.

Klima-Realismus in Berlin! Die 3. Internationale Klima- und Energiekonferenz erfolgreich beendet.

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Etliche der Teilnehmer der III. Internationalen Energie- und Klimakonferenz am 3. und 4. Dezember in Berlin wären wohl auch den kalten und trüben Dezembertagen gerne in den mexikanischen Luxusbadeort Cancún entflohen, wo sich die Teilnehmer am UN-„Klima-Gipfel“ zurzeit unter der karibischen Sonne verwöhnen lassen. Dennoch dürften die meisten von ihnen froh sein, doch lieber nach Berlin geflogen zu sein.