Argentinisches Pärchen schießt auf seine Kinder und bringt sich selber aus Angst vor Erderwärmung um
Steve Watson, Infowars.com, 01.03.2010
Wie durch ein Wunder hat ein sieben Monate altes Baby überlebt, nachdem seine Eltern sich selbst und ihren zwei Jahre alten Sohn erschossen und als Grund das Ausbleiben von Regierungsmaßnahmen gegen die Erderwärmung anführten.
Es wurde berichtet, dass Francisco Lotero, 56 Jahre, und Miriam Coletti, 23 Jahre, ihren jungen Sohn in den Rücken schossen, wodurch das Kleinkind sofort starb.
Nachbarn riefen die Polizei, nachdem sie sich über aus dem Haus kommenden Gestank beschwerten.
Die Polizei verschaffte sich Zugang zum Grundstück und entdeckte die schreckliche Szenerie, drei Tage nachdem die Schießerei stattfand, so die Zeitung „American Herald“ vom Samstag.
Das blutüberströmte Baby war immer noch am Leben und wurde ins Krankenhaus gebracht, wo man feststellte, dass die Kugel aus der Pistole des Vaters irgendwie die lebenswichtigen Organe des Kindes verfehlte und im Brustkorb steckte.
In einem angeblich von der Polizei entdeckten Selbstmordbrief führte das Paar seine extremen Ängste über die Auswirkungen der Erderwärmung an.
Es wurde berichtet, dass das Pärchen in dem Brief seine Wut über die Regierung zum Ausdruck brachte, diese würde nicht mehr tun um eine weltweite Umweltkrise zu verhindern.
Das Baby befindet sich aktuell in einem Krankenhaus in Goya, im Norden Argentiniens, unter ärztlicher Beobachtung. Die Ärzte erklärten den Medien, dass sich das Kind nicht mehr in Gefahr befindet und auf dem Weg der Genesung sei.
Bei der tragischen Geschichte handelt es sich eindeutig um einen Einzelfall, dennoch wirft er ein Schlaglicht auf die Angst, mit der einige Menschen das fortwährende Trommelfeuer über die anthropogene Erderwärmung wahrnehmen.
Es ist völlig offenkundig, dass das Pärchen entweder bereits ziemlich stark geistesgestört oder derart in Panik war, dass sie ihr eigenes Leben in dem Glauben beendeten, sie würden zur Zerstörung des Planeten beitragen.
Es ist nicht überraschend von einem derartigen Vorfall zu hören, besonders angesichts einer orchestrierten Agenda den weltweiten Klimawandel mit Überkonsum und Überbevölkerung in Zusammenhang zu bringen, während man gleichzeitig Entvölkerungsstrategien als mögliche Lösung anbietet.
Indem man Umweltpolitik mit Agenden verbindet, öffnet man den Eugenikern Tür und Tor und es überrascht nicht, dass durch diese Zugänge Horden elitärem Abschaums eingeströmt sind die förmlich darum betteln an der vordersten Front der Ausrottungsstrategie dabei zu sein.
Ein Beispiel dafür ist die in Großbritannien ansässige Öffentlichkeitsgruppe „The Optimum Population Trust“ (OPT), die eine neue Initiative ins Leben rief, wo reiche Mitglieder in den Industrieländern dringend dazu aufgefordert werden am CO2-Ausgleich teilzunehmen um dadurch Programme zur Bevölkerungsreduzierung in Entwicklungsländern zu finanzieren.
2007 veröffentlichte die Gruppe einen Bericht, worin sie bekannt gab, dass Kinder „schlecht für den Planeten“ sind und „große Familien ebenso als ökologisches Fehlverhalten verpönt sein sollten, wie regelmäßige Langstreckenflüge, das Fahren eines großen Wagens und die Nichtwiederverwendung von Plastiktüten.“
Die gleichen Argumentationspunkte sind von Öffentlichkeitsgruppen, Umweltschützern sowie den einflussreichsten Wissenschaftlern der US-Regierung ständig wiederholt worden.
Während Sie zu dem Schluss kommen könnten, dass die Ideen zur Sterilisation und Entvölkerung niemals in der Öffentlichkeit akzeptiert würden, werden genau diese Konzepte gegenwärtig von Einigen, als ein Weg die Menschheit voranzubringen, begrüßt und populär gemacht.
Auf dem Klimagipfel in Kopenhagen im Dezember letzten Jahres hörte man sogar von den Chinesen Vorschläge ein weltweites Bevölkerungskontrollprogramm einzuführen um die Erderwärmung zu bekämpfen.
Die Filme von Alex Jones „Endgame“ und „Fall of the Republic“ setzen sich mit der Geiselnahme der Umweltschutzbewegung durch die elitären Sozialdarwinisten detaillierter auseinander.
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