Das Schnäppchen des Jahrhunderts: Jetzt ist genau die richtige Zeit, um Gold zu kaufen

Schaut man sich die Angebots- und Nachfragesituation von Gold genauer an, verschlägt es einem den Atem. Gold dürfte zum gegenwärtigen Preis das Schnäppchen des Jahrhunderts sein

Barry Stuppler, Stuppler.com, 30.05.2012

Ja ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass ich Gold seit dem Zeitpunkt handele, als US-Präsident Ford die Gesetzgebung unterzeichnete, mit der ab dem 31.12.1974 der Privatbesitz von Goldmünzen und Goldbarren wieder legalisiert wurde.

Während dieser 37 Jahre bewegte sich der Goldpreis von USD 103 pro Unze im August 1976 auf USD 850 pro Unze im Januar 1980 und sank daraufhin wieder auf USD 284 pro Unze im Februar 1985. Zwischen 1985 und 2001 wurde Gold zwischen USD 250 pro Unze und USD 475 pro Unze gehandelt. Danach setzte der gegenwärtige Bullenmarkt ein, und das Metall erzielte im September vergangenen Jahres mit USD 1.920 pro Unze ein neues Allzeithoch.

Im Laufe der Jahre konnte ich beobachten, wie sich die Gründe des Goldbesitzes fortwährend wandelten. Diese Gründe reichen von Diversifikation, über Spekulation bis hin zu Gold als Inflationsschutz und sicherem Hafen.

In jüngster Zeit kamen auch noch beträchtliche Goldkäufe der weltweiten Zentralbanken hinzu, die das Metall nutzen, um ihre US-Dollar- und Euro-Bestände zu ersetzen, die einen Teil ihrer Währungsreserven darstellen. Aber das ist ja nur ein Aspekt der außerordentlichen Fundamentaldaten, die Gold gegenwärtig wohl zum Schnäppchen des Jahrhunderts machen.

Im Folgenden werden wir uns diese Fundamentaldaten noch einmal im Detail ansehen:

Die Fundamentaldaten auf der Angebotsseite

Innerhalb der vergangenen 24 Monate haben sich die Gold- und Silberminenaktien im Vergleich zu den physischen Metallpreisen schlecht entwickelt. Viele Experten erklären, dass dies auf eine negative Preisentwicklung von Gold und Silber hindeuten würde.

Ich gehe jedoch davon aus, dass die Ursache für die schlechte Performance der Goldminenaktien auf die nachfolgenden fünf Gründe zurückzuführen ist. Bei jedem dieser Gründe habe ich kurz Beispiele angeführt, die veranschaulichen, warum sich die Edelmetallproduktion meines Erachtens wieder verlangsamen wird:

1. Zunahme von gewerkschaftlich organisierten Streiks in vielen bedeutenden gold- und silberproduzierenden Ländern

Die indonesische Kupfer- und Goldmine „Freeport-McMoRan´s“ – die größte Goldmine der Welt – hatte ab dem 15.09.2011 mit einem Streik zu kämpfen, an dem sich fast 8.000 Arbeiter beteiligten. Die Mine erlitt dadurch einen Produktionsausfall von 3 Millionen Unzen Gold pro Tag.

Am 14.12.2011 wurde dann eine Vereinbarung mit den Arbeitnehmern erzielt, die den Streik beendete. Die Arbeiter erhielten eine Gehaltserhöhung von 37%, den gewerkschaftlich organisierten Arbeitern wurden verbesserte Sonderzuwendungen zugesichert und auch den Vertragsnehmern wurden bessere Bedingungen versprochen.

2. Arbeitskräftemangel in den ländlichen Abbauregionen der Edelmetallminenbetreiber

Im März dieses Jahres wurde gemeldet, dass die südafrikanische Goldminenproduktion aufgrund des Arbeitskräftemangels Jahr für Jahr um 4,5% zurückgeht.

3. Umweltschutzauflagen

Goldcorp Inc., der zweitgrößte Goldproduzent Kanadas, erklärte, dass die Umweltschutzgenehmigung für das chilenische Gold-Kupfer-Projekt „El Morro“ vom obersten chilenischen Gerichtshof einkassiert wurde.

