Neue Weltordnung: UN-Blauhelmtruppen weltweit für unzählige Sexualverbrechen verantwortlich

Die „Friedenstruppen“ der ultradiktatorischen und ultragefährlichen Terrororganisation namens „Vereinte Nationen“ machen ihrem tyrannischen Gutmenschenverein alle Ehre: Seit vielen Jahren werden ihnen zahllose Sexualverbrechen an Kindern und Frauen zur Last gelegt

Alex Newman, The New American, 08.09.2011

Die Wut und Empörung gegenüber den UN-„Friedenstruppen“, den Blauhelmsoldaten der Vereinten Nationen, wächst zurzeit wieder an, da die Berichte, in denen die Soldaten diverser Sexualverbrechen bezichtigt werden, diese Woche förmlich explodierten. Die aktuellen Anschuldigen reichen von Vergewaltigungen und sexueller Ausbeutung in Haiti bis hin zu weitflächigen sexuellen Misshandlungen von Kindern in der Elfenbeinküste.

Einer der erschreckendsten Vorfälle in jüngerer Zeit – wo mehrere uruguayische Soldaten der UN-Blauhelmtruppen in Haiti einen minderjährigen Jungen fesselten und einer Massenvergewaltigung unterzogen – wurde sogar auf Video festgehalten und im Internet verbreitet. Das Verbrechen sorgte dafür, dass es in dem von Armut geplagten karibischen Land zu noch heftigeren Protesten gegen die Vereinten Nationen kam, als dies ohnehin bereits der Fall war.

Während vergangener Demonstrationen, die die von UN-Soldaten verbreitete Cholera, die Misshandlung von Haitianern und andere Themen zum Gegenstand hatten, sind bereits Haitianer durch internationale Streitkräfte getötet worden. Dieses Mal scheint man die Sorgen jedoch etwas ernster zu nehmen.

Die weltweite Aufruhr, die dieser Vorfall auslöste, der von dem haitianischen Präsidenten Michel Martelly als „kollektive Vergewaltigung eins jungen Haitianer“ beschrieben wird, hat bereits für einen internationalen Skandal gesorgt, der sich gegenwärtig immer noch ausweitet. Anfang dieser Woche sandte der Präsident von Uruguay, Jose Mujica, ein Schreiben an Martelly, worin er um Verzeihung bat und versprach, dass die Schuldigen zur Rechenschaft gezogen würden:

„Wir bitten die Misshandlung, die einige Soldaten meines Landes begingen, zu entschuldigen…Obwohl der Schaden irreparabel ist, sind wir fest entschlossen, den Vorfall eingehend zu untersuchen und gegen die Verantwortlichen die härtesten Strafen zu erlassen.“

Unterdessen scheinen sich die Vereinten Nationen die meisten Sorgen darüber zu machen, dass dieser Vorfall ihrem Image schaden könnte. „Obwohl die Empörung berechtigt ist, wissen wir auch, dass es einige gibt, die dies für politische Zwecke ausnutzen würden“, so Nigel Fisher, der stellvertretende UN-Gesandte für Haiti gegenüber Associated Press.

Doch während dieser gut belegte Fall einer Massenvergewaltigung wenigstens zu Aktivitäten führt, behaupten Menschenrechtsaktivisten, dass das Problem in Wirklichkeit systemisch ist und seit Jahren völlig ignoriert wird. Ezili Dantò, der Präsident des Haitian Laywers Leadership Network (HLLN), schrieb in einem Brief an die Vereinten Nationen:

„Im Jahre 2007 wurde aufgedeckt und darüber berichtet, dass haitianische Mädchen, die teilweise erst 13 Jahre alt waren, mit UN-Blauhelmsoldaten für gerade einmal USD 1 Sex hatten. Darüberhinaus wurden Soldaten aus Sri Lanka beschuldigt, haitianische Frauen und Mädchen, manche waren erst 7 Jahre alt, systematisch vergewaltigt zu haben.“

Die Vereinten Nationen behaupten, dass in den vergangenen Jahren „Dutzende“ ihrer Soldaten für Sexualverbrechen in Haiti bestraft worden seien, doch Kritiker erklären, dass anhand öffentlich zugänglicher Daten ersichtlich ist, dass der überwiegende Teil der Täter ungestraft davonkommt. Dantò führte dazu aus:

„Wenn nur ein Dutzend UN-Blauhelmsoldaten für sexuelle Misshandlungen und Vergewaltigungen bestraft worden sind, dann bedeutet das zum Beispiel, dass der überwiegende Teil der 114 Soldaten aus Sri Lanka, die aufgrund von Sexualmissbrauch und Vergewaltigungen in Haiti wieder nach Sri Lanka gebracht wurden, nicht bestraft worden ist. Die Namen und Herkunftsländer der Mitarbeiter humanitärer Hilfsgruppen und der UN-Blauhelmsoldaten, denen in Haiti Sexualmissbrauch und Sexhandel zur Last gelegt wird, sollten bekanntgegeben werden, damit dieses Thema ein und für allemal geklärt werden kann.“

Und auch auf der anderen Seite des Atlantiks, in der Elfenbeinküste, sorgten ähnliche Straftaten von UN-Soldaten diese Woche für Schlagzeilen. In einer kürzlich von WikiLeaks veröffentlichten US-amerikanischen Depesche wird darauf hingewiesen, dass Soldaten der Vereinten Nationen minderjährige Mädchen zum Sex zwangen, bevor sie Nahrungsmittel und andere essentielle Waren erhielten.

