Die „Größere Depression“ befindet sich immer noch in der Frühphase, und sie wird richtig übel werden

Die Große Depression in den USA dauerte insgesamt über 18 Jahre! Eine Analyse dieses historischen Zeitraums enthüllt, dass die „Größere Depression“, in deren Frühphase sich die Welt gerade befindet, bedeutend schlimmer ausfallen wird

Doug Casey, Casey Research, 11.02.2011

Bei Casey Research weicht die Auffassung über die Große Depression der 30er Jahren ein wenig von der Sicht der meisten Menschen ab. Unserer Meinung nach war Franklin Delano Roosevelt (FDR) kein Held sondern vielmehr ein Verbrecher. Fast alles, was er tat, sorgte dafür, dass es zu einer Ausdehnung und Verschärfung des wirtschaftlichen Abschwungs kam.

Wenn man von seiner Unterstützung des 21. US-Verfassungsnachtrags absieht, mit welchem die Alkohol-Prohibition aufgehoben wurde, waren Roosevelts Einmischungen in die Wirtschaft eine absolute Katastrophe. In der allgemeinen Erinnerung wird dieses Versagen jedoch durch den Erfolg der USA im Zweiten Weltkrieg überlagert, ein Erfolg, der ebenfalls unter Roosevelt zustande kam.

Unglücklicherweise wird Roosevelt heutzutage von Obama und seinen Lakaien als Vorbild erachtet. Die aktuelle US-Regierung versucht alles erdenkliche, um die einstigen Fehler zu wiederholen. Da die wirtschaftlichen Verzerrung gegenwärtig jedoch bei weitem größer sind als die der 20er und 30er Jahre und da die Öffentlichkeit aktuell auch wesentlich stärker auf die Regierung angewiesen ist als zu jener Zeit, sehe ich keine Möglichkeit, wie eine noch schlimmere Depression – die Größere Depression – vermieden werden könnte.

Die Größere Depression hält bereits seit 2008 an. Sie wird noch wesentlich schlimmer werden und über Jahre anhalten.

Roosevelt selbst hatte auch außerordentlich großes Glück. Zum Zeitpunkt seines Amtsantritts machten seine Leistungen einen durchaus erfolgreichen Eindruck. Eine zyklische Erholung der Wirtschaft und des Aktienmarkts war überfällig, da nichts direkt ins Bodenlose stürzt. Roosevelt wurde gewählt, als die Depression bereits vier Jahre im Gange war – der Aktienmarkt war bereits um 90% eingebrochen.

Dieser glückliche Umstand war ein Geschenk, der auf seinen Vorgänger Hoover zurückging. Hoovers breit angelegte Wirtschaftseingriffe hielten die Depression am Leben. Es ist merkwürdig, dass die Menschen die Auffassung vertreten, Hoover sei ein Anhänger der freien Marktwirtschaft und Roosevelt ein Vertreter interventionistischer Maßnahmen gewesen. In Wirklichkeit hat Roosevelt die Politik Hoovers lediglich ausgeweitet, wobei er dabei jedoch mehr Enthusiasmus an den Tag legte und eine bedeutend bessere Öffentlichkeitsarbeit betrieb.

Und Roosevelt hatte noch mehr Glück, als der Zweite Weltkrieg einsetzte. Die Siege in Europa und im Pazifikraum sorgten dafür, dass praktisch jeder Aspekt seiner Regierungsarbeit idealisiert wurde. In vielerlei Hinsicht gleicht der FDR-Kult dem von Joseph Stalin in Russland, der dort immer noch wie ein Halbgott verehrt wird.

Obwohl Obama intelligent genug zu sein scheint, gibt es nur wenig Grund zu der Annahme, dass er Ahnung von Geschichte hat. Es gibt auch keinen Grund davon auszugehen, dass er irgendeine Ahnung von Wirtschaft hat.

