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Finanzterroristen fordern Weltwährung und Weltzentralbank

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Der IWF-Chef Strauss-Kahn verlangt von der Elite die Wirtschaftskrise auszunutzen um eine faschistische Weltregierung einzuführen

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 17.05.2010

Während einer Rede auf einer Konferenz der Elite in Zürich forderte der IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn die Einführung einer Weltwährung, welche durch eine Weltbank als “Kreditgeber der letzten Instanz” im Falle einer ernsten Wirtschaftskrise gedeckt sein soll. Dieser Schritt würde einen weiteren Ruck in Richtung faschistischer Zentralisierung der Macht durch die Finanzterroristen bedeuten, die gerade fleißig dabei sind das von ihnen geschaffene fiskalpolitische Chaos auszubeuten um eine Weltregierung einzuführen.

Strauss-Kahn sagte, dass die „Krise eine Möglichkeit ist“ und die Globalisten das Finanzchaos, das die Welt gerade umtreibt, ausnutzen sollten um „eine neue Weltwährung, die von einer Weltzentralbank herausgegeben wird“, voranzutreiben.

Strauss-Kahn erklärte, dass diese Weltwährung eine „risikolose Anlage für das System unabhängiger Landeswährungen“ sei und eine „globale Zentralbank auch als Kreditgeber der letzten Instanz dienen könnte“.

Im Grunde plädierte der Chef des IWF für ein erweitertes Modell eines Systems, das gewöhnlich verwendet wird um sich ganze Länder einzuverleiben und sie in Schuldensklaven des IWF zu verwandeln.

Die Tatsache, dass sich die Weltwirtschaftsregierung im Lichte der Eurokrise als Betrug herausstellte und sich die Sorgen um das Überleben der Einheitswährung durch das Griechenland-Desaster im Endeffekt wie ein Virus ausbreiten, ist für die Globalisten natürlich völlig irrelevant, die immer noch versuchen sich als Retter darzustellen und ihre „Lösung“ in Form von noch mehr Machtzentralisierung und größeren Weltregierungsstrukturen zu offerieren – und all das trotz des Umstandes, dass sie das Problem überhaupt erst verursachten.

Wie wir bereits zuvor hinwiesen, beabsichtigten die Globalisten die Finanzkrise auszunutzen um eine „Bank der Welt“ zu schaffen, die dazu genutzt werden wird die Finanzregulierungsbefugnisse und die Kontrolle über die nationalen Wirtschaften zum Zwecke der verwaltungstechnische Bequemlichkeit der Zentralbanker weiter zu zentralisieren.

Im April 2009 berichtete die Washington Post über Pläne den IWF in „wahrhaft Vereinte Nationen der Weltwirtschaft“ zu verwandeln und ihm „drastisch erweiterte Befugnisse [zu geben] um als globaler Banker gegenüber reichen und armen Ländern zu agieren.“

Während die Agenda der Einführung einer Bank der Welt außer Frage steht, gibt es unter den Eliten immer noch Innenkämpfe darüber, welche Institution die ganze Schose leiten wird.

Vorigen Monat forderte der Chef der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, in einer Rede vor dem Council on Foreign Relations, dass die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich praktisch die globale Bank werden solle.

Wie wir betonten, handelt es sich bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) um eine berüchtigte korrupte Einrichtung, welche von höchsten Nazis gemeinsam mit britischen und amerikanischen Industriellen während des Zweiten Weltkriegs gegründet und geleitet wurde. Zu den Strippenziehern, welche die BIZ leiteten, gehörten Männer wie Herman Schmitz, der Direktor von IG Farben, deren Tochtergesellschaften Zyklon B produzierten, das Pestizid, das von den Nazis in den Gaskammern der Konzentrationslager verwendet wurde um Juden und politische Dissidenten während des Holocausts zu ermorden.

Ein weiterer Direktor der Bank war Walther Funk, den man 1933 zum Staatssekretär des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda ernannte, bevor er Hitlers Wirtschaftsminister wurde. Ein anderer BIZ-Direktor während dieses Zeitraums war Emil Puhl, der Geschäftsführer und Vizepräsident der Deutschen Reichsbank. Er war für die Verbringung des Nazigolds verantwortlich. Funk und Puhl wurden während der Nürnberger Prozesse als Kriegsverbrecher verurteilt.

Trotz des Umstandes, dass die BIZ auch von amerikanischen und britischen Industriellen und Bankern geleitet wurde, schreibt der Autor Charles Higham, sei die Bank zu „einer Geldschleuse für amerikanische und britische Gelder [geworden] um sie in den Säckel Hitlers fließen zu lassen und Hitler beim Aufbau seiner Kriegsmaschinerie zu helfen.“

Heute wird die BIZ von den Zentralbankern der Welt geleitet, Menschen wie der Chef der Federal Reserve, Ben Bernanke, und der Chef der Bank of England, Mervyn King, sowie Trichet selbst.

Es besteht kein Zweifel darüber, dass die Elite Druck macht um eine Weltzentralbank und Weltwährung einzuführen – die einzige Frage, die sich ihrer Ansicht nach noch stellt, ist, ob die Bank durch den räuberischen IWF oder die von den Nazis gegründete korrupte Bank für Internationalen Zahlungsausgleich gesteuert wird. In beiden Fällen handelt es sich um einen weiteren gefährlichen Ruck in Richtung einer durch Finanzterroristen gesteuerten autoritären Weltregierung, welche sich fieberhaft daran machen die Finanzkrise, die sie mit ihrer eigenen Politik schufen, auszubeuten um den Weltwirtschaftsfaschismus festzuzurren.

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