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Rand Paul fällt über Obamas katastrophale „Grüne Wirtschaft“ her

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Der siegreiche Senatskandidat fordert von Obama, dass er aufhört an Klimagipfeln teilzunehmen, während ein neuer Bericht schockierende Details zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der „Grünen Wirtschaft“ in Spanien offenbarte

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 19.05.2010

Nachdem er seinen neokonservativen Kontrahenten in den Senatsvorwahlen im US-Bundesstaat Kentucky vernichtend schlug, fiel Rand Paul den Betrug der durch den Menschen verursachten Erderwärmung her und machte deutlich, um was es dabei wirklich geht – um einen Angriff auf die Mittelklasse und die industrialisierte Welt. Paul warnte Präsident Obama und seine Speichellecker: „…wir sind gekommen um uns unsere Regierung zurückholen“.

„Ich habe eine Botschaft, eine Botschaft von der Tea Party – eine Botschaft die laut und deutlich ist und bei der kein Blatt vor den Mund genommen wird – wir sind gekommen um uns unsere Regierung zurückzuholen.“

so Rand Paul unter stürmischen Applaus. Er fügte hinzu, dass er sich die Spezialinteressen in Washington vornehmen würde, welche die Bundesregierung wie ihren eigenen Geldautomaten behandeln.

„Was wir getan haben und was wir tun können, kann Amerika verändern.“ sagte Rand Paul der gerade heraus warnte, dass Amerikas Bedeutung davon abhängig ist, ob es gelingt das Land zu retten.

Paul fügte hinzu, dass Amerika aus seiner Schuldenkrise gerettet werden könne, „die unser Land verschlingt und von der ich glaube, dass sie ins Chaos führen könnte.“

Schauen Sie sich hierzu einen Videoclip an:

„Diese unbedeutenden Diktatoren sagen, dass es bei der Beendigung des Klimawandels um die Beendigung des Kapitalismus gehe, sie sind deutlich und indem der Präsident in Kopenhagen teilnimmt, gibt er diesen Leuten Glaubwürdigkeit und Akzeptanz und er sollte nicht hingehen.“ so Paul.

Nachdem Paul damit begonnen hatte Obamas „Öko“-Agenda zu attackieren, schaltete sich CNN rasch aus seiner Siegesrede heraus und man begann über ihn zu sprechen. Vielleicht taten sie dies deshalb, weil Paul die erste Person ist, welche die fundamentale Bedrohung, die der Erderwärmungsbetrug für die freie Welt darstellt, in einer großen Siegesrede ansprach. Dieses Ereignis markiert einen neuen Wendepunkt und verdeutlicht, wie viel Glaubwürdigkeit der Erderwärmungspanikmache alleine in den letzten 6 Monaten zusammenbrach.

Paul hat Recht, wenn er Mugabe, Morales und Chavez als Messdiener der Klimasache beschreibt, aber es sind von Anderen bereits ähnliche Meinungen zum Ausdruck gebracht worden, welche wesentlich deutlicher sind.

Die Agenda, die Erderwärmungsangstreiberei als Vorwand zu nutzen um den Lebensstandard im Westen abzusenken, ist von den Globalisten ein ums andere Mal öffentlich verkündet worden – von Leuten wie dem Chef der Europäischen Kommission, Manuel Barroso, der eine „postindustrielle Revolution“ forderte, bei der die CO2-Emissionen reduziert werden.

Auf dem Bilderberg-Treffen des Jahres 2005 erklärten Insiderquellen gegenüber den Journalisten Daniel Estulin und Jim Tucker – welche beide basierend auf Quellen in den Bilderberg-Konferenzen ein großes Maß an Glaubwürdigkeit bezüglich ihrer Vorhersagen zu künftigen Ereignissen aufbauen konnten – dass die Elite ihre Macht konsolidieren will, indem sie den Lebensstandard in den USA und Europa absenkt, da sie Angst davor hat, die Mittelklasse sei außer Kontrolle und ihnen sei zu viel Kredit eingeräumt wurden, der nun durch eine Konsolidierungsphase wieder rückgängig gemacht werden müsse.

Zwei Jahre später erlebten wir den Beginn der „Kreditverknappung“, die zu den massiven wirtschaftlichen Verwerfungen der Jahre 2008 und 2009 führte, welche sich im Jahre 2010 sogar noch zu verschärfen drohen.

Der Schritt in Richtung einer „Grünen Wirtschaft“ ist ein integraler Bestandteil dieser Agenda einer „postindustriellen Revolution“, wo der Lebensstandard des Westens drastisch zurückgefahren wird. Die Folgen davon bekam Spanien bereits heftig zu spüren, wo die Arbeitslosenrate einen Stand von rund 18% erreicht hat und für jeden „grünen“ Arbeitsplatz 2,2 andere Beschäftigungen verloren gingen.

Ein jüngst an die Öffentlichkeit gelangtes Dokument von der spanischen Zapatero-Regierung beschreibt, wie sich Spaniens „Ökowirtschaftsinitiativen“ als finanzielle Katastrophe herausstellten. Der Report legt nahe, dass die wirkliche Rate der Arbeitsplatzverluste, die sich durch die „Öko“-Politik begründen, eigentlich noch schlimmer ist als 2,2 verlorene Arbeitsplätze für jeden neu hinzugewonnen grünen Job.

„Das heute an die Öffentlichkeit gelangte Dokument enthüllt, dass nun selbst die spanische Regierung die ruinösen Wirkungen der grünen Wirtschaftspolitik eingesteht.“ berichtet Christopher Homer und erklärt weiter:

„Obwohl es weichgespült ist, enthüllt das Dokument ganz genau, warum die Strompreise in Spanien ebenso wie die benötigten öffentlichen Schulden, um für das Desaster aufzukommen, ´notwendigerweise explodierten`. Diese interne Einschätzung ging dem jüngsten Eingeständnis der Zapatero-Regierung voraus, dass die Nummer mit der ´grünen Wirtschaft` aufgegeben werden muss, wenn man durch dieses Experiment nicht riskieren will, dass Spanien zu Griechenland wird.“

Präsident Obama hat es zu einer der Grundlagen seiner Wirtschafts- und Umweltpolitik gemacht, dass Amerika sich in Richtung einer ähnlichen „grünen Wirtschaft“ bewegt, was eine Katastrophe für die fragile US-Wirtschaft bedeuten würde und wohlmöglich eine neue Große Depression auslösen könnte. Die Tatsache, dass Rand Paul dieses Thema richtigerweise als eine Hauptsorge hervorhob, dürfte gemeinsam mit dem an die Öffentlichkeit gelangten Bericht Spaniens ein niederschmetternder Schlag für die Bemühungen im Interesse der Internationalisten sein in jedem westlichen Land eine Tyrannei in Form einer CO2-Steuer, also auf genau jenen Stoff, den Menschen ausatmen, einzuführen.

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