Gold: Der ultimative Schutz vor dem Zusammenbruch des Weltfinanzsystems

Ian Gordon, der Gründer von Longwave Analytics und Longwave Strategies, hat sich mit seinem Team über Jahre hinweg mit dem Kondratjew-Zyklus beschäftigt und diesen weiter verfeinert. Er geht davon aus, dass die Welt vor einer unmittelbaren und globalen Kernschmelze des Finanzsystems steht und Gold bis auf Weiteres das einzige Investment ist, auf das sich Anleger konzentrieren sollten

The Gold Report, 10.10.2011

Nachdem sich Ian Gordon im Jahre 2009 vom Wertpapierhandel verabschiedete, gründete er Longwave Analytics und Longwave Strategies, um sich darauf zu konzentrieren, Investoren davor zu schützen, was er als einen sich bereits im Gange befindenden makroökonomischen Zusammenbruch auf globaler Ebene erachtet.

Gordon empfiehlt seinen Investoren, Gold und bestimmte Goldaktien zu halten, weil dies, wie er sagt, inmitten der schlimmsten Finanzkrise, welche die Menschheit je zu Gesicht bekam, im Großen und Ganzen die beste Absicherungsmöglichkeit und Gesamtstrategie sei. In dem nachfolgenden Exklusivinterview mit The Gold Report spricht Gordon darüber, wie er das anhaltende wirtschaftliche Chaos einschätzt und wie die Investoren nach seinem Dafürhalten agieren sollten.

The Gold Report: Die von Ihnen gegründete Firma arbeitet mit Ihrer Long-Wave-Theorie, die wiederum auf dem Kondratjew-Zyklen basiert. Ist Ihre Long-Wave-Theorie mit den Kondratjew-Zyklen nun identisch oder gibt es da Unterschiede?

Ian Gordon: Wir haben Kondratjews ursprüngliche, im Jahre 1925 veröffentlichte These bereits bedeutend erweitert. Ich bin sehr stolz darauf, dass wir den Zyklus mittlerweile wesentlich umfangreicher ausgestalten konnten, als es von Kondratjew jemals vorausgeahnt wurde. Beispielsweise ist eines der entscheidenden Dinge, die wir getan haben, den Investmentzyklus innerhalb des langen Zyklus zu identifizieren. Dies ist ein sehr wertvolles Werkzeug für Investoren, da es ihnen die Möglichkeit eröffnet, in jedem Abschnitt des Zyklus entsprechende Investmententscheidungen zu treffen.

TGR: Sind Sie der Auffassung, dass der Kondratjew-Zyklus durch Ihre Arbeit von der bloßen Theorie in ein allgemeingültiges Prinzip verwandelt wurde?

Gordon: Ja, ich denke das ist der Fall. Probieren geht über Studieren. Es ist uns gelungen, exakt festzustellen, in welchem Abschnitt des Kondratjew-Zyklus wir uns nun genau befinden und welche Implikationen damit einhergehen. Ich denke, dass es uns mit einem hohen Maß an Genauigkeit gelungen ist, entscheidende Aspekte des Zyklus und damit in Zusammenhang stehende Fragen bezüglich der Wirtschaft und des Investierens zu beleuchten.

TGR: Sie können von den Investoren ja nun sicherlich nicht erwarten, dass sie auf einen 80-Jahre-Superzyklus warten, aber Sie konnten Bullen- und Bärenmärkte identifizieren. Ist es das, was Sie meinen?

Gordon: Ja, wir waren nicht nur in der Lage, die Bullen- und Bärenmärkte zu isolieren, sondern wir sind auch in der Lage gewesen, die besten und geeignetsten Investments für jedes Quartal des Zyklus, also jene, die gewöhnlich in diesem Zyklus funktionieren, herauszufinden. Im Rahmen unserer Arbeit haben wir den Kondratjew-Zyklus in vier Quartale heruntergebrochen. Wir nennen es einen Lebenszyklus, da er sich über einen Zeitraum von 60 bis 80 Jahren erstreckt, wobei jede Jahreszeit, also jedes Quartal, 15 bis 20 Jahre andauert.

Wir befinden uns übrigens gerade im vierten Quartal, und das war in der Vergangenheit mehr oder weniger immer ein und derselbe Zyklus. Mit Sicherheit gibt es Investmententscheidungen, die in jeder einzelnen Saison dieses Zyklus von außerordentlicher Bedeutung sind.

TGR: Fangen Sie bitte ganz von vorne an.

