Der Zar des Elends: Wie Obama die USA in ein Armenhaus verwandelt

18 Fakten, die beweisen, dass sich die US-Wirtschaft unter der Präsidentschaft von Barack Obama nicht verbessert hat

Michael Snyder, The Economic Collapse, 20.02.2012

Hat sich die US-Wirtschaft verbessert, seit Barack Obama als US-Präsident vereidigt wurde? Natürlich nicht! Trotz all der Dinge, die Sie vielleicht seitens der Massenmedien vernehmen, ist es eine Tatsache, dass sich der Zustand der US-Wirtschaft am Tage von Obamas Amtsantritt mit der jetzigen Situation kaum vergleichen lässt.

Die Krise am Arbeitsmarkt hat sich weiter zugespitzt, die Eigeheimpreise sind gefallen, die Kosten für die Krankenversicherung sind explodiert, die Benzinpreise sind gestiegen, die Zahl der Amerikaner, die unterhalb der Armutsgrenze leben, ist explodiert und die Staatsverschuldung ist buchstäblich durch die Decke geschossen.

Jeder, der glaubt, die Situation unter Obama sei besser als noch vor seiner Präsidentschaft, macht sich schlicht etwas vor. Ja, die Lage hat sich wieder ein wenig stabilisiert, die US-Wirtschaft befindet sich zurzeit nicht im freien Fall. Aber machen wir uns nichts vor – die aktuell vorherrschende Blase aus Wunschvorstellungen wird nur von kurzer Dauer sein.

Die Probleme, die sich zurzeit in Europa beobachten lassen, werden eine weitere vollumfängliche globale Finanzkrise zur Folge haben, die mit einer weiteren Verschlechterung der US-Wirtschaft einhergehen wird. Wenn das passiert, welche „wirtschaftlichen Lösungen“ wird Barack Obama den Amerikanern dann anbieten?

Obwohl wir uns von der letzten Finanzkrise nicht im Geringsten erholt haben, braut sich bereits die nächste, sogar noch schlimmere Krise zusammen. Aktuell ist bestimmt nicht die Zeit, wo sich die Amerikaner mangelnde Führungsqualitäten in Washington leisten können.

Im Folgenden finden Sie 18 Statistiken, die beweisen, dass sich die US-Wirtschaft seit dem Amtsantritt von Präsident Obama nicht verbessert hat:

1. Aktuell gibt es 88 Millionen Amerikaner im arbeitsfähigen Alter, die nicht beschäftigt sind und auch nicht nach Arbeit suchen. Das ist ein Allzeithoch.

2. Als Barack Obama gewählt wurde, lag der Prozentsatz der Amerikaner, die seit über 52 Wochen arbeitslos sind, bei unter 15%. Aktuell liegt diese Zahl bei über 30%.

3. Heute gibt es 1,2 Millionen weniger Arbeitsplätze in Amerika als vor Obamas Amtsantritt.

4. Als Obama ins Weiße Haus einzog, lag die Zahl der „langfristig unterbeschäftigten Arbeiter“ in den USA bei rund 2,6 Millionen. Heute liegt sie bei 5,6 Millionen.

5. Die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit in den USA verharrt aktuell nahe ihres Allzeithochs.

6. Die Krankenversicherungskosten sind unter der Obama-Administration um 23% gestiegen.

7. Seit Obamas Amtsantritt ist der durchschnittliche Benzinpreis in den Vereinigten Staaten um 90% gestiegen.

8. Seit Obama Präsident ist, sind die Eigenheimpreise in den USA um weitere 13% zurückgegangen.

9. Unter Obama haben die Verkäufe neuer Eigenheime neue Allzeittiefs erreicht – und zwar in 2009, 2010 und nun ganz aktuell auch in 2011.

10. Unter der Obama-Administration ist die Zahl der Amerikaner, die in Armut leben, um über sechs Millionen Menschen angewachsen.

11. Seit Obamas Einzug ins Weiße Hause ist die Zahl der Amerikaner, die auf die staatliche Zuweisung von Lebensmittelmarken angewiesen sind, von 32 Millionen auf 46 Millionen gestiegen.

12. Der Geldbetrag, den die US-Bundesregierung amerikanischen Haushalten im Rahmen direkter Zuwendungen zukommen lässt, ist unter Obama um 32% gestiegen.

13. Laut der US-Zensusbehörde befindet sich der Prozentsatz der Amerikaner, die in „extremer Armut“ leben, zurzeit auf einem Allzeithoch.

14. Als Obama sein Amt als US-Präsident antrat, lag der Goldpreis bei rund USD 850 pro Unze. Heute muss man für eine Unze Gold mehr als USD 1.700 bezahlen.

15. Seit Obamas Amtsantritt ist die US-Staatsverschuldung um 44% gestiegen.

16. In den ersten beiden Präsidentschaftsjahren von Obama hat die US-Regierung mehr Schulden angehäuft, als die ersten 100 Kongresse zusammengenommen.

17. Unter der Obama-Administration hat die US-Regierung mehr Schulden angehäuft, als dies vom Amtsantritt George Washingtons bis zum Amtsantritt von Bill Clinton der Fall war.

18. Die Staatsverschuldung der US-Regierung ist seit dem Amtsantritt von Obama im Schnitt um mehr als USD 4 Milliarden pro Tag angewachsen.

Aber hey, Barack Obama hat jetzt versprochen, dass die Dinge schon bald viel besser werden. So hat er beispielsweise versichert, dass es in 2012 zwei Millionen neue Arbeitsplätze geben wird. Na, glauben Sie es auch schon!

