Neue Weltordnung: Deutscher Bundespräsident fordert die Weltregierung

Im Kampf gegen den Klimawandel und für eine gerechte Welt ist jedes Mittel recht

Propagandafront.de, 03.02.2010

Wenn er nicht der oberste Repräsentant eines Schurkenstaates wäre, hätten die jüngsten Äußerungen Horst Köhlers keinen Neuigkeitswert. Der deutsche Bundespräsident und ehemalige IWF-Bankster, Horst Köhler, forderte schon wieder eine Neue Weltordnung und die Unterwerfung unter antidemokratische Weltregierungsstrukturen.

Wie bereits in seiner berüchtigten Rede vom Oktober vergangenen Jahres, forderte Köhler gestern wieder eine neue Weltordnung. Dieses Mal waren seine Redenschreiber jedoch so schlau dabei nicht auf Kriegsverbrecher, Kollektivisten, Skull & Bones Mitglied und fleißigen Bohemian Grove Besucher George Bush Senior zu verweisen.

In einer Rede im indischen Neu Delhi sagte Köhler gestern unter Anderem das Folgende:

„Was wir weltweit benötigen, ist ein deutlich besseres Regelwerk für mehr Gerechtigkeit. Wir brauchen also eine wirkliche „Global Governance“, die der Tatsache Rechnung trägt, dass das Schicksal aller Länder, ganz gleich ob groß oder klein, immer stärker voneinander abhängt. Gemeinsame Lösungen werden nur dann akzeptiert werden, wenn alle sie als gerecht empfinden.“

Die Redenschreiber vom obersten deutschen Teletubbie der diktatorischen Weltregierung haben sich dann wohl doch nicht getraut das deutsche Wort für „Global Governance“, Weltregierung, zu nehmen.

Köhler ist der prominenteste Verfechter der Neuen Weltordnung in Deutschland. Für einen Bankster, der er nun einmal ist, ist es nachvollziehbar, dass er wiederholt und fortwährend die Vereinten Nationen und das Streben der Globalisten nach einer Weltregierung in den Vordergrund rückt.

Die von Köhler verlautbarte Weltregierung ist genauso antidemokratisch, tyrannisch und despotisch, wie auch die von ihm „mantraartig“ gefeierte Europäische Union oder die Vereinten Nationen – und das sind noch die positiveren Eigenschaften, welche sich mit der herannahenden „Neuen Weltordnung“ – der kollektivistischen Weltregierung, die jetzt im offiziellen Sprachgebrauch der Globalisten auch immer öfter „Global Governance“ genannt wird – assoziieren lassen. Freuen wir uns also des neuen kollektivistischen Sowjetplaneten voller faschistoider Monopole, Duopole und Myriaden von Stiftungen, Denkfabriken sowie Nichtregierungsorganisationen, die alle wissen, was für Sie, werter Leser, das Beste ist.

Dies wird auch als das „post-demokratische“ Zeitalter bezeichnet, weil die Eliten bei der Untersuchung der „nutzlosen Esser“ herausfanden, dass sie ihre ausbeuterischen Ziele viel besser durchsetzen können, wenn die Mindeststandards einer demokratischen Republik und die Wahrung nationalstaatlicher Souveränität einfach außer Acht gelassen werden und man eine Schattenregierung aus Technokraten und Räten implementiert, die unter Umgehung der wirklichen Entscheidungsträger in der „Demokratie“, den Bürgern, machen was sie wollen – und das ist nur zu Ihrem besten, ganz, ganz sicher.

„In einer neuen, multipolaren Weltordnung wird es weiterhin verschiedene Formen der internationalen Zusammenarbeit geben.“

Ja, die Verdummung der Massen durch transnationale Konzernmedien, Propagandaabteilungen der Militärs und Geheimdienste sowie ominöser Stiftungen, Nichtregierungsorganisationen, Denkfabriken und Behörden, welche gemeinsam in „internationaler Zusammenarbeit“ einen beträchtlichen Teil der Weltbevölkerung auch weiterhin mit einer Tirade absichtlich skurril gehaltener und wissenschaftlich ausgeklügelter „Nachrichten“ und „Unterhaltungsmedien“ in Dauerhypnose halten.

Nicht zu vergessen, die gemeinsame internationale Durchführung von völkerrechtswidrigen Angriffskriegen, der transnationale durch Geheimdienste koordinierte Drogenhandel, der Finanzblitzkrieg zur totalen Zerstörung der Mittelklasse in der westlichen Welt und Einführung eines neuen Weltfinanzsystems, die internationalen Bemühungen das Internet zu zensieren und die Ausbeutung aller anderen Bereiche der menschlichen Interaktion.

„Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat beispielsweise zu einer neuen Qualität und Dichte der Zusammenarbeit in der G-20 geführt. Ich begrüße das.“

Und das ist erst der Anfang. Ob van Rompuy, Sarkozy, Merkel, Brown – alle sprachen sich in jüngster Vergangenheit für eine weltweite Reform des Finanzsystems aus. Dabei stehen eine internationale Transaktionssteuer, die weltweite Besteuerung des lebensspendenden Gases CO2 und – angeblich – die Abschaffung des Dollars als Weltreservewährung im Vordergrund. Neue Weltzentralbank soll der Internationale Währungsfonds und die Weltbank werden. Kein Wunder also, dass unser Teletubbie so glücklich durch die Welt tingelt und von der Weltregierung sowie der tollen Zusammenarbeit bei der totalen Verarmung der westlichen Bevölkerung durch die künstlich geschaffene Finanzkrise schwärmt.

„Der zentrale Ort kooperativer Weltpolitik sind und bleiben die Vereinten Nationen.“

Kooperativ heißt aber noch lange nicht demokratisch, oder hat Sie jemand gefragt, ob Sie in die Vereinten Nationen eintreten wollen, der UN die Souveränität abtreten möchten, die UN-Charta und tausende weiterer Agenden gutheißen, die alle nur zu Ihrem besten sind?

„Bei der Erstellung neuer Regelwerke – sei es bei der Regulierung der Finanzmärkte, beim Welthandel oder beim Klimaschutz – werden die Nationalstaaten auf absehbare Zeit weiterhin eine zentrale Rolle spielen. Dies stellt insbesondere demokratisch gewählte Politiker vor immer größere Herausforderungen: Sie müssen einerseits immer globaler denken, andererseits werden sie weiterhin nicht global gewählt, sondern müssen sich in ihren eigenen Wahlkreisen behaupten.“

Warum muss ein Politiker global denken? Nur ein Bankster kommt auf solch einen Unsinn. Würden sich die Politiker um die Herausforderungen des eigenen Landes bemühen, wären sie unabhängig und nur ihrem Gewissen verpflichtet, dann wären wir auch in der Lage durch im Land geschaffenen Mehrwert anderen Nationen zu helfen. Stattdessen werden wir nur von einem Haufen im Strom schwimmender Marionetten belatschert, welche lediglich die Agenda der Bilderberger, der Trilateralen Kommission, des Royal Institute for International Affairs und anderer Hottentotten der Schattenregierung abnicken. Dann kommt auch so ein Gewurschtel bei Köhlers Redenschreiber heraus, der sich offenkundig vorm Staatbankrott noch ein paar Sporen für das „neue Zeitalter“ verdienen will.

Also eine Krokodilsträne für die bemitleidenswerten Politiker, die „immer globaler denken“ müssen und dennoch die hohe Verantwortung tragen vor Ort – think globally act locally – die Schafe zu schären.

„Die Interessen anderer Länder in einer Demokratie mitzudenken, erfordert verantwortungsvolle Politiker und informierte Wähler. Das ist für alle Beteiligten kein leichtes Unterrichtsfach.“

Das ist bei den Globalisten ein Zwangsunterrichtsfach. Deswegen schert sich Köhler auch nicht darum, dass man jetzt in den USA wegen der menschenverachtenden Zustände in Deutschland schon politisches Asyl bekommt. Dem „obersten Bundesnotar“ ist es viel wichtiger, seine politische Philosophie einer Weltregierung durch die Welt zu sabbern, wonach „verantwortungsvolle“ Marionetten für andere Länder mitzudenken pflegen. Nur gut, dass wir die Vereinten Nationen haben, sonst wären diese Vollbirnen ja völlig überfordert.

„In Europa haben wir den Weg der Integration beschritten und Souveränität an die Europäische Union übertragen.“

So sieht es aus. Die Europäische Union hat schon lange den Charakter der Bundesstaatlichkeit erreicht, obwohl kein europäisches Volk sie in einem demokratisch verfassungskonformen Prozess je legitimiert hat. Aber das ist egal – Hauptsache bald Weltregierung und dafür braucht man nun einmal viele kleine Provinzen, die für die Bankster praktisch in größeren Verwaltungsentitäten, wie der antidemokratischen Europäischen Union, zusammengefasst sind. Das hat der Redenschreiber gut verstanden.

