Ganz bestimmt nicht böse: Google PowerMeter an vorderster Front im Ökoterror

Die Datenkrake mutiert zum Ökoapparatschik und fordert, dass Sie Ihren Stromverbrauch senken

Propagandafront.de, 26.03.2010

Google gab am 23.03.2010 in einer Meldung bekannt, dass der „philanthropische“ Arm des Konzerns, Google.org, jüngst eine strategische Partnerschaft mit der Firma Microchip Technology Inc eingegangen ist um das Google Projekt „Google PowerMeter“ voranzutreiben.

„Google PowerMeter“ ist ein für den Nutzer kostenloses, werbefreies „Hilfsmittel“ um den Energieverbrauch aller von ihm genutzter Haushaltsgeräte zu ermitteln und sich diesen Energiefußabdruck dann auf der personalisierten Seite von Google, iGoogle, anzeigen zu lassen. Dafür ist es notwendig, dass elektrische Geräte und Fernableser im Haushalt über entsprechende Sensoren verfügen.

An dem Google PowerMeter Projekt sind im Rahmen strategischer Zusammenarbeit, neben der nun neu hinzugestoßenen Firma Microchip Technology Inc. aus dem US-Bundesstaat Arizona, u. A. noch Energieversorger aus Indien, Großbritannien, den USA sowie eine Reihe spezialisierter Energieablesedienste beteiligt.

Zur Entwicklung passender Geräte für diese wunderbare ökostalinistische Software erklärt der „offizielle Google.org blog“:

„Das Google Power Meter API ist so entwickelt worden, dass es mit einer Vielzahl an Energiekontrollgeräten – von intelligenten Stromzählern, Rücktransportnetzwerken und Datenmesssystemen von Unternehmen, bis hin zu kleinen eingebetteten Verbrauchergeräten, welche die Energieinformation direkt an Google PowerMeter senden können – zusammenarbeiten kann.“

Google bietet natürlich auch an die eigenen Informationen mit Dritten, die ebenfalls bei Google PowerMeter angemeldet sind, auszutauschen empfiehlt bezüglich eines korrekten ökoterroristischen Verhaltens mit Freunden in den „Wettbewerb“ zu treten. Die kollektivistische Trendbegründung für die Gehirnamputierten wird auch gleich noch mitgeliefert: “Wie sollst Du schließlich mit Deinen Freunden mithalten können, wenn Du nicht weißt, wie viel sie konsumieren?”

Ganz klar ein Fall für die Ökopolizei.

Alles natürlich zur Rettung des Planeten, wie der Journalist Peter Clarke von EETimes lakonisch feststellt: „Das sollte gut für Ihren Geldbeutel und auch Gut für den Planeten sein, da wir alle an der Reduzierung unseres CO2-Fußabdrucks werden arbeiten müssen.“ Weiter führt Clarke aus, die grafische Darstellung des Energieverbrauchs durch Google PowerMeter „muss mit Daten gefüttert werden. Umso mehr Daten es von energieverbrauchenden Geräten bekommen kann, umso detailierter wird das Bild über unsere energieverbrauchenden Leben sein.“

In einem anderen Artikel versucht sich Clarke daran die Gefahren dieser neuen Technologie zu beschreiben:

„Wenn Jemand nachts aufsteht um Wasser zu trinken und dabei das Licht anschaltet, wird Google PowerMeter das wissen. Wenn Jemand, der alleine lebt, während des Tages nicht aus dem Bett kommt, weil er krank ist, oder schlimmer, wird Google PowerMeter den fehlenden Anstieg des Energieverbrauchs während der Frühstückszeit festgestellt haben. Natürlich könnte das letztgenannte Beispiel Vorteile bei Veränderungen im Sozialwesen bei einer möglichen Gesundheitskrise haben.“

Clarke kommt es London, der Hauptstadt des Kriegs des Terrors gegen die Bevölkerung. Er weiß, aus welcher Richtung der Wind weht. Die Agenda der globalistischen Schattenregierung alle Menschen in eine erweiterte Realität der „Internetwolke“ zu zwingen, wo die psychopathischen Regierungsbüttel jeden einzelnen Aspekt des Lebens der Bürger ausspionieren, kontrollieren und vor allem rationieren können, schreitet mit Riesenschritten voran. Und England ist natürlich wieder einmal der Nukleus und Rattenlabor für diese kollektivistische Borg-Agenda.

Die britische Regierung gab diesen Monat bekannt, dass jeder Bürger innerhalb des nächsten Jahres eine personalisierte Internetseite bekommen wird, wo „Geschäfte“ mit der Regierung getrieben werden könne. Die Zeitung Times Online berichtete am 20.03.2010:

„Eine eindeutige Identifizierung wird es den Bürgern erlauben von ihrem Computer von Zuhause aus ihr Kind für einen Schulplatz anzumelden, einen Termin mit dem Arzt zu vereinbaren, einen neuen Reisepass zu bekommen, Kommunalsteuern zu zahlen oder das Auto anzumelden…die sichere Internetseite [wird] durch eine Regierungsversion von Facebook erweitert werden um es den Menschen zu erlauben mit den Lehrern ihrer Kinder zu interagieren oder von ihrem Arzt einen medizinischen Rat zu erfragen…

