Profitable Insiderinformationen: FED pumpt in den nächsten zwei Jahren erneut USD 5 Billionen in die Wirtschaft

Bob Chapman, The International Forecaster, 07.08.2010

Es ist gerade einmal einen Monat her, als der Dow mit 9.686 Punkten schloss. Von dort aus stieg er dann wieder, da die Insider durch die FED erfuhren, dass diese plant innerhalb der nächsten zwei Jahre USD 5 Billionen ins System zu pumpen. Das Ergebnis war eine Rally bis auf 10.674 Punkte. Wir hatten bereits herausgefunden, was die FED vorhat, aber die Meisten hatten keine Ahnung, was vor sich ging.

Während dieses Zeitraums fand, größtenteils unbemerkt, der Sturz des Dollars statt. Der USDX-Index fiel im selben Zeitraum von 86,12 Punkten auf 80,58.

Hier haben wir ein sehr gutes Beispiel dafür vorliegen, wie die Federal Reserve und das US-Finanzministerium ihren Freunden an der Wall Street Insiderinformationen zukommen lässt. Das geht nun schon seit über 60 Jahren oder länger so und ist der Grund dafür, dass dadurch zahlreiche professionelle Marktteilnehmer und die Öffentlichkeit massive Nachteile erleiden. Wenn man dann noch die Marktinterventionen und schwerwiegenden Manipulationen der Arbeitsgruppe des Präsidenten für Finanzmärkte hinzunimmt, haben wir schlussendlich ein vollständig abgekartetes Spiel. Selbstverständlich hört man von der US-Börsenaufsicht, SEC, und der US-Aufsichtsbehörde für Futures und Optionsscheinhandel, CFTC, kein Wort, da es sich bei diesen Behörden um integrale Bestandteile bei den Manipulationen handelt, deren Aufgabe es ist, immer genau in die andere Richtung zu schauen.

Der Markt erlebte eine Rally, weil die Akteure im Bereich der Banken und Handelshäuser genau wussten, was hier im Gange ist – ein massives neues Konjunkturpaket. Wenn die FED diese Entscheidung nicht getroffen hätte, die vier Wochen später immer noch nicht öffentlich bekannt gegeben wurde, dann hätte es am Markt auch keine Rally gegeben, sondern er wäre weiter gefallen, die Annahme einer wirtschaftlichen Erholung gäbe es auch nicht.

Wir sind jetzt wieder an der Stelle, wo wir uns bereits vor 19 Monaten befanden, dem Zeitpunkt vor den Konjunkturpaketen und Kapitalzuflüssen der FED in Höhe von USD 2,3 Billionen bis USD 2,5 Billionen. Die jetzige Vorhersage ist, dass die FED in den nächsten zwei Jahren jährlich USD 2,5 Billionen ins System pumpen wird.

Es hat keinerlei Maßnahmen gegeben, das Kapital anzuregen kleine und mittlere Unternehmen dabei zu unterstützen zu expandieren und Arbeitskräfte einzustellen. Innerhalb der vergangenen 15 Monate wurden die Kredite für diese Unternehmen um mehr als 25% zurückgeschnitten, das ist die Antithese einer wirklichen Erholung. Die Regierung antwortete darauf, indem sie weitere USD 34 Milliarden zur Ausweitung der Arbeitslosenhilfe freigab.

Die Banken führen immer noch doppelte Geschäftsbücher – alles mit dem Segen der US-Regierung, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) und der internationalen Organisation für Rechnungslegungsstandards (Financial Accounting Standards Board,FASB). Die meisten dieser Finanzinstitutionen sind immer noch pleite. Das sieht man zum Teil anhand der Tatsache, dass die Hälfte der TARP-Gelder (Troubled Asset Relief Programm) noch nicht zurückgezahlt wurde. Bei TARP handelte es sich um eine Subventionierung der FED, die hauptsächlich an den Finanzsektor ging und es den Firmen erlaubte mit billigen Geld und geringen Eigenkapital Gewinne zu erwirtschaften, während man die Öffentlichkeit einfach hängen ließ.

Erst vor einem Monat fingen die Banken wieder damit an Geld für Autokäufe bereitzustellen, was jüngst zu einem 15%igen Anstieg bei den Verkäufen führte. Der Druck der Regierung auf die Kreditgeber mehr Subprime-Kredite zu vergeben, erlaubte es den Herstellern also ihre Verkäufe zu steigern. Die Verkaufserholung ist also mitten im Gang und das ist der Grund dafür.

