Jesse Ventura: 9/11 – war es eine Sprengung?

American Free Press, Ausgabe Nr. 12, 22.03.2010

ANMKERKUNG VON AMERICAN FREE PRESS: Das bekannte Oninemedium Huffington Post, das von der freimütigen griechisch-amerikanischen Autorin Arianna Huffington geleitet wird, lehnte die Veröffentlichung der Kolumne des früheren Gouverneurs von Minnesota, Jesse Ventura, zu den Anschlägen vom 11. September ab und die Geschichte verschwand innerhalb von 24 Stunden von der Internetseite. Da AFP von Zensur nicht überzeugt ist, freuen wir uns die Kolumne von Jesse Ventura in der aktuellen Ausgabe vollständig zu veröffentlichen.

In den Massenmedien werden Sie davon nichts erfahren haben, aber kürzlich fand in San Francisco eine Konferenz statt, die zum Gegenstand hatte, dass mehr als 1.000 Architekten und Ingenieure eine Petition unterzeichneten, in der sie vom Kongress verlangen eine neue Untersuchung über die Zerstörung der drei Hochhäuser des World Trade Centers an 9/11 einzuleiten.

Ganz genau, diese Menschen setzten ihren Ruf aufs Spiel – weil sie der Regierung ihre Version der Ereignisse nicht abkaufen. Sie wollen wissen, wie 200.000 Tonnen Stahl sich innerhalb von 11 Sekunden auflösen und zu Boden fallen konnten. Sie fragen, ob die entführten Flugzeuge dafür verantwortlich waren oder ob eine kontrollierte Sprengung im Inneren der Grund gewesen sein könnte, warum die Zwillingstürme und World Trade Center Gebäude Nr. 7 einstürzten.

Richard Gage, Mitglied des American Institute of Architects und Gründer von Architects and Engineers for 9-11 Truth fasst es so: „Die offiziellen Berichte der Federal Emergency Management [Agency] und des National Institute of Stardards and Technology [NIST] liefern unzureichende, widersprüchliche und betrügerische Angaben zu den Sachverhalten der Zerstörung der Türme.“

Besonders beunruhigt ist er wegen Gebäude 7, dessen 47 Etagen am Nachmittag von 9/11 „in freiem Fall“ einstürzten, obwohl das Gebäude überhaupt nicht von einem Flugzeug getroffen wurde. Das ist ein Thema, welches ich auch in meinem neuen von Skyhorse veröffentlichten Buch „American Conspiracies“ aufgreife.

Im Folgenden ein Auszug:

Einige Leute haben behauptet, der Einsturz der Zwillingstürme, die nacheinander innerhalb von einer halben Stunde zu Boden gingen, begründe sich durch ihre Bauweise. Gut, diese 325.000 Kubikmeter Beton und 200.000 Tonnen Stahl waren dafür ausgelegt einer Boeing 707 standzuhalten, dem zum Zeitpunkt als der Bau der Türme 1973 abgeschlossen wurde größten existierendem Flugzeug. Analysen haben gezeigt, dass eine Boeing 707 mit 900 km/h (und sie war viermotorig) keine bedeutenden Schäden verursacht hätte. Die zweimotorigen Boeing 757 Maschinen, die 9/11 einschlugen kamen mit 700 km/h bzw. 900 km/h an.

Dennoch wird uns gesagt, eine extrem starke Benzinmischung der Flugzeuge habe diese beiden Hochhäuser mit Stahlgerüsten zum Einsturz gebracht. Vergegenwärtigen Sie sich, dass es in der Geschichte niemals zuvor ein Hochhaus gab, das aufgrund von Feuer vollständig zusammengebrochen wäre. Könnte es sich nun um ein Ergebnis kontrollierter Sprengungen im Inneren der Gebäude gehandelt haben?

