Finanz-Armageddon: Warum Gold in jedes Portfolio gehört

Staatspleiten und Währungs-Crashs sind keine Ausnahmen, sondern die Norm, wie Wirtschaftshistoriker belegen können. Die US-Notenbank hat die Geldmenge der Weltreservewährung seit 1971 um das Zwanzigfache erhöht, während die Staatsverschuldung der westlichen Industrieländer explodiert und die Finanzderivate wie ein Damoklesschwert über der Weltwirtschaft thronen. Edelmetalle sind der einzig vernünftige und profitable Rettungsanker inmitten dieses sich gerade weltweit abspielenden Finanz-Armageddons

Paul de Sousa, BMG Bullion, 19.06.2011

„Gegen Gold zu wetten, ist dasselbe, wie auf Regierungen zu setzen. Derjenige, der auf Regierungen und Regierungsgeld setzt, wettet gegen 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte.“ – Charles de Gaulle

Heutzutage gibt es jede Menge Verwirrungen im Hinblick auf die Rolle von Gold. Es wird als Rohstoff, als Investment und als Handelsware angesehen. Doch hat man diese vorgefassten Meinungen erst einmal abgelegt und schaut sich genauer an, warum Gold und Edelmetalle ihre historische Rolle als Geld gegenwärtig auf dem gesamten Planeten wiedererlangen, dann begreift man recht schnell, dass der wahre Wert der Edelmetalle darin besteht, dass sie die Grundlage eines jeden echten Investmentportfolios bilden, ganz einfach weil sie die ultimative Form des Vermögensschutzes darstellen.

Während Gold ein Rohstoff mit zahlreichen industriellen Verwendungsmöglichkeiten ist, der in der Elektrotechnik und in der Medizin eingesetzt wird, um nur zwei Bereiche zu nennen, geht die Rolle des Goldes doch weit darüber hinaus. Einfach gesagt: Gold ist Geld.

Im Verlaufe der Menschheitsgeschichte hat es eine Vielzahl unterschiedlicher Formen von Währung gegeben. Das reicht von Salz über Getreide bis hin zu Fiatgeld (also Papiergeld), welches heutzutage eingesetzt wird. Die meisten Geldarten haben den Test der Zeit aber nicht bestanden. Gold fungiert hingegen bereits seit 3.000 Jahren als Geld, da das gelbe Metall alle Geldkriterien erfüllt, wohingegen andere Arten des Geldes diesem Anspruch nicht gerecht wurden.

Um den Funktionen von Geld gerecht zu werden, muss ein Gegenstand als Abrechnungseinheit, als Tauschmittel und als Wertspeicher verwendet werden können. Gold erfüllt all diese Eigenschaften, da es beständig ist, geteilt werden kann, über einen inhärenten Wert verfügt und – was heute von entscheidender Bedeutung ist –seitens der Zentralbanken nicht beliebig vermehrt werden kann.

Gold ist ein handfester Vermögenswert, wohingegen eine Fiatwährung lediglich Papier ist, das per staatlichem Dekret geschaffen wird. Bei Fiatgeld handelt es sich bloß um ein auf Papier vermerktes Versprechen, das der Währung dann irgendeinen Wert verleiht. Papiergeld ist kein Wertspeicher, so haben beispielsweise der US-Dollar und der kanadische Dollar seit 1971 über 82% an Wert verloren.

Die Banken handeln Gold in ihren Währungsabteilungen. Auf der ganzen Welt sind sich die Finanzinstitutionen absolut im Klaren darüber, dass Gold Geld ist. An der Londoner Edelmetallbörse LBMA beläuft sich das tägliche Handelsvolumen von Gold auf über USD 20 Milliarden, wobei davon ausgegangen wird, dass das tatsächliche Handelsvolumen ungefähr 5 bis 7 Mal größer ist. Hier wird kein Schmuck gehandelt, sondern Geld.

