Gold spricht im Interview mit Casey Research über Fiatwährungen und Schuldenbomben

Jeff Clark, Casey Research, 20.02.2012

Hatten Sie jemals Zweifel im Hinblick auf Gold? Sind Sie bisweilen der Auffassung, dass die Kursentwicklung von Gold eigentlich besser sein müsste? Machen Sie sich Sorgen bezüglich seiner Volatilität? Fragen Sie sich, wie sich Gold in Zukunft entwickeln könnte? Haben Sie sich jemals gefragt, was Gold eigentlich für eine Kaufkraft besitzt? Machen Sie sich Sorgen wegen eines weiteren Goldpreiseinbruchs?

Um diesen Fragestellungen auf den Grund zu gehen, haben wir uns direkt an die Quelle, an Gold selbst gewandt. Gold bat uns, Ihnen das Folgende mitzuteilen:

Ja ich habe bereits gehört, dass Sie sich Sorgen um mich machen. Ich verstehe. Sie leben zurzeit in einer sehr unsicheren Welt, und was Geld anbelangt, sieht es ganz danach aus, als hätten Ihre politischen Führer noch nicht einmal die grundlegenden monetären Prinzipien verstanden, was die Situation natürlich noch unangenehmer werden lässt.

Lassen Sie mich Ihnen versichern, dass die Herausforderungen, mit denen Sie zurzeit konfrontiert werden, in Wirklichkeit nichts Neues sind. Ich habe diese monetären, fiskalischen und wirtschaftlichen Probleme bereits unzählige Male zu Gesicht bekommen, und ich kann Ihnen eins verraten: Bei mir sind Sie sicher.

Ja, das ist in der Tat eine kühne Behauptung, aber ich weiß wovon ich rede, schließlich habe ich in der Vergangenheit oftmals monetären Schutz geboten, und zwar so oft, dass man mit dem Zählen nicht mehr hinterherkommt. Ich im Verlauf von Jahrtausenden habe ich allen möglichen Menschen geholfen – von Königen und Fürsten bis hin zu Sklaven und Dienern.

Um Sie ein wenig zu beruhigen, wollen wir uns im Folgenden ein paar Eigenschaften von mir und meine Geschichte anschauen. Ich will Ihnen damit verdeutlichen, wie es mir eigentlich möglich ist, Sie vor den monetären Gefahren zu schützen, die wahrscheinlich schon bald weiter zunehmen werden. Und wir werden uns auch Ihre Situation anschauen, um der Fragestellung auf den Grund zu gehen, ob ich Ihnen wirklich behilflich sein kann.

Wenn wir dann damit durch sind, werden Sie sich, wie ich meine, bezüglich meiner Fähigkeiten, Ihnen dabei zu helfen, Ihr Portfolio vor allen möglichen Gefahren zu schützen, bestimmt bedeutend besser fühlen.

Meine grundlegenden Eigenschaften

Fangen wir mit den grundlegenden Dingen an. Ich verfüge über ein paar Eigenschaften, über die kein anderes chemisches Element auf dem Planeten verfügt:

Man kann mich nicht:

  • Drucken (fragen Sie einen Bergarbeiter, wie lange es dauert, mich zu finden und aus der Erde zu holen),
  • fälschen (Sie können es zwar versuchen, aber man wird dahinter kommen),
  • inflationieren (ich bin nicht beliebig vermehrbar).

Feuer, Wasser und Zeit können mir nichts anhaben:

  • Es braucht 2.856 Grad Celsius, um mich zum Schmelzen zu bringen;
  • ich roste nicht und laufe auch nicht an;
  • meine Münzen erkennt man auch noch nach Jahrtausenden.

Und man muss mich nicht:

  • Füttern wie Vieh,
  • düngen wie Getreide oder
  • warten wie eine Druckmaschine.

Ich habe:

  • Kein Verfallsdatum, das meiste Gold existiert heute immer noch;
  • kein Ausfallrisiko – können Sie sich noch an MF Global erinnern?

