G20-Treffen in Toronto: Akustikwaffen und Berufsprovokateure

Downtown Toronto wurde im Vorfeld der G8- und G20-Konferenzen gründlich abgeriegelt; die Polizei erhielt neue Befugnisse um jeden in der Nähe der Sicherheitszone zu verhaften der sich nicht auf Verlangen identifiziert oder einer polizeilichen Durchsuchung zustimmt. Ein riesiges Filmstudio, rund 5 Kilometer entfernt vom Convention Center, dient als Behelfsgefängnis. Darüberhinaus wurde der Einsatz von Schallkanonen des Typs LRAD genehmigt. Rund 20.000 uniformierte Beamte marschieren auf, dazu kommen noch 1000 private Sicherheitskräfte sowie kanadische Streitkräfte. Das Unterfangen soll laut manchen Schätzungen über eine Milliarde Dollar an Steuergeldern verschlingen.

Wie üblich sind schwarz vermummte Randalierer mit von der Partie, die sich unter die legitimen Demonstranten mischen und für die Fernsehkameras Bilder von Verwüstungen und brennenden Streifenwagen liefern. Wie bei vergangenen politischen Großereignissen richtet sich der Großteil der Polizeigewalt gegen gewöhnliche Demonstranten und Reporter. WEITERLESEN

Weitere Artikel zu diesem Thema


  • Neue Weltordnung: 1,2 Milliarden Inder sollen biometrischen Ausweis erhalten
  • Die Präsidentin war die erste, die in der Datenbank erhoben wurde. Laut BBC wird die Sammlung sogar Daten wie Geschlecht, Religion, Beschäftigung und Bildung beinhalten. Die Zählung wird ein Jahr dauern, mehr als elf Millionen Tonnen Papier verschlingen und 60 Milliarden Rupien (990 Millionen Euro) kosten. Weiterlesen
  • Internet-STASI in Deutschland – Willkommen bei den Lakaien der Neuen Weltordnung
  • Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) hat eine Ausweispflicht fürs Internet gefordert. Sie ist Teil eines 15-Punkte-Sofortprogramms im Kampf gegen Netz-Kriminalität, das der Verband der Bundesregierung vorgelegt hat…„Attacken auf die digitale Infrastruktur des Landes können sich ähnlich verheerend auswirken wie atomare Angriffe.“ Deshalb bedürfe es eines „Reset-Knopfs für das Internet“, mit