Kriegs-, Revolutions- & Wirtschaftszyklus: Europäische Union kämpft ums nackte Überleben

Der Kriegszyklus, der Revolutionszyklus und das Economic Confidence Modell treffen nun alle gleichzeitig aufeinander. Das letzte Mal, als das geschah, wurde der Untergang der Monarchien eingeleitet. Heute sind es die oligarchischen Republiken des Westens, die am Abgrund stehen

Martin Armstrong, Armstrongeconomics.com, 13.05.2014

Während sich die Leute irgendwelche geheimen Gruppen ausdenken, die nach der Weltherrschaft trachten, befindet sich die wirkliche Bedrohung direkt vor unserer Nase: Es sind die Republiken, die als Demokratien daherkommen, in Wirklichkeit jedoch genauso böse sind wie die Römische Republik, die einen Bürgerkrieg lostrat.

Die Propaganda gegen Julius Cäsar hat bis heute überlebt und unsere Vorstellung von ihm und davon, worum es damals ging, verfälscht. Julius Cäsar erhob sich gegen die korrupten Politiker, und als er den Rubikon überquerte, flüchteten sie nach Asien, während die römische Bevölkerung Cäsar freudig empfing und ihm die Tore der Stadt öffnete. Jeder hoffte darauf, dass Cäsar alle Schulden, mit denen die Menschen ausgebeutet wurden, für nichtig erklären würde – eine Situation, die sich von unserer heutigen also gar nicht so stark unterscheidet.

Die heutigen Staaten sind genauso wenig Demokratien, wie es beim alten Rom der Fall war. Jede Republik ist mittlerweile vollumfänglich in Korruption versunken und wird von einer Oligarchie angeführt. Die Leute, die hinter den Kulissen agieren, sind Bürokraten, keine Banker. Die Banker mögen vielleicht versuchen, diese Leute zu beeinflussen, aber sie haben das Spiel gegen die nackte politische Gewalt verloren.

Die USA haben jetzt Credit Suisse im Visier, und es wird damit gerechnet, dass der Bank eine Strafzahlung von USD 2 Milliarden auferlegt wird, weil sie US-Bürgern dabei half, Gelder vor der Besteuerung in Sicherheit zu bringen. Die USA haben das schweizerische Bankensystem vernichtet, und die schweizerischen Bürokraten zogen beim Jahr 2008 eine Linie in den Sand – die schweizerischen Banken können von den USA rückwirkend bis 2008 haftbar gemacht werden. Das hat zum Zusammenbruch der Bankwerte geführt. Was eben noch ein werthaltiger Vermögenswert mit einer Banklizenz gewesen ist, gibt’s jetzt für lau. Andere Banken kaufen die Vermögenswerte heraus und hinterlassen leere Hüllen, weil niemand in der Lage ist, die Risiken gegenüber den USA abzuschätzen.

Das, was bezüglich der Erpressung Griechenlands ans Licht kam – wo man es dem griechischen Volk untersagte, über den Verbleib in der Eurozone abzustimmen, und ihnen die drakonischen Auflagen der EU-Kommission und des IWF aufzwang –, und die jüngsten Enthüllungen verdeutlichen, wie böse der Staat wirklich ist.

Aus historischer Sicht ist es immer ein Kampf des Staats gegen das eigene Volk gewesen – ganz gleich, welche Form der Staat auch hatte. Wenn wir uns die Gesellschaften der letzten 6.000 Jahre anschauen, dann war es in jedem einzelnen Fall so, dass die Gesellschaften nicht etwa durch irgendwelche externen Gruppen oder Machenschaften des Privatsektors vernichtet wurden, sondern diese Vernichtung immer von Staat selbst herrührte.