Ich behaupte nicht, dass ich Experte auf diesem Gebiet wäre, aber ich habe ein paar Jahre als Teil des Unterwasser Sprengteams der Marine gearbeitet, wo wir ausgebildet wurden Sachen zu sprengen, komme was da wolle. Auch sprach mein Mitarbeiterstab einige Zeit mit dem bekannten Physiker Steven E. Jones, der sagt, dass ein „Gravitations-getriebener Einsturz“ ohne Sprengsätze den physikalischen Gesetzen widerspreche.

Diese Gebäude stürzten innerhalb von rund 10 Sekunden fast in freiem Fall direkt in sich zusammen. Ein Gegenstand, den man vom 110. Stockwerk der Türme fallen gelassen hätte, wäre rund 9,2 Sekunden später am Boden angekommen. Dann ist da noch die Tatsache, dass die Stahlträger, die bis zu 90 Tonnen wogen, buchstäblich bis zu 150 Meter weit geschleudert wurden.

NIST fing am 21.08.2002 mit ihren Untersuchungen an. Als drei Jahre später ihr 10.000-seitiger Bericht veröffentlicht wurde, sagte der NIST-Sprecher, dass es keine Beweise gäbe, welche auf eine kontrollierte Sprengung hinwiesen. Aber Jones sagte, noch Wochen später sei geschmolzenes Metall im Boden gefunden wurden, was ein Beweis dafür wäre, dass Flugzeugbenzin nicht die einzige Ursache gewesen sein konnte. Drei Wochen nach 9/11 besuchten Gouverneur Pataki, meine Ehefrau und ich den Ort des Geschehens. Zu jener Zeit hatte es keine Bedeutung für mich, aber sie hatten an diesem Tag die Grabungsarbeiten ausgesetzt, da sie auf Bereiche mit enormer Temperatur stießen. Diese Feuer brannten mehr als drei Monate, dem längsten Gebäudebrand aller Zeiten.

Und das war alles wegen dem Flugzeugbenzin? Wir sprechen hier von Metall, das bei über 1.100 Grad Celsius geschmolzen ist. Der wahrscheinlich schlüssigste Beweis einer kontrollierten Sprengung ist ein Forschungspapier, an dem neun Autoren zwei Jahre lang arbeiteten und das im April 2009 im wissenschaftlichen Magazin Open Chemical Physics Journal veröffentlicht wurde. Bei der Untersuchung von Staubproben von Grund Zero fanden diese Forscher Rückstände von Nano-Thermit, einem High-Tech Brandstoff/Sprengstoff. Der leitende Autor, Dr. Niels Harrit, von der chemischen Abteilung der Universität von Kopenhagen ist überzeugt davon, dass Sprengungen die Zwillingstürme und das nahegelegene Gebäude 7 zum Einsturz brachten und hat das Folgende dazu zu sagen:

„Thermit selbst reicht zurück bis in das Jahr 1893. Es ist eine Mischung aus Aluminium und Eisenoxidpulver, die, wenn die Stoffe miteinander reagieren, enorme Hitze entwickeln kann. In der Reaktion entsteht Eisen, dass dabei auf bis zu 2.500 Grad Celsius erhitzt wird. Man kann es zum Schweißen einsetzen. Es kann auch dazu verwandt werden anderes Eisen zu schmelzen. Bei Nano-Thermit wird dieses Pulver aus dem Jahre 1893 zu winzigen Partikeln verkleinert und perfekt miteinander vermischt. Nano-Thermit kann mit Zusätzen versehen werden um die Hitze zu erhöhen oder damit es als sehr wirksamer Sprengstoff dient. Es enthält mehr Energie als Dynamit und kann auch als Raketentreibstoff verwendet werden.“

Gage ist einer von hunderten anerkannter Architekten und Bauingenieure, die ihre Karriere auf Spiel setzen um detailliert auf die Unregelmäßigkeiten und zahlreichen Auswirkungen von kontrollierten Sprengungen bei den Gebäudezusammenbrüchen hinzuweisen. Wie sagt er ganz unverblümt: „Hat man erst einmal auf die Wissenschaft geschaut, ist es unbestreitbar.“

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