Gordon: Im „Frühjahr“ kommt es im Grunde zu einer Erneuerung des Wirtschaftswachstums. Es ist die Wiedergeburt der Wirtschaft, nachdem der „Winter“ des Zyklus vorbei ist, also jene Zeit, wo die Wirtschaft stirbt und wo das System von den Schulden bereinigt wird. Und da der Frühling das Wiedererstarken darstellt, sind Aktien und Immobilien in dieser Phase die passenden Investments, die für die Investoren sehr hohe Zugewinne bedeuten.

Beim aktuellen Zyklus, der im Jahre 1949 seinen Anfang nahm, kann man sehen, dass der Dow Jones Industrial Average von 161 Punkten im Frühjahr des Zyklus bis zum Ende des Frühjahrs auf 995 Punkte angestiegen ist. Auch Immobilien entwickeln sich während dieser Phase außerordentlich gut.

Nach dem Frühling kommt der „Sommer“, der in unserem aktuellen Zyklus im Jahre 1966 begann. Im Sommer kam es immer zu Inflation, weil es in dieser Phase des Zyklus immer Kriege gab, Kriege, die stets durch eine massive Ausweitung der Geldmenge finanziert wurden.

Im ersten Zyklus war es der [Britisch-Amerikanische-]Krieg von 1812. Im zweiten Zyklus war es der US-Bürgerkrieg. Im dritten Zyklus war es der Erste Weltkrieg von 1914 bis 1918 und im vierten Zyklus war es der Vietnamkrieg. Während einer derartigen Inflationsphase laufen Aktien nicht besonders gut, man macht im Grunde keine bedeutenden Gewinne damit.

Im besten Falle fahren Aktien im Sommer, ausgehend von ihrem Höhepunkt, 30% Verluste ein. Gold entwickelt sich im Gegensatz dazu außerordentlich gut, das gilt auch für alle anderen Rohstoffe. Gold stieg ab 1966 von USD 35 pro Unze bis 1980 auf USD 850 pro Unze, während der Dow Jones am Ende des Frühlings bei 995 Punkten lag und bis zum Ende des Sommers auf 777 Punkte fiel. Immobilien laufen während dieser Phase weiterhin gut.

Es gibt vier Dinge, die immer auf den Beginn des „Herbstes“ hinweisen. Dazu gehören Höchststände bei den Zinssätzen, Höchststände beim Verbraucherpreisindex, ein Bärenmarkt bei den Aktien, wie jener, der zwischen 1981 und 1982 beobachtet werden konnte, sowie eine Rezession.

Nun, im Herbst ist immer der Punkt erreicht, wo Aktien, Anleihen und Immobilien ihre beste Performance während des ganzen Zyklus abliefern. Es ist die spekulativste Periode des Zyklus und der Zeitpunkt, wo sich die Schulden buchstäblich exponentiell nach oben schrauben. Gold entwickelt sich während dieses Zyklen-Abschnitts also sehr schlecht. Fakt ist, dass der Goldpreis, der am Ende des Sommerquartals bei USD 850 pro Unze lag, bis zum Ende des Herbstquartals auf USD 250 pro Unze sank, während der Dow Jones im selben Zeitraum von 777 Punkten auf 11.750 Punkte anstieg. Und auch Immobilien laufen während zu dieser Zeit immer noch sehr, sehr gut.

Immobilien weisen also in drei Quartalen des Zyklus eine Wachstumsperiode aus, während Aktien in zwei Quartalen des Zyklus Wachstum verzeichnen können, und zwar bis Ende des Herbstquartals. Gold hingegen kann nur in einem Quartal Wachstum verzeichnen.

Der Winterzyklus, den wir auch die Rache-Periode nennen, ist der Zeitpunkt, an dem die Wirtschaft stirbt. Die Wirtschaft geht dann in eine deflationäre Depression über, wodurch die überwältigende Schuldenlast des Systems, die sich im Grunde im Herbst so richtig aufgebaut hat, wieder abgebaut wird. Wenn wir in die Winterphase eintreten, werden wir sehr defensiv und gehen in Gold, das sich während dieser Phase, genauso wie Goldminenaktien, außerordentlich gut entwickelt.

Der allgemeine Aktienmarkt entwickelt sich im Winterquartal miserabel. Zwischen 1929 und 1932 verlor der Dow Jones 90% an Wert. Auch Immobilien entwickeln sich extrem schlecht, was auf die Wirtschaftsdepression und die Tatsache, dass sich die Hauseigentümer zum Kauf ihrer Häuser riesige Hypotheken aufgehalst haben, zurückzuführen ist.

