The American Dream – Neue Doku über die düsteren Machenschaften der Federal Reserve

Thomas Jefferson, einer der Gründungsväter und Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, warnte die Amerikaner vor den Gefahren einer Zentralbank und von Papiergeld und erklärte, dass der US-Kongress nicht über die Befugnisse verfügt, eine derart gefährliche Einrichtung wie eine Zentralbank ins Leben zu rufen. Heute, rund 200 Jahre später, sind die Amerikaner nichts weiter als Schuldensklaven, denen ihr verfassungsmäßiges Geld – Gold und Silber – geraubt wurde und die nun per staatlichem Dekret („Fiat“) gezwungen sind, mit wertlosen Schuldscheinen der Federal Reserve zu „bezahlen“

American Dream, 06.01.2010

Haben Sie sich jemals gefragt, wie man um alles in der Welt so komplizierte Themen wie die Federal Reserve, das fraktionale Reservesystem und die Schaffung von Geld so erklären kann, dass es von Ihrer Familie und Ihren Freunden auch wirklich verstanden wird?

Nun ja, ich wurde jetzt auf einen verblüffenden animierten 30-minütigen Dokumentarfilm mit dem Titel „The American Dream“ aufmerksam gemacht. Da dieser Blog auch The American Dream heißt, war dieser Doku meine Aufmerksamkeit gewiss, und als ich mich hinsetzte und mir die Doku anschaute, war ich absolut erstaunt darüber, was ich zu sehen bekam.

Die Macher des Films, Tad Lumpkin und Harold Uhl, haben hier einen sehr lustigen und sehr unterhaltsamen 30-minütigen Cartoon geschaffen, der exzellente Arbeit dabei leistet, wenn es darum geht zu erklären, wie unser Finanzsystem wirklich funktioniert, und warum die Federal Reserve schlecht für Amerika ist.

Weiterführende Informationen zu dieser Doku und darüber, was die Macher damit bezwecken, finden Sie hier. Die Dokumentation findet sich auch auf YouTube:

Teil 2 v. 2

Wie Sie sehen, wurde das Video so gestaltet, dass selbst die allerverblödetsten Mitglieder unserer Gesellschaft noch in der Lage sein werden, sich unter dem Gesagten etwas vorstellen zu können und die Sachverhalte zu erfassen.

Hoffentlich werden wir es mit gemeinsamer Anstrengung schaffen, dass Millionen Amerikaner aufgerüttelt werden und begreifen, was sich in unserem Finanzsystem wirklich abspielt.

Die Wahrheit ist, dass es sich bei den Staatsschulden um eine Plage handelt, die unser Land befallen hat. Einer der Gründungsväter, Thomas Jefferson, war sich über diese Gefahr völlig im Klaren und versuchte uns zu warnen. Im weiteren Verlauf dieses Artikels finden Sie Zitate von Thomas Jefferson über das Bankenwesen. All diese Zitate stammen von Wikiquote, wo auch die entsprechenden Quellenverweise aufgeführt werden.

Jefferson erklärte, dass, hätte er die Möglichkeit gehabt, der US-Verfassung noch einen weiteren Verfassungszusatz hinzuzufügen, es ein Nachtrag gewesen wäre, mit dem man der US-Bundesregierung das Recht genommen hätte, Geld zu leihen:

„Ich wünschte, es wäre möglich gewesen, noch einen einzigen weiteren Zusatz für unsere Verfassung zu erhalten. Ich wäre gewillt, diesen ausschließlich auf die Einschränkung der Verwaltung in unserer Regierung gemäß den ursprünglichen Prinzipien dieser Verfassung zu konzentrieren. Ich meine einen Artikel, welcher der Bundesregierung die Macht des Geldleihens nimmt.“

Wo ständen wir heute als Nation, wenn wir nicht all diese Schulden aufgetürmt hätten? Mit Sicherheit würde es uns heute wesentlich besser gehen:

Zum Vergrößern anklicken.

Aber wir haben nicht auf die Warnungen von Thomas Jefferson gehört, oder? Und wir haben jetzt künftige Generationen mit dem größten Schuldenberg belastet, den die Menschheit jemals gesehen hat. Thomas Jefferson warnte uns davor und erklärte, es sei von entscheidender Bedeutung, dass die Schulden der einen Generation nicht an die nächste Generation weitergereicht würden:

„Ich sage, die Erde gehört einer jeden Generation während ihrer Zeit, vollständig und aus eigenem Recht. Die zweite Generation erhält einen Schuldenerlass für die Schulden, welche die erste angehäuft hat, die dritte einen Erlass der Schulden, welche die zweite Generation anhäufte, und so weiter. Denn wäre die erste Generation in der Lage, sie mit Schulden zu belasten, dann würde die Erde der toten und nicht der lebenden Generation gehören. Daher kann keine Generation mehr Schulden aufnehmen, als während der Zeit ihres Bestehens abbezahlt werden kann.“

Auch wusste Jefferson, dass das Banken-Establishment versuchen würde, das amerikanische Volk zu überzeugen, riesige Geldmengen aufzunehmen, die dann von künftigen Generationen abbezahlt werden müssten. Für Jefferson handelte es sich hierbei im Grunde genommen um einen Diebstahl gigantischen Ausmaßes:

„Und ich bin zutiefst davon überzeugt…dass die Banken-Establishments gefährlicher sind als stehende Armeen und das Prinzip, im Namen der Finanzierung ausgegebene Gelder durch die Nachwelt zahlen zu lassen, nichts weiter ist als ein groß angelegter Betrug an der Zukunft.“