Regierungsquellen sagen, Job Center, Steuerämter, Kraftfahrzeugzulassungsstellen, Ämter die Pässe ausstellen und Ämter für Wohngeldunterstützung würden innerhalb des nächsten Jahrzehnts abgebaut um durch ein einziges Amt für ´digitalen Zugang` ersetzt zu werden, wo Menschen denen bei Computern mulmig ist, hingehen können um Ratschläge für die Beantragung der Onlinedienste einzuholen.“

Die neue Weltregierungsstruktur, wie unser ständiger EU-Diktator van Rompuy sagen würde, will uns also alle in die „Wolke“ zwingen. Das britische Verteidigungsministerium hat derweil bereits angekündigt, dass Jeder, der die geistigen Kapazitäten besitzt von der erweiterten Realität, dem Internet der Dinge, kurz, der totalen Überwachung durch die Regierung abzusehen, wie aussätziger Abschaum behandelt wird. In Ihrem aktuellen „Strategiebericht“ mit dem Titel „Global Strategic Trends – Out to 2040“ vom Februar dieses Jahres schreiben sie dazu:

„Die virtuellen Netzwerke werden aus Kommunikationsservern bestehen, die Personen und Objekte miteinander verbinden, viele von ihnen werden durch individuelle Internet Protokoll (IP) Adressen mit einander vernetzt sein…[Schließlich könnte es schwierig werden] die Außenwelt abzuschalten…Selbst unter Jenen, die sich ausdrücklich für den Lebensstil entscheiden losgelöst zu bleiben, könnte die Entscheidung nicht angeschlossen zu sein, als verdächtiges Verhalten angesehen werden.“

Gleichzeitig erklärt sich jeder 4. deutsche Steuersklave bereit sich einen Mikrochip implantieren zu lassen, sofern dies die Shoppingtouren wirklich erleichtern würde.

Von Dämonen verfolgt – Google mutiert zum Ökoapparatschik im Planetaren Gulag der Grünhemden

Die Datenkrake Google hat ein neues Hobby gefunden – die Philanthropie. Nachdem Google zu Beginn seiner „zufälligen“ und erstaunlichen Karriere von wohlmeinenden Geldgebern aufgepeppelt wurde, um auf die richtige Spur zu kommen – den Weg des Guten und Schönen – ist man als Konzern mittlerweile schon so groß und so mächtig geworden, dass man sich die reine altruistische Menschenfreude leisten kann.

Google kämpft daher gemeinsam mit den Ökomaoisten und Klimafaschisten an der vordersten Front gegen die Erderwärmung. Die Internetseite des „philanthropischen Arms“ dieses Engels, Google.org, ist dann auch vollgestopft mit religiösen Glaubensbekenntnissen und heldenhaften Absichtsbekundungen:

„Ein bedeutender Betrag weltweiter Treibhausgasemissionen wird durch kohlebefeuerte Kraftwerke und Fahrzeuge generiert. Um die Erderwärmung zu verlangsamen müssen wir diese Emissionen tiefgreifend – und rasch – verringern. Aufladbare Fahrzeuge bieten einen große Möglichkeit um die Verwendung von Öl und damit einhergehende Emissionen zu reduzieren, während erneuerbare Energiequellen – Solar, Wind, Erdwärme und andere – einen Großteil des durch Kohle generierten Stroms auf dem Planeten ersetzen können.

Google.org geht die Klimakrise an zwei Fronten an: Wir arbeiten an der Entwicklung die Versorger erneuerbarer Energien billiger als Kohle zu machen (RE<C) und die Kommerzialisierung von Elektrofahrzeugen durch das RechargeIT Project zu beschleunigen…

Als Teil dieser Bemühung macht Google.org strategische Investitionen, fördert fortschreitende öffentliche Politiken in Schlüsselbereichen und nutzt Google Produkte bedeutende Informationen freizugeben.“

Google ist berüchtigt dafür, dass kritische Inhalte, welche nicht in die kollektivistische Agenda der Globalisten passen, auf die hinteren Ränge der Suchmaschinen zu drängen. Den Vogel hatten Sie abgeschossen, als sie jahrelang mit China die Bevölkerung zensierten. Anhand der oben beschriebenen neofeudalistischen ökostalinistischen Minimalforderungen können wir erkennen, dass Google vollständig auf Linie der supranationalistischen Ökoterroragenda ist und das religiöse Glaubensbekenntnis des 21. Jahrhundert verbreitet, das Wetter hätte irgendetwas mit dem Menschen zu tun: „Um die Erderwärmung zu verlangsamen müssen wir diese Emissionen tiefgreifend – und rasch – verringern.“

Allein zum Zwecke des Altruismus investiert man daher nun „strategisch“ und entwickelt menschenfreundliche Programme um gemeinsam mit den Strippenziehern hinter Google zum Wohle der Menschheit den Planeten zu retten. Es ist nur eine Frage der Zeit bis der oberste Ökopriester, der marxistische Nobelpreisträger Al Gore, zum Geschäftsführer Googles ernannt wird.

Sie können eine Lizenz für diesen Artikel erwerben. Wie das geht, erfahren Sie hier!

Weitere Artikel zu diesem Thema