Professor: Nur die Weltregierung kann uns vor einem Jahrhundert des Chaos bewahren

Professor Boyle sagt, 2014 würde ein bedeutendes Großereignis eintreten

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 17.06.2010

Ein großes Ereignis wird die Welt im Jahre 2014 in eine Krise stürzen und das restliche Jahrhundert prägen, so Professor Nicholas Boyle aus Cambridge, der darauf hinweist, dass die Menschheit nur durch die Einführung einer Weltregierung vor einem Zeitalter der Armut und Gewalt bewahrt werden könne.

„In 2014 wird ein ´Weltuntergangs`-Ereignis eintreten – und bestimmen, ob das 21. Jahrhundert voller Gewalt und Armut oder friedlich und erfolgreich sein wird, so ein Professor der Cambridge University.“ berichtet die britische Zeitung Daily Mail und führt weiter aus:

„Er behauptet, in den letzten 500 Jahren habe es zu Beginn eines jeden Jahrhunderts ein kataklysmisches ´Großereignis` von internationaler Reichweite gegeben. Es findet jedes Jahrhundert in der Mitte des zweiten Jahrzehnts statt und beinhaltet Ereignisse wie das Entfachen von Kriegen, religiöse Konflikte und Geschehnisse die Frieden brachten.“

Die „Bekämpfung des Klimawandels“ – der, wie der Klimagate-Skandal offenlegte, nichts weiter als ein frei erfundener von der Elite übertriebener und ausgebeuteter Betrug ist um zu versuchen den Steuerzahler zu plündern und drakonische Gesetze und Regeln für unser alltägliches Leben einzuführen – das Finden einer Lösung für die Finanzkrise (die auch von den Eliten geschaffen wurde) sowie die Gewährleistung von Frieden und Sicherheit, können nur erreicht werden, wenn ein „effektives System der Weltregierung eingeführt ist“, durch das die Nationalstaaten ersetzt werden.

Boyles Warnung, ausschließlich die durch eine erleuchtete Elite gesteuerte Weltregierung könne die Erde von ihren Schwierigkeiten befreien, ist ein wohlbekannter Argumentationspunkt des Establishments zur Täuschung der Menschen, damit diese widerspruchslos die Beendigung nationalstaatlicher Souveränität akzeptieren und dies als unvermeidlichen Prozess, als eine natürliche Entwicklung begreifen, wogegen sie nichts tun können.

In Wirklichkeit jedoch ist es gerade der Schritt in Richtung Weltregierung, der überhaupt nicht natürlich ist und eine Konsequenz der von den Eliten geschaffenen Krisen darstellt, die sie dazu nutzen die Welt künstlich in Richtung eines zentralisierten und diktatorischen politischen Systems zu treiben, das von Wenigen zum Schaden der Masse gesteuert wird.

Hierfür gibt es kein besseres Beispiel als die Finanzkrise, über welche die Elite bereits vor ihrem Ausbruch Bescheid wusste und sich daher selbst entsprechend positionierte und sie ausnutzt um mehr Regulierung und eine Weltwirtschaftsregierung als einzige Lösung vorschlagen zu können.

Kurz vor der Kreditkrise wetteten globalistische Finanzfirmen wie Goldman Sachs auf einen Zusammenbruch des Häusermarkts in den USA, während sie ihren Kunden erklärten, sie sollten für USD 40 Milliarden Wertpapiere kaufen, die durch wenigstens 200.000 riskante Hypotheken besichert waren. Ebenso waren sich die Zentralbanken darüber im Klaren, dass ein weltweiter Zusammenbruch des Immobilienmarkts den Beginn eines globalen Wirtschaftsabschwungs einleiten würde, hielten diese Informationen jedoch absichtlich vor der Öffentlichkeit zurück.

Elitisten wie Boyle sind vom Establishment und dem akademischen System indoktriniert worden und im Allgemeinen der Meinung, dass die Weltregierung zum Wohle der Menschen sein wird, wohingegen es sich hierbei in Wirklichkeit um ein von Natur aus undemokratisches System handelt, bei dem nur eine winzig kleine Gruppe von Insidern profitiert, welche die Macht innehat.

Die Weltregierung stellt, im Vergleich zur Herrschaft der Nationalstaaten, keine Verbesserung dar, wie Boyle behauptet, sondern wird lediglich aus Gründen verwaltungstechnischer Annehmlichkeiten der Eliten vorangetrieben, die darauf aus sind die individuellen Freiheiten sowie den demokratischen Prozess im Allgemeinen auszulöschen und als autokratische Herrscher in ihren eigenen Turm zu Babel zu thronen, während sie über alle Leibeignen unter ihnen herrschen.

