Bob Chapman: Die Geier kreisen über Europa

Der Internationale Währungsfonds ist die neue Gestapo der Neuen Weltordnung und beauftragt, die einst souveränen Nationen in fortwährender Schuldenknechtschaft zu halten. Die PIIGS-Länder dürften als nächstes an der Reihe sein

Bob Chapman, The International Forecaster, 16.01.2011

Griechenland, Irland, Portugal, Belgien, Spanien und Italien werden wahrscheinlich bis Ende 2011 in massive finanzielle und wirtschaftliche Probleme geraten. Herbst 2011 dürfte es wohlmöglich soweit sein. Diese Probleme werden sich für Deutschland, Frankreich, Holland und Österreich als leidvolle Prüfung erweisen.

Darüberhinaus hören wir von Brasilien immer wieder neue Erklärungen zum Handelskrieg. Brasilien hält bewusst die eigene Währung, den Real, im Zaum, da dieser zu stark ist. Sie haben den einheimischen Banken neue Reserveanforderungen für ihre Devisenbestände auferlegt. Obwohl es sich hierbei um Steuern auf Investments handelt, sind es de facto Währungskontrollmaßnahmen. Derartige Schritte sind sehr gut, um den Goldpreis indirekt weiter anzuheizen.

In Irland werden ebenfalls harte Maßnahmen ergriffen. Die öffentlichen Ausgaben werden um 12% gekürzt. Auch kommt es zu einer Steuererhöhung in Gesamthöhe von USD 7,8 Milliarden. Der öffentliche Dienst und die Geringverdiener werden ebenfalls Einbußen hinnehmen müssen. Die Vermögenden werden mehr zahlen und das Kindergeld wird sinken.

Während sich die oben aufgeführten Probleme zusehends manifestieren, machen die USA weiter wie bisher, ganz so als sei alles in bester Ordnung. Die Amerikaner sind entsprechender Propagandamaßnahmen unterzogen worden und sollen glauben, dass gerade eine Erholung im Gange sei. Wir teilen diese Auffassung jedoch nicht. Die Iren und andere verstehen wenigstens, mit was für Problemen sie es zu tun haben, aber die Amerikaner begreifen das nicht.

Wie andere Mitgliedsländer der Eurozone auch, entdeckte Irland recht schnell, dass es sich unter dem einheitlichen Zinssatz billig Geld leihen konnte. Wir sagten bereits vor 14 Jahren voraus, dass sich eine derartige Politik als verheerend herausstellen würde – und für Irland, Griechenland, Portugal, Spanien, Italien und Belgien war sie es auch.

Es ist völlig klar, dass die durch das billige Geld ermöglichte Fremdkapitalfinanzierung auch Spekulationen mit sich brachte, das gilt besonders für den Bereich der Immobilienwirtschaft, dem Auslöser der heutigen Probleme. Die Geier kreisen über der irischen Republik und bereiten sich auf Jahre der Versklavung vor. Viele haben es als wirtschaftlichen Verrat bezeichnet.

Ja, die Spekulationen durch Privatleute waren ein Problem, aber genauso wie bei den anderen Ländern liegen die wirklichen Probleme vielmehr bei den Banken, die für diese Tragödien verantwortlich sind. Die Banken hätten die Kredite nie vergeben dürfen. Idiotischerweise hat die irische Regierung die Banken dann auch noch gerettet, genauso wie die Griechen es taten. Stattdessen hätten diese Banken in die Insolvenz gehen müssen. Man hätte es diesen Banken erlauben müssen, pleite zu gehen. Die Banken waren mehr als nur Mittäter.

Genauso wie wir es nun in den USA miterleben, wurden die Banken zumindest vorübergehend gerettet, während man den Sparern garantierte, dass ihre Einlagen sicher seien. Und es gibt auch dieselben Konjunkturprogramme, die alle Länder ausprobiert haben und die letztendlich alle nicht funktionieren werden, da man sich lieber dafür entschied, den Finanzsektor anstatt die Wirtschaft zu retten.

