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Wissenschaftler warnen: Mobiltelefone verursachen Gehirntumore

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David Gutierrez, Natural News, 04.02.2010

Ein von der Organisation „International Electromagnetic Field Collaborative“ veröffentlichter Bericht, der von 43 Wissenschaftlern aus 13 Ländern unterstützt wird, hat die Beweise, welche die Nutzung von Mobiltelefonen mit Gehirntumoren in Zusammenhang bringt, überprüft und bestreitet darin die Methodik einer in Kürze erscheinenden wirtschaftsfinanzierten Studie, von der erwartet wird, dass sie den Telefonen einen Persilschein ausstellen wird.

„Ich befürchte wir werden einen Tsunami an Gehirntumoren sehen, obwohl es noch zu zeitig ist dies zu erkennen, da die Tumore eine 30-jährige Latenz haben.“ sagte der Studienautor Lloyd Morgan. „Ich bete, dass ich falsch liege, aber machen Sie sich darauf gefasst.“

Zu den herangezogenen Forschungen der Studie gehörte auch eine kürzlich durchgeführte Untersuchung eines Teams von schwedischen Wissenschaftlern, die herausfanden, dass bei Menschen, die bereits als Teenager anfingen Mobiltelefone oder Funktelefone zu verwenden, ein 420% höheres Risiko von Gehirntumoren bestehe. Bei älteren Analogtelefonen, die heute größtenteils vom Markt verschwunden sind, stellte man ein um 700% erhöhtes Gehirntumorrisiko fest.

Da Kinder gegenüber Strahlung besonders anfällig sind, empfiehlt der Bericht, dass die Eltern es ihren Kindern unter 18 Jahren nicht erlauben Mobiltelefone, außer in Notsituationen, zu benutzen oder mit ihren Mobiltelefonen unter dem Kopfkissen zu schlafen. Die Studie empfiehlt, wenn immer möglich Schnurtelefone an Festnetzanschlüssen zu verwenden und Mobiltelefone vorwiegend als Anrufbeantworter zu nutzen um Nachrichten und Rückrufe abzufragen. Die Nutzung von Mobiltelefonen innerhalb von Gebäuden oder in Autos erhöht das Krebsrisiko, da dies zu einer erhöhten Strahlung führt, die das Telefon abgeben muss um zu funktionieren. Die Verwendung der SMS-Funktion und eines Headsets mit Schnur kann das Krebsrisiko vermindern. Der Bericht spricht sich auch gegen das Tragen von Mobiltelefonen am Körper und sogar in Taschen aus.

„Einige Länder fangen bereits damit an Mobiltelefone aus Gesundheitsgründen zu verbieten. In Frankreich dürfen sie Kinder an den Grundschulen nur noch für SMS benutzen.“ so Morgan.

Der Bericht legt auch 11 Fehler der erscheinenden Interphone Studie dar, eine Studie der Mobilfunkbranche über Mobiltelefone und Gesundheit, die gegenwärtig in 13 unterschiedlichen Ländern vorbereitet wird. Zu diesen Fehlern gehören der Ausschluss von stationären Funktelefonen (welche auch Strahlung emittieren), der Ausschluss von Kindern und Heranwachsenden (die gefährdetste Bevölkerungsgruppe), die Nichtberücksichtigung von bestimmten Tumorarten und der Ausschluss von Teilnehmern, die starben oder zu krank waren um Fragen zu beantworten.