Fluorid – der giftige Killer

Eine Geschichte über eine mysteriöse Substanz lenkt von der Tatsache ab, dass es sich bei Fluorid um einen giftigen Killer handelt

Kurt Nimmo, Infowars.com, 13.03.2010

Das „Investigativ-„Team von WCVB TV aus Boston zeigte gestern einen Bericht über eine unbekannte Substanz die sich in aus China importiertem Fluorid befand. „Team 5 Ermittler fanden heraus, dass das Wasserwerk von Amesbury Fluorid aus dem System herausnahm, da es Bedenken über die Lieferungen aus China hatte.“ berichtete der Nachrichtensender. „Der Direktor der Abteilung für öffentliche Dienstleistungen, Rob Desmarais, sagte, nachdem man das weiße Pulver mit Wasser mischte, hatten sich 40% dieser Substanz nicht aufgelöst.“ Desmarais sagte, die Rückstände verstopften die Maschinen und machten es schwierig dem Wasser der Stadt eine gleichbleibende Menge an Fluorid zuzuführen.

Während WCVB Melamin in Nahrungsmitteln und durch das Schwermetall Cadmium belastete Spielzeugimporte aus China erwähnte, wurde das viel größere und wichtigere Thema, dass es sich bei Fluorid um ein extrem gefährliches und tödliches Gift handelt, völlig ignoriert. „Fluorid wird dem Wasser, das die meisten von uns trinken, hinzugefügt, weil die Regierung der Meinung ist, es ist ein sicherer und billiger Weg Karies zu verhindern.“

Fluorid verhindert Karies nicht. Laut zahlreichen Studien erhöht die Fluoridierung des Wassers Karies sogar noch. Die American Medical Association behauptet irreführend, dass Fluorid, welches 62% der US-Wasserversorgung hinzugefügt wird, Karies reduziert. Es gibt jedoch nicht weniger als sechs Studien aus zahnmedizinischen Fachzeitschriften, die zeigen, dass dem nicht so ist und Fluorid in Wirklichkeit die Wahrscheinlichkeit von Karies erhöht.

Die Belastung durch Fluorid führt oft zur Zahnfluorose. Eine große Zahl junger Menschen in den USA – in einigen Städten schätzt man bis zu 80% – hat gegenwärtig Zahnfluorose, ein erstes sichtbares Zeichen einer überhöhten Fluoridbelastung. Zahnfluorose stellt eine Zerstörung der zahnbildenden Zellen dar und führt zu Beschädigungen des Zahnschmelzes. Es ist auch ein Zeichen für Fluoridschäden der Knochen.

Der Bericht von WCVB TV enthüllt, dass es sich bei Fluorid um eine tödliche Chemikalie handelt. Fast zu Beginn des Videos wird uns eine Industriegroßpackung Fluorid beim Wasserwerk von Amesbury gezeigt. „Natriumfluorid“ steht auf dem Sack, gefolgt von der Warnung: „Gefährlich! Bei Einnahme tödlich.“ Weiter steht dort, dass die Chemikalie Herz, Nieren, Knochen, das zentrale Nervensystem, Magen und Darm sowie Zähne angreift.

Studien ergaben, dass Fluorid auch das Immunsystem und die Atemwege angreift. Es hat negative Auswirkungen auf die Blutzirkulation und sammelt sich in den Knochen an. Es greift die Schilddrüsenfunktion an. Australische Wissenschaftler bewiesen in den 70er Jahren, dass bereits eine Fluoridkonzentration von 1 Teil pro Million (1 ppm) 50% der Enzyme zerstören kann, die zur Reparatur von DNA notwendig sind. Wenn die DNA die beschädigten Zellen nicht reparieren kann, kommt es zu einer erhöhten Alterung. Forscher der Harvard University und der National Institutes of Health wussten bereits in den 60er Jahren, dass Fluorid die Bildung von Bindegewebe beeinträchtigt und die Alterung beschleunigt.

Anstatt in diesem „Investigativ-„Nachrichtenbericht die offenkundige Gefahr durch Fluorid dazustellen, konzentrieren sich die unerschrockenen Reporter von WCVB auf eine mysteriöse Substanz aus China und bringen diese mit Melamin und Cadmium in Zusammenhang. Sie sehen den Wald vor Bäumen nicht.

