Albtraum der Öko-Maoisten: Pinguinen, Eisbären, Gletschern und Arktis-Eis geht´s blendend!

Die Verlockungen der Macht und des Geldes sind für die Öko-Maoisten einfach zu verführerisch, als dass sie von der niederträchtigen Lüge der menschlich verursachten Erderwärmung abließen. Die Realität enthüllt die Klimaschwindler jedoch als das, was sie sind – allgemeingefährliche Hohepriester eines durchgeknallten Wetter-Kults

Paul Joseph Watson, Infowars.com, 16.04.2012

Während die Klima-Panikmacher im Namen der Verhinderung der Erderwärmung ihre Forderungen nach der Einführung einer weltweiten Steuer auf Kohlenstoffdioxid-Emissionen bekräftigen, geht es den Pinguinen, Eisbären, Gletschern und dem Arktis-Eis blendend!

Während die düsteren Prophezeiungen eines eisfreien arktischen Sommers bereits umfassend widerlegt worden sind, zeigen auch die jüngsten Daten, dass die Tierwelt und die Umwelt der kältesten Regionen auf dem Planeten nicht jene katastrophalen Zerstörungen erfahren haben, die aufgrund des anthropogenen Klimawandels vorausgesagt wurden.

Die Prognosen, die kanadische Eisbärenpopulation würde aufgrund der Erderwärmung bedeutend zurückgehen, haben sich als völlig falsch herausgestellt. Die jüngste Untersuchung dazu zeigt, dass Eisbärenpopulation in der Region um Hudson Bay fortwährend bei 1.000 Tieren liegt – derselben Zahl, die auch während einer Studie des Jahres 2004 festgestellt wurde. Diese Zahlen zeigen, so Canadian Press, dass „sich die ´schwarzmalerischen` Vorhersagen der Umweltschützer bezüglich des Untergangs des Eisbären nicht bewahrheitet haben.“

„Die Leute haben versucht, den Eisbären als eine Art von Aushängeschild zu nutzen – er ist ein schönes Tier und erregt die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, um die Menschen auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam zu machen … Wir können diese Folgen zum jetzigen Zeitpunkt nicht beobachten. Es ist keine Krisensituation da, so wie es eine Menge Leute der Welt gerne glauben machen wollen“, so Drikus Gissing, der Chef der Wildtierverwaltung von Nunavut.

Unterdessen berichtet Live Science, dass „eine neue Studie unter Verwendung von Satellitenkartentechnologie enthüllte, dass es in der Antarktis doppelt so viele Kaiserpinguine gibt, wie ursprünglich angenommen.“

Die Forscher nutzten dafür modernste Technik, mit der sich die Pinguine von anderen Vögeln unterscheiden lassen, und zählten an den Küstenregionen der Antarktis fast 600.000 Pinguine, was fast dem Doppelten der früheren Schätzungen von 270.000 bis 350.000 Pinguinen entspricht.

Aber es sind ja nicht nur die Wildtiere, die die Behauptungen der Erderwärmungspanikmacher konterkarieren – die Umwelt an sich verhält sich ebenfalls nicht so, wie in den Erderwärmungsmodellen vorausgesagt wurde.

Französische Forscher fanden mithilfe von Satellitendaten heraus, dass die Gletscher der westlichen Himalaya-Region „an Masse zulegen“, anstatt zu schmelzen, so wie von den Schwarzmalern in einem Bericht des UN IPPC des Jahres 2007 gewarnt wurde. In dem UN IPPC Bericht wurde behauptet, dass der überwiegende Teil der Region bis 2035 eisfrei sei.

Ungeachtet aller Forschungsergebnisse, machte BBC News – ein glühender Verfechter der Klimawandelpropaganda – die menschlich verursachte Erderwärmung für die Zunahme der Gletscher im Himalaya verantwortlich. In den 70er Jahren – also das letzte Mal, als auf der Erde ähnliche Entwicklungen beobachtet werden konnten – lastete dasselbe Wissenschafts-Establishment, das heute die anthropogene Erderwärmung puscht, die Veränderungen einer globalen Abkühlung an.

Jüngst durchgeführte Forschungen über das arktische Beringmeer brachten zutage, dass das Eis immer dicker wird. The Register meldete:

„Die Menge an Eisschollen im Beringmeer – bei denen Klima-Kassandra-Organisation wie Greenpeace bereits seit langem mit einem katastrophalen Rückgang rechnen – erreichte vergangenen Monat ein Allzeithoch-Niveau, so US-Forscher, die die Region mithilfe von Satelliten überwachen.“

In dem Artikel wird auch auf die Greenpeace-Vorhersage des Jahres 1999 hingewiesen, wo behauptet wurde, dass das Eis in der Region „völlig verschwinden könnte“ – ein weiteres Propaganda-Schaustück der Panikmacher, das von der Realität bloßgestellt wurde.

Trotz der Unzahl an Daten, die ein ums andere Mal zeigen, dass die Erde seit ihrem Anbeginn natürliche Erwärmungs- und Abkühlungsphasen durchlaufen hat, und mit der die hinter der Theorie der menschlich verursachten Erderwärmung stehende Pseudowissenschaft fortwährend bloßgestellt wird, ignorieren Erderwärmungs-Quacksalber wie James Hansen von der NASA – der diese Woche erneut die Einführung einer weltweiten Steuer auf CO2-Emissionen fordert – weiterhin reale wissenschaftliche Forschungsergebnisse, um ihre eigene politische Agenda weiter voranzutreiben und aufrichtige Sorgen über die Umwelt zum Wohle eigener Profit- und Machtinteressen auszuschlachten.

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