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Das Vierte Reich: Vorschläge für eine EU-Wirtschaftsregierung spiegeln die Pläne hochrangiger Nazis wider

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Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 01.03.2010

Die neuen Vorschläge Frankreichs und Deutschlands zur Schaffung einer europäischen Wirtschaftsregierung um finanzpolitische Verantwortlichkeit anordnen zu können und eine Wiederholung der wirtschaftlichen Unruhen in Griechenland zu verhindern, entsprechen auf erschreckende Art und Weise den von führenden Nazis in den 40er Jahren ausgearbeiteten Plänen, die dem faschistischen Machterhalt zum Ende des Zweiten Weltkriegs gewidmet waren. Diese hochrangigen Nazis waren in erster Linie für die Schaffung der EU verantwortlich.

„Während Griechenlands Finanzen den Euro hinunterziehen, ertönen immer regelmäßiger Rufe nach einer koordinierten Fiskalpolitik innerhalb des gemeinsamen Währungsraumes. Jetzt haben Deutschland und Frankreich ein Papier vorgestellt, welches beschreibt, wie so eine Ordnung aussehen könnte.“ berichtet Spiegel Online und beschreibt die Schritte in Richtung einer zentral geplanten Wirtschaft, wo Brüssel die vollständige Kontrolle über die Finanzangelegenheiten der Mitgliedsstaaten ausübt – ein schockierender Ruck in Richtung Wirtschaftsfaschismus.

Der Vorsitzende der Finanzminister der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker, erhielt den neuen Vorschlag vom deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble und der französischen Finanzministerin Christine Lagarde. Darin wird die Notwendigkeit einer „europäischen Wirtschaftsregierung“ zur Lösung der Griechenlandkrise hervorgehoben.

„Eine Idee für eine gemeinsame europäische Wirtschaftspolitik, welche vom Präsidenten der Europäischen Kommission, Manuel Barroso, bereits zu Beginn des Monats Februar aufgebracht wurde, fordert die Länder unter Androhung von Finanzsanktionen dazu zu zwingen Strukturreformen einzuleiten.“ so der Artikel.

Der Plan für eine neue „europäische Wirtschaftsregierung“ ist auch vom früheren Außenminister Deutschlands, Joschka Fischer, vorgebracht worden, so der Artikel.

Fischer drängte darauf, dass die Regierungen Frankreichs und Deutschlands eine Organisation der Finanzaufsicht „mit Zähnen“ schaffen, so dass Kontrolle über die Finanzen der Mitgliedsstaaten ausgeübt werden kann.

Wie wir umfassend berichteten, handelt es sich bei dem europäischen Binnenmarkt, dem Vorgänger der Europäischen Union, um ein Gedankenkind führender Nazis in den 40er Jahren, welche die faschistische Macht im Falle einer Niederlage im Zweiten Weltkrieg aufrecht erhalten wollten.

Der Geheimdienstbericht EW-PA 128 des US-Militärs, auch bekannt als der Red House Report, beschreibt im Detail, wie sich am 10.08.1944 hochrangige Nazis im Geheimen im Maison Rouge Hotel in Strasbourg einfanden und sich in dem Wissen, dass Deutschland am Rande einer militärischen Niederlage stand, verschworen ein Viertes Reich zu schaffen: Ein paneuropäisches, auf einem gemeinsamen europäischen Markt beruhendes Wirtschaftsimperium, exakt so, wie es nun in dem deutsch-französischen Vorschlag gefordert wird.

Reiche Naziindustrielle wie Alfred Krupp oder Friedrich Flick und Frontfirmen wie BMW, Siemens und Volkswagen machten sich an die Aufgabe des Baus eines paneuropäischen Wirtschaftsreiches. Der Historiker Dr. Michael Pinto-Duschinsky, ein Berater ehemaliger jüdische Zwangsarbeiter, sagt:

„Für viele Jahre diente Europa führenden Industriellen, die dem Naziregime nahestanden, als Schutz um nach der Niederlage Hitlers deutsche Nationalinteressen weiterzuverfolgen…Das Fortbestehen der Wirtschaft Deutschlands und der Wirtschaften des Nachkriegseuropas ist verblüffend. Einige der führenden Figuren der Naziwirtschaft wurden zu führenden Erbauern der Europäischen Union.“

Eine solche Figur war der Bankentitan Hermann Abs, der während des Aufstiegs der Nazis im Vorstand der Deutschen Bank, wie auch im Aufsichtsrat von I.G. Farben saß, der Firma, die das Gas Zyklon B produzierte um Opfer in den Konzentrationslagern zu ermorden.