Die Wahrheit – auf die wir bei unserer Kriegszyklus-Konferenz und in unserem Kriegszyklus-Bericht hingewiesen haben – ist atemberaubend und schockierend: Wir stehen jetzt am Rande eines bedeutenden Aufeinandertreffens des Bürgerkriegs/Revolutionszyklus, des internationalen Kriegszyklus und des Economic Confidence Models. Das ist das erste Mal seit dem 18. Jahrhundert, dass es zu einem solchen Aufeinandertreffen kommt. Das letzte Mal, als diese Zyklen aufeinandertrafen, kam es zu einem Bürgerkrieg gegen die Monarchie. Dieses Mal werden wir mit dem Untergang des republikanischen Staats und seiner fingierten Demokratie konfrontiert werden.

Und es gibt zwei Möglichkeiten, wie sich die Dinge dann weiterentwickeln können: Entweder bewegen wir uns dann noch stärker in Richtung autoritärer Staaten und die Bürokraten gewinnen oder wir bewegen uns in Richtung einer wirklichen Demokratie, in der es keine Berufs- und Karrierepolitiker gibt. Wir akzeptieren keine Präsidenten auf Lebenszeit – wir dürfen niemals irgendwelche Berufspolitiker akzeptieren, ganz gleich auf welcher Ebene.

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Der Londoner Financial Times gebührt Respekt dafür, dass sie die jüngste Geschichte mit Angela Merkel ausgegraben hat. Angela Merkel wuchs in Ostdeutschland auf. Wie die Financial Times durch Teilnehmer am G20-Treffen in Cannes am 02.11.2011 herausfand, hatten sich die EU-Führer unter der Leitung von Frankreich, das damals von Nicholas Sarkozy geführt wurde, darauf geeinigt, dem griechischen Volk das Recht abzusprechen, über das Schicksal des Landes abzustimmen, indem sie den griechischen Präsidenten Papandreou erpressten.

Papandreou forderte ein Referendum über das Rettungspaket, so wie man es in einer echten Demokratie eigentlich auch erwarten würde. Die EU-Führer folgten stattdessen Frankreich und verlangten von Griechenland, dass diese Abstimmung nicht durchgeführt wird, weil die politische Klasse immer besser weiß, was für die Menschen gut ist.

Sarkozy brachte die EU-Führer dazu, dem griechischen Volk das Recht auf ein Referendum zu verweigern, weil man Angst hatte, dass der Euro erledigt wäre, würde man die Bevölkerung abstimmen lassen. Sarkozy demütigte die Griechen auf die schändlichste kommunistische Art und Weise – beispiellos für eine Gesellschaft, die von sich behauptet, frei zu sein.

Und auch der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, scheint seine eigene Intrige geschmiedet zu haben, um dem griechischen Volk jedwedes Recht, gehört zu werden, abzusprechen. Barroso verschwor sich zu jener Zeit mit dem griechischen Oppositionsführer Antonis Samaras und vereinbarte mit ihm den Verrat am griechischen Volk. Samars ist nun seit 2012 aktueller griechischer Premierminister.

Barroso half dabei, dass die Griechen unter Samaras eine Regierung der nationalen Einheit bildeten – ein absoluter Witz. Barroso war für den Putsch verantwortlich, mit dem man sich Papandreou entledigte, genauso wie er auch für den Putsch gegen den italienischen Ministerpräsidenten Berlusconi verantwortlich war, der durch die Marionette der EU Mario Monti ersetzt wurde. Warum? Aus demselben Grund. Berlusconi wollte Italien aus dem Euro herausholen. Jeder, der sich gegen die Eurozone stellt, ist politisch erledigt. Barroso versuchte sogar, Berlusconi hinter Gitter zu bringen und für immer aus der Politik zu verbannen.

Barrosos Machenschaften waren in beiden Fällen von Erfolg gekrönt. Die EU-Kommission ist eine skrupellose undemokratische Diktatur, die niemand gegenüber Rechenschaft ablegen muss. Es braucht überhaupt keine Gruppe von Privatpersonen, die im Hintergrund die Fäden ziehen – diese Typen sind durchaus in der Lage dazu, die Welt aus Machtgier zu vernichten.