Die Weltregierung ist nicht als eine Art utopische Star-Trek ähnliche Struktur erleuchteter und wohlmeinender Herrschaft entwickelt worden, sondern sie ist geschaffen worden um vom Wesen her diktatorisch und plutokratisch zu sein, wo die Interessen der Menschen in keinster Weise vertreten werden.

Diese Tatsache ist von einem Kollegen Boyles, dem Kolumnisten der Financial Times, Gideon Rachman, zugegeben worden, der in einem Artikel des Jahres 2008 die Einführung einer diktatorischen Weltregierung forderte um Terrorismus, den Klimawandel und die Finanzkrise zu bekämpfen.

Bei der Weltregierung, die als „Lösung“ unserer aktuellen Probleme vorgeschlagen wird, handelt es sich auch keineswegs um ein neues Phänomen, sondern sie ist das ultimative Ziel einer lange zurückreichenden Agenda, die darauf abzielt die Nationalstaaten und die Freiheit zu zerstören und durch eine tyrannische Neue Weltordnung zu ersetzen.

Als der internationale Finanzier James Warburg 1950 gegenüber dem Senatsausschuss für auswärtige Angelegenheiten erklärte, „Wir sollten eine Weltregierung haben, ob wir es nun mögen oder nicht. Die Frage ist nur, ob die Weltregierung durch Übereinkunft oder Unterwerfung erreicht wird.“, bezog er sich dabei ganz offenkundig nicht auf irgendeine warmherzige Weltregierung, sondern beschrieb sie als eine diktatorische, vorherrschende Macht, die jeden Widerstand gegenüber ihrer Einführung aus dem Weg räumen würde.

Der Auffassung, dass es sich bei der Weltregierung um eine zwangsläufige und natürliche politische Entwicklung der Menschheit handelt, muss überall entgegengetreten werden. Das Anwachsen der Weltregierung ist immer durch künstlich geschaffene Krisen vorangetrieben worden, die durch eine arrogante und niederträchtige Elite auf die Menschheit losgelassen wurden. Es ist der Wunsch dieser Elite mitzuerleben, wie der Wohlstand der Mittelklasse zerstört wird, indem man wieder zum dunklen Zeitalter der Leibeigenen und ärmlichen Bauern zurückkehrt.

Weitere Artikel zu diesem Thema


  • EZB-Präsident Jean-Claude Trichet: Bank für Internationalen Zahlungsausgleich soll Weltregierung steuern
  • Zu Beginn dieser Woche forderte der Präsident der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, bei einer Rede vor dem Council on Foreign Relations in New York die Einführung einer Weltregierung, die von G20 und der korrupten Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) im Namen der Rettung der Wirtschaft angeführt werden soll.
  • Brzezinski beklagt „weltweites politisches Erwachen“ während einer Rede vorm Council on Foreign Relations
  • Auf einem kürzlich stattgefundenen Treffen des Council on Foreign Relations in Montreal warnte der mit David Rockefeller gemeinsame Mitbegründer der Trilateralen Kommission und regelmäßige Bilderberg-Teilnehmer Zbigniew Brzezinski, dass ein „weltweit politisches Erwachen“ in Kombination mit Innenkämpfen unter den Eliten drohe den Schritt in Richtung einer Weltregierung entgleisen zu lassen.
  • Wiener Professor fordert Weltregierung und Abschaffung von Geld zur Bekämpfung der Finanzkrise
  • Franz Hörmann von der Wirtschaftsuniversität Wien sagt innerhalb der nächsten ein bis drei Jahre einen gigantischen globalen Währungs- und Wirtschaftscrash voraus und empfiehlt als Lösung die Einführung einer despotischen Technokratie, bei der die Nationalstaaten aufgelöst werden und man Geld durch elektronisch erfasste Gutscheine ersetzt
  • Chef der Vereinten Nationen: Wir werden die Weltregierung einführen
  • „Wir brauchen eine sehr starke, robuste, politisch verbindliche Vereinbarung, deren Umsetzung umgehend verwirklicht werden kann. Das wird nicht nur um der Sache zuliebe eine politische Deklaration sein. Es wird eine politisch verbindliche Vereinbarung sein, die im nächsten Jahr zu einem rechtsverbindlichen Vertrag führen wird.“
  • Die Weltwährung kommt
  • Die neue Weltwährung würde durch eine neue Weltzentralbank herausgegeben, die die Macht besäße Strafzahlungen für verschiedene Verstöße zu erheben. Diese Weltzentralbank müsste laut den Autoren des Berichts „den Mitgliedsländern gegenüber rechenschaftspflichtig, jedoch unabhängig“ sein.