Barack Obama: Klinische Depression, Weißes Haus befürchtet Nervenzusammenbruch

Mitarbeiter des Weißen Hauses befürchten, dass Barack Obama noch vor den Präsidentschaftswahlen in 2012 in der Öffentlichkeit einen Nervenzusammenbruch erleiden könnte, was seine Chancen auf eine zweite Amtszeit zunichte machen würde. Wie Quellen berichten, ist Obama wahnhaft davon besessen, Zeitungsartikel und Blogbeiträge über sich zu lesen

Wayne Madsen, Wayne Madsen Report, 28.09.2011

Wayne Madsen Report (WMR) hat von Regierungsmitarbeitern, die Quellen innerhalb des Weißen Hauses nahestehen, erfahren, dass die Medienberichte, in denen behauptet wird, die New York Times würde gerade an einer Geschichte arbeiten, dass Präsident Barack Obama an klinischer Depression leidet, zutreffend sind. Darüberhinaus hat WMR in Erfahrung bringen können, dass Obama darauf fixiert ist, wie die Medien – darunter auch bestimmte Internetseiten – seine Präsidentschaft einschätzen.

WMR hatte bereits in der Vergangenheit über Obamas narzisstische Persönlichkeit und die damit einhergehenden Nachteile im Hinblick auf seine Führungsfähigkeiten als US-Präsident berichtet. Obama beginnt seinen Tag gewöhnlich damit, „Eitelkeits-Suchen“ bei Google durchzuführen, um zu sehen, was die Massenmedien und politischen Blogs von ihm halten.

Stolpert Obama über negative Artikel, fährt er wutschnaubend aus der Haut und ergeht sich in Kraftausdrücken, so dem Weißen Haus nahestehende Quellen. Obama ist angeblich völlig besessen davon, wie die Medien über ihn berichten.

Obamas wichtigste Gesprächspartner in seiner Administration, der demokratischen Partei und dem Kongress – der Stabschef Bill Daley, die First Lady Michelle Obama und die politische Beraterin Valerie Jarrett – sind zu der Auffassung gelangt, dass es auch weiterhin das Beste sei, Obama in einem Umfeld zu belassen, mit dem er am besten klarkommt: Die Wahlkampftour, wo er im Mittelpunkt der Verehrung steht und von den Massen angehimmelt wird.

WMR wurde seitens informierter Quellen erklärt, dass Obama, als er das erste Mal unsere Artikel las, in denen sein CIA-Hintergrund, seine Anstellung bei der Business International Corporation sowie die CIA-Vergangenheit seiner Mutter und seiner Großeltern beleuchtet wird, komplett ausflippte. Diese Artikel sind wohlmöglich ein Grund dafür gewesen, dass drei unterschiedliche Quellen bestätigten, Obama wolle den Herausgeber von Wayne Madsen Report „tot“ sehen.

Privat haben einige Vertreter des Weißen Hauses gegenüber anderen Parteimitgliedern wie auch Kongressmitgliedern der Demokraten ihre Ängste zum Ausdruck gebracht, dass Obama kurz vor einem Nervenzusammenbruch stünde. Vertreter des Weißen Hauses gehen davon aus, dass die Administration nur dann noch Zeit gewinnen kann, wenn man Obama ausschließlich vor ihn anbetenden Menschenmengen in sorgsam orchestrierten Wahlveranstaltungen auftreten lässt.

Nichtsdestotrotz haben die Quellen im Weißen Haus massive Bedenken geäußert und fragen sich, ob Obama überhaupt in der Lage ist, die Fassung zu wahren, wenn er mit Kritik konfrontiert wird. Ihre schlimmste Angst ist, dass Obama in der Öffentlichkeit einen Nervenzusammenbruch erleidet, da dies seine Chancen auf eine Wiederwahl vernichten würde. In diesem Falle wären die Aussichten darauf, in 2012 als US-Präsidentschaftskandidat für die Demokraten nominiert zu werden, Geschichte.

US-Präsident Richard Nixon – der ebenfalls unter Depressionen litt, stark trank und Antidepressiva nahm – entschied sich im August 1974 zum Rücktritt, als sich in den letzten Monaten seiner Präsidentschaft ein Amtsenthebungsverfahren abzeichnete. Nixons Vorgänger, Lyndon Johnson, der aufgrund seines Scheiterns bei der Vietnam-Politik niedergeschlagen war, entschied sich im März 1988 dafür, von seiner Wahlkampagne zur Wiederwahl als US-Präsident abzusehen.

Beobachtern des Weißen Hauses fiel auf, dass der Stabschef Bill Daley oftmals das Wort „ich“ verwendet, wenn er über politische Strategien der Administration spricht, was ein Hinweis darauf ist, dass Daley bezüglich wichtiger politischer Themen des Weißen Hauses in zunehmenden Maße das Sagen hat. Daleys wachsender Einfluss geht jedoch auf den zunehmenden Bruch zwischen ihm, Jarrett und der First Lady zurück.

Obama ist bekannt dafür, dass er das Internet nach Geschichten über sich selbst absucht, noch bevor er die täglichen präsidialen Geheimdienstbriefings seiner höchsten Geheimdienstmitarbeiter erhält. Wehe, einer der Geheimdienstmitarbeiter kommt mit einem dieser frei zugänglichen Artikel an. Obama, der diese Berichte oftmals zuvor bereits selbst durchgelesen hat, ergeht sich dann in einem Schwall beleidigender Schimpfwörter und schreit manchmal „Das weiß ich bereits, Du blöder *I*H**R!“

Das neue Buch von Ron Suskind mit dem Titel „Confidence Men“ [Bauernfänger], in dem vornehmlich die zerrütteten Zustände des Weißen Hauses beleuchtet werden, hatte einen vollumfänglichen Angriff auf den Pulitzer-Preisträger zur Folge – ein Angriff, der vom Weißen Haus und seinen Propagandaexperten koordiniert wurde.

Als WMR die Quellen fragte, ob ein oder mehrere übereifrige Mitarbeiter des Weißen Hauses Obamas Wutausbrüche wegen der WMR-Berichte über den CIA-Hintergrund von Obama und seiner Familie vielleicht zur Veranlassung genommen haben könnten, um dem Herausgeber Wayne Madsen eine persönliche Drohung zu übermitteln, war die Antwort, dass dies angesichts der gegenwärtigen Zusammensetzung des Mitarbeitstabs des Weißen Hauses außerordentlich wahrscheinlich sei. Auch wurde uns erklärt, dass Obama über die jüngsten Nachforschungen des Herausgebers in Indonesien, der in diesem Land nach Details zur Vergangenheit von Obama und seiner Familie suchte, genau Bescheid wusste.

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