Goldpreisexplosion: Jede Menge Luft nach oben

Jeffrey Nichols, Nichols on Gold, 25.07.2011

Obwohl Gold jüngst auf neue Allzeitrekorde geklettert ist, gehe ich davon aus, dass das gelbe Metall immer noch einen weiten Weg vor sich hat (in prozentualen Zugewinnen wie auch zeitlich gesehen), bevor der säkulare Goldbullenmarkt an sein zyklisches Ende gelangt.

Aktuell gibt es keinerlei Hinweise auf einen Kaufrausch. Es deutet also überhaupt nichts darauf hin, dass wir uns bereits einem langfristigen Hoch genähert hätten…Stattdessen gibt es eine Vielzahl an belastbaren Fundamentaldaten, die darauf hindeuten, dass sich der Goldmarkt bester Gesundheit erfreut und noch jede Menge Luft nach oben hat.

Darüberhinaus wirken sich die weltweite Wirtschaftslage und die geopolitische Situation immer noch sehr positiv auf den Goldpreis aus, und es scheint, als würde dieses goldfreundliche Umfeld die kommenden Jahre weiter anhalten.

In meiner auf Nichols on Gold veröffentlichten Preisprognose sowie in Reden und anderen Berichten erklärte ich, dass der Goldpreis bis Ende 2011 auf USD 1.700 pro Unze klettern würde – ein Preisniveau, das heute bereits in greifbare Nähe gerückt ist.

Und das ist gerade erst der Anfang des nächsten großen Aufwärtsschubs bei Gold. In 2012 wird das Metall auf USD 2.000 pro Unze jagen, und selbst dann dürfte der Preis wahrscheinlich nur eine Richtung kennen und zwischen 2015 und 2020 auf USD 3.000, USD 4.000, ja vielleicht sogar USD 5.000 pro Unze klettern.

Aus dieser langfristigen Perspektive heraus könnte sich ein Goldpreis um die USD 1.500, sollte Gold jemals wieder auf dieses Preisniveau absinken, USD 1.600 oder sogar USD 1.700 pro Unze noch als absolutes Schnäppchen herausstellen.

Ich hatte ja bereits in der Vergangenheit darauf hingewiesen, dass man sich bei der Goldpreisentwicklung auf starke Kursschwankungen in beide Richtungen und scharfe temporäre Korrekturen einstellen sollte, die einige dann fälschlicherweise als das Ende des Bullenmarkts verstehen werden. Diese Phasen sollte man jedoch vielmehr als „Möglichkeiten“ erachten, niedrig einzusteigen und das Metall zu Schnäppchenpreisen zu erwerben.

Eine erholsame Pause

Gold, das seit seinem diesjährigen Tiefststand im Januar bis heute um rund USD 300 pro Unze im Preis zulegte und sich alleine in den letzten paar Wochen um USD 120 pro Unze verteuerte, konnte jüngst mit einer ganzen Serie beeindruckender Allzeithochs glänzen.

Nun ja, mit Sicherheit gibt es zurzeit einige Risiken, dass eine scharfe kurzfristige Korrektur einsetzen könnte. Das gilt im besonderen dann, wenn die politischen und wirtschaftlichen Meldungen auf beiden Seiten des Atlantiks plötzlich abklingen und auf die Finanzmarktstabilität weniger bedrohlich wirken sollten, als dies gegenwärtig der Fall ist.

Durch einen politischen Kompromiss zur Anhebung der Schuldenobergrenze des US-Finanzministeriums und eine Vereinbarung, das US-Haushaltsdefizit künftig reduzieren zu wollen, würde eine Abwertung der US-Staatsschulden durch die Ratingagenturen vermieden und ein bedeutender Angsttreiber beseitigt, der jüngst zur Stärke von Gold beigetragen hat. Positive Meldungen bezüglich einer Vereinbarung könnten einen schnellen, wenn auch vorübergehenden, Rückgang des Goldpreises zur Folge haben.

Die spekulativen Gold-Long-Positionen der institutionellen Derivatehändler haben in den letzten Tagen drastisch zugenommen. Sollte der Markt sein Aufwärtsmomentum verlieren, könnte sich der spekulative Druck rasch in sein Gegenteil verkehren. Sollten die Meldungen in nächster Zeit nachteilig für Gold ausfallen, würde dies den Markt für eine prompte Korrektur besonders anfällig machen.

Was meine Warnung bezüglich der kurzfristigen Preisentwicklung zusätzlich stützt, ist die preisbedingte Entspannung auf der Nachfrageseite sowie das Auftauchen erhöhter Bestände recycelten Altgolds, die gegenwärtig speziell aus Indien und anderen preissensiblen Märkten – welche auf einen Preisanstieg über die Marke von USD 1.550 pro Unze und die Annäherung an die Marke von USD 1.600 pro Unze reagierten – wieder in den Goldmarkt zurückfließen.

