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Dominique Strauss-Kahn: Das Establishment entledigt sich einer Bedrohung

Freitag, 20. Mai 2011

Zahlreiche Ungereimtheiten ranken sich um die Vergewaltigungsvorwürfe und die Festnahme von Dominique Strauss-Kahn. Eins jedoch ist klar: Für das US-Establishment und die französische Regierung war er zu einer ernsten Bedrohung geworden

Systematische Konditionierung der Massen: IWF fordert SDR-denominierte Anleihen

Samstag, 12. Februar 2011

Der Geschäftsführer des Internationalen Währungsfonds bekräftigt fortwährend die Forderung der Globalisten, eine Weltwährung einzuführen. Hierbei handelt es sich um konzertierte Konditionierungsmaßnahmen für die Massen, um ein augenscheinlich schwachsinniges Konzept der internationalen Finanzelite schrittweise in die Köpfe der Menschen einzubrennen

Neue Weltreservewährung: Globalisten drängen auf Sonderziehungsrechte des IWF

Samstag, 12. Februar 2011

„Im Laufe der Zeit, könnte es auch die Aufgabe des SDR werden, einen Beitrag zu einem stabileren internationalen Geldsystem zu leisten.“ so der Geschäftsführer des Internationalen Währungsfonds Dominique Strauss-Kahn.

Finanzterroristen fordern Weltwährung und Weltzentralbank

Montag, 17. Mai 2010

Strauss-Kahn sagte, dass die „Krise eine Möglichkeit ist“ und die Globalisten das Finanzchaos, das die Welt gerade umtreibt, ausnutzen sollten um „eine neue Weltwährung, die von einer Weltzentralbank herausgegeben wird“, voranzutreiben.

Merkel fordert „soziale“ Eine-Welt-Regierung mit neuer Weltfinanzarchitektur

Donnerstag, 29. April 2010

Gestern traf sich Bundeskanzlerin Merkel mit verschieden Vertretern der Neuen Weltordnung in Berlin um weitere Schritte zur Schaffung einer sozialen Weltregierung zu besprechen. An dem Treffen nahmen der OECD Generalsekretär Angel Gurría, der Generaldirektor der Welthandelsorganisation Pascal Lamy, der Generaldirektor der Internationalen Arbeitsorganisation Juan Somavia, der Direktor des Internationalen Währungsfonds Dominique Strauss Kahn und der Weltbankpräsident Robert B. Zoellick teil.

Chef des Internationalen Währungsfonds fordert riesige Erderwärmungs-Schmiergeldkasse

Dienstag, 9. März 2010

„Wir wissen alle, dass (CO2-Steuern und andere Formen der Mittelbeschaffung) ihre Zeit in Anspruch nehmen werden und wir haben diese Zeit nicht. Also brauchen wir etwas, wie eine Zwischenlösung, womit wir die Lücke zwischen dem Augenblick und der Zeit, wenn die CO2-Steuern groß genug sind um das Problem zu lösen, überbrücken können.“