Die kommunistische EU-Diktatur macht die Wirtschaftserholung jetzt zur Chefsache

Die ökonomische Machtergreifung durch die EU-Technokraten ist nur ein weiterer Schritt zur Vollendung Sowjeteuropas

Propagandafront.de, 11.02.2010

Die Währungsspekulanten beginnen gerade damit sich auf Europa einzuschießen. Nachdem sich abzeichnet, dass China und die USA ihre Währung im Zweifelsfall durch eine neue Version des Kalten Krieges retten können, bleibt der sowjeteuropäischen EU-Diktatur nurmehr die Hoffnung, nicht zwischen den Fronten zermalmt zu werden.

In Europa verbreitet sich nun schwerer Gestank und der aufmerksame Beobachter wird das Gefühl nicht los, dass in der Brüsseler Einheitsbreipfanne der Gyros angebrannt ist, während sich die kommunistischen Provinzapparatschiks mit Zaziki bewarfen. Zur gleichen Zeit drohen Telefonistinnen und Bibliothekare in Athen und Berlin durch unbefristete Streiks die kommunistischen Provinzregionen lahmzulegen.

Zusätzlich hat Goldman Sachs, wie die britische Zeitung The Telegraph am 09.02.2010 berichtete, die griechische Nationalbank heruntergestuft:

„Griechenland steht vor einem Liquiditäts- und möglicherweise einem Bonitätsproblem. Während wir glauben, dass einzelne griechische Banken dazu tendieren gut geführt zu sein, sind die Probleme mit denen sie konfrontiert werden außerhalb ihrer operativen Kontrolle.“

Trotz alledem schlägt sich die 10-jährige griechische Staatsanleihe mit olympischen 6,04%, Stand 11.02.2010, 08:00 Uhr MEZ.

Jetzt kommt die zentralistische Befehlswirtschaft der EU-Kommunisten in Spiel. Im selben Artikel wird berichtet, dass der oberste EU-Apparatschik und Bilderberg-Marionette, Herman Van Rompuy, den EU-Mitgliedsländern einen Text übermittelte, in welchem er sich für die Schaffung einer „Wirtschaftsregierung“ aussprach, womit er die Verschiebung der Verantwortung der Wirtschaftsplanung durch die Behörden der einzelnen Mitgliedsstaaten hin zur „EU-Ebene“ meinte.

Der Technokrat Barroso stimmt gleich mit ein und feierte seine neue kommunistische EU-Diktatur sowie das neue Zeitalter kollektivistischer Kommandowirtschaft über die unfähigen Provinzkommunen:

„Jetzt ist die Zeit für Kühnheit. Ich glaube, dass unsere wirtschaftliche und soziale Situation eine radikale Verschiebung des Status Quo verlangen. Und der Vertrag von Lissabon erlaubt uns dies…Die europäische Politik ist kein nationales sondern ein europäisches Thema. Keine moderne Wirtschaft ist eine Insel. Wenn die Mitgliedsländer keine Reformen machen, dann leiden andere deswegen.“ zitiert ihn das Blatt.

So sieht es aus. Das haben Barroso und Van Rompuy von ihren Chefs gelernt: Lasse keine Krise ungenutzt.

Die Regionalprovinz Deutschland hat ihre Sozialisten und die restlichen Fernsehzuschauer bereits bestens auf den umfänglichen kollektivistischen Staatsstreich der EU-Technokraten vorbereitet und ein „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“ ins Leben gerufen, das am 01.01.2010 in Kraft trat. Die Hauptfunktion des Gesetzes bestand offenkundig in seinem Namen. Unzählige Male wurde der Name des Gesetzes durch die Massenmedien gepeitscht um den neuen Schuldensklaven der EU-Diktatur einzuimpfen, dass eine staatliche Steuerung des Wirtschaftswachstums nicht nur möglich sei, sondern auch vorgeschrieben werden kann.

Viele deutsche Provinzleibeigene haben mit dieser beispiellosen Gehirnwäschekampagne nun eine neue Lektion verinnerlicht. Und während die USA noch Geheimgefangenenlager einrichten müssen, um sich eine Horde von „Manchurian Kandidaten“ zu züchten, braucht es in Europa zur totalen Verblödung der Massen lediglich hörige Konzernmedien und genügend Sportveranstaltungen.

Gestern deckte dann die britische Tageszeitung The Indepenent auf, dass Van Rompuy nicht nur der Meinung sei, die Europäische Union müsse mehr Mitspracherecht in wirtschaftlichen Fragen haben, sondern dass es sich bei der oben bereits erwähnten Mitteilung an die einzelnen Mitgliedsstaaten vielmehr um die Verkündung der totalen ökonomischen Machtergreifung handelt.