4. Steigende Abgaben und Steuern, die an Kommunal- und Nationalregierungen zu entrichten sind

Im Mai 2012 erklärte Aram Shishmanian, der Geschäftsführer des World Gold Council, dass der Goldpreis aufgrund bedeutender Anstiege bei den Betriebskosten der Minen innerhalb der nächsten fünf Jahre auf USD 3.000 pro Unze steigen müsste, damit die Branche weiterhin profitabel bleibt.

Shishmanian erklärte, dass die Minenbetreiber gegenwärtig einen Goldpreis von USD 1.300 pro Unze bräuchten, um profitabel operieren zu können, aufgrund der Dividendenzahlungen sowie der Abgaben und Steuern der Gastländer künftig jedoch mit massiven Kostenanstiegen konfrontiert seien.

Des Weiteren wurde im Mai 2012 gemeldet, dass Indonesien gegenwärtig angeblich plant, eine Vielzahl von Rohstoffen mit einer Ausfuhrsteuer von bis zu 50% zu belegen, sollten die Rohstoffe unverarbeitet ausgeführt werden. Indonesien verfügt über die größten Kupferminen des Planeten. Das Ministerium für Energie- und Bodenschätze hat rund 14 Mineralien identifiziert, die mit einer Ausfuhrsteuer zwischen 20% und 50% belegt werden könnten. Hierzu gehören: Kupfer, Gold, Silber, Zinn, Blei, Eisenerz usw.

5. Verstaatlichung des Eigentums der Minenbetreiber, um die Kontrolle über die nationalen Bodenschätze zu erlangen

Im August 2011 verstaatlichte der venezolanische Präsident Hugo Chavez die Goldminenbranche seines Landes. Durch seine Maßnahmen erhielt die Regierung die vollständige Kontrolle über die gesamte Goldproduktion in Venezuela. Überdies repatriierte Chavez die Goldreserven des Staats in Höhe von USD 11 Milliarden, die bis dahin in europäischen Zentralbanken und bei der US-Notenbank gelagert wurden.

Das Denver Gold Forum im September 2011

Der Geschäftsführer von Newmont Mining, Richard O´Brien, geht davon aus, dass die Verstaatlichung der Edelmetallminen ein Trend sei, „ mit dem man leben muss.“

Der Geschäftsführer von ASA Gold and Precious Metals, David Christensen, sagte, dass die Verstaatlichung der Edelmetallminen „weiter anhalten würde … der Kuchen ist größer geworden, weshalb die Auffassung vorherrscht, dass sie sich das größte Stück vom Kuchen nehmen sollten.“ Christensen geht davon aus, dass Westafrika im Hinblick auf die Verstaatlichung der Edelmetallminen den größten Risiken ausgesetzt ist.

Die weltweite Goldminenproduktion

Die Zahlen des jüngsten Berichts des World Gold Council besagen, dass die weltweite Goldminenproduktion im ersten Quartal 2012 gegenüber dem letzten Quartal 2011 von 721 Tonnen auf 674 Tonnen abgesunken ist.

Altgoldrecycling

Eine weitere bedeutende Angebotsquelle ist recyceltes Altgold. Hier geht es vornehmlich um gebrauchten Goldschmuck und andere goldhaltige Gegenstände, die zu den Scheideanstalten gesandt und dort in neue Goldprodukte oder Barren mit einem Reinheitsgrad von 99,9% verwandelt werden, um dann wieder in den Verkauf zu gelangen.

Laut dem jüngsten Bericht des World Gold Council geht die Menge des recycelten Goldes fortwährend zurück und sank im ersten Quartal 2012 gegenüber dem letzten Quartal des Jahres 2011 von 426 Tonnen auf 391 Tonnen.

Die Fundamentaldaten auf der Nachfrageseite

1. Goldkäufe durch die weltweiten Zentralbanken

In 2011 haben die Zentralbanken von 13 Ländern ihre Goldreserven um 456,4 Tonnen aufgestockt. Das ist der stärkste Zuwachs der vergangenen 50 Jahre. Rechnet man die Zentralbanknachfrage der der ersten vier Monate dieses Jahres auf das Gesamtjahr hoch, könnte sich die Goldnachfrage der Zentralbanken in 2012 auf über 700 Tonnen belaufen.