Die Zentralbanken halten Gold als Teil ihrer Devisenreserven. Sie wissen, dass Gold Geld ist, und seit 2009 treten die Zentralbanken erstmals seit Jahrzehnten wieder als Nettokäufer am Goldmarkt auf.

Die Schuldensituation in den USA ist völlig untragbar geworden. Im Jahre 2010 beliefen sich die Steuereinnahmen der US-Bundesregierung auf USD 2,16 Billionen. Aktuell liegt die Staatsverschuldung der USA bei USD 14,3 Billionen, während diese Zahl immer weiter anwächst, und zwar mit einer jährlichen Zuwachsrate, die fast schon den US-Steuereinnahmen entspricht.

Wenn man jedoch noch die nicht finanzierten Verbindlichkeiten der US-Regierung wie das staatliche Gesundheitssystem, staatliche Rentenzahlungen oder die Pensionsverpflichtungen für das Militär und die öffentlich Bediensteten mit einbezieht, kommt man real auf einen Betrag in Höhe von USD 120 Billionen.

Es ist nicht im Entferntesten realistisch, davon auszugehen, dass die USA bei jährlichen Steuereinnahmen von USD 2 Billionen Verbindlichkeiten in Höhe von USD 120 Billionen schultern können. Nimmt man diese Situation überhaupt ernst? Die Antwort ist nein.

Die US-Regierung passiert gerade jedes einzelne Stoppschild und schlittert über jede rote Ampel. Dieses Jahr haben es die USA sogar geschafft, die einzige fortschrittliche Industrienation auf dem Planeten zu sein, die ihr Haushaltsdefizit weiter ausweitet.

Und wenn wir hier noch die direkt gehandelten (OTC) Derivate hinzunehmen, ergibt sich eine noch trostlosere Situation. Die Gesamtmenge aller weltweit ausstehenden OTC-Derivate beläuft sich nach konservativen Schätzungen auf rund USD 600 Billionen, wobei einige Quellen davon ausgehen, dass die Zahl wohl eher im Bereich von USD 1 Billiarde liegen dürfte.

Angesichts der Tatsache, dass das BIP des Planeten bei gerade einmal USD 60 Billionen jährlich liegt, ist dieses Zahl einfach nur unglaublich und entzieht sich darüberhinaus auch dem Vorstellungsvermögen. Wenn wir die konservative Schätzung von USD 600 Billionen zugrunde legen, so geht bereits das gesamte BIP des Planeten den Bach runter, wenn nur 10% der OTC-Derivate platzen oder einer Rettung bedürfen.

Der angesehene Gold-Kommentator Jim Sinclair beschreibt die OTC-Derivate wie folgt:

1. Ohne Regulierung;
2. Sie werden an keiner öffentlichen Börse gelistet, und es gibt keinen offenen Markt;
3. Sie sind völlig intransparent;
4. Sie werden in privaten Vertragsverhandlungen ausgehandelt;
5. Sie sind ungedeckt, verfügen also über keinerlei Finanzgarantien;
6. Die Bewertung dieser Papiere findet mithilfe computergestützter Programme statt, die davon ausgehen, dass alle Märkte ungeachtet jedweder Verwerfungen immer wieder zu ihren normalen Wechselbeziehungen zurückkehren werden;
7. Der nominelle Wert wird zum Realwert, wenn die Vereinbarung schlagend wird;
8. 85% aller OTC-Derivate sind an Zinsentwicklungen gekoppelt.

Und, bereitet es irgendjemanden Sorgen, dass aktuell mindestens USD 600 Billionen dieser, wie Warren Buffett sie nannte, „finanziellen Massenvernichtungswaffen“ ausstehend sind? Ist es auch nur im Entferntesten realistisch, davon auszugehen, dass die USA ihre Verbindlichkeiten in Höhe von USD 120 Billionen mit jährlichen Steuereinnahmen von USD 2 Billionen werden schultern können? Natürlich nicht.