Als Metall bin ich einzigartig, denn ich kann leicht:

  • Geformt werden, ohne zu reißen;
  • gezogen und gewalzt werden, ohne zu reißen; und
  • ich bin schön anzusehen (fragen Sie mal eine indische Braut).

Als Geld bin ich:

  • Liquide, ich lasse mich leicht in Bargeld umwandeln;
  • leicht zu transportieren, man kann bequem USD 50.000 von mir in einer Hand transportieren;
  • teilbar, Sie können mich in kleinen Einheiten verwenden;
  • homogen, ich bin durch und durch konsistent;
  • diskret, niemand braucht davon zu wissen, dass Sie mich besitzen.

„Gold ist Geld“

Ja ich weiß, diese Aussage ist Ihnen geläufig – aber wissen Sie auch, was wirklich dahinter steckt? Geld ist ein Tauschmittel und ein Vermögensspeicher. Theoretisch kann man alles Mögliche als Geld verwenden, aber es gibt offenkundig ein paar Dinge, die sich dafür besser eignen als andere. Es ist schwer, mit Menschen ins Geschäft zu kommen, wenn man Dinge besitzt, die keiner haben will und die überdies nicht in der Lage sind, Werte zu speichern.

Im Laufe von Jahrtausenden habe ich mich – gemeinsam mit meinem kleinen Bruder Silber – zur besten Form von Geld entwickelt.

Schauen wir uns nun das Papiergeld in Ihrer Brieftasche an. Technisch gesehen handelt es sich dabei nicht um Geld sondern um Währung. Mit anderen Worten: Es ist ein staatlicher Ersatz für Geld. Der Mann, den Sie Aristoteles nennen, hat die Hauptgründe, warum man mich als Geld erachtet, wohl am besten beschrieben: Gutes Geld muss beständig, teilbar, konsistent und bequem sein, und ihm sollte ein eigener Wert innewohnen.

Geld sollte daher

  • Haltbar sein, da es nicht tolerierbar ist, wenn das Geld im Portemonnaie oder in der Bank einfach verschwindet. Das ist auch der Grund, warum Sie Weizen nicht als Geld verwenden, da er verfaulen oder von Insekten aufgefressen werden könnte.
  • Teilbar sein, was auch der Grund dafür ist, warum Sie weder Diamanten noch Kunstgegenstände als Geld verwenden, denn diese lassen sich nicht in kleine Teile zerlegen, ohne dass dadurch nicht auch ihr Wert zunichte gemacht würde.
  • Konsistent sein. Immobilien sind es beispielsweise nicht. Keine Immobilie gleicht der anderen, es gibt immer Unterschiede.
  • Bequem sein, weshalb andere Metalle wie Blei als Geld keine Verwendung finden. Die Münzen wären aufgrund ihrer geringen Wertdichte zu groß und zu schwer.
  • Über einen inhärenten Wert verfügen, weshalb Papiergeld auch nicht besonders empfehlenswert ist.
  • Nicht beliebig vervielfältigt werden können. Ich kann nicht einfach aus dem Nichts geschaffen werden. Noch nicht einmal Könige und Herrscher, die mich fälschten, verfielen auf den Gedanken, Papier als Geld zu verwenden. Aristoteles hat das zwar nicht ausdrücklich erwähnt, aber da es von entscheidender Bedeutung ist, führe ich es hier mit an.

Wie Sie sehen, hat das alles nichts mit Aberglauben zu tun – es geht hier schlicht um rationale Erwägungen.

Man kann mich halt sehr gut als Geld verwenden, genauso wie sich Aluminium bestens dafür eignet, Flugzeuge zu fertigen, Stahl bestens als Trägerelement für Gebäude dient und Papier ideal ist, um Bücher herzustellen. Oder wer kommt schon auf den Gedanken, ein Flugzeug aus Blei zu fertigen?