Das dem Trinkwasser beigefügte Fluorid ist Fluorwasserstoffsäure, einen Bestandteil von Fluor. Es handelt sich um einen chemischen Abfallstoff, der bei der Herstellung von Aluminium, Stahl, Zement, Schwefel und Atomwaffen anfällt. „In dieser Form hat Fluorid überhaupt keinen Nährstoffwert oder Ähnliches. Es ist eines der am meisten ätzenden Stoffe unter den Industriechemikalien. Fluorid ist der Hauptwirkstoff in Rattengift und Kakerlakenpulver.“ merkt Prevent Disease dazu an.

Fluorwasserstoffsäure wird des Weiteren zum raffinieren von hyper-dynamischen Kraftstoffen mit hoher Oktanzahl, zur Herstellung von Fluorkohlenstoff und Fluorchlorkohlenwasserstoff für Kühlschränke und Klimaanlagen, zur Herstellung von Computerbildschirmen, für fluoreszierende Glühbirnen, Halbleiter, Plastik, Unkrautvernichtungsmittel und bemerkenswerterweise Zahnpasta verwendet.

Bei Fluorid handelt es sich um ein berüchtigtes Nervengift. Umfangreiche Forschungen enthüllten, dass es zu weitreichenden Gehirnschäden und Lernschwächen führt. Die umfangreichen Ergebnisse stammen aus chinesischen, indischen, iranischen und mexikanischen Studien zu Fluorid und dem Gehirn, bei denen man herausfand, dass erhöhte Belastungen mit Fluorid in Zusammenhang mit IQ-Defiziten bei Kindern stehen.

„Die wiederholte Zuführung winziger Mengen an Fluorid reduziert im Laufe der Zeit die Kraft einer Person sich Herrschaft zu widersetzen, indem bestimmte Bereiche des Gehirns langsam vergiftet und betäubt werden und sie somit dem Willen Jener ergeben macht, die über sie herrschen wollen.“ schrieb der Chemiker Charles Perkins am 02.10.1954 an die Lee Foundation for Nutritional Research in Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin.

Perkins erklärte, wie sich die Nazis und die Russen vor dem Einmarsch in Polen 1939 gegenseitig über Massenmedikation der Bevölkerung über das Trinkwasser austauschten:

„Das gesamte System ist mir von einem deutschen Chemiker erklärt worden, der bei den großen chemischen Industriebetrieben von IG Farben als Sachbearbeiter tätig und zu seiner Zeit auch eine bekannte Person der Nazibewegung war. Ich sage dies mit aller Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit eines Wissenschaftlers, der fast 20 Jahre die chemischen, biochemischen, physiologischen und pathologischen Eigenschaften von Fluor erforscht hat – jede Person, die über einen Zeitraum von länger als einem Jahr künstlich fluoridiertes Wasser trinkt, wird mental oder körperlich nie mehr dieselbe Person sein, die sie einst war.“

In den Konzentrationslagern der Nazis und der Sowjets war es üblich den Gefangenen Fluorid zu verabreichen um den Widerstand gegenüber der Obrigkeit herabzusetzen.

Für unsere eugenisch denkenden Herrscher ist es jedoch von entscheidender Wichtigkeit, dass durch Fluorid wiederholt Beeinträchtigungen auf die Fortpflanzung festgestellt wurden.

„Einige wenige Untersuchen legen nahe, dass hohe Fluoridkonzentrationen mit Veränderungen von Fortpflanzungshormonen und Wirkungen auf die Fruchtbarkeit sowie die Wachstumsresultate in Zusammenhang stehen können.“ berichtete das National Research Council 2006.

In der Fachzeitschrift Journal of Toxicology and Environmental Health wurde 1994 eine Untersuchung veröffentlicht, die einen Zusammenhang zwischen Fluorid und einer verminderten Fruchtbarkeits- und Geburtenrate zeigt.

Fluorid ist nicht mehr nur auf Trinkwasser beschränkt. Laut dem Agricultural Research Service war Fluorid mit Stand 2004 in 400 einzelnen Nahrungsmitteln und Getränken zu finden.

Nichts von dem wurde in dem Nachrichtenbericht von WCVB TV erwähnt. Stattdessen wird uns erklärt, wir sollten uns über Melamin und Cadmium Sorgen machen, beides sicherlich gefährliche Stoffe, aber niemals von derartiger Gefährlichkeit, wie sie die massive Fluoridvergiftung darstellt.

Im Hinblick auf den Bericht von WCVB TV muss man sich fragen, ob die kognitiven Fähigkeiten der Reporter, um zum wirklichen Kern der Geschichte vorzustoßen, nicht ernsthaft durch eine lebenslange Fluoridaufnahme beinträchtigt wurden.

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