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9/11-Kontroverse um Ahmadinedschad: Establishment reagiert, als wäre es auf frischer Tat erwischt worden

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Launische Wutanfälle gegenüber Tatsachenbehaupten lassen das Establishment schuldig erscheinen

Steve Watson, Infowars.net, 24.09. 2010

Die Reaktion der Establishment-Politiker und ihrer Sprachrohre in den Massenmedien auf Kommentare des iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinedschad über 9/11 gleicht der eines schuldigen Kindes, das mit seinen Händen in der Keksdose erwischt wird und überall Schokolade im Gesicht hat.

Die Entscheidung, die ganze Situation noch dadurch aufzuheizen, dass man einen Medienzirkus darum veranstaltet, wird letztendlich wie ein Bumerang zurückschlagen, da noch mehr Menschen herausfinden werden, dass der iranische Präsident mit seinen Kommentaren bedauerlicherweise Recht hatte, auch wenn diese Kommentare bei Ahmadinedschad stets antiisraelischen Vorbehalten gehüllt sind.

Ahmadinedschad hat einfach nur gesagt, Millionen von Menschen seien der Meinung, es gäbe Beweise, die nahelegen, dass die Anschläge von 9/11 ein eine Art von Inside Job gewesen sind – eine Tatsachenbehauptung, ganz egal, wie widerwärtig diejenigen auch sein mögen, die sie hervorbringen.

US-Präsident Barack Obama verkündete, dass er aufgrund der Kommentare „schockiert und beleidigt“ sei. Später gab er dann dem persischen Ableger von BBC ein Interview, wo er dem iranischen Volk erklärte, dass die Kommentare „beleidigend und hasserfüllt“ waren.

Wie immer wurde der wahre Kern der Geschichte derart massiv verfälscht, dass man ihn nicht mehr wiedererkennt. Während in Wirklichkeit nur eine kleine Minderheit der UN-Delegierten am gestrigen Tage die Vollversammlung verließ, verwandelte sich dieses Ereignis bei den Konzernmedien über Nacht in eine vollumfängliche Revolte.

Die EU, so wird uns erklärt, war so angewidert von den Kommentaren Ahmadinedschads, dass „alle Vertreter der 27 Länder der EU hinausgingen“.

Im Jahre 2008 war das Europäische Parlament Gastgeber einer Debatte über die Ereignisse von 9/11. Als dort Beweise vorgestellt wurden, die der offiziellen Erklärung widersprachen, und man Gründe darlegte, warum eine neue unabhängige Untersuchung eingeleitet werden sollte, gab es jedoch überhaupt keinen Aufschrei.

Als der Europaparlamentarier Giulietto Chiesa und der frühere deutsche Verteidigungsminister Andreas von Bülow die Debatte über die Ungereimtheiten von 9/11 leiteten, marschierte überhaupt niemand raus und die Zeitungen brachten auch keine Titelstory, da es keine Möglichkeit gab, das Thema auf Grundlage der vortragenden Personen zu beschmutzen und zu diskreditieren.

Ähnlich verhielt es sich, als der prominente japanische Politiker Yukihisa Fujita Debatten abhielt und über Fragen rund um 9/11 sprach, was Parlamentarier in verschiedenen Ländern auf der ganzen Welt dazu veranlasste von den Vereinten Nationen eine Untersuchung über die Ereignisse zu fordern. Keiner der Establishment-Politiker verurteilte Fujita deswegen und es ließ sich auch keine Titelstory dazu finden.

Als der frühere italienische Präsident, Francesco Cossiga, erklärte, dass 9/11 seiner Meinung nach eine gigantische Geheimdienstoperation gewesen sei, die vom US-Geheimdienstapparat gesteuert wurde, gab es in den Zeitungen ebenfalls keine Titelstory darüber.

Als verschiedene Mitglieder der offiziell ernannten 9/11-Untersuchungskommission erklärten, dass der Geheimdienstapparat und die US-Regierung aktiv die Ermittlungen behinderten, brachte keiner der Establishment-Politiker seine Empörung darüber zum Ausdruck und auch in den Zeitungen wurde keine große Geschichte daraus gemacht.