Durch das Führen doppelter Bücher hat man es den amerikanischen und europäischen Unternehmen erlaubt Abschreibungen von Verlusten und die Bankrotterklärung zu vermeiden. Zur selben Zeit liehen sich amerikanische Firmen im ersten Quartal 2010 USD 289 Milliarden, was ihre Gesamtinlandsschulden auf USD 7,2 Billionen hochtrieb, dem höchsten Stand in der Geschichte. Natürlich besitzen die Konzerne in Amerika Rekordsummen an Geld, aber nur, weil sie es sich geliehen haben. Dieser Betrag stieg in den letzten drei Jahren um USD 1,1 Billionen an. Und dabei handelt es sich gerade einmal um die Schulden der Firmen, die nicht aus dem Finanzbereich kommen und den Teil der Wirtschaft darstellen, der noch etwas besser läuft – bei dem Finanzsektor und den Banken handelt es sich um wandelnde Zombies.

Die Schulden nicht aus dem Finanzsektor kommender Firmen belaufen sich auf 50% des Bruttosozialprodukts der USA, das ist ein weiterer Rekord. Innerhalb der letzten 6 Monate erlebten wir einen riesigen Aufbau an Lager- und Warenbeständen, was bedeutet, dass die Zahl frei verfügbaren Geldes aktuell sogar bedeutend niedriger sein könnte. Die Bestände müssen jetzt innerhalb der nächsten 6 Monate in einem schwachen Wirtschaftsumfeld verkauft werden.

Natürlich gibt es auch noch USD 1,5 Billionen auf den Kaimaninseln, aber wenn dieses Geld zurück gebracht würde, wären darauf 35% Steuern fällig, bzw. 39,5% wenn die vorausgegangenen Steuerreduzierungen nicht anerkannt werden. Das sind fast USD 600 Milliarden an Steuern, die zur Reduzierung des Haushaltdefizits beitragen würden. Wir sollten eine Gesetzgebung haben um diese Gelder nach Hause zurückzuholen. Diese Steuervermeidung ist antiamerikanisch. Wenn man diesen Vorteil beseitigte, würde dies zum Teil wieder Arbeitsplätze und Produktion in unser Land bringen. Das gesamte Konzept von Firmen, die keine Finanzfirmen sind und Unmengen frei verfügbarer Geldmittel haben, ist ein Betrug. Diese Situation hat nichts mit Politik zu tun, hier geht es ausschließlich um Lügen und Gier.

Wall Street, das Bankenwesen und die Regierung wissen, dass die FED und/oder der Gesetzgeber Maßnahmen einleiten müssen um der Wirtschaft wieder liquide Mittel zuzuführen – ansonsten kommt es zum Zusammenbruch. Das Konzept der Finanzierung von Banken und Konzernen, die als zu groß gelten um zu scheitern, ist bislang fehlgeschlagen. Hier geht es überhaupt nicht darum Amerika zu retten, sondern ausschließlich darum, dass die Illuministen ihre Kontrolle über die Wirtschaft aufrecht erhalten können. Diese Leute, welche die gesamte Situation überhaupt erst geschaffen haben, sind auch die hauptsächliche Ursache für die Probleme Amerikas. Es gibt überhaupt kein Streben nach Lösungen und der Beseitigung der den Problemen zu Grunde liegenden Ursachen, wenn man den Unternehmen, die „zu groß zum Scheitern“ sind, immer mehr Geld und Kredit einflößt, ähnlich einem blutsaugenden Vampir.

Wie wir bereits in der letzten Ausgabe erklärten, handelt es sich bei dem überwiegenden Teil der Gelder, der von den Banken bei der FED angelegt wurden, um Gelder, die zuvor von der FED ohne Zinsen an die Banken gegeben wurden. Für das von der FED wieder zurückgeliehene Geld zahlt der Steuerzahler dann Zinsen in Höhe von 2,5%. Hierbei handelt es sich um bereinigte Gelder, die von insolventen Banken gehalten werden. Wenn die FED diese Maßnahmen aussetzt kann es sein, dass die Banken bei der Rückzahlung dieser Kredite Zahlungsunfähigkeit erleiden. Es kann aber auch sein, dass die FED weitere USD 1 Billion verleiht um die Wirtschaft wiederzubeleben, was zur Monetisierung dieser Gelder und damit zu höherer Inflation führt.