Übrigens: Ärgern Sie sich nicht über all jene, die erklären, dass ich kein guter Vermögenswert wäre, nur weil ich kein Einkommen produziere. Diese Leute unterliegen einem Missverständnis. Ich versuche ja garnicht, sagen wir, eine Aktie zu sein. Meine Aufgabe ist es, als Geld und Vermögensspeicher zu dienen.

Der passendere Vergleich wäre also, mich Ihrem Papiergeld gegenüberzustellen. Nehmen wir beispielsweise den US-Dollar oder das, was Sie US-Staatsanleihen nennen. Genau dort spiele ich nämlich meine Stärken aus und erfülle meine Aufgabe: Seit 1913 hat der US-Dollar 96% an Kaufkraft eingebüßt, während ich überhaupt nichts an Kaufkraft verloren habe.

Und Sie sollten auch immer daran denken, dass ich der einzige Finanzvermögenswert bin, der nicht die Forderung eines Dritten darstellt. Ich brauche keine Deckung irgendeiner Bank oder Regierung.

Die Lehren der Geschichte

Da ich Äonen alt bin, habe ich im Verlauf der Geschichte natürlich einiges beobachten können, an dass Sie bisher vielleicht noch garnicht gedacht haben: Die Fiatwährungen der Regierungen sind eine relativ neue Erfindung. Bisher hat noch keine Fiatwährung überlebt – am Ende stellte sich jede als Fehlschlag heraus.

Und ich? Ich habe bisher noch nie die Zahlungsunfähigkeit erklären müssen oder bin im Wert auf null gefallen. Daran sollten Sie das nächste Mal vielleicht denken, wenn Sie Zweifel bezüglich meines langfristigen Werts hegen.

Eine weitere Aufgabe von mir ist es, Ihre Kaufkraft zu schützen. Nehmen wir ein paar Beispiele, wie ich die Kaufkraft im Laufe der Zeit erhalte:

  • Während der Zeit von Christus war ein römischer Bürger in der Lage, sich mit einer Unze von mir eine Toga, einen Ledergürtel und ein paar Sandalen zu kaufen. Heute erhalten Sie für eine Unze von mir immer noch einen guten Anzug, einen Ledergürtel und ein paar Schuhe.
  • Im Jahre 400 v. Chr., während der Herrschaft von König Nebukadnezar, bekam man für eine Unze von mir 350 Laib Brot. Heute bekommen Sie dafür immer noch rund 350 Laib Brot (EUR 1.300/350 = EUR 3,71 pro Laib).
  • 1979 lag mein Durchschnittspreis bei USD 306,68. Dafür konnten Sie sich zu jener Zeit ein Ehebett kaufen. Heute, 30 Jahre später, koste ich USD 1.700 pro Unze, wofür Sie immer noch ein nettes Ehebett bekämen.

Sie können sich also sicher sein, dass ich meinen Wert bewahren werde. Und sollten Sie Ihrem Lebensende entgegensehen, sind Sie in der Lage, mich an Ihre Nachkommen weiterzureichen, und zwar in dem Wissen, dass Ihre Liebsten dann über etwas verfügen werden, was weder entwertet noch vernichtet werden kann.

Ja wie steht es eigentlich um Ihr Geld?

Genau wie Sie mache auch ich mir Sorgen bezüglich der aktuellen fiskalischen und monetären Situation. Es scheint, dass Ihre Regierungsführer sich in eine Falle manövriert haben, aus der sie nicht mehr herauskommen. Sie haben viel zu viele Schulden angehäuft und geben viel zu viel Geld aus.

Es ist wichtig, dass Sie sich über einige Lehren der Geschichte im Klaren sind, welche die Folgen eines derartigen Verhaltens verdeutlichen, damit Sie auch genau wissen, was ich für Sie tun kann.