„Abs erhielt die Verantwortung für die Verteilung der Marshallhilfen – Wiederaufbaugelder – an die deutsche Wirtschaft. Im Grunde steuerte er bis 1948 die wirtschaftliche Erholung Deutschlands.“ schreibt der Autor Adam Lebor. „Äußerst wichtig ist auch, dass Abs Mitglied der Europa-Liga für wirtschaftliche Zusammenarbeit war, einer elitären und intellektuellen Lobbygruppe, die 1946 ins Leben gerufen wurde. Die Liga hatte sich der Gründung eines gemeinsamen Marktes, dem Vorgänger der Europäischen Union, verschrieben.“

Die Europa-Liga für wirtschaftliche Zusammenarbeit entwickelte Strategien der europäischen Integration, welche den seitens der Nazis ein paar Jahre zuvor vorgeschlagenen Maßnahmen nahezu entsprachen.

Rodney Atkinson listet in seinem Buch „Europe´s Full Circle“ eine Reihe der von den Nazis vorgeschlagenen Maßnahmen auf und stellt diese ähnlichen Organisationen der heutigen Europäischen Union gegenüber.

“Ist es möglich, dass das Vierte Reich, das diese Nazi-Industriellen vorhersahen, wenigsten zu einem gewissen Teil, Wirklichkeit geworden ist?” fragt Lebor. “Diese drei maschinengeschriebenen Seiten sind eine Erinnerung daran, dass die heutige Bewegung in Richtung eines bundesstaatlichen Europas auf das Engste mit den Plänen der SS und den deutschen Industriellen zur Schaffung eines Vierten Reiches – eher eines wirtschaftlichen als einem militärischen Imperiums – verbunden ist.“

Wie wir in der Vergangenheit bereits hervorgehoben hatten, gibt es zwischen den Nazis und der EU einige sehr beunruhigende Parallelen. Es ist in der Tat so, dass beide Gruppen grundlegend miteinander vernetzt sind und die Ursprünge der EU direkt bis zu den Nazis zurückverfolgt werden können.

Die Grundlagen der EU und letztendlich der einheitlichen Eurowährung wurden Mitte der 50er Jahre von der geheimen Bilderberggruppe und die bekannt gewordenen Dokumente der Bilderberger beweisen, dass die Agenda der Schaffung eines einheitlichen europäischen Marktes und einer einheitlichen Währung von ihnen 1955 formuliert wurde. Einer der Gründer der Bilderberg Gruppe war der frühere Nazi SS-Offizier Prinz Bernhard von den Niederlanden.

Aber das ideologische Grundgerüst der Europäischen Union geht sogar noch weiter zurück. Es reicht zurück bis in die 40er Jahre, als hochrangige Ökonomen und Akademiker der Nazis einen Plan für eine einheitliche europäische Wirtschaftsgemeinschaft in einer Agenda zusammenfassten, die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ordnungsgemäß verfolgt wurde.

Der Kriegsverbrecher und Wirtschaftsminister der Nazis, Walther Funk, schrieb in seinem 1940 erschienen Buch „Die Europäische Gemeinschaft“ über die Notwendigkeit der Schaffung einer „Zentralen Europäischen Union“ und einem „europäischen Wirtschaftsraum“ mit festen Wechselkursen. Er schreibt:

„Keine Nation in Europa kann alleine auf sich gestellt die höchste Form der wirtschaftlichen Freiheit erlangen, welche mit allen sozialen Anforderungen vereinbar ist…Die Schaffung eines sehr großen Wirtschaftsraums folgt dem Naturgesetz der Fortentwicklung…zwischenstaatliche Vereinbarungen in Europa werden [die wirtschaftlichen Kräfte im Allgemeinen] kontrollieren…Es muss in bestimmten Fällen eine Bereitschaft für die Unterordnung der eigenen Interessen unter jene [der Europäischen Gemeinschaft] geben.“

Die Mitautoren von Funk wiederholen seine Ansichten.