Viel wahrscheinlicher ist, dass Obama sich lediglich mit Machtpolitik auskennt, was ihn dazu verleitet, gängigen Meinungsbildern zu folgen, wie dem, dass eine Kombination aus Roosevelts „verwegenen Maßnahmen“ des New Deals und dem Zweiten Weltkrieg die USA aus der Großen Depression herausführte. Wir möchten hiermit versuchen aufzuzeigen, dass dies Unsinn ist.

Die letzte Depression

Wie hat sich Amerika denn nun tatsächlich aus der Großen Depression befreien können? Die gewöhnliche Antwort: „Der Zweite Weltkrieg.“ Schaut man jedoch genauer hin, erhält man eine andere Antwort.

In der gewöhnlich kolportierten Sage wird behauptet, dass die 1939 einsetzende Kriegsproduktion den wirtschaftlichen Schwierigkeiten der USA ein Ende bereitet hätte. Die amerikanische Wirtschaft hatte sich jedoch erst zwei Jahre nach Kriegsende wieder richtig erholt. Fakt ist, dass die Große Depression 1929 begann und 1947 wieder aufhörte und somit über 18 Jahre anhielt.

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Darüberhinaus handelte es sich bei der Großen Depression nicht um einen einzigen schrecklichen Rückgang. Wie die oben stehende Grafik ausweist, fiel das Bruttosozialprodukt im Jahre 1930, erholte von 1932 bis 1936 wieder und begann dann im Jahre 1937 erneut einzubrechen – ein Rückgang der zum überwiegenden Teil auf die Politik Roosevelts zurückzuführen ist.

Im Jahre 1939 kam es dann zu einer enormen Ausweitung. Die Arbeitslosen wurden wieder in Arbeit gebracht, entweder um zu kämpfen oder um Kampfausrüstung herzustellen. Keine dieser beiden Aktivitäten erhöhte den allgemeinen Lebensstandard. Und selbst wenn dem so gewesen wäre, so handelte es sich bei dem Produktionszuwachs nicht um ein sich selbsterhaltendes Wachstum – ja, das konnte es auch garnicht der Fall sein, da das Wachstum durch die Vergeudung von Ressourcen erkauft wurde.

Bei Ermittlung des Bruttosozialprodukts werden auch die Regierungsausgaben mit einbezogen. Das BSP ist daher ein sehr schlechtes Werkzeug, wenn man etwas über den Zustand der Wirtschaft in Erfahrung bringen will. So könnte die Regierung beispielsweise über 10 Millionen Menschen einstellen, die tagsüber irgendwelche Löcher ausheben, und weitere 10 Millionen, die sie nachtsüber wieder zuschütteten, während zusätzliche 5 Millionen Bürokraten das Ganze überwachen würden. Das BSP würde dadurch natürlich steigen, die Arbeitslosigkeit würde reduziert – der Wohlstand des Volks würde dadurch jedoch nicht gesteigert, vielmehr würde er dadurch zurückgehen.

Wie dem auch sei, als die Regierung ihre riesigen Kriegsausgaben im Jahre 1945 wieder einstellte, nahm auch der Rückgang des BSP, der im Jahre 1930 seinen Anfang nahm, wieder an Fahrt auf.

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Das BSP-Wachstum während der Kriegsjahre ist lediglich eine Wohlstands-Fata-Morgana gewesen, die wieder verschwand, als die Regierungsausgaben versiegten. Im Gegensatz dazu handelte es sich während der Jahre 1932 bis 1936 um ein vermögensschaffendes Wirtschaftswachstum, das durch private Investitionen angetrieben wurde.

Im Jahre 1936 stieg das BSP um USD 10,5 Milliarden, während sich die Regierungsausgaben nur um USD 2,2 Milliarden erhöhten. 1942 stieg das BSP um USD 35,2 Milliarden, während sich die Regierungsausgaben zur selben Zeit um USD 36,1 Milliarden erhöhten. Es ist offenkundig, das das angebliche Wachstum während des Krieges ausschließlich auf Regierungsausgaben zurückzuführen ist.

