Obama: Die Marionette und die Strippenzieher

Jurriaan Maessen, Infowars.com, 09.09.2010

Die Geschichte von Barack Obama ist durchtränkt mit CIA-Verbindungen, worauf Wayne Madsen und andere bereits hinwiesen. Dabei ist es jedoch wichtig nicht die Tatsache aus den Augen zu verlieren, dass die CIA wiederum von den internationalen Bankern kontrolliert wird.

Obama ist sich völlig im Klaren darüber, in welchem Umfang die CIA und die diese Behörde kontrollierenden internationalen Banker Staatsmänner erschaffen. 1983 schrieb Obama im Alter von 22 Jahren einen Artikel für die Zeitschrift Weekly News Magazine Sundial der Columbia University. In dem Artikel, der ironischerweise den Titel trägt „Die Kriegsmentalität brechen“, heißt es:

„1933 dachte das deutsche Establishment, es könnte Hitler dazu nutzen in der verwirrten und verwirrenden Weimarer Republik wieder ein Mindestmaß an Ordnung herzustellen. In Wirklichkeit stärkte Hitler das deutsche Establishment, aber nicht genau so, wie die Banker und Geschäftsleute es wollten; und nun, 50 Jahre später, ist klar, wer hier wen nutzte.“

Darüberhinaus wusste der junge Obama, dass es sich bei den meisten Staatsmännern lediglich um Marionetten-Präsidenten handelte, die seitens der CIA und der hinter ihnen stehenden Banker an die Macht gebracht wurden:

„Nichtsdestotrotz beschwerte sich die westliche Welt 1933 nicht über Hitler, da er, obwohl er ein Faschist und Totalitärer war, als jemand angesehen wurde, der, wie heutzutage unzählige amerikanische Marionettendiktatoren, die etablierte Ordnung bestehen lässt.“

Das sind sehr aufschlussreiche Worte des jungen und intelligenten Barack Obama – besonders, wenn man bedenkt, dass die CIA ihn für die Aufgabe auswählen würde die Agenda der Neuen Weltordnung voranzutreiben.

In einem Treffen des Council on Foreign Relations (CFR) am 18.06.2008 erklärte der aktuelle Gouverneur von New Mexico und frühere demokratische Präsidentschaftskandidat Bill Richardson, dass die Mehrheit der Banker auf dem kurz zuvor stattgefundenen Bilderberg-Treffen 2008 in Chantilly in Virginia Barack Obama als Präsidenten befürworteten.

Obwohl Richardson beim Bilderberg-Treffen 2008 nicht dabei war, ist ihm diese aufschlussreiche Information offensichtlich durch Marie-Josée Kravis, einem leitenden Mitglied des Hudson Institute, anvertraut worden, der in der Tat bei dem Stelldichein der Elite des Jahres 2008 zugegen war.

Nur zehn Tage nach dem Bilderberg-Treffen wurde Richardson eingeladen um vor einer Gruppe von Transnationalisten des Council on Foreign Relations über eine „bessere Strategie und Politik zur Einwanderung“ zu referieren. Dieses Treffen gehörte zu einer Reihe von Veranstaltungen des CFR unter dem Titel „Western Hemisphere Transnational Series“.

Auf eine Frage des CFR-Moderators Garrick Utley bezüglich der Tatsache, dass der Präsidentschaftskandidat Barack Obama nicht so viele Stimmen von der hispanischen Gemeinde bekommen habe wie Hillary Clinton, reagierte Richardson mit der Vermutung, dass die Menschen den Senator aus Illinois einfach nur kennen müssten und er dann ganz sicher ihre Stimmen bekommen würde:

„Er gehört selbst einer Minderheit an, mit einem internationalistischen Hintergrund – (…) Ich sprach gerade erst mit Marie-Josee – einige der Leute, die an den Bilderberg Konferenzen teilnehmen, die meisten konservative Banker – sie sind alle für Obama!“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Nachdem er diese Aussage machte, schien Richardson etwas zu zögern und ins Stottern zu kommen: „Ich meine, ich weiß nicht – und ich glaube Sie sehen das national.“

Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass es zu diesem Zeitpunkt noch 5 Monate dauern würde, bis man Barack Obama tatsächlich zum Sieger der Präsidentschaftswahlen ausrief. Dieser Ausrutscher des zweimaligen Bilderberg-Teilnehmers Richardson gewährt uns einen Einblick in die bei den geheimen Bilderberg-Treffen stattfindenden Gespräche. Es wird ebenfalls deutlich, dass die internationalen Banker an der Farbe des Präsidenten nur insofern interessiert sind, als es mit ihrer globalen Agenda in Einklang steht.

Welche Bankenchefs haben denn 2008 überhaupt am Bilderberg-Treffen teilgenommen? Im Folgenden eine Auswahl:

Das ist natürlich alles wenig überraschend, wenn wir uns vergegenwärtigen, dass die Bilderberg-Gruppe durch die CIA, die internationalen Banker und einen deutschen aristokratischen Block gegründet wurde.

Wie die Bilderberg-Gruppe konkret entstand, erfuhren wir von Kai Birds Bericht mit dem Titel „Der Vorsitzende John J. McCoy, Die Schaffung des amerikanischen Establishments“. Zu einem der Gründer der Bilderberger, Joseph Retinger, und seinen Bemühungen schreibt Bird:

„Ende 1952 ging Retinger nach Amerika um seine Idee bei seinen amerikanischen Kontakten vorzustellen. Unter anderem traf er solch alte Freunde wie Averell Harriman, David Rockefeller und Bedel Smith, den damaligen Direktor der CIA. Nachdem Retinger seinen Vorschlag unterbreitet hatte, sagte Smith ´Warum zum Teufel bist Du nicht als erstes zu mir gekommen?` Er verwies Retinger rasch an C. D. Jackson, der kurz davor stand Eisenhowers Spezialmitarbeiter für psychologische Kriegsführung zu werden. Jackson brauchte eine geraume Zeit um den amerikanischen Flügel der Gruppe zu organisieren, aber im Mai 1954 fand schließlich die erste Konferenz im Hotel de Bilderberg statt, einem abgelegenen Hotel in Holland nahe der deutschen Grenze. Prinz Bernhard und Retinger erstellten die Gästeliste für die europäischen Länder, während Jackson die amerikanische Liste kontrollierte.“

Es sollte selbst dem beiläufigen Beobachter klar sein, dass der jetzige Präsident der Vereinten Staaten aktuell eine Agenda realisiert, die seitens der internationalen Banken in Zusammenarbeit mit dem CIA bereits seit langer Zeit vorangetrieben wird uns sich nun mit immer mehr beschleunigt.

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