Die Faktoren, die zum Untergang einer jeden Fiatwährung führten, sind Schulden und Defizite. Behalten Sie das bitte im Hinterkopf, wenn wir uns die folgenden Sachverhalte vor Augen führen:

  • Morgan Stanley meldete, dass es „keinen historischen Präzedenzfall“ gibt, wo eine Wirtschaft, deren Schulden/BSP-Verhältnis die Marke von 250% überschritten hat, nicht in irgendeine Art von Finanzkrise oder hohe Inflation abgerutscht wäre. In den USA liegt das Schulden/BSP-Verhältnis aktuell bei rund 400%.
  • Detaillierte Untersuchungen der Schuldenniveaus der Regierungen der vergangenen 100 Jahre haben gezeigt, dass die Schulden(in den ursprünglichen Währungseinheiten) nie zurückgezahlt worden sind, wenn das Schulden/BSP-Verhältnis die Marke von 80% überschritten hat. Das US-amerikanische Schulden/BSP-Verhältnis wird dieses Jahr die Marke von 100% übersteigen.
  • Die Investmentlegende Marc Faber erklärt, dass die Währung eines Landes „erledigt ist“, wenn mehr als 30% der Steuereinnahmen für den Schuldendienst aufgewendet werden müssen. Einige Schätzungen gehen davon aus, dass die USA diese Schwelle dieses Jahr erreichen werden.
  • Peter Bernholz, ein Experte für Hyperinflationen, erklärt unmissverständlich, dass „eine Hyperinflation durch staatliche Haushaltsdefizite verursacht wird“. Das US-Haushaltsdefizit wird für das kommende Fiskaljahr mit USD 1,3 Billionen veranschlagt.

Der Lösungsansatz, den viele Ihrer politischen Führer favorisieren, besteht in der Schaffung von noch mehr Währungseinheiten. Im Folgenden sehen Sie einen Chart, wo der Anstieg der US-amerikanischen Geldbasis meinen Preisanstiegen seit 2008 (also dem Zeitpunkt, wo die Probleme offen zutage traten) gegenübergestellt wird:

Die Geldbasis ist um 205,8% gestiegen, während ich mich um 65,8% verteuert habe. Das alleine legt bereits nahe, dass mein Dollarpreis wahrscheinlich noch bedeutend steigen dürfte.

Das ist auch der Grund, warum ich mich nicht in einer Blase befinde, wie Einige immer wieder behaupten. Es sind Ihre Zentralbanken und Anleihemärkte, die sich in einer Blase befinden. Die Tatsache, dass mein Preis steigt, sollte Ihren politischen Führern eigentlich ein deutlicher Warnhinweis sein, dass sie gerade Dinge tun, die überhaupt nicht tragfähig und für Ihre Währung wohlmöglich außerordentlich gefährlich sind.

Schauen Sie nur: Die USA haben Schulden, die mit Schulden besichert werden, welche wiederum auf Schulden basieren, die von Schulden abhängig sind und mithilfe von Fremdkapital gehebelt werden. So können Sie beispielsweise mit Fremdkapital (geliehenem Geld) eine Anleihe kaufen (Geld verleihen). Also für mich hört sich das nicht so an, als wäre das die nun Art, wie man Finanzmärkte organisieren sollte.

Unterdessen nehmen die Warnhinweise im Hinblick auf die europäische Schuldenkrise immer weiter zu. Alleine in den vergangenen vier Wochen kamen folgende Meldungen herein:

  • Moody´s warnte, dass Frankreich, Österreich und Großbritannien ihr AAA-Kreditrating verlieren könnten. Überdies hat Moody´s die Kreditwürdigkeit von sechs Euroländern, darunter auch Italien Spanien und Portugal bereits abgesenkt.
  • Standard & Poor´s hat Frankreich und Österreich ihre AAA-Bonitätsnote bereits aberkannt, während Italien, Spanien, Portugal, Zypern, Malta, die Slowakei und Slowenien ebenfalls herabgestuft wurden.
  • Fitch stufte die Kreditwürdigkeit von Belgien, Zypern, Italien, Slowenien und Spanien herab und erklärte, es gäbe eine 50%ige Wahrscheinlichkeit, dass es in den kommenden zwei Jahren zu erneuten Herabstufungen kommen wird.
  • Standard & Poor´s senkte die Kreditwürdigkeit von 34 der 37 italienischen Banken.
  • Moody´s warnte erst letzte Woche davor, dass sie die Kreditwürdigkeit von 17 weltweiten und 114 europäischen Finanzinstitutionen abgesenkt werden könnte.