Die direkte Staatsverschuldung, die nicht finanzierten Verbindlichkeiten und das Risiko, für einen gewissen Prozentsatz möglicher Verluste bei OTC-Derivaten aufkommen zu müssen, können nicht bewältigt werden, ohne dass man sich auf eine dritte, vierte, fünfte usw. Runde der quantitativen Lockerung zurückzieht.

Die USA sind pleite und verfügen nicht mehr länger über die Gelder, um ihren Verbindlichkeiten bei Fälligkeit nachzukommen. Würden sie nicht über die Fähigkeit verfügen, Billionen US-Dollars an Schulden und Rettungsmaßnahmen mithilfe der Druckerpresse zu monetisieren, wäre diese ganze Geschichte schon vor vielen Jahren vorbei gewesen.

Man hat das Schuldenproblem jedoch einfach weiterlaufen lassen, wodurch es sich nun zusehends verschlimmert. Hätte man bereits in der Vergangenheit ein Einsehen gehabt und dem Treiben Einhalt geboten, wäre es zwar auch schmerzhaft geworden, doch nun, wo die Schuldenproblematik so in die Länge gezogen wurde, dürfte das wirtschaftliche Leid besonders massiv ausfallen.

Obwohl die Geldmenge aktuell stark ausgeweitet wird, ist dieses Konzept keineswegs neu. Seit 1971 – also dem Zeitpunkt, als die USA den Goldstandard aufgaben – wird die Geldmenge durch die US-Notenbank Federal Reserve fortwährend erhöht. Im Jahre 1971 lag sie noch bei USD 776,6 Milliarden, Dezember 2010 waren es bereits bei USD 13.937 Billionen

Die Geldmengenerhöhung der US-Notenbank erfolgt mittlerweile bereits in einer exponentiellen Rate, was schon heute dafür sorgt, dass sich die Inflation über die gesamte Wirtschaft ergießt. Dieser „Plan zur Vermögensbeschlagnahmung“, wie der frühere Chef der FED, Alan Greenspan, die Inflation im Jahre 1966 nannte, hatte seit der Aussetzung des Goldstandards eine fortwährende Geldentwertung zur Folge.

Es ist eine Tatsache, dass, wenn die Rate der Geldmengenerhöhung steigt, auch die Geldentwertung weiter zulegt. Im Vergleich zu Gold haben alle bedeutenden Währungen auf dem Planeten alleine in den vergangenen 10 Jahren zwischen 70% und 80% ihres Wertes eingebüßt. Gold hingegen ist seit 1971 um fast 4.000% im Preis gestiegen. Doch in Wirklichkeit steigt nicht der Goldpreis, vielmehr verlieren die Währungen gegenüber dem gelben Metall zusehends an Wert.

In dem wunderbaren Buch mit dem Titel „Dieses Mal ist es anders: 8 Jahrhunderte finanzieller Torheiten“ weisen die Wissenschaftler Carmen M. Reinhart und Kenneth S. Rogoff darauf hin, dass ganze Serien von Zahlungsausfällen auf Verbindlichkeiten gegenüber ausländischen Schuldnern – also fortwährend auftretende Staatspleiten – praktisch in jeder Region auf dem Planeten, auch in Asien und Europa, nicht die Ausnahme, sondern vielmehr die historische Norm darstellen.

Der Staatsbankrott geht in der Regel mit einem Währungs-Crash und einer starken Inflation einher. Darüberhinaus kommt es zu einem substantiellen Anstieg der Kapitalbewegungen, dem wiederum eine Reihe von Bankenkrisen folgt. Derartige Krisen neigen dazu, in Wellen aufzutreten, und eine Krise kann leicht die nächste nach sich ziehen.

