Strategiepapier der Vereinten Nationen: Zerstörung der Mittelklasse und Aufbau der Weltregierung

Geheime UN-Dokumente enthüllen einen neuen Versuch die Erderwärmungsagenda wiederzubeleben um die CO2-Steuer einzuführen. Schwerpunkt soll auf Überbevölkerung gelegt werden

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 09.09.2010

Eine Blaupause der Vereinten Nationen um die Organisation wieder an die vorderste Front der Weltregierung zu bringen, enthüllt auf erschreckende Weise den Versuch die Erderwärmungsagenda nun in “Überbevölkerung” umzutaufen. Dadurch soll die Mittelklasse zerstört werden, während man zur selben Zeit versucht die “weltweite Umverteilung des Reichtums” voranzutreiben und den Anstieg bei der Zuwanderung auszunutzen um die Eine-Welt-Regierung wiederzubeleben.

Am Montag trafen sich der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, und 60 seiner obersten Befehlshaber in einem zurückgezogenen österreichischen Zufluchtsort in den Alpen um zu versuchen die Erderwärmungsagenda wieder auf Kurs zu bringen, nachdem sie in Kopenhagen jämmerlich scheiterte.

Die an die Delegierten der Konferenz herausgegebenen Planungspapiere wurden jetzt von Fox News an die Öffentlichkeit gebracht. In den Dokumenten wird eine Strategie beschrieben, mit der die „weltweite Umverteilung von Reichtum“ als Grundlage der Erderwärmungsagenda verherrlicht werden soll.

Wie bereits während des Klimagipfels in Kopenhagen enthüllt wurde, dreht sich das Programm der „weltweiten Umverteilung des Reichtums“ größtenteils um die Plünderung des Vermögens der Mittelklasse reicherer Länder unter Zuhilfenahme der CO2-Steuer. Die Gelder sollen dann dazu verwandt werden die Weltregierung zu erschaffen. Durch den „dänischen Text“ kam ans Licht, dass die durch die Verbrauchssteuern eingenommenen Gelder direkt an die Weltbank und nicht an die Entwicklungsländer gehen würden.

Gemäß den Bestimmungen dieses Vorschlages bekämen die ärmeren Länder das von den reicheren Ländern geplünderte Geld nicht einfach so, sondern wären stattdessen dazu gezwungen im Namen der Bekämpfung des Klimawandels „Öko-Kredite“ zu akzeptieren. Dahinter verbirgt sich eine Politik, welche die bereits finanziell völlig verwüstete Dritte Welt noch mehr in die Schulden treiben würde, die dann an globalistische Institutionen wie den Internationalen Währungsfonds abzuzahlen wären.

Das neue Positionspapier versteckt die Agenda der Vereinten Nationen in verschachtelten semantischen Formulierungen und fröhlicher globalistischer Rhetorik, aber die Mission, die betrügerische Wissenschaft des Klimawandels – bei deren Manipulation der Zwischenstaatliche Ausschuss über Klimaänderungen der Vereinten Nationen (UN IPCC) ein ums andere Mal erwischt wurde – dafür zu nutzen die Mittelklasse vollständig auszulöschen, tritt nichtsdestotrotz offen zu Tage.

Das Ziel ist es „das Streben nach einem besseren Leben der anwachsenden Mittelklassen auf der ganzen Welt zu beschränken und umzulenken“. Mit anderen Worten bedeutet dies die Reduzierung des Lebensstandards der Mittelklasse in Westeuropa und Amerika.

In dem Dokument zur Eröffnungssitzung heißt es:

„Die wirkliche Herausforderung kommt durch das exponentielle Wachstum der weltweiten Konsumgesellschaft, die durch ein immer größeres Verlangen von höheren und mittleren Schichten in reichen Ländern wie auch der sich ausweitenden Nachfrage einer sich entwickelnden Mittelklasse in Entwicklungsländern getrieben wird. Unser wirkliches Ziel sollte es daher sein für die tiefgreifende Transformation der Einstellungen und Konsumstile Anreize zu schaffen.“

Das ist Globalisten-Sprech für die die Zerstörung der Mittelklasse, indem man sie mit Kohlenstoffdioxidsteuern ausplündert und im Namen der Verringerung von Armut in ärmeren Regionen der Welt sowie der Beendigung des Klimawandels Verbraucherabgaben erhebt. Wie wir bereits darlegten, handelt es sich dabei jedoch lediglich um eine List. Das Geld wird nicht an die Armen „umverteilt“, sondern von genau den globalistischen Organisationen vereinnahmt, die den ganzen Betrug koordinieren.