Während dieses Zeitraums verlieren viele Menschen ihre Eigenheime, da sie nicht mehr länger in der Lage sind, ihre Hypotheken zu bedienen. Die Häuserpreise sinken auf sehr niedrige Niveaus ab, und in vielen Fällen sind die Hypothekenschulden bedeutend höher als der Wert des Eigenheims.

TGR: Wo befinden wir uns gegenwärtig im Zyklus?

Gordon: Wir sind gerade im Winter. Das Signal, das uns den Einbruch des Winters ankündigte, waren die Höchststände im Aktienmarkt. Beim Dow Jones war es das Hoch im Januar 2000 und beim NASDAQ das Hoch im März 2008. Das war das Ende des Herbstes.

Ja, der Dow Jones kletterte im Oktober 2007 dann noch einmal über seinen alten Höchststand, doch handelte es sich hierbei in Wirklichkeit um eine Anomalie, die durch die Papiergeldsysteme ins Leben gerufen wurde. Der US-Notenbank Federal Reserve war es gelungen, enorme Mengen an gedrucktem Geld in die Wirtschaft zu pumpen und den Aktienmarkt nach dem Jahre 2000 und auch im Jahre 2007 noch einmal wiederzubeleben.

Diese Gelddruckerei trug auch zur größten Immobilienblase in der Geschichte bei, und wir wissen ja, welches Schicksal dieser Blase am Ende beschert sein wird.

TGR: Wenn ich mir Ihre unheilvolle Winter-Prognose so anschaue, also die Voraussage, dass der Dow Jones Industrial Average um mehr als 90% fällt – was ausgehend vom jetzigen Niveau, das bei 11.000 Punkten liegt, rund 1.000 Punkte wären – dann hört sich das für mich wie ein weltweiter Wirtschaftszusammenbruch beispiellosem Ausmaßes an.

Gordon: Die Politiker versuchen zurzeit mit allen Mitteln, die Wirtschaft durch das Drucken von immer mehr Geld wiederzubeleben. Der Bärenmarkt, der im Jahre 2000 begann, setzt sich also auch in 2011 fort. Normalerweise gehen Bärenmärkte nur über ein Drittel der Zeit des vorangegangenen Bullenmarkts. Es ist offensichtlich, dass es dieses Mal aber nicht so ist.

Wir gehen davon aus, dass, wenn das Ende kommt, es sehr traumatisch sein wird. Die Federal Reserve wird letztendlich die Kontrolle verlieren und nicht mehr länger in der Lage sein, den Aktienmarkt erneut anzufachen, vielmehr wird dieser dann die Realität abbilden. Wir glauben, dass der Dow Jones mit 1.000 Punkten vielleicht ein wenig optimistisch ist, und gehen davon aus, dass er durchaus unter diese Marke, in den Bereich von 500, fallen könnte, sollte es zur Wiederholung der Entwicklung von 1929 bis 1932 kommen.

TGR: Das bedeutet doch massive Arbeitslosigkeit oder etwa nicht?

Gordon: Es bedeutet, dass die Wirtschaft im Grunde eine einzige Katastrophe ist: Massive Arbeitslosigkeit, riesige Pleiten, Menschen am Existenzminimum und eine Regierung, die noch nicht einmal in der Lage ist, Geld aufzutreiben, um die Depression zu bekämpfen.

Wir sollten uns hier noch einmal in Erinnerung rufen, dass die US-Regierung extrem vermögend war, als sie in die letzte Depression ging. Amerika war zu jener Zeit der mit Abstand weltgrößte Kreditgeber. Die Staatsschulden der USA wurden im Laufe der 20er Jahre zurückgezahlt. Als die Regierung in die letzte Depression ging, hatte sie gerade einmal Staatsschulden in Höhe von USD 16 Milliarden.

Als die Regierung dann von der Depression erfasst wurde, verfügte sie über Unmengen an Geld, das sie auf die Wirtschaft werfen konnte, um sie wiederzubeleben. Dennoch war sie zu keinem Zeitpunkt in der Lage gewesen, der Entwicklung wirkungsvoll etwas entgegenzusetzen. Der Zweite Weltkrieg hat uns dann aus der Depression befreit.