Die Insolvenzen von Privatpersonen und Unternehmen halten unvermindert auf hohem Niveau an und es ist kein Ende in Sicht. Die Kreditkarten werden jetzt abbezahlt, die Sparquote liegt bei 3% und die Einzelhandelsverkäufe sind praktisch tot. In den vergangenen neun Jahren sind in den USA durch Freihandel und Globalisierung alleine 8 Millionen Arbeitsplätze verloren gegangen, weitere 5,3 Millionen Arbeitsplätze wurden durch die Depression zerstört. Auch hier ist kein Ende in Sicht.

Wie gerufen, erklärt uns nun der Chef von PIMCO, dass es ein bedeutendes Risiko gäbe in die Deflation zu stürzen. Das ist genau dasselbe Lied, das wir bereits vor dem letzten Konjunkturpaket hörten, als die FED uns erklärte, dass wir bezüglich der Deflation kurz vor einer Wiederholung der 30er Jahre stünden. Die FED rechtfertigte damit ihre massive Geld- und Kreditspritze. Die Experten erklären uns jetzt, dass es eine 25%ige Chance einer Deflation gäbe und wir schnellstens etwas dagegen unternehme sollten. Man sagt, es gäbe einen Preisdruck, was absolut unwahr ist, und dass dies der Grund sei, warum die Konzerne Geld horten. Die Konzerne horten jedoch Geld um ihre Bilanzen zu sanieren. Das ist nichts weiter als eine Zirkusnummer, wie wir sie bereits vor zwei Jahren erlebten. Dieser Trend begann bereits vor ein paar Wochen mit Aussagen des Chefs der FED in St. Louis, James Bullard. Das ist alles Konditionierung und Gedankenkontrolle. Man will die Maßnahmen mit gefälschten Regierungsstatistiken rechtfertigen.

Es ist gerade einmal 50 Jahre her, dass der Internationale Währungsfonds die Sonderziehungsrechte (SDRs) schuf. Nachdem man damit begann sie ab Ende der 60er Jahre als Alternative zu Gold zu verwenden, wurde Gold im Wesentlichen als Währungsdeckung abgeschafft.

Jetzt fordert eine neue IWF-Studie die Verwendung und Wiederbelebung der Sonderziehungsrechte, eine Erfindung aus dem Wunderland der Keynesianer. Dieses Mal soll die Währung jedoch Bancor heißen, eine neue Weltwährung, geschaffen als stabiler Wertspeicher für die Weltwirtschaft. Der Bancor soll die Finanzwelt retten. Das war selbstverständlich eine von Keynes Ideen, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Umlauf gebracht wurde. Wir hatten den Bancor nie bekommen, stattdessen hatten wir einen zum Teil durch Gold gedeckten Dollar, der dann am 15.08.1971 zur Fiatwährung wurde. Es brauchte nur 23 Jahre um den Dollar zu zerstören.

Die Resultate der Kreditkrise in den letzten Jahren haben ganz klar veranschaulicht, dass der Dollar dem Finanzsystem keine Stabilität mehr bieten kann. Wie es auch bei vielen anderen souveränen Ländern der Fall ist, verfügen die USA keineswegs über eine stabile Währung. Das hat die Eine-Welt-Anhänger beim IWF dazu veranlasst wieder mit zwei Verlierern auf der Bühne zu erscheinen: Den Sonderziehungsrechen und dem Bancor. Bei den SDRs wie auch beim Bancor handelt es sich um ungedeckte Währungen.

Im Endeffekt schauen die Nutzer nun weiterhin auf die exponentielle Anhäufung von Schulden beim Dollar und fragen sich, wie es weitergeht. Die wirkliche Alternative ist natürlich Gold, aber Gold führt zu solidem, ehrlichem Geld und das können sie überhaupt nicht haben. Das fraktionale Bankensystem mit Raten von 9:1, 40:1 oder sogar 70:1, so wie wir es in der Vergangenheit sahen, wäre Geschichte. Das würde zur Vernichtung massiver Profite führen, die man bei einer ungebildeten und ahnungslosen Öffentlichkeit einsammelt.

Und nun kam es zu einem Stillstand bei der Kreditvergabe, da die Kreditgeber die Gelder aus Angst vor einem weiteren Zusammenbruch der Finanzmärkte horten. Wie wir in den letzten Wochen erklärten, wird diese Praxis jedoch aufhören, da es der Wirtschaft maßgeblich Schaden zufügt, das Wachstum behindert und die Depression weiter anheizt.