Wenn Militärführer, Wissenschaftler, Ingenieure, Architekten, Rechtsprofessoren, Ersthelfer, Familienmitglieder und all die anderen zigtausend Personen, die in diesem Artikel aufgeführt sind, die Erklärung der US-Regierung zu 9/11 hinterfragen, werden sie dazu keine Titelstory in der Zeitung finden.

Die Chefin für ausländische Angelegenheiten der EU, Catherine Ashton, erklärte heute:

„Das die Vereinigten Staaten auf irgendeine Art für die terroristischen Anschläge von 9/11 verantwortlich gewesen sein sollen oder dass die Mehrheit der Menschen in den USA glaube, dies sei der Fall, ist unverschämt und inakzeptabel.“

Ob Sie die offizielle Erklärung von 9/11 nun glauben mögen oder auch nicht – eine Vielzahl von Umfragen und Untersuchungen innerhalb der vergangenen Jahre zeigt deutlich auf, dass die Mehrheit der Amerikaner die Anschläge von 9/11 hinterfragt, eine unabhängige Untersuchung verlangt und Teile ihrer eigenen Regierung beschuldigt. Hier die Fakten:

Die durch die Medien aufgebauschte Kontroverse geht auch mit dem stellvertretenden Premierministers Großbritanniens, Nick Clegg, weiter, der Ahmadinedschad nach den gestrigen Kommentaren „verurteilte“. Clegg erklärte heute in einer Rede vor der UN-Vollversammlung:

„…noch einmal, ein Thema ernster weltweiter Besorgnis ist durch die bizarren, beleidigenden und aufmerksamkeitsheischenden Ausführungen von Präsident Ahmadinedschad gestern von diesem Podium aus überschattet worden. Seine Ausführungen zielten darauf ab, die Aufmerksamkeit von den Verpflichtungen des Irans abzulenken und Schlagzeilen in die Welt zu setzen. Beides sollte nicht getan werden.“

Wenn Clegg nicht möchte, dass Schlagzeilen gemacht werden, warum hat er sich dann dazu entschieden seine ganze Rede so zu stricken, dass diese doch in die Welt gesetzt werden?

„der iranische Präsident sagte, es gibt Beweise, dass die US-Regierung mindestens die Anschläge unterstützt hat, wozu Reisepässe aus den Trümmern der Zwillingstürme gehören, von Männern, die mit US-Beamten in Verbindung standen, während keine Spuren der mutmaßlichen Selbstmordattentäter gefunden wurden.“ schreibt die britische Zeitung London Guardian.

Das ist ein sehr interessanter Absatz, da der Journalist des Guardian zu glauben scheint, Ahmadinedschad würde nahelegen, die Beweise, dass Elemente der US-Regierung an den Anschlägen beteiligt gewesen sind, bestehen aus ein paar Reisepässen, die man in den Trümmern fand, und dies Teil der „Verschwörungstheorie“ sei.

Was Ahmadinedschad jedoch in Wirklichkeit meinte, war, dass die Beweise, islamische Extremisten hätten die Anschlägen durchgeführt, ja gerade aus diesen Reisepässen im Schutt bestehen sollen, denn diese unlogische Behauptung ist Teil der offiziellen Version der Ereignisse.

Wenn man sich die Rede von Ahmadinedschad durchliest, also das, was er wirklich sagte, wird es deutlich, dass der Sinn seiner Rede darin bestand, die Anschläge von 9/11 mit den immer noch anhaltenden Kriegen in Afghanistan und im Irak in Verbindung zu bringen. Es ist völlig egal, wie sehr sie Ahmadinedschad auch verachten mögen, aus gutem Grund handelt es sich hierbei um einen entscheidenden Punkt, der nur selten, wenn überhaupt, auf internationalen Treffen von Politikern vorgebracht wird.