Beispielsweise wird durch Immobilienblasen den Bankenkrisen der Boden bereitet, während den Verlusten im Finanzsektor aufgrund von staatlichen Rettungsmaßnahmen bei gleichzeitig einbrechenden Steuereinnahmen ein rascher Verfall der Staatsfinanzen folgt. Der daraufhin einsetzte Rückgang der Wirtschaftsleistung fällt gewöhnlich sehr heftig aus, während die anschließende Erholung dazu neigt, schwach auszufallen und sich über einen langen Zeitraum hinzuziehen. Besonders trostlos stellt sich die Situation dann dar, wenn geographisch große Gebiete von der Krise erfasst wurden.

Es gibt ja den Spruch, dass nichts Neues passiert, sondern es lediglich andere Menschen seien, denen immer wieder dieselben Dinge widerfahren. Dieses Mal ist es auch nicht anders, wobei es gegenwärtig so zu sein scheint, als würden viele den Ernst der Lage einfach selbstzufrieden ignorieren und entsprechende Vorbereitungen, wie man von dieser Krise profitieren kann, vernachlässigen.

Ja ich sagte „profitieren“. Die Investmentwinde wehen immer in irgendeine Richtung, nur müssen die Segel richtig gesetzt werden. In Zukunft wird es noch mehr Inflation geben, und die Geschichte lehrt uns, dass Edelmetallkäufe in einem inflationären Umfeld eine weise Entscheidung sind.

In diesem Zusammenhang sollten wir auch bedenken, dass die Gesamtsumme aller weltweiten Vermögenswerte aktuell mit über USD 200 Billionen veranschlagt wird, während sich der Wert der weltweiten Goldbestände gerade einmal auf USD 3 Billionen beläuft und jährlich lediglich 2.400 Tonnen neu hinzukommen.

Wir gehen davon aus, dass, sollte die Trendwende in Richtung Gold erst einmal einsetzen, dem Gold dann viel zu große Papiergeldmengen nachjagen werden, eine Entwicklung, die anhalten und maßgebliche Auswirkungen auf den Goldpreis haben wird.

Aber für viele ist es tatsächlich recht schwierig, sich mit Gold anzufreunden. Die Menschen haben vorgefasste Meinungen, was Gold angeht, und diese Auffassungen halten sie davon ab, die Sachverhalte einer unvoreingenommenen Prüfung zu unterziehen. Doch wenn wir uns die beliebtesten dieser Gold-Mythen anschauen, so stellen wir fest, dass sie einer kritischen Prüfung nicht standhalten:

1. Gold zahlt keine Dividenden

Gold ist Geld und kein Investment. Geld zahlt keine Dividenden oder Zinsen, außer man setzt es einem Risiko aus. Und im Gegensatz zu Aktien oder Anleihen kann Gold nicht auf den Wert 0 absinken. Darüberhinaus erhält Gold im Gegensatz zu Papiergeld die Kaufkraft.

2. Gold ist ein schlechtes Investment

Seit 1971, als der Goldstandard ausgesetzt wurde, ist Gold um fast 4.000% im Wert gestiegen. Der Dow Jones ist im selben Zeitraum um 1.412% gestiegen. Innerhalb der vergangenen 10 Jahre stieg Gold um 378%, während der Dow Jones gerade einmal Zugewinne von 1,33% verbuchen konnte. Während der Finanzkrise des Jahres 2008 schlug Gold jeden einzelnen der großen Wirtschaftsindizes auf dem Planeten.

3. Gold ist ein riskantes Investment

Wenn wir uns im Hinblick auf die Risikobewertung die Volatilität von Gold anschauen, so stellen wir fest, dass Gold über höhere Renditen und geringere Risiken verfügt, als jede einzelne im Dow Jones verzeichnete Aktie. Keine andere Anlageklasse außer Gold steht mit anderen Vermögenswerten in einer so stark negativen Wechselbeziehung. Investmentportfolien, die nur über Vermögenswerte verfügen, die miteinander in positiver Wechselbeziehung stehen – wie Aktien, Anleihen und Papiergeld – können keinesfalls als diversifizierter oder risikoärmer bezeichnet werden als Portfolien, welche diese negative Wechselbeziehung aufgrund von Edelmetallen aufweisen.