Wir können uns nur ausmahlen, was dieser keynesianische Schritt des IWF zur Einführung der Sonderziehungsrechte oder des Bancor alles beinhalten würde – wahrscheinliche massive defizitäre Ausgaben für Projekte um noch größere Teile der Weltbevölkerung zu versklaven. Solch ein System würde die Nationen ihrer Souveränität berauben und ihnen die Kontrolle über ihre nationalen Haushalte entziehen. Wir könnten dies als international korporatistische Regulierungskontrolle durch einige Wenige, die wissen, was das Beste für uns ist, beschreiben.

Mit einem derartigen Fiatpapiergeldsystem hätten wir die Antithese zu einem auf Gold und Silber basierendem System vorliegen. Mit der aus diesem Fiatgeldsystem erwachsenden Kontrolle ginge auch die soziale und politische Kontrolle durch die Elitisten einher, die der Meinung sind, dass die Welt überbevölkert sei. Im Gegenzug würden sie die nutzlosen Esser von dieser Schönen Neuen Welt keulen. Es gibt nichts positives, was über eine Weltwährung zu sagen wäre. Die Ergebnisse sind alle negativ. Sie sollten immer daran denken, was diese Illuministen wollen, und dass es denen völlig egal ist, was Sie wollen.

Natürlich steht es außer Frage, dass hier gerade eine weltweite Abkehr vom Dollar stattfindet. Im Nachhinein konnten wir erkennen, wie die Verbrecher des Wall Street Syndikats vor zehn Monaten aufgrund der Belastungen Griechenlands und anderer Länder der Eurozone lang im Dollar waren und den Euro shorteten. Sie machten massive Profite, indem sie den Dollar hielten und den Euro abverkauften. Das war jedoch nur eines ihrer Ziele. Ein anderes Ziel war es den Dollar maximal aufzuplustern, weil sie damals bereits genau wussten, dass die Wirkung des bestehenden USD 2,5 Billionen Konjunkturprogramms der FED und der US-Regierung nicht anhalten würden und es den Dollar negativ treffen würde.

Im Ergebnis profitierten sie dann erneut, als die Abwertung des Dollars wieder einsetzte und jetzt, wo der Dollar fällt, so wie von uns vorhergesagt wurde, bekommt gerade Jeder mit, dass ein weiteres massives Rettungspaket aus Geldern und Kredit ins System gepumpt werden wird. Denken Sie daran, dass die Wall Street Insider während dieses Prozesses wahrscheinlich den Dollar shorteten und lang im Euro waren. Dies sind Vorgänge, die für die Öffentlichkeit an diesen Märkten nicht ersichtlich sind, aber nochmals: Das wird bereits seit über 50 Jahren so gemacht.

Wir stehen gerade mit Sicherheit davor, dass die Marke von 74 Punkten auf dem USDX-Index getestet wird, was wir zuletzt erlebten, als der Index den Stand von 80,38 erreichte.

Die Frage ist, wo gehen die Länder im Hinblick auf die Währung hin. Gold ist die natürliche Antwort. Gold hat sich vor 15 Monaten vom Dollar abgekoppelt. Wir gehen davon aus, dass die noch bestehende Beziehung zwischen Dollar und Gold 20% beträgt; andere sagen 50%. Der Punkt ist, dass Gold so stark ist, weil es als Währungsalternative zum Dollar gesehen wird und das ist auch richtig so.

Unglücklicherweise werden die Globalisten den ganzen Weg bis zu ihrer finalen Niederlage kämpfen. Gold zwingt sie zu ehrlichem Handeln ohne die Profitsteigerungen, die sie durch Fremdkapitalkapitalaufnahme erzielen, so wie sie es bei all ihren abgekarteten Geschäften machen. Den Finanzbetrug werden auch weiterhin JPMorgan Chase, Goldman Sachs, Citigroup und Bank of America angeführen.

Sie werden weiterhin in Richtung einer Weltregierung und einer Weltwährung arbeiten. Es liegt bei Ihnen sie im November an der Wahlurne zu stoppen, indem sie die meisten der aktuellen Amtsträger rausschmeißen. Wenn Sie dass nicht tun, werden die Elitisten genau diesen Plan fortführen…

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