Ohne 9/11 als Rechtfertigungsgrund hätte es in Afghanistan mit Sicherheit keinen Krieg gegeben und die internationale Unterstützung für einen Einmarsch in den Irak wäre auch nur gering gewesen. Wenn man sich die negativen Konsequenzen dieser Angriffskriege anschaut, muss man natürlich auch 9/11 adressieren. Eine gründliche und unabhängige Untersuchung darüber, was an 9/11 geschah, wie die Anschläge durchgeführt wurden und durch wen, sollte das Mindeste sein, was wir erwarten dürfen – stattdessen wird es nun als Norm akzeptiert, dass es irgendwie „beleidigend“, „bizarr“ oder „hasserfüllt“ ist, wenn man nach einer plausiblen Erklärung für die Ereignisse fragt oder selbst, wenn man nur darüber spricht.

Diese Einstellung ist nur einen Schritt davon entfernt das Ereignis vollständig aus der Geschichte zu tilgen. Sie führt jedoch auch dazu noch mehr Misstrauen zu schaffen, was die Menschen dann veranlasst nach den Beweisen zu suchen und die Wahrheit für sich selbst herauszufinden.

Von Ihnen wird letztendlich erwartet, dass Sie ganz einfach die Tatsache akzeptieren, dass nun hunderttausende, wahrscheinlich Millionen unschuldiger Afghanen und Iraker aufgrund der Ereignisse von 9/11 tot sind. Wenn Sie dies nicht unhinterfragt als gerecht ansehen, dann sind sie „bizarr“ und „beleidigend“.

In einer Pressekonferenz vom heutigen Tage, über die umfänglich berichtet wurde, wiederholte der iranische Präsident seine Kommentare und merkte an: „Ich fälle hier kein Urteil, aber sind Sie nicht der Meinung, dass die Zeit für einen Untersuchungsausschuss gekommen ist?“

Der iranische Präsident schlug auch noch einmal auf die US-amerikanischen Kriege im Irak und in Afghanistan ein und bezeichnete sie als eine Überreaktion auf die Anschläge. Ferner erklärte er: „Die Amerikaner sollten nicht den ganzen Nahen Osten besetzen…Hochzeitsfeiern bombardieren…ganze Dörfer auslöschen – nur weil sich dort ein Terrorist versteckt.“

Dass ein Westentaschen-Diktator mit einer verachtenswerten Bilanz bei den Menschenrechten mit mehr Verstand über dieses Thema spricht als unsere gewählten Führer, ist wirklich erbärmlich.

Selbst wenn Sie mit ganzem Herzen die offizielle Erklärung von 9/11 akzeptieren sollten, kann diese dennoch nicht mit dem Angriff auf Afghanistan in Einklang gebracht werden. Nach der offiziellen Geschichte trainierte man die Kidnapper in US-Luftwaffenbasen und heckte den Plan für die Anschläge in Europa aus. Des Weiteren hatten sich die Taliban dazu bereiterklärt mit der US-Regierung zu kooperieren und Osama Bin Laden vor 9/11 und dann nochmals direkt nach Anschlägen auszuliefern.

Ungeachtet dessen ist es „beleidigend“ und Sie sind „bizarr“ und „hasserfüllt“, sollten Sie es sich wagen zu hinterfragen, warum Afghanistan nach den Anschlägen von 9/11 angegriffen wurde.

Das „bizarrste“ an der ganzen Geschichte ist die Reaktion des Establishments und ihr Unterschätzen des Wunsches der Öffentlichkeit, die Ursache für ein Jahrzehnt an intensiven weltweiten Konflikten sowie den gigantischen wirtschaftlichen wie auch moralischen Zerfall der Gesellschaft zu verstehen.

Umso mehr unsere sogenannten Politiker jammern und posieren, umso schuldiger sehen sie dabei aus.

Es ist völlig klar, dass die Attacken des Establishments auf Ahmadinedschads Kommentare und der die Geschichte umgebende riesige Medienzirkus ein Versuch ist zwei Ziele zu erreichen: Der Versuch Unterstützung für die anhaltenden Sanktionen gegen den Iran zu gewinnen und gegen diejenigen zu hetzen, die auch weiterhin Fragen über 9/11 und die anschließenden Angriffskriege im Nahen Osten stellen, indem man diese Personen mit den künstlich geschaffenen „Feinden“ der freien Welt in Verbindung bringt.

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