Roosevelts zweiter Streich

Was sorgte für den Zusammenbruch der Wirtschaftserholung im Jahre 1936?

Eine ursächliche Komponente für diesen Zusammenbruch war Roosevelts Angriff auf die Reichen. 1935 rief er eine ganze Reihe neuer Steuern ins Leben. Dazu gehörten unter anderem eine Unternehmenssteuer in Höhe von 15%, eine Abgabe auf Dividenden, höhere Grundsteuern, Schenkungssteuern und zusätzliche Abgaben für jene, die ein Jahreseinkommen über USD 50.000 hatten. Der Einkommens-Spitzensteuersatz stieg 1936 auf 79% – das war ein enormer Anstieg, wenn man bedenkt, dass dieser wenige Jahre zuvor noch bei 63% lag.

Hier kamen auch noch Roosevelts zunehmend wirtschaftsfeindlicher werdende rhetorische Angriffe und Maßnahmen hinzu. FDR fing darüberhinaus damit an, die Arbeitergewerkschaften massiv zu unterstützen – was zwar für jene mit Mitgliedsausweisen recht angenehm war, denjenigen, die nicht über die Beziehungen oder Hautfarbe verfügten, um an solche Ausweise zu gelangen, jedoch nicht weiterhalf und auch der Wirtschaft als Ganzem erheblich schadete.

Seine Unterstützung der Gewerkschaften führte dann auch zu den entsprechenden Ergebnissen. Im Jahre 1935 gab es gerade einmal 3,8 Millionen Gewerkschaftsmitglieder in den USA. Bis 1941 waren es bereits über 10 Millionen – rund ein Viertel der gesamten Arbeiterschaft.

1936 sorgten die Wahlen für eine faktische Einparteienherrschaft – im US-Senat saßen 76 Demokraten und im US-Repräsentantenhaus waren 331 von ihnen zu finden. Mit jeder neuen Gesetzgebung wurden die Unternehmen abgestraft. Beispielsweise wurden der Wagner Act, neue Einkommensteuergesetzte mit immer höheren Steuersätzen und eine Steuer auf unverteilte Gewinne verabschiedet.

Da die Regierung immer weiter anwuchs und die Interessen der Wirtschaft in den Hallen der Macht immer weniger Gehör fanden, verwundert es kaum, dass die Privatinvestitionen zurückgingen.

Regierungsausgaben im Vergleich zu Privatinvestments

Wenn man die Regierungsausgaben als Prozentsatz des BSP betrachtet, wird das alles noch viel deutlicher. Während des Zweiten Weltkriegs lag die Privatwirtschaft darnieder. Die Regierungsausgaben wurden ganz einfach dem BSP hinzugefügt.

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Und es gab tatsächlich auch Fortschritte, beispielsweise bei der Luftfahrt, im Elektrobereich und bei der Atomenergie – aber alles zu gigantischen Kosten. Und nichts von dem kurbelte die Privatwirtschaft wieder an, die sich auf Produkte und Dienstleistungen konzentrierte, welche von den Menschen tatsächlich auch nachgefragt wurden.

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Man braucht keinen Doktortitel in Ökonomie, um die oben stehende Grafik zu verstehen. Der einzige Höhepunkt, der während des Zweiten Weltkriegs im Kursverlauf ausgemacht werden kann, markiert das Ende der Kämpfe – und Roosevelts Tod. (Dazu kommen wir in einem Augenblick.) Wenn Sie sich die Erholung des Zeitraums von 1932 bis 1936 ansehen, dann können Sie erkennen, dass diese Phase der Erholung bei Weitem bedeutender war als die so weithin glorifizierte Kriegswirtschaft.

Warum haben die immensen Ausgaben unter Roosevelt nicht dazu geführt, dass die Privatwirtschaft wieder zum Leben erwachte?

