ahmadinedschad

9/11-Kontroverse um Ahmadinedschad: Establishment reagiert, als wäre es auf frischer Tat erwischt worden

Samstag, 25. September 2010

Die Entscheidung, die ganze Situation noch dadurch aufzuheizen, dass man einen Medienzirkus darum veranstaltet, wird letztendlich wie ein Bumerang zurückschlagen, da noch mehr Menschen herausfinden werden, dass der iranische Präsident mit seinen Kommentaren bedauerlicherweise Recht hatte, auch wenn diese Kommentare bei Ahmadinedschad stets antiisraelischen Vorbehalten gehüllt sind.

Iranischer Präsident bezichtigt US- Geheimdienstkreise der Anschläge von 9/11

Freitag, 24. September 2010

„Es wurde gesagt, dass rund dreitausend Menschen am 11. September getötet wurden, weshalb wir auch alle sehr betrübt sind. Dennoch sind in Afghanistan und im Irak bis heute hunderttausende von Menschen getötet, Millionen verwundet und vertrieben worden und der Konflikt hält immer noch an und dehnt sich weiter aus.“ so der iranische Präsident.

Ahmadinedschad: US-Angriff auf den Iran ist militärischer Selbstmord

Sonntag, 22. August 2010

Der iranische Präsident erklärte, jeder Angriffsversuch auf den Iran sei ein „militärischer Selbstmord“ und äußerte sich ebenfalls zu den anhaltenden Bemühungen der Feinde des Irans den Fortschritt des Landes durch Resolutionen, Militärdrohungen und das Schüren von Panik aufhalten zu wollen.

Ahmadinedschad: US-Ausdehnung des Kriegs im Nahen Osten steht unmittelbar bevor

Mittwoch, 28. Juli 2010

Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinedschad hat verlautbart, dass sich die USA mit Unterstützung Israels aktuell darauf vorbereiten innerhalb der nächsten Monate im Rahmen einer Ausweitung des „Kriegs gegen den Terror“ zwei Länder im Nahen Osten anzugreifen.

Ahmadinedschad: USA stecken hinter jüngstem Terroranschlag im Iran

Montag, 19. Juli 2010

Der iranische Präsident erklärte, dass Terroristen von US- und NATO Streitkräften finanzielle und materielle Hilfe angeboten wird und der US-Präsident ihm wegen der jüngsten tödlichen Terroranschläge im Südosten des Irans ironischerweise eine Kondolenzbotschaft übersandte.