Dokumente der Vereinten Nationen: „Ausweichmanöver“ zur Abschaffung der nationalen Souveränität durch Climategate-Betrüger

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 01.12.2009

Neue schockierende Strategiedokumente der Vereinten Nationen sind aufgetaucht und decken auf, wie die Elitisten auf der ganzen Welt Akademiker rekrutieren um ihren Bestrebungen, in einem „Ausweichmanöver“ die nationale Souveränität zu umgehen, Vorschub zu leisten. Gemäß ihrer Agenda wird darin betont, wie die Gauner von Climategate – die kürzlich dabei ertappt wurden wissenschaftliche Daten zu manipulieren um im Hinblick auf die globale Erwärmung „den Rückgang zu verstecken“ – mit den Vereinten Nationen in dem Streben nach einer Weltregierung zusammenarbeiten, welche durch den Klimaschwindel legitimiert werden soll und bei dessen Aufrechterhaltung sie mithelfen.

Eines der Planungspapiere mit dem Titel „Die UNEP die wir wollen“ wurde von einer ausgewählten Gruppe einflussreicher Umweltschutzbürokraten erstellt und dem UNEP Direktor Achim Steiner übermittelt.

Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) ist die Regulierungsorganisation, die das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) ins Leben rief, die politisierende Organisation, welche versuchte die Skeptiker der globalen Erwärmung ruhig zu stellen, indem sie die oberste Autorität in dieser Frage für sich in Anspruch nahm und dies trotz des Umstandes, dass vom IPCC engagierte Wissenschaftler dabei ertappt wurden Daten zu manipulieren und sich verschworen Beweise einer globalen Abkühlung während des Climategate-Skandals verschwinden zu lassen.

Das IPCC versuchte die schwerwiegende Bedeutung von Climategate mit der Behauptung abzustreiten, dass es keinen Einfluss auf ihre Schlussfolgerung bezüglich der globalen Erwärmung habe und dies trotz der Tatsache, dass Wissenschaftler an der Universität von East Anglia mit Einschüchterungen und akademische Hexenjagden sicherstellten, das Daten mit denen sie politisch nicht einverstanden waren vor der Veröffentlichung geblockt wurden und somit nicht in den 2007 veröffentlichten 4. Einschätzungsbericht des IPCC gelangten.

Zu den Teilnehmern, welche ihren Beitrag zu dem erstgenannten UNEP Dokument leisteten, gehörte auch Janos Pasztor, der gegenwärtige Chef des Teams das den Generalsekretär der UN Ban Ki-moon auf beispiellose Art und Weise durch eine „den Vertrag unter Dach und Fach bringen“-Lobbykampagne drängte Mitgliedsländer der Vereinten Nationen unter Druck zu setzen, so dass diese den neuen Umweltschutzvertrag in Kopenhagen unterzeichnen. Auch zählt hierzu Dominic Waughray, aktuell Chef der Umweltschutzinitiativen des Weltwirtschaftsforums sowie Maria Ivanova, eine Akademikerin aus Bulgarien, Direktorin des Global Economic Government Projects am Yale Center für Umweltschutzrecht und Politik.

Das erstgenannte Dokument von UNEP ist einem zweiten UNEP Dokument mit dem Titel „Vorschlag für eine mittelfristige Strategie 2010 – 2013“ sehr ähnlich.

Die Dokumente beschreiben ein Programm der Implementierung eines globalen Regierungssystems, basierend auf Umweltschutzregulierungen und Gesetzen und setzen ihren Schwerpunkt auf eine Agenda der „evolutionären Natur der Stärkung internationaler Umweltschutzpolitik“.

Darin wird das Ziel befürwortet die Stärkung des Einflusses der UNEP bis zu dem Punkt voranzutreiben, wo sie den Nationalstaaten Regeln diktiert, anstatt das die Nationalstaaten als Überwacher der UNEP agieren, wie es aktuell der Fall ist.