So versucht Van Rompuy die Krise auszunutzen um maßgeblichen Einfluss auf die Staatshaushalte der einzelnen Mitgliedsländer zu erhalten, wie durch The Independent aufgedeckt werden konnte. The Independent hat einen geheimen Anhang zu dem Brief zu sehen bekommen, den Van Rompuy an die Führer der einzelnen Mitgliedsländer sandte um sie zu dem heutigen Treffen in Brüssel einzuladen. Darin heißt es:

„Die Mitglieder des Europäischen Rats sind für die wirtschaftliche Strategie in ihrer Regierung verantwortlich. Das gleiche sollten sie auf EU-Ebene tun. Egal, ob man es Koordinierung der Politik oder Wirtschaftsregierung nennt, nur der Europäische Rat ist in der Lage eine gemeinsame europäische Strategie für mehr Wachstum und mehr Arbeitsplätze anzubieten und aufrechtzuerhalten…Budgetplanungen, Strukturreformprogramme und Berichte zur Erderwärmung sollten der Kommission gleichzeitig vorgelegt werden.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Wie wir sehen, schaffen sich die EU-Kommunisten und ihre Provinzapparatschiks Schritt für Schritt ihre kollektivistische Schweinmastanlage um die EU-Sklaven dann geopolitisch in die Weltregierung einzubetten. Dafür suchte man auch sorgfältig den EU-Technokraten Van Rompuy aus, der schon vor Monaten die neue Weltregierung beschwor und im katastrophalen Krisenjahr 2009 die perfekte Lösung für alle Probleme der Eliten sah, als er den Klimagipfel in Floppenhagen als „ersten Schritt in Richtung globaler Verwaltung des Planeten“ bezeichnete.

Die Ganoven in Brüssel bemühen sich also mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln Europa als Braut für das „neue Weltfinanzsystem“ zurechtzumachen. Geopolitisch stehen ihnen dafür wenig Mittel zur Verfügung, wie die deutsche Außenministerin in München kürzlich zugeben musste: „Vor Europa muss sich niemand fürchten, aber auf Europa soll sich jeder verlassen können.“

In derselben Rede drohte sie neben der Schaffung einer gemeinsamen EU-Armee auch an, dass den Sklavenschafen noch einiges blüht: „Mit dem Lissaboner Vertrag haben wir ein neues Kapitel aufgeschlagen. Die Europäische Union ist demokratischer und parlamentarischer geworden. Lissabon ist kein Endpunkt, sondern ein Anfang.[Hervorhebungen hinzugefügt]

Gleichzeitig hat die EU in den letzten Wochen heimlich still und leise bereits über 50 EU-Botschaften errichtet um die Machtergreifung durch das Diktat von Lissabon auch im Ausland faktisch zu dokumentieren. Auf EUobserver.com heißt es dazu:

„Die EU hat 54 der Auslandsdelegationen der Europäischen Kommission in Botschafts-artige Gesandtschaften umgewandelt, welche dazu berechtigt sind für die gesamte Union zu sprechen…Die Super-Delegationen haben die Rolle übernommen, welche zuvor die Länderbotschaft des Mitgliedsstaates innehatte, das zum jeweiligen Zeitpunkt der EU-Präsidentschaft ausübte.“

Wir konnten also beobachten, wie der angebliche gemeinsame Freihandelsraum Europas, der in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts mit der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl und den Römischen Verträgen ins Leben gerufen wurde, Schritt für Schritt in den heute vorherrschenden despotischen und demokratisch nicht legitimierten Pseudobundesstaat verwandelt wurde. Die Apparatschiks hinter der Privatorganisation der Europäischen Union haben ihre Machtergreifung mit aller Gewalt forciert und vorangetrieben und zu diesem Zweck all ihre globalistischen Marionetten in den Länderebenen aufgebracht. Das reicht von der sozialistisch/marxistischen Garde, die aktuell Brüssel dominiert, bis hin zu den neoliberalen Vertreter des Supranationalismus, die sich meistens als Repräsentanten in den einzelnen EU-Provinzen herumtreiben.

Normalerweise ließe sich argumentieren, dass die EU faschistisch ist, weil das unbeschreibliche Ausmaß der Korruption und Vetternwirtschaft in Brüssel, die enge Verknüpfung mit Wirtschaftsinteressen, das insgesamt die EU dominierende autoritäre und antidemokratische Regierungsverständnis sowie die kollektivistisch-sozialistisch ausgerichtete politische Korrektheit hierfür Zeugnis ablegen.

Durch das Dogma des Globalismus und der aus diesem globalistischen Katechismus erwachsenden „Interdependenz“ mit der einhergehenden Notwendigkeit der Abschaffung der Nationalstaaten bzw. Übereignung essentieller Souveränitätsansprüche demokratischer Republiken an eine übergeordnete zentralistische Privatorganisation namens EU und – geht es nach Van Rompuy und seinen Bilderberg-Vorgesetzten – deren Überstellung an eine „weltweite Verwaltung des Planeten“, handelt es sich jedoch vielmehr um eine Form des Kommunismus. Die Art des Kommunismus wird von den Eliten selbst als Kollektivismus bezeichnet, da sich Kommunismus nicht so schön anhört. Schließlich sind durch kommunistische Systeme in der Vergangenheit weit über 100 Millionen Menschen ermordet worden, was diese Glaubenslehre bei den profanen Schuldensklaven ein wenig in Verruf brachte.

Europa bereitet sich daher nun auf seine Einbettung in den globalen, politisch und ökokommunistisch korrekten Gefängnisgulag vor. Wie Westerwelle zugab, hat Europa ja ohnehin nichts zu melden, also muss man die Trotzburg der Humanität und abendländischer Freiheitswerte – wie man spätestens nach der jüngsten Entscheidung des US-Immigrationsrichters, Lawrence O. Burman, gelernt haben sollte – zu einem perfekten Würfel hämmern und abschleifen, bis dieser in die Pyramide des Lichts zur Vollendung aller feuchten Träume der Eliten eingebettet werden kann, um ein neues Zeitalter einzuleiten.

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