Ich gehe davon aus, dass die indischen und chinesischen Verkäufe von aufbereitetem Altgold im Laufe der Zeit bedeutend zurückgehen werden, selbst wenn sich der Goldpreis dann auf hohen Preisniveaus bewegen sollte. Sollte sich der Goldpreis der Marke von USD 1.550 pro Unze nähern oder darunter fallen, dürften diese Verkäufe ohnehin rasch abklingen und die preissensible Nachfrage, die Schnäppchen wittert, wieder einsetzen.

Heißer Sommer, heißer Herbst

Entgegen der Auffassung, die von den meisten der ernst zu nehmenden Goldanalysten vertreten wurde, hatten wir in den vergangenen Berichten erklärt, dass Gold diesen Sommer nicht die dem Metall so typische Sommerpause einlegen würde – und genau das ist ja auch passiert!

Wir sagten auch, dass die Volatilität des Goldpreises diesen Sommer ebenfalls nicht abnehmen würde, da sich Gold clever nach oben schraubt, um jede Menge neue Allzeitrekorde zu markieren, und das alles mit unglaublich viel Feuerwerk und Kursschwankungen in beide Richtungen.

Doch umso stärker der Monat September herannaht, desto stärker werden auch die den Goldpreis positiv beeinflussenden saisonalen Faktoren – und da die anderen Aspekte sich dadurch nicht ändern werden, dürfte dies dem Goldpreis zusätzliche Feuerkraft verleihen.

Es gibt drei bedeutende Quellen, aus denen sich die saisonale Nachfrage speist, von denen jede einzelne aller Voraussicht nach in den letzten Monaten dieses Jahres für Nachfrage- und Preisanstiege sorgen wird.

Zunächst fangen die Schmuckhersteller damit an, ihre Käufe im Rahmen der Vorbereitungen für das Weihnachtsfest zu erhöhen. Dann beginnen die indischen Händler damit, ihre Läger zu füllen, um sich so auf die Feierlichkeiten im Herbst und die Hochzeitssaison vorzubereiten. Darüberhinaus hoffen sie auf eine gute Ernte und stabile Haushaltseinkommen der goldfreundlichen ländlichen Bevölkerung. Und drittens sollte man Ende 2011/Anfang 2012 mit einem starken Anstieg bei der Investment- und Schmucknachfrage rechnen, der mit dem Beginn des chinesischen Neujahresfestes in Zusammenhang steht.

Fakt ist auch, dass die preissensible asiatische Nachfrage – besonders aus China und Indien – den Goldmarkt weiterhin und ungeachtet jedweder saisonaler Faktoren stützen und die Abwärtsrisiken minimieren wird.

Und es wird eine ganze Reihe von Zentralbanken geben, die sich auf Schnäppchenjagd machen und darauf aus sind, ihre offiziellen Goldbestände auszuweiten, ohne den Goldmarkt durch zunehmende Aufwärtsschübe aus der Fassung zu bringen.

Die Wiederentdeckung von Gold durch die Zentralbanken

Die allmonatlich vom Internationalen Währungsfonds veröffentlichten Statistiken zeigen, dass die Zentralbanken zurzeit fleißig Gold kaufen. Russland, Indien, China, Saudi-Arabien, Mexiko und Brasilien gehören zu den größten Käufern der letzten Jahre, und es gibt eine Reihe weiterer Länder, die ihren Goldbeständen ebenfalls kleinere Mengen hinzugefügt haben.

Die große Überraschung war Mexiko, das im bisherigen Jahresverlauf bereits 100 Tonnen Gold gekauft hat, um sich so vor einem möglichen Wertverfall seiner Dollarreserven zu schützen.

Des Weiteren kam eine kürzlich durchgeführte Umfrage unter 80 Zentralbankmanagern zu dem Ergebnis, dass die Zentralbanken auch für die Zukunft planen, ihre Goldbestände sukzessive weiter auszubauen. Die Manager sagten voraus, dass Gold innerhalb der nächsten 12 Monate die gewinnträchtigste Anlageklasse sein wird, während das größte Risiko von Staatsbankrotten ausgeht.

Staatsschuldenkrise treibt Anleger in sichere Häfen

Der Chef der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, gab vor ein paar Wochen eine Warnung heraus und sagte, die europäischen Schuldenkrise hätte nun die Stufe „rot“ erreicht. Trichet merkte an, dass eine Lösung der Misere in weite Ferne gerückt sei…und es „potenzielle Ansteckungseffekte in der [Europäischen] Union und darüberhinaus“ geben würde.