Wir sollten uns hier noch einmal vergegenwärtigen, dass eine Kriegswirtschaft immer mit Auflagen einhergeht: Es handelt sich nicht um freies Geld. Die Vorgaben und Einschränkungen zu Kriegszeiten machen das Betreiben eines Unternehmens praktisch unmöglich. Nahezu alles bedurfte einer Erlaubnis seitens der Regierung.

Die Steuern explodierten, was zur Folge hatte, das weniger Kapital zum Investieren zur Verfügung stand. Auch darf man nicht vergessen, dass die Privatwirtschaft während dieses Zeitraums mit der Kriegswirtschaft um die Ressourcen konkurrieren musste. Selbst wenn man eine gute Geschäftsidee hatte, wurde es einem nicht erlaubt, diese umzusetzen.

Eine Wirtschaft kann nicht erfolgreich sein, wenn die Märkte befehlswirtschaftlich rationiert, kontrolliert und gesteuert werden. Während des Krieges war es für die Unternehmen bedeutend einfacher und profitabler für die Regierung zu produzieren als für die Konsumenten. Selbst eine Firma wie Eastman Kodak, der Film- und Kamerahersteller, begann nun mit der Produktion von Zielfernrohren und Handgranaten für das Militär. General Motors setzte seine Produktion ziviler Kraftfahrzeuge aus und stellte stattdessen Militärfahrzeuge her.

Reifen, Benzin, Schuhe, Rindfleisch, Zucker, Kaffee und zahlreiches mehr wurden rationiert. Der Lebensstandard in den USA brach während des Krieges ein, die Bedingungen für die Verbraucher waren nun viel schlimmer als in den 30er Jahren. Wir sollten uns hier noch einmal die Definition für eine Depression vergegenwärtigen: Ein Zeitraum, wo der Lebensstandard der meisten Menschen substantiell absinkt.

Ohne produktive Privatinvestments ist eine Erholung nicht möglich. Zu Ende des Krieges, als die Regierungsausgaben zurückgingen, kehrten in den USA auch die Privatinvestitionen zurück. In der UDSSR, in China oder in Osteuropa war dies jedoch nicht der Fall, was auch der Grund dafür ist, dass dort keine Erholung einsetzte.

Das Ausbleiben von Privatinvestments war auch der Grund dafür, warum Großbritannien bis zur Wahl von Thatcher mehr oder weniger darnieder lag. Kriegsausgaben halfen der Erholung nicht, sondern verlangsamten sie nur.

Während des Kriegs war die Mehrheit der Geschäftsleute – im Allgemeinen um die 75% – der Meinung, dass das faschistische Wirtschaftssystem in den USA, das in den 30er Jahren immer weiter zunahm, weiterbestehen würde, da es so schien, als sei es durch den Krieg zementiert worden. Da diese Auffassung so weit verbreitet war, verwundert es auch nicht, dass die Privatinvestments ausblieben.

Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs verflüchtigte sich jedoch die Angst, in einer Kommando- und Befehlswirtschaft gefangen zu sein – eine unbeabsichtigte Konsequenz der Gewieftheit Roosevelts. FDR wusste, dass die Unternehmen bei der Kriegsproduktion nur dann mitziehen würden, wenn die Unternehmensführer dabei das Sagen hätten.

Roosevelt begann deshalb damit, die Vertreter des New Deals in seiner Regierung Schritt für Schritt durch Geschäftsleute zu ersetzen, die zuvor durch die New Deal Politik ausgepresst worden waren. Die neuen Regierungsmitglieder arbeiteten hinter den Kulissen in Washington daran, die Maßnahmen der Vertreter des New Deals wieder rückgängig zu machen. Die Notwendigkeiten hatten hier über die Ideologie obsiegt.