Es ist eine Tatsache, dass Jefferson der Meinung war, dass die US-Verfassung dem US-Kongress nicht die Befugnisse einräumte, eine Zentralbank ins Leben zu rufen:

„Die Gründung einer Bank und die vermuteten Befugnisse [durch den Gesetzgeber, dies zu tun,] sind meiner Meinung nach nicht durch die Verfassung an die Vereinigten Staaten delegiert worden. Sie gehören nicht zu den Befugnissen, die gesondert aufgeführt worden.“

Das lustige ist, würde Jefferson heutzutage leben, dann würden ihn die Massenmedien höchstwahrscheinlich als „Verrückten“ abstempeln. Jefferson warnte uns wiederholt vor den Gefahren des Papiergeldes, genauso wie dies heute seitens einiger weniger amtierender Mitglieder des US-Kongresses wie durch Ron Paul getan wird. Das nachfolgende Zitat von Jefferson bezieht sich auf Papiergeld: „Bankenpapiere müssen unterdrückt werden, und der Umlauf dieses Mediums muss der Nation vorbehalten bleiben, der dieses gehört.“

Fakt ist, wenn wir es als Privatleute einem Land erlauben, die Währung zu kontrollieren, geben wir diesem Land damit eine enorme Macht, das Finanzsystem im eigenen Interesse zu manipulieren. Das nachfolgende Zitat von Thomas Jefferson ist einfach nur atemberaubend, und man sollte in Ruhe darüber nachdenken:

„Sicherlich hat sich zuvor noch nie eine Nation der Gier und den Spielchen von Privatleuten ergeben, welche die im Umlauf befindliche Geldmenge gemäß ihren eigenen Interessen regulieren – die nominellen Preise von Eigentum durch eine Geldschwemme inflationieren, und dieses Eigentum dann reihenweise, alles auf einmal aufkaufen, und zwar indem man das im Umlauf befindliche Geld wieder abzieht, da es beim Kauf eine Wettbewerbsgefahr darstellen könnte.

Und dennoch ist es genau das, was getan wurde, und was getan wird, außer es bleibt in der schützenden Hand des Gesetzgebers. Das Böse wurde aufgrund des Fehlers ins Leben gerufen, diese ruinöse Bankenmaschinerie zu erlauben – und Gerechtigkeit, Weisheit und die Pflicht gebieten, dass ihm Einhalt geboten und es aufgehalten wird, bevor diese Plünderungs- und Raubpläne das Land verwüsten.“

Haben wir in der heutigen Zeit nicht genau das erlebt, wovor Jefferson uns warnte? Die Immobilienblase wurde mit einer Flut leichten Geldes geschaffen, und dann, als die Blase platzte, kamen die großen Banken herbei und vollstreckten in das Eigentum von Millionen Amerikanern.

In der nachfolgenden Grafik wird aufgezeigt, dass die Banken und Finanzinstitutionen aktuell einen größeren Anteil an US-Eigenheimwerten besitzen als wir alle zusammengenommen. Wie man erkennen kann, ist die Menge der Hypothekenschulden bei Wohnimmobilien nun bedeutend größer, als der Wert aller Eigenheime, die der Rest von uns besitzt:

Die Banken unterziehen den amerikanischen Traum gegenwärtig buchstäblich einer Zwangsvollstreckung. Werden sie am Ende einfach alles besitzen?

Jefferson warnte das Volk zu seiner Zeit, dass die Amerikaner durch die Geldschwemme der Banken in den Ruin getrieben würden:

„Alles, was von den Feinden der Banken von Anfang an vorhergesagt wurde, tritt nun ein. Wir werden jetzt durch eine Schwemme von Bankpapieren ruiniert. Es ist grausam, dass derartige Umwälzungen beim Privatvermögen dem Erbarmen geldgieriger Abenteurer anheimgestellt werden soll, die ihr Kapital, wenn sie überhaupt welches besitzen, anstatt es in Fertigung, Handel und andere nützliche Unternehmungen zu investieren, in ein Instrument verwandeln, um alle Eigentumswechsel mit ihren betrügerischen Profiten zu belasten, Profite, die keinem von ihnen ausgeübten nützlichen Gewerbe entspringen.“

Wie gesagt, sie finden all diese Zitate und die entsprechenden Quellen bei Wikiquote.

Wenn wir auf Thomas Jefferson gehört hätten, würde die US-Bundesregierung heute nicht in Schulden schwimmen. Die Regierungen der einzelnen Bundesstaaten und der Gemeinden würden nicht in Schulden versinken. Auch die Immobilienblase hätte es nie gegeben. Die Federal Reserve hätte es ebenfalls niemals gegeben.

Aber wir sind vom Weg abgekommen, und bedauerlicherweise wären unsere Gründungsväter heute kaum noch in der Lage, die von ihnen geschaffene Regierung wiederzuerkennen, wenn sie uns in heutiger Zeit besuchen würden.

Vielleicht können jedoch Videos wie das oben aufgeführte und Artikel von Internetseiten wie dieser hier dazu beitragen, dass wir das amerikanische Volk erneut wachrütteln.

Der Weg, auf dem wir uns befinden, führt ausschließlich in den wirtschaftlichen Ruin und den Zusammenbruch unserer Gesellschaft. Wir müssen unbedingt wieder zu den Prinzipien zurückkehren, auf denen die Vereinigten Staaten gegründet wurden, und wir müssen dringend unser Geldsystem reformieren.

Hoffentlich ist immer noch Zeit, das amerikanische Volk wachzurütteln. Wenn nicht, dann dürfte uns eine Menge Leid und Elend erwarten.

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