Der US-Kongress scheint jedenfalls allen Ernstes davon auszugehen, dass sich die Lage bald bessern wird. So wurde der maximale Anspruchszeitraum für Arbeitslosengeld auf 73 Wochen verkürzt, eine Änderung, die im Laufe dieses Jahres in Kraft treten wird. Und trotzdem gibt es immer noch Millionen sehr begabter Amerikaner, die selbst nach Jahren der Suche nicht in der Lage sind, einen Arbeitsplatz zu finden. Und, was sollen diese Menschen machen?

Business Insider veröffentlichte jüngst einen Artikel, worin die Geschichte von Helen Hatat, einer Frau, die in Südkalifornien lebt und seit 2009 arbeitslos ist, beleuchtet wird:

„In 2009 hat sie nach über 20 Jahren ihren Arbeitsplatz im Bereich Öffentlichkeitsarbeit in der Unterhaltungsindustrie verloren, so die Bewohnerin Südkaliforniens. ´Wenn man keine Arbeit hat, findet man auch keine Arbeit. Und wenn man keine Arbeit hat, findet man auch keine Wohnung.`

Zunächst versuchte sie, in ein Obdachlosenheim zu ziehen, wo sie aber wieder ging, da sie ´wie Dreck` behandelt wurde. Am Ende fand sich ein Freund, bei dem sie bleiben konnte, aber das geht auch nicht ewig.

´Ich fand heraus, dass man den Großteil seiner Freunde verliert. Wenn man Geld hat, lieben einen die Leute, aber wenn man kein Geld hat, dann hassen sie einen. Sie behandeln einen so, als hätte man etwas Ansteckendes.`“

Und während sich die Finanzsituation der US-Regierung zusehends verschlechtert, sing es gerade Frauen wie sie, die es besonders hart trifft.

Will man erfassen, wie der Zustand der US-Wirtschaft wirklich ist, bringt es nichts, auf die kurzfristigen Daten zu schauen, da diese ständig fluktuieren. Stattdessen ist es von entscheidender Bedeutung, sich die langfristigen Statistiken anzusehen – dann wird nämlich schnell klar, wie entsetzlich der wirtschaftliche Niedergang der USA in den vergangenen Jahren tatsächlich gewesen ist.

Die Staatsverschuldung der USA explodiert förmlich, während die einzelnen US-Bundesstaaten und Gemeinden buchstäblich in roten Zahlen versinken und das Vermögen der gesamten Nation wie auch die Fähigkeit, neues Vermögen zu schaffen, abnimmt, da die Infrastruktur systematisch ausgeweidet wird.

Natürlich kann man Obama für diese Entwicklung nicht die alleinige Schuld geben. Die Wahrheit ist, dass die US-Notenbank Federal Reserve bedeutet mehr Macht über die US-Wirtschaft hat als der US-Präsident, doch wird den Amerikanern die ganze Zeit erzählt, die Fed sei „nicht politisch“ und man solle sie nicht kritisieren.

Auf gewisse Art ist es daher in der Tat lächerlich, dass der Erfolg eines US-Präsidenten an der Wirtschaftsentwicklung gemessen wird. Ja, Bush, Clinton, Bush und Obama haben allesamt klasse Arbeit dabei geleistet, die Amerikaner in den Schlamassel zu stürzen, in dem sie sich nun befinden, aber sie tragen dafür nicht die alleinige Verantwortung.

Am Ende wird es aller Vorausschau nach trotzdem so sein, dass der Ausgang der nächsten Präsidentschaftswahl massiv dadurch beeinflusst werden wird, wie sich die US-Wirtschaft im Verlauf der nächsten Monate entwickelt.

Traurig ist auch, dass der wirtschaftliche Verfall der USA in vielen Amerikanern die schlechtesten Eigenschaften zutage bringt.

Nehmen wir beispielsweise all die sogenannten „Sugar-Daddy“-Internetseiten, die zurzeit massiv an Beliebtheit gewinnen. Dort verkaufen junge Frauen, die heiß auf Geld sind, ihre „Dienstleistungen“ an kranke alte Männer, die bereit sind, den Lebensstil dieser hoffnungslosen jungen Frauen im Tausch für „Begleitdienste“ zu finanzieren. Der nachfolgende Auszug stammt aus einem kürzlich veröffentlichten Artikel des Independent:

„In Amerikas boomenden Online-Dating-Markt gibt es nur wenige Bereiche, die stärker wachsen als die sogenannten ´Sugar-Daddy`-Internetseiten, wo reichen Männern dabei geholfen wird, sich mit attraktiven jüngeren Damen in finanzieller Not ´zu verabreden`. Diese spezialisierten Internetseiten beherrschen bereits 10% der gesamten Branche. Und das ist nicht wenig, wenn man bedenkt, dass das US-Online-Dating-Geschäft zurzeit jährlich USD 700 Millionen erwirtschaftet und laut der Umfragefirma GlobeSpan fast jedem fünften Amerikaner dabei geholfen hat, seinen Lebenspartner zu finden.“

Während sich die US-Wirtschaft immer weiter verschlechtert, werden Millionen von Menschen in extreme Verzweiflung geraten und für Geld Dinge tun, an die sie nicht einmal im Traum gedacht hätten. Das ist sehr beängstigend. Amerika verändert sich gerade, und zwar nicht zum Besseren. US-Bürger sollten sich besser auf die kommenden Ereignisse vorbereiten – denn Obama wird sie mit Sicherheit nicht retten.

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