Und obschon die Goldkäufe der Zentralbanken in den vergangenen Monaten in der Tat beträchtlich ausfielen, stellt Gold in Wirklichkeit nur einen winzigen Teil ihrer Gesamtreserven dar. Das gilt speziell für Geberländer in den Schwellenmärkten wie China, deren Devisenreserven enorm sind.

Der stellvertretende Vorsitzende der russischen Zentralbank, Sergei Schwetsow, sagte, dass die Zentralbank der Russische Föderation auch in Zukunft Gold auf dem inländischen Goldmarkt aufkaufen will, um die Devisenreserven zu diversifizieren.

Ich gehe davon aus, dass die Zentralbanken der BRICS-Länder (Brasilien, Russland, Indien und China) ihre Goldkäufe angesichts der Schuldenkrise in der Eurozone und des Ansteckungsrisikos von Japan, Großbritannien und der USA weiter ausbauen und beschleunigen werden.

Wenden sich die weltweiten Zentralbanken vom US-Dollar und vom Euro ab und gehen stattdessen in Richtung Gold?

Der Internationale Währungsfonds gab jüngst bekannt, dass die Zentralbanken im April dieses Jahres 70,3 Tonnen Gold gekauft haben:

Der Internationale Währungsfonds kauft Gold im Wert von USD 2,3 Milliarden

Nachdem der Internationale Währungsfonds jahrelang als Goldverkäufer auftrat, um Projekte in den Entwicklungsländern zu finanzieren, gab er im Mai 2012 bekannt, dass er sich nun gezwungen sieht, Gold im Wert von USD 2,3 Milliarden (1,5 Millionen Unzen) zu kaufen, um sich vor weltweiten Risiken abzusichern.

Der Internationale Währungsfonds hält zurzeit rund 2.800 Tonnen Gold, ist aber mit einer steigenden Kreditnachfrage seitens zahlreicher Länder in der Eurozone konfrontiert, weshalb er seine Goldreserven aufstocken muss. Diese Ankündigung ist keineswegs überraschend, da zahlreiche griechische, spanische und italienische Banken dringend Euros und US-Dollars benötigen und aus diesem Grund bereits Gold verkauften.

2. Goldsparpläne für Privatanleger

Die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC), die größte Bank Chinas, baut seit zwei Jahren ein Goldsparprogramm für Privatanleger aus. Im April 2012 hatten bereits über zweieinhalb Millionen Chinesen mithilfe des Goldsparplans der ICBC Gold erworben.

Sollte sich die Wachstumsrate in dieser Geschwindigkeit fortsetzen, dürfte die Bank bereits 2015 über 5 Millionen Kunden haben, die an diesem Programm teilnehmen. Die ICBC hält aktuell über USD 1 Milliarde an physischem Gold in ihren Tresoren.

Überdies erreicht man mit diesem Goldsparprogramm nicht nur Menschen in Chinas Großstädten, sondern auch Bewohner der ländlichen Regionen. Die Besitzer dieser Goldkonten werden ganz automatisch in langfristig orientierte Investoren verwandelt.

Ein bedeutender Teil der chinesischen Goldeinfuhren geht auf das Goldsparprogramm der ICBC zurück. China führte die ersten zwei Monate dieses Jahres rund 79 Tonnen Gold ein. Die Goldimporte der Chinesen könnten dieses Jahr also bis auf 470 Tonnen ansteigen, sollte die Einfuhrrate beibehalten werden.

Es gibt auch noch weitere chinesische und indische Banken, welche Goldsparprogramme anbieten, doch sind diese mit dem enormen Umfang des ICBC-Programms nicht zu vergleichen.

Am 09.05.2012 bewilligten der Vorstand der chinesischen Zentralbank und die chinesische Bankenregulierungsbehörde den Kauf von 80% der Anteile der New York´s Bank of East Asia durch die ICBC. Das ist das erste Mal in der Geschichte, dass sich eine chinesische Bank die Mehrheitsanteile einer US-amerikanischen Bank sichert.

Es gibt Spekulationen, dass dies ein erster Schritt ist, den chinesischen Renminbi stärker zu internationalisieren und in eine Reservewährung zu verwandeln. Ferner ist es durchaus denkbar, dass die New York´s Bank of East Asia ihren Kunden nach der organisatorischen Abwicklung der Übernahme auch Goldsparprogramme anbieten wird.