In der Zwischenzeit haben sich die europäischen Staatschuldenprobleme weiter verschärft. Die Wahrscheinlichkeit, dass die anfälligeren Wirtschaftsräume an der Peripherie der Eurozone einer nach dem anderen in die Zahlungsunfähigkeit abrutschen, steigt stetig – und das trotz des Flickwerks von vergangener Woche, wo ein Hilfspaket verabschiedet wurde, um den Staatsbankrott Griechenlands zu vermeiden (oder eher hinauszuzögern).

Ungeachtet all der Gespräche zwischen den europäischen Finanzminister und der Europäischen Zentralbank scheint es so, als befände sich das Schicksal der Peripherieländer nun zunehmend in der Hand der Kreditratingagenturen, die jegliche Verzögerungen bei der vollumfänglichen Bedienung der Staatsschulden bereits als teilweise Zahlungsunfähigkeit einstufen.

Es gibt einige Aspekte, die darauf hindeuten, dass sich die europäische Schuldenkrise weiter verschärfen wird:

Langfristig wird die restriktive Fiskalpolitik der Peripherieländer (Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien – die sogenannten PIIGS-Länder), deren Einführung von ihnen abverlangt wird, dafür sorgen, dass ihre Wirtschaften in eine noch tiefere Rezession abrutschen. Dadurch kommt es dann zu einer Erhöhung der Haushaltsdefizite dieser Länder und eben nicht zu einer Reduzierung, was heißt, dass diese Länder auch in den nächsten Jahren weiter auf Kredite angewiesen sein werden.

Kurzfristig gesehen sorgt die Abwertung der Staatsschulden durch die Ratingagenturen für höhere Zinsen und Kreditaufnahmekosten, was diese Länder immer näher an den Abgrund treibt (eine Lektion, die die USA ebenfalls noch lernen müssen, da die Kreditaufnahmekosten des US-Finanzministerium steigen werden, sollte es zu einer Abwertung von US-Staatsanleihen kommen).

Während die Kreditratings der Peripherieländer weiter sinken, steigen die Kosten für die Refinanzierung endfälliger Schulden, was es umso schwieriger machen wird, diese Länder über Wasser zu halten. Die jüngste Abwertungswelle hatte zur Folge, dass die Rendite für die zweijährige griechische Staatsanleihe vergangene Woche auf über 35% kletterte, während die Rendite für die 10-jährige spanische Staatsanleihe ebenfalls auf ein Rekordniveau von 6,3% stieg und italienische Anleihen mit derselben Laufzeit mit rund 6% rentierten. Höhere Kreditaufnahmekosten erhöhen die Regierungsdefizite und machen die Rückzahlung alter Schulden immer schwieriger.

Ein weiterer wichtiger Aspekt dieser Krise ist, dass die europäischen Staatsschulden – Schuldenpapiere die von einer Vielzahl europäischer Banken gehalten werden – bei einem Zahlungsausfall von den Banken entsprechend abgeschrieben werden müssten. Diese Banken würden dann nicht mehr über ausreichend Kapital verfügen und wären im Grunde genommen pleite.

Für die Wirtschaft, Kapitalmärkte und das Bankensystem Europas könnten die weitreichenden Konsequenzen europäischer Bankenpleiten noch verheerender ausfallen, als das Debakel von Bear Sterns und Lehman Brothers in den Vereinigten Staaten. Wahrscheinlich würde dies dazu führen, dass die Europäische Zentralbank und die US-Notenbank Federal Reserve die Finanzmärkte mit neu geschaffenem Geld, also immer wertloser werdenden Papierwährungen, fluten, was die Preisinflation weiter anheizen und den Goldpreis nach oben treiben würde.

Ich bin immer noch der Meinung, dass der Euro, die europäische Einheitswährung, am Ende durch ein System aus mehreren Währungen ersetzt werden wird. Es könnte sein, dass die Kernländer im Euro verbleiben, während die Peripherieländer zu ihren nationalen Währungseinheiten zurückkehren oder sich gemeinsam auf einen massiv abgewerteten und umbenannten Euro zurückziehen.

Da weit und breit keine Lösung in Sicht ist, werden die Europäer auch weiterhin ihre Euros abstoßen und stattdessen in „sichere Häfen“ gehen, wozu Gold und ironischerweise auch der US-Dollar gehören. Gleichzeitig werden die Probleme des Euros zur Folge haben, dass er bei einer Reihe von Zentralbanken immer weniger als Reservewährung Verwendung finden wird, was Gold nur noch attraktiver macht.