Irlands Haushalt wird den extrem harten Haushaltsvorgaben des Internationalen Währungsfonds unterworfen sein, was zu Jahrzehnten an Armut führen wird, genauso schlimm wie unter der 800-jährigen Herrschaft der Briten. Der Premierminister Brian Cowen und der Finanzminister Brian Lenihan haben das irische Volk an die britischen Banker verkauft.

Die Allied Irish Bank und Anglo Irish Bank haben die Probleme in die Welt gesetzt und müssen jetzt vom irischen Volk gerettet werden. Dafür hielt man ein geheimes Treffen ab, bei dem der amtierende irische Justizminister Paul Gallagher als Regierungsvertreter teilnahm, während Dermot Gleeson, der Vorstandsvorsitzende der Allied Irish Bank und frühere irische Finanzminister, die Banken vertrat.

Beide, Gallagher wie auch Gleeson, sind Illuministen und Mitglieder der Bilderberg-Gruppe. Diese beiden Typen haben Irland gemeinsam mit dem Premierminister und dem Finanzminister verraten und verkauft, um die durch die Briten kontrollierten Banken zu retten. Sie waren es, die dem irischen Volk eine Rechnung in Höhe von USD 600 Milliarden aufgebürdet haben.

Darüberhinaus hat die irische Regierung von diesen Banken auch noch USD 70 Milliarden an Immobilien-Giftpapieren gekauft. Diese Banken befinden sich im Besitz britischer, französischer und deutscher Banken und werden vom Schwarzen Adel kontrolliert, zu dem unter anderem die Rothschilds und Königin Beatrix aus Holland, eine begeisterte Bilderbergerin, gehören. Der Vater von Königin Beatrix, Prince Bernard, war Oberst in Hitlers SS.

Das einzige, was Irland nun noch übrig bleibt, ist, den Staatsbankrott zu erklären, den Euro zu verlassen und zum irischen Punt zurückzukehren. Sie sollten auch aus der Europäischen Union austreten und dem fraktionalen Reservesystem ein Ende bereiten, so dass die Regierung in der Lage wäre, schulden- und zinsfreies Geld mit Golddeckung auszugeben. Sie sollten Royal Dutch Shell aus ihren Gasfeldern vor der Küste rauswerfen und noch vieles andere tun. Das ist zum Teil auch das, was wir den Griechen empfahlen.

Für Europa rechnen wir mit einem sehr schwierigen Jahr, das mit Staatsbankrotten enden könnte. Die Bemühungen, Griechenland, Irland und jetzt Portugal und Spanien zu retten, werden in ganz Europa zu einer weiteren Erhöhung der Schuldenstände führen und zur Folge haben, dass auf einmal alle Länder Schwierigkeiten bekommen werden.

Die mit Irland getroffene Vereinbarung, für die Bankeninsolvenzen aufzukommen, wird langfristig nur noch mehr Schulden mit sich bringen, aber das Problem nicht lösen. Es gibt keinerlei Bestrebungen, eine Schuldumstrukturierung vorzunehmen, da die Banken sich weigern, diese Verluste zu realisieren. Diese Strategie wird mithilfe der Verbindungen der Bilderberg-Kumpane von allen Regierungen vorangetrieben.

In Wirklichkeit muss das ganze System verändert und bereinigt werden, nur will das keiner hören. Wir möchten an dieser Stelle noch einmal jeden Leser daran erinnern, dass es die Banken sind, die für den heutigen Zustand der westlichen Welt die Verantwortung tragen, und sie es sind auch, die jetzt verlangen, gerettet zu werden.

Die Banken sind ein verlängerter Arm der Federal Reserve. Die FED war die treibende Kraft. Sie senkte die Zinssätze schließlich auf null und hob die Geld- und Kreditmenge für einen längeren Zeitraum um 17% bis 18% an. Die FED schuf die Schuldenblase und den ganzen Schaden, den wir jetzt im Ergebnis beobachten können. Hier geht es nur noch darum, sich Zeit zu erkaufen und die Spuren zu verwischen.