Wie Sie sehen, wird, sobald man die vorgefassten Meinungen aufgegeben und sich mit Gold auseinandergesetzt hat, recht schnell klar, dass das Metall die Grundlage eines jeden Investmentportfolios bilden sollte. Die Frage ist daher, wie viel Gold man halten sollte.

Laut einer Untersuchung aus dem Jahre 2005 von Ibbotson Associates muss jedes moderat ausgerichtete Portfolio über einen Goldanteil von 7% verfügen. Bei aggressiv ausgerichteten Portfolien beläuft sich der Goldanteil auf 16% – 17%. Der von Ibbotson Associates ermittelte Goldanteil dient aber lediglich dazu, ein ausgewogenes Portfolio zusammenzustellen, was auch unter dem Begriff strategische Diversifikation bekannt ist.

Wainwright Economics geht davon aus, dass, will man sein Investmentportfolio taktisch ausrichten, Gold als der maßgebliche Indikator für künftige inflationäre Entwicklungen genutzt werden sollte. In einem stark inflationärem Umfeld, wo weltweit fortwährend Fiatwährung geschaffen wird, muss man nach Auffassung von Wainwright Economics für ein Anleiheportfolio 17% Gold halten, während sich der Goldanteil bei einem Aktienportfolio auf 40% beläuft – und das nur, um keine inflationsbedingten Verluste einzufahren.

Es gibt aktuell drei vorherrschende kurzfristige Trends, die den Goldpreis dieses Jahr und darüberhinaus antreiben werden: Goldkäufe seitens der Zentralbanken, eine Abwendung vom US-Dollar und der China-Effekt.

Wir haben ja bereits gesehen, dass die Fiatwährungen zusehends an Kaufkraft verlieren und entwertet werden. Im November 2010 beschlossen China und Russland im Rahmen des bilateralen Handels künftig vom US-Dollar Abstand zu nehmen und diese Geschäfte nur noch mit den eigenen Währungen durchzuführen. Die Tage des US-Dollars als Weltreservewährung sind gezählt.

In 2009 sind die weltweiten Zentralbanken erstmals seit 20 Jahren wieder zu Nettogoldkäufern geworden. Sie kennen die Probleme, mit denen die Fiatwährungen behaftet sind, und ergreifen nun Maßnahmen, um das Vermögen ihrer Länder zu schützen. Sie wissen, dass Gold Geld ist.

Im Hinblick auf Gold ist China sogar bereits ein Schritt weiter. Die Chinesen finden Gold immer attraktiver. Innerhalb der ersten zwei Monate des Jahres 2011 hat China 200 Tonnen Gold importiert, was den Gesamtimporten Chinas aus dem Vorjahr entspricht. Und das war lediglich die Nachfrage von Privatinvestoren, während die Käufe der chinesischen Zentralbank, wie wir wissen, ja ebenfalls zunehmen.

Und dann gibt es noch drei langfristige Trends, die den Goldpreis auf Jahrzehnte hin stützen werden: Eine alternde Bevölkerung, Outsourcing und das Ölfördermaximum. Eine vollständige Analyse der langfristigen Trends sowie weitere Informationen zu den kurzfristigen Trends finden die unvoreingenommenen Leser in unserem Artikel „Gold-Ausblick 2011: Enormer Aufwärtstrend und der China-Effekt“.

„Der Goldstandard wird uns auch in Zukunft in der ein oder anderen Form erhalten bleiben, lange nachdem man die gegenwärtigen Fiatwährungen bereits vergessen hat oder nur noch in Geldmuseen an sie erinnert wird .“ – Hans F. Sennholz

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Gold universell als Geld anerkannt und für seine Qualitäten als Vermögensspeicher geschätzt werden wird. Wenn das passiert, wird auch die Nachfrage stark ansteigen. Clevere Investoren können davon profitieren, indem sie bereits heute ihre Portfolien schützen und ihr Vermögen in echtes Geld – in Gold – umschichten.

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