Euro-Rettung: „Europäische Wirtschaftsregierung“ ist eine Erfindung der Nazis

Globalistische Wirtschaftsterroristen streben nach den „Vereinigten Staaten von Europa“

Paul Joseph Watson, Infowars.com, 07.09.2011

Die europäischen Globalisten haben sich einem weiteren wirtschaftsterroristischen Anschlag verschrieben und versuchen nun die Euro-Schuldenkrise auszuschlachten, um die „Vereinigten Staaten von Europa“ ins Leben zu rufen.

Der Präsident des Europäischen Rats, Herman van Rompuy, gab jetzt bekannt, dass er bereit sei, die „Vereinigten Staaten von Europa“ anzuführen, ein Schritt, der erschreckende Parallelen zu den Plänen oberster Nazis aufweist, die es als ihre Aufgabe ansahen, eine sich über den europäischen Kontinent erstreckende Wirtschaftsregierung in die Tat umzusetzen, und von denen sich später einige daran machten, die EU zu gründen.

Die EU-Führer betreiben aktuell Panikmache und warnen vor den möglichen Auswirkungen, unter denen die Eurozonenländer zu leiden hätten, sollten diese die europäische Einheitswährung aufgeben. Flankiert wird das Ganze unter anderem durch Meldungen wie einem jüngst veröffentlichten Bericht der schweizerischen Großbank UBS, in dem es hieß, dass ein Zusammenbruch des Euros zu Kriegsrecht oder gar zu Bürgerkrieg führen könne.

Die „Lösung“ der europäischen Globalisten besteht nun darin, sich noch mehr Macht anzueignen, um eine gemeinsame Wirtschaftspolitik ins Leben zu rufen, der sich dann alle Mitgliedsländer auf Kosten ihrer Souveränität zu unterwerfen hätten. De facto handelt es sich hier um eine Finanzregierung für ganz Europa. Die Zeitung Irish Independent meldete:

„Der Präsident des Europäischen Rats, Herman van Rompuy, erklärte gestern, dass er bereit sei, für eine zweite Amtszeit als Präsident der Europäischen Union anzutreten, um die ´Vereinigten Staaten von Europa` anzuführen…Van Rompuy verkündete, dass er gewillt sei, sich der ´unvollendeten` Schuldenkrise der Eurozone mit neuen Befugnissen, durch die in Brüssel eine ´Wirtschaftsregierung` errichtet wird, anzunehmen.“

Dienstagnacht erklärte der britische Premierminister David Cameron, dass Großbritannien „die Eurozonenländer in Richtung der Vereinigten Staaten von Europa mit einer gemeinsamen Wirtschaftspolitik gehen lassen muss“. Daily Mail meldete:

„Der Premierminister räumte ein, dass er sich nicht sicher sei, ob Deutschland und andere Länder den politischen Willen hätten, ein Auseinanderbrechen der Einheitswährung zu verhindern, doch beharrte darauf, dass es ihnen erlaubt werden müsse, es zu versuchen – selbst wenn dies eine stärkere Integration bedeuten würde.“

Die aktuellen Versuche, die Schuldenkrise auszuschlachten, um jedwede wirtschaftliche Souveränität der EU-Länder zu vernichten – indem man ein zentralistisches Wirtschaftsplanungskomitee, die Vereinigten Staaten von Europa, ins Leben ruft, dem sich dann alle Länder unterzuordnen haben – sind nicht bloß ein Akt des Wirtschaftsterrorismus, sondern in Wirklichkeit ein beängstigender Rückschritt zu Vorschlägen, die auf die Nazis zurückgehen.

Die Pläne zur Schaffung einer föderalen europäischen Wirtschaftsregierung unter dem Deckmantel fiskalischer Verantwortung und mit dem vorgeblichen Ziel, eine Wiederholung der Unruhen in Griechenland vermeiden zu wollen, erinnern auf beängstigende Art an die von den Nazis in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts ausgeklügelten Blaupausen, mit denen der Machterhalt nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sichergestellt werden sollte.

Wir haben in der Vergangenheit immer wieder nachdrücklich darauf hingewiesen, dass der Europäische Binnenmarkt, der Vorläufer der Europäischen Union, ein von den Nazis in den 40er Jahren entwickeltes Konzept ist, das darauf abzielte, ihre Macht aufrechtzuerhalten, sollten die Deutschen den Zweiten Weltkrieg verlieren.

