Globalisten drängen auf Einführung der verbrecherischen CO2-Steuer

Mit jährlichen Einnahmen in Höhe von USD 100 Milliarden sollen die Weltregierung finanziert und die Taschen der Betrugskünstler Soros, Strong und Gore gefüllt werden, während diese Maßnahmen überhaupt nichts mit dem Schutz der Umwelt zu tun haben

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 06.08.2010

Trotz des Scheiterns des Kopenhagener Klimagipfels im vergangenen Jahr drängen die Vereinten Nationen weiter auf eine weltweite CO2-Steuer, mit der die Ausdehnung der Weltregierung finanziert werden soll, während die Globalisten gleichzeitig versuchen die Amerikaner für die Aushöhlung ihrer eigenen Souveränität und Zerstörung ihres künftigen wirtschaftlichen Wohlergehens bezahlen zu lassen.

„CO2-Steuern, Abgaben auf internationale Flugkosten und Steuern auf grenzüberschreitende Geldbewegungen gehörten zu den Möglichkeiten, über die ein Ausschuss weltweit führender Ökonomen nachgedacht hatte um zur Bekämpfung des Klimawandels jährlich atemberaubende USD 100 Milliarden einzunehmen.“ meldete Associated Press am 05.08.2010.

Der britische Ökonom Nicholas Stern forderte staatliche Auflagen, die den Weg für eine „neue industrielle Revolution freizumachen…um die Welt weg von fossilen Brennstoffen hin zu einem CO2-armen Wachstum“ zu führen.

Im Oktober, einen Monat vor der nächsten Klimakonferenz im mexikanischen Cancun, werden dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, die abschließenden Vorschläge des Ausschusses präsentiert.

Wie während der Verhandlungen in Kopenhagen an die Öffentlichkeit kam, würde die globale CO2-Steuer, auf welche die Elite drängt, noch nicht einmal zu den Vereinten Nationen gehen um Kohlenstoffdioxid – das böse lebensspendende Gas, das Menschen ausatmen und Pflanzen einatmen – zu bekämpfen. Ein durchgesickertes Dokument, an das die Zeitung London Guardian während des Kopenhagener Gipfels gelangte, enthüllte die Tatsache, dass die Steuer direkt in die Taschen der Weltbank gehen wird. Diese Enthüllung führte die ärmeren Länder dann dazu die Unterzeichnung einer verbindlichen Resolution über CO2-Emissionen abzulehnen.

Zu den Mitgliedern des Ausschusses der Vereinten Nationen gehört der Globalist George Soros, der bereits seit Jahren eine CO2-Steuer fordert. Soros ist mit USD 811 Millionen seines eigenen Geldes in Petrobras, einer brasilianischen Ölfirma, investiert.

Die Tatsache, dass Soros hier auf beiden Seiten dieses abgekarteten Spiels mitmischt, verdeutlicht einmal mehr, dass die CO2-Steuer überhaupt nichts mit der Rettung der Umwelt vor der Gefahr der frei erfundenen Erderwärmung zu tun hat, sondern es hier ausschließlich darum geht die Industriellen, denen die CO2-Handelssysteme gehören, stinkreich zu machen, während man die Souveränität der USA auf dem Altar der Weltregierung opfert.

Da die Strom- und Benzinpreise steigen werden, nachdem man die CO2-Steuer eingeführt hat, können Leute wie Soros und Al Gore, die massiv in Energiefirmen investiert sind und auch riesige Anteile am CO2-Emissionshandelsmarkt halten, auf alle Fälle mit obszönen Profiten rechnen.

Die Chicagoer Börse für den Handel mit CO2-Emissionen, Chicago Climate Exchange (CCX), hat direkte Beziehungen zu Al Gore und Maurice Strong, zwei Figuren, die aufs engste an den langjährigen Bestrebungen beteiligt sind die Theorie der menschlich verursachten Erderwärmung als Mechanismus der Gewinngenerierung und der sozialtechnischen Gestaltung von Gesellschaften auszunutzen. Gores Investmentfirma, Generation Investment Management, die CO2-Emissionsscheine veräußert, ist der größte Anteilseigner der CCX.

Maurice Strong, dem regelmäßig zugesprochen wird der Gründungsvater der modernen Umweltbewegung zu sein, sitzt im Aufsichtsratsgremium von CCX. Strong war einer der führenden Protagonisten der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (Earth Summit) zu Beginn der 90er Jahre, wo die Theorie, die Erderwärmung sei dem menschlich geschaffenem CO2 geschuldet, in bedeutendem Maße vorangetrieben wurde.

Strong und Gore kommen beide aus der Club of Rome Klicke, die in ihrem Bericht des Jahres 1991 mit dem Titel „Die erste globale Revolution“ offen zugab, wie sie gerade plant den frei erfundenen Betrug der Erderwärmung auszunutzen um ihre Agenda voranzutreiben:

„Auf der Suche nach einem uns vereinenden  Feind, kamen wir auf die Idee, dass Verschmutzung, die Bedrohung der Erderwärmung, Wasserknappheit, Hungersnot und Ähnliches gut passen würden. All diese Gefahren werden durch menschliche Eingriffe verursacht und können nur durch die Veränderung der Einstellungen und des Verhaltens überwunden werden. Der wirkliche Feind ist demnach die Menschheit selbst.“

Riesige Ölkonzerne wie British Petroleum gehörten zu den Gründungsmitgliedern der Lobby für den CO2-Emissionshandel. BP hat auch den Kerry-Liebermann Klimagesetzentwurf und andere sogenannte „grüne“ Initiativen von Anfang an unterstützt, da diese, fernab davon die großen Umweltverschmutzer abzustrafen, zusätzliche finanzielle Einnahmen darstellen.

Transnationale Ölfirmen wie British Petroleum und Exxon Mobil gehörten zu den größten Unterstützern der menschlich verursachten Erderwärmung, weil die Firmen von Globalisten geleitet werden, die genau verstehen, dass die CO2-Steuer überhaupt nichts damit zu tun hat der Umwelt zu helfen, sondern der Finanzierung und Einführung der Weltregierung dient, während man gleichzeitig alles frei verfügbare Einkommen aufsaugt, das der verarmten amerikanischen Bevölkerung noch zur Verfügung stehen sollte.

Die Elite versucht immer noch händeringend den Amerikanern eine Verbrauchssteuer aufzuerlegen. Die ist Teil der Bewegung in Richtung der „postindustriellen Revolution“ und der Art albtraumhafter „grüner Wirtschaft“, die dafür sorgte, dass Spanien jetzt mit einer 20%igen Arbeitslosenquote dasteht. In einer sogenannten grünen Wirtschaft werden über 2,2 konventionelle Arbeitsplätze für jeden neu geschaffenen „grünen Arbeitsplatz“ vernichtet.

Eine CO2-Steuer würde nahezu jeden Bereich des Lebens der Amerikaner betreffen – angefangenen bei höheren Benzinpreisen über stark ansteigende Rechnungen der Energieversorger bis hin zu exorbitanten Kosten, die mit der „Energieeffizienz“ ihrer Häuser in Zusammenhang steht. Die Steuer würde durch eine Armee von Umweltregulierern und Ökopolizisten durchgesetzt werden, die ihre Nasen in die privaten Angelegenheiten der Bürger stecken.

Die „grüne Wirtschaft“ ist nichts weiter als ein Euphemismus für eine organisierte Anstrengung auf Geheiß der Großkonzerne und der globalen Elite die Mittelklasse vollständig zu vernichten und für jeden Bereich unseres Lebens Steuern und Auflagen einzuführen.

Weitere Artikel zu diesem Thema