Die Federal Reserve lässt die Druckerpresse warmlaufen

Die US-Wirtschaft ist immer noch in einer Rezession, wenn nicht gar Schlimmerem gefangen. Fast jeder ist sich mittlerweile darüber im Klaren, ungeachtet der offiziellen Statistiken, die kleine positive Zuwächse beim Bruttoinlandsprodukt ausweisen.

Die Arbeitslosigkeit verharrt bei über 9%. Die riesigen Bestände an Häusern, die von den Banken eingezogen wurden, sorgen für einen massiven Preisdruck bei den Eigenheimen. Eine Reihe jüngst veröffentlichter Wirtschaftsindikatoren deutet auf eine zweite Talsohle, in einer Entwicklung, die man auch als „Double-Dip“-Rezession bezeichnen könnte.

Bisher werden die sich weiter verschlechternden Indikatoren, die auf eine erneute Rezession deuten, von den meisten Politikern in Washington und Bankern an Wall Street einfach ignoriert. Stattdessen argumentieren sie, dass eine restriktivere Wirtschaftsgesetzgebung notwendig sei, die, sollte sie tatsächlich in Kraft treten, den wirtschaftlichen Abschwung sogar noch verstärken würde…und in den künftigen Geschichtsbüchern mit den politischen Fehlern der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts gleichgesetzt werden dürfte.

Die FED scheint auch noch nicht gemerkt zu haben, was die Stunde geschlagen hat, zumindest erweckt sie in der Öffentlichkeit diesen Eindruck. Nachdem das Ende der zweiten Runde der quantitativen Lockerung (QE2) Ende Juli planmäßig auslief, wird sie meines Erachtens aufgrund der steigenden Arbeitslosigkeit und der schwachen wirtschaftlichen Aktivitäten schon bald gezwungen sein, ihre geldpolitischen Konjunkturprogramme auf die eine oder andere Art wiederzubeleben.

Im Gegensatz zur landläufigen Meinung kann die FED zur Belebung der Wirtschaft und im Rahmen der Liquiditätsversorgung des Finanzsystems mithilfe von Offenmarktkäufen nicht nur Wertpapiere, sondern auch reale Vermögenswerte erwerben. Sie kann praktisch alles aufkaufen: US-Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, Geldmarktpapiere, Hypotheken, Kreditkartenschulden, Studentenkredite, ja sogar Immobilien.

Die Wiederaufnahme der quantitativen Lockerungsmaßnahmen (QE3) oder der Beginn irgendeines anderen monetären Belebungsprogramms wird sich in einem schnellen und substantiellen Goldpreisanstieg widerspiegeln.

Ich wies bereits in früheren Beiträgen und Reden darauf hin, dass der einzig gangbare und politisch akzeptable Weg für Amerika, sich von dieser untragbaren Last exzessiver Schulden – also der Schulden auf Bundes-, Länder und Gemeindeebene, der Schulden des Eigenheimmarkts und anderer Schulden des Privatsektors – aus eigener Kraft zu befreien, darin bestünde, eine pragmatische Strategie hoher Inflation zu verfolgen, durch die das Verhältnis zwischen den ausstehenden Schulden und dem nominellen Bruttoinlandsprodukt auf ein historisch akzeptables und kontrollierbares Maß absenkt würde.

Das wurde in den 70er Jahren praktiziert, als es ein Jahrzehnt der Stagflation gab, und auch heute wird dieser Weg bereits wieder beschritten. Unter dem Vorsitz von Bernanke verfolgt die US-Notenbank zurzeit bereits still und leise eine Strategie der leicht erhöhten US-Preisinflation.

Diese Strategie der leicht inflationären Geldpolitik wird den Kongress und die Regierung jedoch nicht von der Aufgabe befreien, ein verantwortungsvolles und glaubhaftes Programm zur langfristigen Reduzierung des Haushaltsdefizits zu entwickeln. Jetzt ist es jedoch noch nicht an der Zeit, der notleidenden US-Wirtschaft derartige Restriktionen aufzuerlegen – obwohl die Ausarbeitung eines realistischen und von beiden Kongressparteien getragenen Planes zur langfristigen Defizit- und Schuldenreduzierung zu einer Beruhigung der weltweiten Finanz- und Währungsmärkte beitrüge.

Egal was in der US-Wirtschaft und dem europäischen Wirtschaftsraum auch geschehen mag, es lässt sich nur schwerlich ein realistisches Szenario entwerfen, das den Goldpreis in den kommenden Monaten und Jahren nicht bedeutend nach oben treiben würde.

Weitere dem Goldpreis förderliche Trends

Darüberhinaus gibt es auch noch andere dem Goldpreis förderliche Trends, die unvermindert anhalten. Hierzu gehören:

 

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