Barrosos eiskalte, von Brüssel aus orchestrierte Putsche gegen Griechenland und Italien sind sehr alarmierend, denn sollte dem nicht Einhalt geboten werden, ist die Vorstellung, dass eine EU-Regierung Europa vor Krieg schützen würde, einfach nur absurd. Dadurch wird der Krieg erst richtig geschürt.

Im Falle Italiens tritt mit der IWF-Chefin Christine Lagarde auch noch eine weitere antidemokratische französische Elitistin auf den Plan, die nach einer kommunistischen Welt im Stile Frankreichs trachtet. Das Eigentum befindet sich danach weiterhin in Ihrem Besitz, so dass man Sie mittels der Besteuerung ausbeuten kann.

Lagarde versprach, Italien mit EUR 80 Milliarden zu retten, um den Wirtschaftszusammenbruch zu verhindern. Aber Berlusconi musste gehen. Die EU-Diktatur, die auch unter dem Namen Troika bekannt ist, wollte die Kontrolle über Italien an sich reißen, noch bevor das Land unter Berlusconi aus dem Euro austreten konnte.

Lagarde ist eine sehr gefährliche Frau. Sie ist diejenige, die der Ukraine aufoktroyierte, gegen Russland in den Krieg zu ziehen, die östlichen Gebiete der Ukraine zu halten und als Stellvertreter des Westens zu agieren. Und während die Verschwörungs-Freaks hinter allem immer nur die CIA sehen, können sie nicht erklären, warum der Westen sich dann weigerte, seine Truppen in die Ukraine zu schicken und die Ukraine in die NATO aufzunehmen.

In der Ukraine lässt sich halt kein Geld machen, so wie es im Irak und Syrien der Fall war. In Syrien wollte man eine Pipeline bauen, um damit die russischen Erdgaslieferungen zu ersetzen. Wäre die Ukraine-Krise auf nennenswerte CIA-Aktivitäten zurückzuführen gewesen, hätte es auch einen Einmarsch gegeben. Da in der Ukraine aber kein Geld gemacht werden kann, geht es lediglich darum, Opfer zu vermeiden, und selbst das ist noch vorgeschoben. Die Ukraine ist jedenfalls keinen Einmarsch wert.

Und in Italien benötigten sie jemanden, der im Hinblick auf die Rechte der Menschen nicht so sentimental ist. Daher wartete die Troika auch mit dem früheren EU-Kommissionsmitglied Mario Monti auf, der die Welt genauso sah wie sie. Mario Monti hatte sogar für Goldman Sachs gearbeitet, und 2010 wurde er von Barroso gebeten, einen „Bericht über die Zukunft eines einheitlichen Binnenmarkts“ anzufertigen, in welchem weitere Maßnahmen zur Vervollständigung des einheitlichen EU-Binnenmarkts (also die weitere Föderalisierung der EU) vorgeschlagen wurden. Dieser Bericht wurde von der EU dann am 13.04.2011 verabschiedet. Darin werden 12 Reformen für den EU-Binnenmarkt vorgeschlagen, Maßnahmen, die darauf abzielten, der europäischen Wirtschaft „neuen Schwung“ zu geben.

Monti war mit Brüssel auf einer Linie und gegen sein eigenes Volk. In diesem Zusammenhang sollte auch angemerkt werden, dass sich Merkel gegen alle denkbaren Referenden des deutschen Volks in Bezug auf EU-Angelegenheiten aussprach.

Die Obama-Administration hatte ebenfalls ihre Finger im Spiel. Obama wollte bei der Euro-Rettung in Cannes einen Durchbruch erreichen und hatte keinerlei Probleme mit Barrosos Putschen. Präsident Obama zog die Leitung des Treffens an sich, nachdem Sarkozy die Bühne bereitet hatte.