Der Geheimdienstbericht EW-PA 128 des US-Militärs, auch bekannt als der „Red House Report“, beschreibt im Detail, wie sich am 10.08.1944 hochrangige Nazis im Geheimen im Maison Rouge Hotel in Strasbourg einfanden und sich in dem Wissen, dass Deutschland am Rande einer militärischen Niederlage stand, verschworen, ein Viertes Reich zu schaffen: Ein paneuropäisches, auf einem gemeinsamen europäischen Markt beruhendes Wirtschaftsimperium – also genau das, was nun von Leuten wie Cameron und van Rompuy im Rahmen der Vorschläge für eine gemeinsame europäische Wirtschaftsregierung gefordert wird.

Reiche Naziindustrielle wie Alfred Krupp oder Friedrich Flick und Frontfirmen wie BMW, Siemens und Volkswagen machten sich an die Aufgabe des Baus eines paneuropäischen Wirtschaftsreiches. Der Historiker Dr. Michael Pinto-Duschinsky, ein Berater einstiger jüdische Zwangsarbeiter, sagt:

„Für viele Jahre diente Europa führenden Industriellen, die dem Naziregime nahestanden, als Schutz, um nach der Niederlage Hitlers deutsche Nationalinteressen weiterzuverfolgen…Das Fortbestehen der deutschen Wirtschaft und der Wirtschaften des Nachkriegseuropas ist verblüffend. Einige der führenden Figuren der Naziwirtschaft wurden zu führenden Erbauern der Europäischen Union.“

Die Grundlagen für die EU und letztendlich auch die europäische Einheitswährung wurden Mitte der 50er Jahre von der geheimen Bilderberg-Gruppe geschaffen. Die bekanntgewordenen Dokumente der Bilderberger beweisen, dass die Agenda der Schaffung eines einheitlichen europäischen Marktes und einer einheitlichen Währung bereits im Jahre 1955 durch die Bilderberger formuliert wurde. Einer der Gründer der Bilderberg-Gruppe war der frühere Nazi SS-Offizier Prinz Bernhard der Niederlande.

Aber das ideologische Grundgerüst der Europäischen Union reicht in Wirklichkeit sogar noch weiter zurück – und zwar bis in die 40er Jahre, wo hochrangige Ökonomen und Akademiker der Nazis einen Plan für eine einheitliche europäische Wirtschaftsgemeinschaft in einer Agenda zusammenfassten, die dann nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ordnungsgemäß verfolgt wurde.

Der Kriegsverbrecher und Wirtschaftsminister der Nazis, Walther Funk, schrieb in seinem 1940 erschienen Buch „Die Europäische Gemeinschaft“ über die Notwendigkeit der Schaffung einer „Zentralen Europäischen Union“ sowie eines „europäischen Wirtschaftsraums“ mit festen Wechselkursen:

„Keine Nation in Europa kann alleine auf sich gestellt die höchste Form der wirtschaftlichen Freiheit erlangen, die mit allen sozialen Erfordernissen vereinbar ist…Die Schaffung eines sehr großen Wirtschaftsraums folgt dem Naturgesetz der Fortentwicklung…zwischenstaatliche Vereinbarungen in Europa werden [die wirtschaftlichen Kräfte] kontrollieren…Es muss in bestimmten Fällen eine Bereitschaft für die Unterordnung der eigenen Interessen unter jene [der Europäischen Gemeinschaft] geben.“

Da stellt sich schon die Frage, inwiefern sich Funks Forderung, dass die Regierungen ihre Wirtschaftsinteressen denen Europas unterzuordnen haben, von der Forderung Barrosos, den EU-Mitgliedsstaaten müsste „unter dem Druck finanzieller Sanktionen die Einführung struktureller Reformen“ aufgezwungen werden, unterscheidet. Die Ähnlichkeiten sind beängstigend.

Die Mitautoren von Funk bekräftigen seine Auffassungen. So schrieb der Nazigelehrte Heinrich Hunke:

„Die klassische Nationalökonomie ist tot…die Schicksalsgemeinschaft ist die europäische Wirtschaft…Das Schicksal und das Ausmaß der europäischen Zusammenarbeit hängen von einem neuen einheitlichen Wirtschaftsplan ab.“

Ein „neuer einheitlicher Wirtschaftsplan“ ist genau das, was von Cameron und Van Rompuy aktuell vorgeschlagen wird – eine zentralisierte Finanzkontrolle über die aus Brüssel beherrschten europäischen Wirtschaften.