Am Ende waren die Banken nicht die einzigen, die einer exzessiven Fremdkapitalfinanzierung verfielen – auch Konzerne und Privatleute ereilte dieses Schicksal, von den Spekulanten ganz zu schweigen. Jetzt ist die Eigenkapitalquote von 70:1 auf 40:1 gesunken, obwohl eine Quote von 9:1 normal wäre.

Die Profite, die den Banken gegenwärtig seitens der FED beschert werden, sind hoch genug, so dass sie die Kreditvergabe an kleine und mittlere Unternehmen um 25% und mehr abgesenkt haben. Mit derartigen Mätzchen verhindert man jedoch eine Erholung.

Seit Juni vergangenen Jahres wurde uns ein ums andere Mal erklärt, dass die Kreditvergabe wieder anziehen würde, doch die FED hat bereits eingeräumt, dass die Kreditvergabe nur um einen sehr geringen Betrag gestiegen ist. Wir schließen daraus, dass die US-Notenbank die Kreditvergabe absichtlich einschränkt, um die Banken so vor riskanten Krediten zu bewahren.

Diese Strategien der FED und die Strategien der Europäischen Zentralbank sind extra so entworfen worden, dass die Probleme dadurch verlängert werden, anstatt sie anzugehen, was uns wiederum sagt, dass es überhaupt keine Lösung für diese Probleme gibt.

Wir brauchen uns doch nur anzusehen, was sie mit Griechenland getan haben. Keine Lösung – nur Flickwerk und Austerität, um die Probleme ein wenig nach hinten zu schieben. Und die Rettung Irlands ist eine Kopie der Rettung Griechenlands. Mit derartigen Programmen kann es nur in Richtung Staatsbankrott gehen, womit wir zu Ende dieses Jahres rechnen.

Die irischen Wahlen im Frühjahr dieses Jahres könnten dazu führen, dass alles auf den Kopf gestellt wird, was einen Ansturm auf die anderen kranken Wirtschaften auslösen könnte. Dieses großartige Konstrukt, wo alle Länder miteinander vernetzt sind, könnte am Ende dazu führen, dass alles wie ein Haufen Dominos in sich zusammenfällt. Wenn die USA, Großbritannien und Europa in Schwierigkeiten stecken, dann befindet sich die ganze Welt in Schwierigkeiten.

Die erste und zweite Runde der quantitativen Lockerung (QE), das TARP-Programm und andere Programme wurden nur deshalb ins Leben gerufen, um die Finanzbranche in Europa und den USA zu retten. Wir sagten im Mai vergangenen Jahres voraus, dass es QE2 und QE3 geben würde.

Für jedes dieser QE-Programme belaufen sich die Gesamtkosten auf USD 2,5 Billionen, genauso wie wir es auch bei QE1 sahen. Bei QE2 sorgt die Verlängerung des USD 868 Milliarden schweren unter Bush initiierten Steuersenkungsprogramms mit all seinen kleinen Vergünstigungen dafür, dass es der US-Notenbank ein wenig leichter gemacht wird, die Wirtschaft und den Finanzsektor über Wasser zu halten.

Die durch die FED erwirtschafteten Überschüsse werden dann abzüglich der Betriebskosten an das US-Finanzministerium weitergereicht. Aber das ist nicht das Hauptproblem des Ganzen. Das Problem besteht darin, dass die Eigentümer der FED jeden einzelnen Aspekt des finanziellen und wirtschaftlichen Lebens kontrollieren. Sie bekommen die Insiderinformationen nicht, sie erschaffen sie selbst.

Die Banken und Handelshäuser streichen gigantische Profite ein, da sie das System vollständig kontrollieren. Darum geht es bei der US-Notenbank – um Kontrolle.

Können Sie sich vorstellen, dass es bei den Handelsabteilungen der großen Maklerfirmen und Banken über Monate hinweg nie einen Tag gegeben hat, an dem sie Verlust gemacht haben? Also wir haben über 25 Jahre lang als professionelle Händler am Markt agiert – und das ist einfach nicht möglich, außer hier sind illegale Aktivitäten im Spiel.