Obama ist derjenige, der Christine Lagarde an die Spitze des IWF setzte. Obama ist im Grunde auf Linie mit den französischen Elitisten. Er ist sehr antikapitalistisch und hat das Geld anderer Menschen schon immer als seine eigene Spielwiese erachtet. Hier sollte auch Erwähnung finden, dass sich Merkel für den IWF-Plan aussprach, die Bankeinlagen der Bürger zu beschlagnahmen. Und im Hinblick auf die Banken stimmte Merkel auch einer Föderalisierung Europas zu.

Obama und der US-Finanzminister Timothy Geithner präsentierten einen Plan. Sie entwickelten einen Rettungsschirm im Stile der USA, der mittels der Gelder der europäischen Steuerzahler errichtet werden sollte, um das Finanzsystem zu stabilisieren. Das ist wichtig, denn die IWF-Dokumente, in denen vorgeschlagen wird, dass die USA den Spitzensteuersatz auf 80% anheben, gehören ebenfalls zu Obamas Masterplan, dem Kapitalismus ein für alle Mal den Garaus zu machen.

Obama behauptete, dass die Europäer auf alle Fälle mehr Geld drucken müssten, um eine Panik an den Finanzmärkten zu vermeiden – schlug also genau die gegenteilige Philosophie vor, die in Deutschland seit der Hyperinflation der 1920er Jahre vorherrscht und bei der davon ausgegangen wird, dass die Inflation böse ist.

Deutschland sprach sich gegen die illegale Staatsfinanzierung durch die EZB aus, die von Obama als Lösung der Krise vorgeschlagen wurde. Er argumentierte, dass die Europäer ihre Sonderziehungsrechte beim IWF für die Rettung einsetzen sollten. Die Sonderziehungsrechte sind quasi Papiergold, mit denen der IWF an die Mitgliedsländer gekoppelt ist.

Die Europäische Zentralbank ist aber nicht so aufgebaut wie die US-Notenbank. Die EZB verfügt nicht über die Macht, eine elastische Geldmenge zu schaffen, da dafür ein föderale europäische Bundesregierung notwendig wäre, die aber unter den Europäern sehr unbeliebt ist. Die EZB hat bereits eingeräumt, dass die Bürger für die Bankenrettung geradestehen müssten, sollte es in Europa zu einer Krise kommen.

Laut der Financial Times war Angela Merkel wegen Obamas Argumenten außer sich. Das dürfte wohl auch der Grund gewesen sein, warum er ihr Telefon von der NSA überwachen ließ. Merkel soll Obama angeblich gesagt haben, dass es ihr nicht möglich sei, dass deutsche Tafelsilber zu verpfänden, da das deutsche Mitglied des EZB-Rats Jens Weidmann bereits dagegen gestimmt hatte.

Die Financial Times schrieb, dass Merkel „in Tränen“ ausbrach und zu Obama sagte: „Das ist nicht fair. Ich kann nicht anstelle der Bundesbank entscheiden. Ich kann das nicht tun.“

Besonders wütend sei Merkel darüber gewesen, dass die Euroretter offensichtlich darauf aus waren, die deutschen Sonderziehungsrechte einzukassieren, ohne dass Italien zur Troika musste. Merkel wird mit den Worten zitiert: „Ich werde kein solch großes Risiko eingehen, ohne irgendetwas von Italien zu erhalten. Ich werde keinen Selbstmord begehen.“

Laut der Financial Times wurde der Obama-Administration und den Franzosen an diesem Punkt klar, dass sie zu weit gegangen waren. Die Entscheidung wurde bis zum nächsten Morgen vertagt, aber es wurde letztlich nichts entschieden.

Diese Geschichte verdeutlicht, womit wir es hier zu tun haben. Berufspolitiker sind weit gefährlicher als die CIA, die Illuminati oder die Bilderberg-Gruppe. Berufspolitiker lächeln Sie an, während sie Ihnen das stumpfe Messer in den Bauch rammen und es langsam umdrehen. Ich persönlich glaube, dass sie absichtlich fingierte Geschichten über irgendwelche Gruppen verbreiten, so dass niemand auf das aufmerksam wird, was sie gerade treiben. Es ist ein gigantisches Spiel und es geht einzig darum, sich an der Macht zu halten.