„Die klassische Nationalökonomie ist tot…die Schicksalsgemeinschaft ist die europäische Wirtschaft…Schicksal und Ausmaß der europäischen Zusammenarbeit hängt von einem neuen einheitlichen Wirtschaftsplan ab.“ schrieb der Nazigelehrte Heinricht Hunke.

Der Nazi Gustav König beobachtete: “Wir haben mit der europäischen Gemeinschaft eine wirkliche Aufgabe vor uns…Ich bin überzeugt, dass diese Gemeinschaftsanstrengung über das Ende des Krieges hinaus anhalten wird.“

1940 verlangte der Propagandaminister Joseph Goebbels die Schaffung einer “groß angelegten wirtschaftlichen Vereinigung Europas” und glaubte, dass die Menschen “in fünfzig Jahren nicht mehr in Ländervorstellungen denken würden“. Nur 53 Jahre später wurde die Europäische Union in ihrer jetzigen Form gegründet.

Was wir hier haben, ist also einer Hitlers loyalster Nazi-Verbündeter, der eine „wirtschaftliche Vereinigung Europas“ fordert und nun verlangt der frühere deutsche Außenminister Joschka Fischer die Schaffung einer Finanzaufsicht, fähig die Kontrolle über die Finanzen der Mitgliedsstaaten auszuüben.

Selbst auf den ersten Blick ist die Tatsache, dass die EU, welche als Freihandelsraum begann, nun danach strebt ihren nicht gewählten Mitgliedern direkte Kontrolle über die nationalen Ökonomien zu geben, komplett diktatorisch, autoritär und stellt die Antithese zu jeglichem Anschein von Demokratie oder der Vertretung der Menschen in Europa dar. Hinzukommt noch die Tatsache, dass eines der allerberüchtigtsten kriminellen und barbarischen Regime der Geschichte, exakt dieselbe Agenda verfolgte. Sollten da nicht die Alarmglocken ertönen?

Andere hochrangige Nazis, welche die Schaffung eines paneuropäischen föderalen Wirtschaftssuperstates forderten waren u. A. Ribbentrop, Quisling und Seyss-Inquart: “Das neue Europa der Solidarität und Zusammenarbeit unter all seinen Völkern…wird schnell wachsenden Wohlstand erleben, sind erst einmal die nationalen Wirtschaftsgrenzen beseitigt.“

Die meisten Personen, die in der Europäischen Union Ämter innehaben sind keine Nazis, tatsächlich halten sie sich wahrscheinlich selbst für aufrichtige Liberale die für das „öffentliche Wohl“ arbeiten. Die Europäische Union ist jedoch von Grund auf totalitär, weil sie danach strebt den Nationalregierungen, welche ihren Wählern gegenüber verantwortlich sind, Macht zu entziehen und diese niemand anderem als sich selbst zu übertragen. Die Europäische Union bemüht sich auch das Recht der Redefreiheit für Jeden in einer Einflussposition einzuschränken, der ihre Agenda kritisiert.

Die Tatsache, dass die EU eine Erfindung von hochrangigen Naziökonomen und Industriellen war, die sie als Mittel des diktatorischen Machterhalts entwarfen und sie danach durch einen ehemaligen Nazi unter Aufsicht der Bilderberg-Gruppe im Jahre 1955 einführten, beweist, dass das Vermächtnis und die Daseinsberechtigung des System der Europäischen Union durch den Totalitarismus vergiftet ist.

Durch das zusätzliche Wissen, dass die Europäische Union nun Wirtschaftsstrategien anstrebt, die den seitens hochrangiger Nazis – von denen einige sich daran machten die EU in ihrer Frühentstehung zu begleiten – vorgebrachten Forderungen gleichen, erinnert in erschreckendem Maße daran, wie fundamental antidemokratisch und faschistisch die EU geworden ist, die nun immer mehr Macht ihrer Mitgliedsstaaten verschlingt und sich selbst als unangefochtenen Diktator über den gesamten Kontinent erhebt.

Sehen Sie sich eine Diskussion in englischer Sprache zu den Naziwurzeln der Europäischen Union an:

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