Die Eigentümer der FED haben die Lizenz zum Stehlen. Sie schufen die Kreditkrise und jetzt werden sie vom Steuerzahler subventioniert, so dass es ihnen möglich ist, noch mehr Profite einzustreichen. Das ist aber alles nur machbar, weil die Menschen nicht verstehen, was es mit dem fraktionalen Bankensystem auf sich hat, und weil die Menschen keine Ahnung davon haben, was die wirkliche Funktion der FED ist – die Ausplünderung Amerikas.

Das mit Sondervergünstigungen vollgestopfte US-amerikanische Steuergesetz mag der Wirtschaft vielleicht vorübergehend helfen, die Gelder aus QE2 werden jedoch ausschließlich an das US-Finanzministerium und in die Finanzbranche fließen. Wie wir bereits in der Vergangenheit anmerkten, kann es gut sein, dass die US-Notenbank am Ende mit all den Staatsanleihen des US-Finanzministeriums dasteht.

Diese verzweifelten Maßnahmen können jedoch keine Abhilfe schaffen, sondern höchstens dafür sorgen, dass die ausländischen Käufer aus dem Markt verschwinden. Aufgrund dieser Aktivitäten der FED und der fiskalischen Verantwortungslosigkeit der Regierung wird es im Laufe der Zeit zu einer stärkeren Inflation kommen. Die Ausgaben- und Verschuldungspolitik ist absolut verschwenderisch, und künftige Generationen werden dafür bezahlen müssen, sollte auf diese Verbindlichkeiten nicht die Zahlungsunfähigkeit erklärt werden.

Und dann gibt es da noch dieses entsetzliche Konzept des Freihandels, der Globalisierung und des Terrorismus. Heutzutage führt alles, was man über die Regierung zu sagen hat, dazu, dass man als Terrorist gebrandmarkt wird. Die Regierung erklärt uns, dass hinter jeder Ecke Gefahr lauter.

Diese Gefahren werden jedoch zum Teil durch die Wohltaten der transnationalen Konglomerate entschärft. Wenn sie in der zweiten und dritten Welt Arbeitsplätze und Möglichkeiten schaffen, dann verringert sich angeblich die Wahrscheinlichkeit mit Terroristen und anderen, die nicht mit der Politik der USA einverstanden sind, in Konflikt zu geraten. Angeblich gibt es für alles eine globale Lösung.

Die Kosten dafür sind erheblich. Alleine in den vergangenen 11 Jahren gingen so in den USA über 8,5 Millionen gut bezahlte Arbeitsplätze und 42.400 Unternehmen verloren, die niemals wiederkommen werden, außer man führt Einfuhrzölle auf Waren und Dienstleistungen ein.

Während dieses ganzen Globalisierungsprozesses werden die Transnationalisten natürlich stinkreich, und sind gleichzeitig auch noch in der Lage, Steuern in Höhe von USD 750 Milliarden einzusparen – sollten sie ihren jüngsten Steuerbefreiungs-Coup durchbekommen.

Das ist ein Teil dessen, worum es bei der Neuen Weltordnung geht. Man zerstört die Wirtschaften in Europa und den USA und zwingt sie dann, die Weltregierung zu akzeptieren. Der Weltregierung gehören Menschen an, die Ihnen vorschreiben wollen, wie Sie zu leben haben, die Ihnen jeden einzelnen Aspekt Ihres Lebens aufoktroyieren wollen. Während dieses Prozesses wird die Souveränität der Nationalstaaten vernichtet. Die Aufgaben des Nationalstaates werden dann von der Weltbank der Vereinten Nationen, dem Internationalen Währungsfonds, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und der Welthandelsorganisation übernommen.

Die US-Bürger werden dann von der im Privatbesitz befindlichen Federal Reserve heimgesucht, deren Macht sich über die ganze Welt erstreckt. Eine kürzlich verabschiedete Gesetzgebung hat die FED in ein finanziell und geldpolitisch allumfassendes Monopol verwandelt. Seit ihrer Gründung hat sich die US-Notenbank der US-Verfassung und des US-Finanzministeriums bemächtigt.