Eine von der allgemeinnützigen Kinderschutzgruppe „Save the Children“ durchgeführte Umfrage brachte zutage, dass 8 von 10 minderjährigen Mädchen der ivorischen Stadt Toulépleu regelmäßig Sex mit UN-Soldaten hatten. Ein Sprecher der Vereinten Nationen räumte diesbezüglich gegenüber Associated Press ein, dass die Kommandeure „versagten, ein Umfeld aufrechtzuerhalten, wo sexuelle Ausbeutung und Missbrauch verhindert wird.“

Und obwohl diesen Themen in den letzten Tagen jede Menge Aufmerksamkeit zuteil wurde, ist dieses Problem keineswegs neu. Selbst die Vereinten Nationen geben zu, dass es alleine in den vergangenen paar Jahren hunderte „begründete“ Fälle von sexueller Ausbeutung durch unter ihren Kommando stehenden Truppen gegeben habe.

The New American berichtete darüber, wie UN-gestützte Truppen in Somalia und im Kongo vergangenes Jahr aufgrund ähnlicher Vorwürfe in die Kritik gerieten. Eine Vielzahl von Menschenrechtsorganisationen wies darauf hin, dass die Soldaten Frauen und Kinder vergewaltigen, Dörfer niederbrennen, Zivilisten töten uns sich vieler anderer Verbrechen schuldig machen.

Im Verlaufe dieses Jahres versuchten UN-gestützte Soldaten den katholischen Führer der Elfenbeinküste durch einen muslimischen Zentralbanker zu ersetzen, wobei sie weit über 1.000 Christen abschlachteten. Die wirkliche Zahl ist wahrscheinlich höher. Die Soldaten sollen sich an weitflächigen Vergewaltigungen und Morden beteiligt haben, während sie in Richtung der ivorischen Hauptstadt vorstießen.

Und auch davor sorgten bereits zahllose Skandale, wie der UN-Pädophilen-Ring im Kongo, für massive Kritik. Der Kinder-Sexsklavenhandel im Kosovo, an dem sich die UN-Blauhelmtruppen beteiligten, sorgte selbst diese Woche noch für Schlagzeilen.

In 2004 sah sich sogar der ehemalige UN-Chef Kofi Annan gezwungen einzuräumen, dass es bei den Vereinten Nationen schwerwiegende Probleme gibt, nachdem durch eine Untersuchung sexueller Kindesmissbrauch, Vergewaltigungen und Menschenhandel durch UN-Blauhelmtruppen in Afrika aufdeckt wurden. „Ich befürchte, es gibt klar Beweise, dass hier schwere Verfehlungen stattgefunden haben…Es ist eine Schande für die Vereinten Nationen, dies sagen zu müssen“, so Annan.

Doch es tat sich nichts. Eine im Jahre 2006 durchgeführte Untersuchung des britischen Staatssenders BBC kam zu dem Ergebnis, dass „Kinder in Haiti und Liberia Opfer von Vergewaltigungen und Prostitution durch Friedenstruppen der Vereinten Nationen wurden.“ Eine leitende UN-Beamtin räumte ein, dass die Vereinten Nationen die ganze gewusst haben, dass diese Tragödien stattfinden.

„Wir haben wahrscheinlich seit Einführung der Friedenstruppen ein Problem – Probleme dieser Art von Ausbeutung schutzloser Bevölkerungen…Bei jeder Mission von uns arbeite ich immer mit der Prämisse, dass dies entweder ein Problem oder ein potenzielles Problem ist“, so Jane Holl, ehemalige stellvertretende Generalsekretärin für UN-Friedensmissionen.

Und obwohl die Vereinten Nationen fortwährend behaupten, dass sie daran arbeiten würden, dem offenkundig systemischen sexuellen Missbrauch von Frauen und Kindern, der durch ihre Streitkräfte weltweit betrieben wird, Einhalt zu gebieten, glauben ihnen die Kritiker kein Wort. Die Aktivisten hoffen vielmehr darauf, dass die Vereinten Nationen aufgrund neuer Enthüllungen und wachsender Empörung dazu gezwungen sein werden, Veränderungen einzuleiten.

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