TGR: Sie sagten, Gold würde sich in einem derartigen Umfeld sehr gut entwickeln. Ich vermute, dass Sie der Meinung sind, Gold würde auch heutzutage immer noch über ein bedeutendes Aufwärtspotenzial verfügen.

Gordon: Ja, das glaube ich. Eine der Methoden, wie wir immer gemessen haben, wo Gold nach unserer Auffassung hingehen wird, ist ganz einfach das Dow/Gold-Verhältnis, also der Dow Jones Industrial Average geteilt durch den Preis für eine Unze Gold. Wenn dieses Verhältnis extreme Höchststände erreicht, heißt das, dass die Aktien eine außerordentlich gute Performance aufweisen.

Es wäre daher anzunehmen, dass das Dow/Gold-Verhältnis zu Ende des Frühjahrs unseres gegenwärtigen Zyklus ein extremes Hoch verzeichnet, was auch der Fall war. Es lag bei rund 28:1. Anders gesagt, brauchte man 28 Unzen Gold, um den Dow Jones zu kaufen. Und zu Ende des Sommers entwickelte sich Gold gut, während Aktien weniger gut liefen. Das Verhältnis ging auf seinen niedrigsten, von uns bisher zweimal beobachten Stand von 1:1 zurück.

Wir gehen davon aus, dass wir ein Dow/Gold-Verhältnis unter 1:1 sehen werden, ganz einfach weil wir Ende Herbst ein Allzeithoch in Höhe von 44:1 hatten. Der Rückgang muss mit dem Ausmaß des Anstiegs in Einklang stehen. Wir rechnen damit, dass uns der Rückgang irgendwo in den Bereich von 1:4 bringen wird, was bedeutet, dass der Goldpreis bei USD 4.000 pro Unze steht, während der Dow Jones bei 1.000 Punkten liegt. Aktuell liegt das Verhältnis bei 6:1.

TGR: Was ist mit Goldminenaktien im Vergleich zu physischem Gold? Werden Goldminenaktien im Winterzyklus die Mauer der Angst überwinden können?

Gordon: Nun ja, wir wissen, dass sich Goldminenaktien während der Jahre 1929 und 1936 außerordentlich gut entwickelten. Der Grund dafür, warum sie in letzter Zeit nicht so eine gute Performance hinlegten, besonders der Junior-Sektor, ist meines Erachtens, dass sich die gewöhnlichen Aktien dank der Stützungsmaßnahmen der Federal Reserve im Großen und Ganzen ziemlich gut entwickelt haben.

Hätte der Bärenmarkt seinen üblichen Verlauf genommen, wäre er bereits im Jahre 2006 vorbei gewesen, aber er nahm nun einmal nicht seinen üblichen Verlauf. Wenn der Bärenmarkt erst einmal richtig einsetzt und wenn die Federal Reserve erst einmal die Kontrolle über den Aktienmarkt verloren hat, werden die Goldminenaktien unserer Auffassung nach auch den tatsächlichen Goldpreis widerspiegeln, der laut unserer Prognose bei USD 4.000 pro Unze liegt.

Und das könnte sich sogar noch als sehr konservatives Kursziel herausstellen, da wir davon ausgehen, dass, sollte die ganze Schuldenblase in sich zusammenbrechen, man überhaupt nicht mehr in der Lage sein wird, Gold zu irgendeinem Preis zu kaufen. Bei einem Goldpreis von USD 4.000 pro Unze werden sich die Goldminenaktien jedenfalls sehr gut entwickeln.

TGR: Das wäre ein dramatisches Auseinanderdriften von Goldminenaktien und gewöhnlichen Aktien. Was empfehlen Sie Investoren?

Gordon: Nun ja, ich bin immer der Meinung gewesen, dass man auf alle Fälle das physische Metall wie auch Goldminenaktien besitzen sollte. Und wir haben immer an die Performance der Junior-Minenaktien geglaubt, was mit der Hebelwirkung zusammenhängt, die sie dem Goldpreis verleihen.

TGR: Letzte Frage: Wie lang wird der Winter anhalten?

Gordon: Er wird solange anhalten, bis in den weltweiten Wirtschaften die Schulden vernichtet worden sind. Hier eine Zeitangabe zu nennen, ist schwierig. Wenn das gesamte globale Geldsystem unter dem gigantischen Schuldenberg, der weltweit angehäuft wurde, zusammenbricht, wird das ziemlich schnell vonstatten gehen, und es wird dann ein neues globales Geldsystem entstehen. Ich glaube, dass das neue System goldbasiert sein wird.

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