Wissenschaftler: Klimaschutz verhindert Angriffe radikaler Öko-Aliens

Die Erderwärmungspanikmacher erfinden einen neuen Schwindel, nachdem alle anderen Betrügereien jämmerlich scheiterten

Paul Joseph Watson, Infowars.com, 19.08.2011

Nachdem sie mit ertrinkenden Eisbären, weltweiten Superstürmen, dem steigenden Meeresspiegel und unzähligen weiteren frei erfundenen Schwindelleien scheiterten, haben die Erderwärmungspanikmacher nun eine neue Bedrohung erfunden, mit der sie versuchen, die Menschen davon zu überzeugen, CO2-Steuern an Al Gore und die globale Elite zu entrichten: Rachsüchtige Öko-Außerirdische aus dem Weltraum.

„Es dürfte vielleicht nicht der überzeugendste Grund dafür sein, die Treibhausgase zu verringern, aber die Reduktion unserer Emissionen könnte die Menschheit vor einem präventiven Angriff Außerirdischer bewahren, behaupten Wissenschaftler“, so die britische Zeitung Guardian.

In einer neuen Untersuchung der planetaren Forschungsabteilung der NASA wird postuliert, dass „Öko“-Aliens wütend werden könnten, wenn Hanswurst weiterhin mit seinem spritschluckenden Geländewagen herumfährt, und sie die Menschheit daher auslöschen könnten, um „andere Zivilisationen zu schützen“.

„Öko“-Aliens könnten sich durch die Umweltschäden, welche die Menschen auf der Erde angerichtet haben, angegriffen fühlen und uns auslöschen, um den Planeten zu retten.

„Diese Szenarios sind ein Grund dafür, unser Wachstum und unseren Einfluss auf das globale Ökosystem einzuschränken. Es wäre besonders wichtig für uns, unsere Treibhausgase zu reduzieren, da die atmosphärische Zusammensetzung von anderen Planeten aus beobachtet werden kann,“ so die Autoren der Studie.

Wundert sich angesichts dessen noch irgendjemand, warum Umfragen zu dem Ergebnis kommen, dass der Glaube an die Erderwärmung gerade in sich zusammenbricht? Eine kürzlich von Rasmussen durchgeführte Erhebung fand heraus, dass 69% der Amerikaner der Meinung sind, dass die Wissenschaftler die Daten zum Klimawandel gefälscht haben, um ihre Agenda voranzutreiben.

Sie bombardierten uns mit Meldungen über ertrinkende Eisbären, einer Überbevölkerungs-Paranoia, weltweiten Superstürmen und allen möglichen Arten von frei erfundenen Lügen, um den Menschen Angst einzujagen und sie dazu zu bringen, den Klimaschwindel zu akzeptieren und blind CO2-Steuern an Al Gore und die Rothschilds zu entrichten – doch nichts von dem funktionierte. Al Gores Chicagoer Klimabörse (CCX) ist praktisch ins sich zusammengebrochen. Die Tatsache, dass sie sich nun darauf zurückziehen, die Karte „Alien-Angriff“ auszuspielen, zeigt anschaulich, wie desperat und diskreditiert der Klimawandelkult mittlerweile geworden ist.

Es gibt viele Menschen, die den Niedergang und Fall der NASA seit den Tagen der Apollo-Missionen bedauern, doch wenn derartige Studien das sind, wofür die Gelder der US-Steuerzahler heutzutage ausgegeben werden, kann diese Organisation nicht früh genug untergehen.

Wir sollten in diesem Zusammenhang auch nicht vergessen, dass die NASA dieselbe Regierungsbehörde ist, die die Steuergelder der US-Bürger einsetzt, um die Arbeit des Erderwärmungsaktivisten Dr. James Hansen zu finanzieren – wir sprechen hier von demselben Hansen, der ein ökofaschistisches Buch empfahl, in welchem gefordert wird, dass im Namen des Klimaschutzes Städte dem Boden gleichgemacht, industrielle Zivilisationen vernichtet und völkermörderische Bevölkerungsreduzierungsmaßnahmen eingeführt werden sollten.

Vielleicht sollten die Außerirdischen Hansen als ihren Pressesprecher einstellen.

Hansen hat innerhalb der letzten 4 Jahre weit über USD 1 Millionen an Steuergeldern von der NASA erhalten, um seine Agenda voranzutreiben. Er ist eine Schlüsselfigur der Erderwärmungsbewegung, da es im Jahre 1988 seine Aussage vor einem Ausschuss des US-Senats unter Vorsitz von Al Gore gewesen ist, mit der der Ball für die Mission der Elite, die Umweltbewegung zu kidnappen und apokalyptischen Ängste vorm Klimawandel als Mittel einzusetzen, CO2-Steuern einzuführen und eine vollständig durchkontrollierte Gesellschaft voranzutreiben, erst so richtig ins Rollen gebracht wurde

Abgesehen davon stellt sich die Frage, warum wir ausgerechnet Außerirdische brauchen würden, um die Menschheit zu vernichten und „den Planeten zu retten“? Der Wissenschaftszar des Weißen Hauses, John P. Holdren, scheint doch alle notwendigen Mittel an der Hand zu haben. Holdren forderte in seinem 1977 veröffentlichten Buch „Ecoscience“ die Implementierung eines „planetaren Regimes“, die Durchführung von Zwangsabtreibungen und Zwangssterilisationen sowie die Medikation der Bevölkerung über die Trinkwasserversorgung, um sich des menschlichen Überschusses zu entledigen.

Holdren ist zurzeit für das „Geo-Engineering“ verantwortlich, wodurch der Planet vor der angeblich durch den Menschen verursachten Erderwärmung geschützt werden soll. Für mich stellt dies eine bei weitem größere und unmittelbarere Gefahr für die Menschheit dar, als irgendwelche Märchen über Angriffe von Außerirdischen aus dem Weltraum.

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