Der Artikel der Financial Times ist sehr aufschlussreich. Was in Cannes stattfand, entspricht in hohem Maße dem, was unsere Quellen die ganze Zeit über gesagt haben, und das war ja auch der Grund, warum ich über die Putsche in Italien und Griechenland berichtet hatte.

Die EU-Kommission wird am Euro festhalten. Sie werden alles in ihrer Macht stehende tun, um am Euro festzuhalten, denn sollte der Euro den Bach runtergehen, sind die Berufspolitiker in Brüssel ihre Jobs los. Hier geht es nicht mehr länger darum, was gut für Europa ist. Sie werden jede Wahl fälschen, um den Euro zu retten. Was ist, wenn Großbritannien die EU verlässt? Na ja, wenigstens sind sie nicht im Euro.

Und die EU-Kommission nimmt jetzt sogar noch mehr Schulden auf, um den Euro zu retten. Der erste Versuch mit den Sonderziehungsrechten des IWF wurde nicht in die Tat umgesetzt. Nichtsdestotrotz hatten Merkel und die anderen akzeptiert, dass sie das Überleben des Euros sicherstellen müssen, und das wird in der Eurozone über Inflation und Gelddruckmaßnahmen stattfinden.

Draghis EZB wird den Euro mit allen erdenklichen Mitteln retten. Mit anderen Worten: Die Europäische Zentralbank wird den Euro auf Kosten der europäischen Sparer entweder mittels der Inflation oder der Vermögenskonfiskation retten. Aktuell sind sie darauf aus, eine Finanztransaktionssteuer einzuführen, und auch Strafzahlungen auf Kapital sind unvermeidlich. Die EZB hat von ihrem Austeritätskurs bereits wieder Abstand genommen, wie wir berichtet hatten.

Nach diesem Treffen in 2011 haben sich alle Hoffnungen auf einen demokratischen Entscheidungsprozess in Luft aufgelöst. Diese Typen entwickeln sich zu Diktatoren. Angesichts der Tatsache, dass Obama mit daran beteiligt war, können wir davon ausgehen, dass in den USA genau dieselbe Agenda implementiert werden wird, da die Menschen ja nicht wissen, was gut für sie ist.

Sie haben den Euro auf Kosten aller Freiheiten gerettet. Die europäischen Politiker sind anders und heißen die Agenda der französischen Elitisten gut. Das ist auch der Grund, warum Thomas Piketty jetzt mit seinem Buch an die Öffentlichkeit ging, das von den Medien als brillant hingestellt wird. Es wurde den Medien aufgetragen, das zu tun.

Papandreou versuchte, dem griechischen Volk das zu geben, worauf es ein Anrecht hat. Aber der Rest der Welt hatte Angst, dass der Euro zusammenbrechen würde. Papandreou musste von der Bildfläche verschwinden, und Berlusconi folgte gleich hinterher. Europa verwandelt sich in eine Todeszone, was Freiheit und Wirtschaft anbelangt. Und bei diesen G20-Treffen wird jeder Politiker abgeschossen, der es wagt, das Volk zu verteidigen.

Alle, die heutzutage an der Führungsspitze der Staaten stehen, stehen hinter dieser Agenda. Das ist die echte Verschwörung, und die Öffentlichkeit wird absichtsvoll in eine andere Richtung gelenkt, damit die Menschen davon abgehalten werden, diese Agenda zu vereiteln. Die G20-Gruppe koordiniert nun eine gemeinsame Initiative, um überall auf der Welt Hatz auf Geld zu machen. Willkommen im neuen Marxismus – und bei dem sind nicht einmal Banker, Bilderberger oder Illuminati eingeladen.

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