Die Schuldscheine und Staatsanleihen werden für aus dem nichts geschaffene wertlose digitale Einträge an die FED veräußert. Dafür erhält die FED dann Zinsen seitens des US-Steuerzahlers. Diese Gelder werden dann von der FED dazu genutzt, um die Gewinne mithilfe des fraktionalen Reservesystems zu vervielfachen. Das bedeutet, dass die Zinsen auf ewig gezahlt werden müssen – zumindest solange, bis die Anleihen getilgt werden.

Heute erleben wir, wie beim Problem der armseligen Kreditvergabe der Banken durch Austeritätsprogramme, die bereits vor Jahrhunderten erfunden wurden, Abhilfe geschaffen werden soll. Der aktuelle Vollstrecker dieser Austeritätsprogramme ist der Internationale Währungsfonds, der sich im Verlaufe dieses Prozesses in eine diktatorische Macht verwandelt.

Mit den Austeritätsprogrammen geht im Namen der Begleichung der Schulden auch ein Privatisierungsprogramm einher, das man genauso gut als eine Ausplünderung der im Besitz souveräner Staaten befindlichen Vermögenswerte bezeichnen kann. Natürlich brauchen die Käufer – die transnationalen Konglomerate, die den Bilderbergern und der Trilateralen Kommission angehören – dann nur noch 30% des eigentlichen Werts zu zahlen.

Diese Strategie erinnert an den Slogan, der über den Eingängen deutscher Konzentrationslager zu finden war: „Arbeit macht frei.“ Auch dem Buch „1984“ von George Orwell wird damit alle Ehre gemacht. Das ist die Art von Mentalität, mit der wir es hier zu tun haben. Dieses aus Bankern bestehende Kartell kontrolliert all diese Institutionen, und praktiziert dies in der ein oder anderen Form bereits seit Jahrhunderten.

Das Konzept besteht darin, eine fortwährende Wirtschafts- und Finanzkrise herbeizuführen, so dass die Arbeit des Internationalen Währungsfonds nie ein Ende findet. Es ist eine Form der Schuldenknechtschaft, die angeblich Stabilität bringen soll. Der Internationale Währungsfonds könnte sich so in die neue Gestapo der Neuen Weltordnung verwandeln, während die Nationalstaaten gegenüber der Weltregierung zu Bittstellern verkommen.

Das Endziel ist eine alle Nationen geldpolitisch und finanziell kontrollierende Weltzentralbank. Als Sprungbrett dient die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich.

Was die Menschen verstehen müssen, ist, dass die Ereignisse nicht einfach so passieren und es bei derartigen Dingen auch keine Zufälle gibt. Jedes große Ereignis ist geplant, und dasselbe gilt auch für eine Vielzahl von kleineren Ereignissen.

Ein gutes Beispiel hierfür ist der Versailler Vertrag, der im Grunde genommen von europäischen und US-amerikanischen Bankern ausgearbeitet wurde. Sie waren es auch, die die Reparationszahlungen kontrollierten und Deutschland absichtlich seiner Fähigkeit beraubten, wirtschaftlich und finanziell überleben zu können.

Es ist eine Kabale, die niemals mit guten Absichten in Verhandlungen eintritt. Es waren die Vorläufer des heutigen korporativistischen Faschismus. Wenn man in den 30er Jahren in Deutschland überleben wollte, war man entweder Bolschewist oder Nationalsozialist. Das ist ähnlich den Verhältnissen, wie wir sie heute in unserem amerikanischen Zweiparteiensystem vorfinden.

Hitler wurde in Versailles geboren, und die Niederlage Deutschlands ermöglichte den Krieg gegen die Völker dieser Welt in Form des Globalismus. Das Ergebnis waren der Internationale Währungsfonds, die Vereinten Nationen, die Weltbank der Vereinten Nationen und die Welthandelsorganisation. Dies bescherte der US-Notenbank, der Bank of England und letztendlich der Europäischen Zentralbank die Lizenz zum Stehlen.

Heutzutage erfolgt die Ablenkung mithilfe des Terrorismus und durch Morde, die dafür sorgen, dass sich die öffentliche Aufmerksamkeit auf andere Dinge richtet. Dies sollte Ihnen eine Lehre sein. Die Dinge sind niemals so, wie sie zu sein scheinen.

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