Darüberhinaus verloren die Demokraten nun ihre unangefochtene Mehrheit im US-Kongress. 1944 gab es im US-Kongress nur noch 56 demokratische Senatoren und 242 demokratische Abgeordnete. 1946 gewannen die Republikaner die Kontrolle über beide Häuser des Kongresses zurück.

Und Franklin Delano Roosevelt starb, was dazu führte, dass sich die Geschäftsleute nun wesentlich sicherer fühlten. Die lange dunkle Nacht der unternehmensfeindlichen Tiraden und Kampagnen hatte ein Ende. Als Roosevelt starb, machte der Dow Jones einen beträchtlichen Satz nach oben, genauso wie das Handelsvolumen.

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Sicher, Truman war immer noch da, aber er verfügte nicht über die gefährliche Popularität Roosevelts. Daher kam es auch dazu, dass die privaten Investments den Nachkriegsmarkt fluteten und ein Boom einsetzte.

Und wo kam das Kapital her, das den Nachkriegsboom anheizte?

Auf gewisse Art handelte es sich hierbei um ein Versehen der Kriegspolitik. Während des Kriegs explodierte die Sparquote. Dafür gab es eine Vielzahl von Gründen. Erstens waren hochwertige, haltbare und von der Kriegsrationierung nicht betroffene Güter nur schwer zu finden, selbst wenn beabsichtigte, diese zu kaufen. Zweitens brachte der Krieg auch ein hohes Maß an Unsicherheiten mit sich. Wenn man sich nicht sicher sein kann, ob der Ehemann oder der Vater wieder lebend zurückkehrt, macht Sparen Sinn.

Die Bedeutung des Sparens während der 40er Jahre ist auch einer Gründe, der uns bezüglich der aktuellen Wirtschaftsaussichten pessimistisch stimmt: Im Gegensatz zum Zweiten Weltkrieg ist die Sparquote heutzutage immer noch unbedeutend. Darüberhinaus entmutigen die aktuell seitens der Regierung künstlich niedrig gehaltenen Zinssätze das Sparen und fördern stattdessen Konsum, Schulden und Spekulationen.

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Als der Krieg endete, stützten die angehäuften Ersparnisse die Investitionen und die Verbraucherausgaben. Das ist eine Tatsache, die der keynesianischen Auffassung entgegensteht, dass Verbraucherausgaben die Wirtschaft ankurbeln und Ersparnisse sie nachteilig beeinflussen würden.

Die aktuellen Probleme des Überkonsums und der Schulden können nicht durch noch mehr Überkonsum und noch mehr Schulden gelöst werden. Die Rahmenbedingen, die dafür sorgten, dass sich Amerika aus der Großen Depression befreien konnte, unterstreichen diese Auffassung.

Als die Sparquote angestiegen war und der Wirtschaft dadurch Kapital zur Verfügung gestellt wurde, kam es zu einem starken Anstieg bei den Privatinvestitionen. Kurze Zeit später setzte die Erholung auch beim Rest der Wirtschaft ein.

Obwohl die Geschichte sich nicht exakt wiederholt, sind ganz klar Parallelen zur heutigen Zeit auszumachen. Die Obama-Regierung versucht gegenwärtig, alle Maßnahmen Roosevelts zu kopieren. Dabei begeht sich nicht nur reihenweise Roosevelts Fehler, sondern macht sogar noch neue.

Obamas Rettungsmaßnahmen zum Erhalt von Aktiengesellschaften sind ein neuer Kniff – selbst FDR ging nicht so weit. Die USA befinden sich heute bereits in einer Kriegswirtschaft. Wird Obama die Kriege weiter anheizen, in dem Glauben, die bisherigen seien noch nicht ausreichend?

Im Endeffekt lässt sich auf der Grundlage dessen, was wir über die Große Depression wissen, sagen, dass die Größere Depression, die sich aktuell immer noch in ihren Kinderschuhen befindet, in der Tat richtig übel werden wird.

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