„Dass die Menschheit einen Planeten teilt, wird beim Problem des Klimawandels noch deutlicher. Kopenhagen hat gezeigt: Obwohl wir uns einig sind, dass wir den Klimawandel auf eine Erwärmung von zwei Grad begrenzen wollen, bestehen doch enorme Unterschiede in den Ansichten darüber, wie wir dieses Ziel erreichen. Das enttäuschende Ergebnis von Kopenhagen zeigt uns, dass die Staatengemeinschaft noch einen weiten Weg gehen muss, um globale Gemeingüter effektiv zu schützen.“

Ein Faschist oder Kommunist könnte kein besseres Glaubensbekenntnis ablegen. Vorsicht, falls Sie diesen Klimaschwachsinn nur für hohles Gerede halten! Diese Typen meinen es ernst. Wenn die Klimapanikmacher weiter Ihre Agenda der totalen Regulierung, De-Industrialisierung und künstlicher Verknappung vorantreiben, wie es bisher der Fall war, werden zunächst hunderte Millionen von Menschen der Entwicklungs- und Schwellenländer elendig dem Siechtum anheimfallen, während parallel dazu und im Soge dessen die totale Verarmung der westlichen Welt abgeschlossen wird.

Wenn sich die deutsche Bevölkerung nicht auf friedlichem Wege gegen diese ökofaschistische/ökokommunistische Heilsbewegung zur Wehr setzt, werden die nachfolgenden Generation das Mittelalter nicht mehr aus dem Geschichtsbuch kennenlernen, sondern live miterleben dürfen. Das postindustrielle, postdemokratische Zeitalter, welches diesen religiös-fanatischen Ökofaschisten vorschwebt, bedeutet das Ende der menschlichen Zivilisation, wie auf Propagandafront hinlänglich berichtet wurde.

„Indiens Emissionen an Treibhausgasen liegen mit circa einer Tonne pro Einwohner noch weit unter dem Niveau der Industrieländer…die Gedanken der deutschen Bundeskanzlerin kreisen dabei…um die Frage der weltweiten Pro-Kopf-Emissionen.“

Wundern Sie sich also nicht, wenn man bei Ihnen im Müll rumstochert, Ihnen im Kühlschrank rumwühlt, Ihnen erklärt Sie sollen in einer Butterbrotdose herumfahren, die man dann „Auto“ nennt, oder Sie sollen weniger fliegen, weil ansonsten die Gletschergates zusammenschmelzen: An Lächerlichkeit nicht zu überbietender Blödsinn, der jeder Beschreibung spottet. Und dafür noch das Maskottchen der künftigen Euro-Währungskrise als Platzhalter für die besorgte Mutti herhalten zu lassen, dessen Gedanken um die „Frage der weltweiten Pro-Kopf-Emissionen“ kreisen, sollte es dem Bundespräsidenten schon wert sein, das Budget für die Redenschreiber 2010 noch mal in aller Ruhe zu überprüfen.

„Diese [Pro-Kopf-Emissionen] im Auge zu behalten, wird ein langfristiger Orientierungsmaßstab für Gerechtigkeit sein. Wir…müssen…zusammenarbeiten, um den Klimawandel zu begrenzen und um sich an seine jetzt schon absehbaren Folgen anzupassen. Die Kooperation bei erneuerbaren Energien und der Verbesserung der Energieeffizienz werden daher auch weiterhin Schwerpunkte der deutsch-indischen Entwicklungszusammenarbeit bleiben.“

Es darf gelacht werden. Und es wird noch besser:

„Klimaschutz kann aber nur dann funktionieren, wenn es – wie beim Cricket – verbindliche und nachprüfbare Regeln für alle gibt, die als fair und gerecht anerkannt werden.“

Das ist das Schöne an der Klimaschwindelreligion – da ist nichts nachprüfbar. Unsichtbares – ehemals lebensspendendes – CO2 verbruzzelt die Gletscher allerorten (meist ganz weit weg), während auf dem Rest der Nordhalbkugel die heftigsten Schneefälle seit über 40 Jahren zu verzeichnen waren. Fair und gerecht wird man Ihre Verbrauchskosten anheben Sie Klimasünder – also gewöhnen Sie sich schon einmal an Ihr Schicksal als kollektiver Schuldensklave in einer Dienstleistungsgesellschaft, wo es ihre vornehmlichste (einzige!) Aufgabe sein wird der kollektivistischen Weltregierung zu dienen.

„Zu dieser Anerkennung trägt die kritische und kontroverse Diskussion in einer offenen Gesellschaft entscheidend bei.“

Noch fünf Reden über „Global Governance“ und das Thema ist auch durch!

„Ich glaube, dass die zunehmende Vernetzung von Kommunen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen auch ein wichtiger Faktor sein kann, um den Kampf gegen die Erderwärmung zu gewinnen.“

Wie war nochmal die Definition für „zunehmende Vernetzung von Kommunen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen“? Vermutlich sind die Redenschreiber Köhlers schon bald so mutig und informieren uns darüber. Vielleicht nennen sie es dann „intergovernmental collectivism“ oder so.

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