In den an die Öffentlichkeit gelangten Dokumenten wird auch darüber gesprochen, wie die Vereinten Nationen die massenhafte Einwanderung dafür ausnutzen können mehr regulatorische Kontrolle für ihre Weltregierung zu erhalten, indem man sich darauf konzentriert „Wie man aus dem weltweiten Anstieg von Migranten aus ärmeren Ländern in reichere Kapital schlägt, um dies in einem neuen ´internationalen Regierungsrahmenwerk für Migration` zu regeln.“

Das Papier verdeutlicht, dass die Vereinten Nationen gerade dabei sind eine neue Public Relations Strategie umzusetzen um das frei erfundene und deskreditierte Erderwärmungsmantra weiter voranzutreiben, indem sie es einfach in Bedrohung durch Überbevölkerung umbenennen. Bis 2050 soll die weltweite Bevölkerung auf 9 Milliarden Menschen ansteigen und die Strategie führt aus, dass auf diese Zahl die Hauptbetonung gelegt werden müsse um zu versuchen die Menschen damit zu tyrannisieren und ihnen die Anschauung aufzuzwingen, dass ein überbevölkerter Planet verheerende Auswirkungen für die Umwelt hat. Fox News berichtet:

„Die UN-Führer beabsichtigen weiterhin dies [Vorherrschaft der nationalen Souveränität der Länder] zu verändern, besonders wenn es um die Klimaagenda geht. ´Die nächsten 40 Jahre werden sich als entscheidend herausstellen.` wird in einem Papier behauptet, während darin die Grundlage für eine erneuerte UN-Klimakampagne, die ´50-50-50 Herausforderung`, vorgestellt wird“.

Fox News fügt hinzu, dass sich der Begriff „50-50-50 Herausforderung“ auf das Ziel der Vereinten Nationen bezieht, die CO2-Emissionen vor dem Jahre 2050 – wenn die Weltbevölkerung um 50% zugenommen hat – um die Hälfte zu reduzieren.

Die eigenen Zahlen der Vereinten Nationen weisen jedoch eindeutig darauf hin, dass sich die Bevölkerung im Jahre 2020 stabilisiert und dann im Jahre 2050 dramatisch zurückgeht und langfristig die Unterbevölkerung das wirkliche Thema ist. Das Magazin Economist berichtet:

„Die Fruchtbarkeit geht zurück und die Familien werden kleiner und das in Regionen – wie Brasilien, Indonesien und sogar in Teilen von Indien – von denen die Menschen glauben, dass sie vor Kindern nur so wimmeln. Wie unser Briefing zeigt, beläuft sich die Fruchtbarkeitsrate in der Hälfte der Welt aktuell auf 2,1 oder weniger – die magische Nummer, die mit einer stabilen Bevölkerung übereinstimmt und gewöhnlich die ´Ersatzrate der Fruchtbarkeit` genannt wird. Die weltweite Fruchtbarkeitsrate wird irgendwann zwischen 2020 und 2050 unter die globale Ersatzrate fallen.“

Um ihr Ziel zu erreichen, müssen die Vereinten Nationen „nichts weniger, als eine fundamentale Transformation der globalen Wirtschaft“ koordinieren, so die Blaupause der Vereinten Nationen. Mit anderen Worten wird das wirtschaftliche Wachstum verkümmern und durch eine „grüne Wirtschaft“ und eine „postindustrielle Revolution“ ersetzt werden. Spaniens fundamentale Transformation der Wirtschaft hin zu einer „grünen Wirtschaft“ hat das Land bereits verwüstet und für lähmende 20% Arbeitslosigkeit gesorgt.

Die Blaupause der Vereinten Nationen macht deutlich, dass diese Organisation ihre Rolle als Anstifter und Anführer der Eine-Welt-Regierung bekräftigt und versucht dies unter Umgehung der Nationalstaaten und durch das Ausbremsen der nationalen Souveränität zu erreichen. In einem Positionspapier heißt es dazu:

„Die UN sollten in der Lage sein bei der Festlegung der globalen Agenda die Führungsrolle zu übernehmen, effektiv mit anderen multinationalen und regionalen Organisationen sowie der Zivilgesellschaft und nichtstaatlichen Interessenvertretern zusammenzuarbeiten und sich selbst in ein Werkzeug zu transformieren um bei der Einführung der global vereinbarten Ziele zu helfen.“

„Ist die Weltregierungsstruktur, die immer noch durch nationale Souveränität beherrscht wird, in der Lage mit der notwendigen Geschlossenheit und Geschwindigkeit zu reagieren? Oder müssen wir den ´Reset`-Knopf drücken und die Weltregierung überdenken um der 50-50-50 Herausforderung gerecht zu werden?“

Darüberhinaus verdeutlicht das Dokument, dass die Vereinten Nationen beabsichtigen ihre Rolle als Weltpolizist durch den

„Aufbau einer ´ständigen Justiz und eines Elements des Strafvollzugs´ auszuweiten, die mit einer semipermanenten Polizeitruppe einhergehen – einer permanenten Einsatztruppe um in den Ländern, wo Friedenstruppen stationiert sind, Gerichte und Gefängnisse aufzubauen.“

In dem Positionspapier wird ebenfalls die Absicht dargelegt auf neue ordnungspolitische Befugnisse zu drängen, die es den Vereinten Nationen ermöglichen eine Weltfinanzregulierung einzuführen.

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