Der Nazi Gustav König stellt fest: “Wir haben mit der europäischen Gemeinschaft eine wirkliche Aufgabe vor uns…Ich bin überzeugt, dass diese Gemeinschaftsanstrengung über das Ende des Krieges hinaus anhalten wird.“

1940 verlangte der Propagandaminister Joseph Goebbels die Schaffung einer “groß angelegten wirtschaftlichen Vereinigung Europas” und glaubte, dass die Menschen “in fünfzig Jahren nicht mehr in Ländervorstellungen denken würden“. Nur 53 Jahre später wurde die Europäische Union in ihrer jetzigen Form gegründet…

Selbst auf den ersten Blick wird bereits offenkundig, dass die EU, die als gemeinsamer Zollraum ihren Anfang nahm und nun danach strebt, ihren nicht gewählten Mitgliedern direkte Kontrolle über die nationalen Ökonomien zu geben, komplett diktatorisch und autoritär agiert. Die EU ist die Antithese zur Demokratie und entbehrt jedweden Anscheins, die Menschen Europas zu repräsentieren.

Angesichts der Tatsache, dass eines der berüchtigtsten, verbrecherischsten und barbarischsten Regime der Geschichte exakt dieselbe Agenda verfolgte, sollten bei jedem die Alarmglocken angehen.

Andere hochrangige Nazis, die die Schaffung eines paneuropäischen föderalen Wirtschaftssuperstates forderten waren u. A. Ribbentrop, Quisling und Seyß-Inquart: “Das neue Europa der Solidarität und Zusammenarbeit unter all seinen Völkern…wird schnell wachsenden Wohlstand erleben, sind erst einmal die nationalen Wirtschaftsgrenzen beseitigt.“

Die meisten Personen, die in der Europäischen Union Ämter innehaben, sind keine Nazis. Wahrscheinlich halten sie sich selbst sogar für aufrichtige Liberale, die für das „öffentliche Wohl“ arbeiten. Die Europäische Union ist jedoch von Grund auf totalitär, da sie danach strebt, den ihren Wählern gegenüber verantwortlichen Nationalregierungen die Macht zu entziehen, um diese dann niemand anderem als sich selbst zu übertragen. Darüberhinaus ist die Europäische Union darum bemüht, das Recht der Redefreiheit und den Einfluss eines jeden einzuschränken, der ihre Agenda kritisiert.

Die Tatsache, dass die EU eine Erfindung von hochrangigen Ökonomen und Industriellen der Nazis ist, die sie als Mittel des diktatorischen Machterhalts entwarfen und dann im Jahre 1955 durch einen ehemaligen Nazi unter Aufsicht der Bilderberg-Gruppe ins Leben riefen, beweist, dass das Vermächtnis und die Daseinsberechtigung des System der Europäischen Union durch den Totalitarismus vergiftet ist.

Dass die Europäische Union jetzt eine Wirtschaftspolitik verfolgt, die den seitens hochrangiger Nazis vorgebrachten Forderungen gleicht, unterstreicht auf erschreckende Art, wie abgrundtief antidemokratisch und faschistisch die EU geworden ist, die nun immer mehr Macht ihrer Mitgliedsstaaten in sich aufsaugt und sich als unangefochtene Diktatorin über den gesamten Kontinent erhebt.

Logischerweise wird die Europäische Union mit Händen und Füßen darum kämpfen, ihre Einheitswährung vor einem Zusammenbruch zu bewahren, da – wie der Bilderberger und Harvard-Professor Kenneth Rogoff in seinem jüngsten Financial Times Artikel klarstellte – der Plan für ein globalisiertes Währungssystem vollständig auf das Überleben des Euros angewiesen ist, der mit Sicherheit vernichtet würde, sollten die Griechen oder andere Mitgliedsländer in die Pleite abrutschen und die Einheitswährung über Bord werfen.

„Das Euro-Experiment hat uns auch an einen Scheideweg des internationalen Währungssystems geführt. Werden unsere Enkelkinder eine Welt mit einer Vielzahl an Nationalwährungen oder einer kleinen Zahl an multinationalen Währungen erben?“, so Rogoff.

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