Die europäische Schuldenkrise ist also noch lange nicht vorbei, und für die Politiker besteht der Weg des geringsten Widerstands nun einmal darin, noch mehr Währungseinheiten zu schaffen. Derartige monetäre Lockerungsmaßnahmen können und werden direkte Folge haben: Die Währungen werden weiter entwertet und es wird zur Inflation, am Ende vielleicht gar zur Hyperinflation kommen.

Noch einmal: Ich kann Sie nur dazu auffordern, meine Dienste des Vermögensschutzes in Anspruch zu nehmen.

Wie viel Sie von mir besitzen sollten

Angesichts des Zustands Ihres Währungssystems, sollten Sie kontinuierlich immer mehr von mir und meinem kleinen Bruder Silber anhäufen. Kaufen Sie sich einfach jeden Monat ein klein wenig von mir, und lagern Sie mich an einem sicheren Ort.

Also nachdem was ich im Verlauf der Geschichte bisher alles gesehen habe und basierend auf dem Weg, den Ihre politischen Führer eingeschlagen haben, kann ich nur sagen, dass ich mich als Sparmedium bedeutend besser eigne als auf der Bank gehaltenes Papiergeld.

Ich befürchte, dass Sie es bereuen werden, wenn Sie von mir nicht ausreichend besitzen, sollten die fiskalischen Schwierigkeiten erst einmal richtig an Fahrt aufnehmen. Ich habe Sie bereits unzählige Male vor der Verwässerung der Währung Ihres Landes gewarnt, aber wer meine Warnungen einfach in den Wind schlägt, wird am Ende auch mit den finanziellen Konsequenzen leben müssen.

Mit Ausreden werden Sie Ihre Hypothek und die Grundbedürfnisse Ihrer Familie jedenfalls nicht bezahlen können, wenn sich die Folgen der Währungsentwertung in Ihrer Geldbörse erst einmal richtig bemerkbar machen.

Stellen Sie sicher, dass Sie genug von mir haben, um Ihr Portfolio abzusichern. Und ich spreche hier davon, mich in physischer Form zu erwerben, anstatt börsennotierte Goldfonds zu kaufen, da Letzteres lediglich ein Stellvertreter für meinen Preis ist.

Aber wann wissen Sie eigentlich, dass Sie bereits genug von mir haben? Stellen Sie dafür einfach die folgenden Fragen:

  • Wenn die Inflation zuschlägt oder gar die Hyperinflation einsetzt …
  • Wenn die Wirtschaft vor sich hindümpelt …
  • Wenn die Unsicherheiten und die Angst weltweit anhalten …
  • Wenn die Aktienmärkte darnieder liegen …
  • Wenn sich die von den Regierungen ausgegebenen Rettungsgelder sich als zwecklos herausstellen …
  • Wenn die staatlichen Wirtschaftsinterventionen weiter zunehmen …
  • Wenn der Wert Ihrer Währung massiv einbricht …
  • Wenn die Weltwirtschaft in einer Rezession oder Depression versinkt …
  • Wenn Sie sich die Frage stellen, ob Sie genug „sicheres Geld“ haben …

haben Sie dann das Gefühl, dass Sie bereits genug von mir besitzen?

Sie sollten soviel von mir besitzen, dass, wenn die Währung Ihres Landes an Wert verliert, Ihr Portfolio davon unberührt bleibt. Und ich verspreche Ihnen, wenn Sie Ihren Teil dazu beitragen, werde ich den meinigen auch tun.

Alles Gute! Ihr monetärer Freund

Gold