„Wie im schweizer Papier dargestellt, soll UNEP „einem neuen Arbeitsstil den Weg bereiten. Dies verlangt ein überschreiten der engen Interpretationen aller an ihr beteiligter Mitgliedsländer – oder sogar der Regierungen dieser Welt – und eine viel größere Unterstützergemeinschaft in der Zivilgesellschaft, der akademischen Welt und dem privaten Sektor.“ Zur gleichen Zeit wird in dem Dokument davor gewarnt, dass man sich diese Gruppen „für die UNEP Mission zu Nutze machen müsse, ohne so zu erscheinen, als würde man in einem Ausweichmanöver die Mitgliedsregierungen umgehen.“ fasst Fox News zusammen

Diese Passage ist ziemlich vernichtend, da die Vereinten Nationen ansonsten alles tun außer zuzugeben, dass das Programm ein „Ausweichmanöver um die Mitgliedsregierungen herum“ darstellt und sie haben allerhand zu tun, diese Tatsache zu verheimlichen. Das Akademiker „der Mission der UNEP zu Nutze gemacht werden sollen“ und nicht dafür genutzt werden sollen vorurteilsfreie wissenschaftliche Daten über die globale Erwärmung zu produzieren, deckt auch auf, wie das Thema des Klimawandels gekidnappt wurde um den Forderungen einer globale Elite zu dienen, die es versessen auf eine Weltregierung abgesehen hat.

Im erstgenannten Dokument wird auch ein „Umweltschutz-Bretton-Woods für das 21. Jahrhundert“ gefordert, bei dem die Umweltschutzagenda untrennbar mit der Wirtschaft verbunden ist und die Vereinten Nationen die Rolle einnimmt Kontrolle über die Wirtschaften der Nationalregierungen auszuüben.

Zu den Zielen in der Vierjahresstrategie gehören auch „Bemühungen auf lokaler, nationaler und globaler Ebene“ zur Generierung von „ausreichend Finanzen um die Umweltprobleme, darunter den Klimawandel“ anzugehen, was übersetzt heißt, dass das Problem der globalen Erwärmung zur Hebung von Geldquellen genutzt werden soll um es dann für die Operation der globalen Weltregierungsstruktur zu verwenden, welche in den Planungspapieren gefordert wird.

Die in den Dokumenten festgeschriebenen Ziele sind das Pendant zur weltweit verbindlichen Vereinbarung, welche die Vereinten Nationen diesen Monat in Kopenhagen anstreben und werden „ganz bestimmt als Parole der UNEP noch lange nachdem das Treffen in Kopenhagen vorbei ist nachklingen – auch während die anderen Brainstorm-Ideen, die in die neue Vierjahresplanstrategie eingegangen sind, ganz zu schweigen von der Strategie selbst, in Kraft treten.“ so Russell.

Dieses Dokument repräsentiert wieder einen weiteren eindeutigen Beweis dafür, dass es der Klimakultbewegung nur um die Machterweiterung einer diktatorischen nicht gewählten globalen Regierung geht, welche die Macht der Nationalstaaten verwässert, Kontrolle der weltweiten Wirtschaft an sich reißt, die Mittelklasse mit einer Flut von Gesetzen und Regulierungen zur Bedeutungslosigkeit verdammt, Industrie durch unmögliche CO2-Reduzierungsziele dicht macht, während man einen Umweltschutz hochzieht, der in Wirklichkeit nur ein dünner Schleier für einen globalen Faschismus darstellt, eine neue universale Religion.

Das hat nichts damit zu tun die Erde zu retten und wie der Climategate-Skandal gezeigt hat auch nichts mit wirklicher Wissenschaft – sondern es geht ausschließlich um eine relativ kleine Clique von Globalisten, welche die Menschheit im Streben nach ihrer malthusianischen Kontrollfreak-Agenda mit Füßen treten.

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