3. Goldschmucknachfrage

Der World Gold Council veröffentlichte jüngst Daten zur diesjährigen Goldnachfrage der Schmuckhersteller. Innerhalb der ersten drei Monate dieses Jahres lag die Goldnachfrage der Schmuckhersteller bei 511 Tonnen, was gegenüber dem letzten Quartal des Jahres 2011 einen Anstieg von 80 Tonnen oder 18,5% darstellt.

4. Nachfrage nach Goldmünzen und Goldbarren

Die private und institutionelle Investmentnachfrage nach Goldmünzen und Goldbarren ist innerhalb der vergangen 24 Monate dramatisch gestiegen. Der World Gold Council weist die Investmentnachfrage in 2009 mit 786 Tonnen aus. In 2010 lag sie bei 1.210 Tonnen und in 2011 bei 1.524 Tonnen. Die private Investmentnachfrage ist also innerhalb von gerade einmal zwei Jahren um 94% in die Höhe geschossen, und das obwohl der Durchschnittspreis des gelben Metalls während desselben Zeitraum um 61% gestiegen ist.

Die Angebots- und Nachfragesituation ist einfach nur atemberaubend

Nachdem wir uns nun die vorstehenden Informationen angesehen haben, wissen Sie auch, warum ich die Fundamentaldaten von Gold als atemberaubend bezeichne.

Die Goldversorgung durch die Edelmetallminen und Scheideanstalten nimmt ab, während die Goldnachfrage gleich in vier unterschiedlichen Bereichen zulegt. Die Instabilität zahlreicher Währungen – die auf die Schuldenkrise in Europa und die geldpolitischen Rettungsmaßnahmen in Großbritannien, Japan, China und den Vereinigten Staaten zurückzuführen ist – wird die Nachfrage nach physischem Gold seitens der Zentralbanken und der Investoren nur noch mehr anheizen.

Ein weiterer nur wenig bekannter bullischer Aspekt

Der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht, der die internationalen Regeln für die Kapitalanforderungen der Banken ausarbeitet und die Bankenregulierung Basel III verfasst hat, prüft gegenwärtig, ob von den Banken gehaltenes Gold vom Tier 3 Kapital auf Tier 1 Kapital aufgewertet werden soll.

Historisch gesehen wurde Gold immer als Tier 3 Kapital erachtet. Bei der Ermittlung, wie viel Geld eine Bank an Kredit vergeben kann, wird bei den Goldbeständen traditionell 50% des aktuellen Marktpreises abgezogen. Eine Bank hat aber kein Interesse daran, Gold zu halten, wenn es nur zur Hälfte ins Eigenkapital einfließt.

Sollte der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht Gold zum Tier 1 Kapital aufwerten, könnten die Banken den aktuellen Goldpreis voll einfließen lassen. Das Metall würde dann aus Sicht der Regulierungsbehörden zum Kernvermögen einer Bank gerechnet. Eine derartige Veränderung wäre auch ein Anreiz für amerikanische Banken, Gold zu halten, da dies bei ihnen im Gegensatz zu den europäischen und asiatischen Banken, die das bereits seit Jahren praktizieren, nicht üblich ist.

Schlussfolgerung

Aktuell ist genau der richtige Zeitpunkt, um Gold zu kaufen. Die Angebots- und Nachfragesituation, der Trend und der künftige Ausblick sind außerordentlich. Das Risiko-Ertrags-Verhältnis schlägt massiv zugunsten des Ertrags aus. Ausgehend vom gegenwärtigen Preisniveau riskiert man vielleicht USD 50 pro Unze, während die potenziellen Ertragschancen bei mindestens USD 500 pro Unze liegen dürften.

Und welche Form von Gold sollte man kaufen? Nun, ich denke ich habe oben darlegen können, dass Gold- und Silberminenaktien nicht die beste Methode sind, um Gold zu halten. Ich würde daher dringend dazu anraten, dass man physische Goldmünzen (1/5 Unze – 1 Unze, Reinheitsgrad 22 bis 24 Karat) kauft. Bei den nordamerikanischen und europäischen Goldmünzen liegt der Aufpreis zum reinen Metallwert in der Regel unter 15%.

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