Rothschilds planen Ausverkauf britischer Infrastruktur an internationale Konzerne

Paul Jospeh Watson, Prisonplanet.com, 26.05.2010

Die Bankfamilie Rothschild treibt gerade die Privatisierung des Autobahnnetzes in Großbritannien voran, was die Engländer, die bereits durch die Kraftfahrzeugsteuer dafür bezahlt haben, zwingen wird die Säckel privater eng mit den Rothschilds verbundener Unternehmen zu füllen. Die Gelder sollen durch Mautgebühren und Abrechnungen nach gefahrenen Kilometern, die man mit Spionagekameras ermittelt, erhoben werden.

„Ein Plan das Autobahnnetz Großbritanniens zu privatisieren und den Mautfirmen weite Teile der Straße zu überlassen, würde unter dem Vorwand realisiert die Regierungsschulden abzubezahlen, so die britischen Medien am Dienstag, die sich auf eine Reihe einflussreicher Beamten beriefen, welche diesen Plan unterstützen, der von NM Rothschild allen großen Parteien vorgeschlagen wurde. NM Rothschild ist eine der ältesten, einflussreichsten und wenig erwähnten Investmentbanken der Welt, die von der Rothschild Familie gegründet wurde.“ berichtet Raw Story.

Der Minister für Verkehr, Philip Hammond, und der Wirtschaftsminister und Sprecher des britischen Finanzministeriums, Vince Cable, deuteten an, diesen Plänen ihre Zustimmung zu geben und die Infrastruktur Großbritanniens formell transnationalen Konzernen und internationalen Banken auf Geheiß der hinterhältigsten Schar an Globalisten, die jemals das Tageslicht sahen, auszuhändigen.

Bei den Rothschilds handelt es sich vielleicht um die diebischste Bankenfamilie in der Geschichte der Menschheit, eine Dynastie, die regelmäßig durch wirtschaftliche Zusammenbrüche, welche sie selbst ins Leben rief, riesige Vermögen machte. Ein Beispiel dafür ist der heftige Einbruch des Londoner Aktienmarktes während der Schlacht von Waterloo.

Im Juni 1815 sauste Nathan Rothschild, nachdem ihm einer seiner Spione mitgeteilt hatte, dass Napoleon in Waterloo durch Wellington besiegt wurde, umgehend nach London und beauftragte seine Agenten Aktien auf den Markt zu werfen. Das löste eine Verkaufspanik aus, da die Händler nun glaubten, dass Wellington verloren hatte. Als die Aktien dann abstürzten, konnten sie für ein paar Cents gekauft werden und als herauskam, dass Wellington in Wirklichkeit gewonnen hatte – was Rothschild bereits die ganze Zeit wusste, während seine Agenten die billigen Aktien praktisch umsonst einsammelten – stieg der Aktienmarkt erneut, wodurch die Rothschild Familie unglaubliche Gewinne machte, was es ihnen ermöglichte zur reichsten Familie in der Welt aufzusteigen.

Diese gigantische List der Rotschilds wurde auch in dem exzellenten Dokumentarfilm „The Money Masters“ dokumentiert. Sehen Sie hierzu einen Ausschnitt an:

Die britische Regierung hat jetzt mit einem Rekorddefizit zu kämpfen und ist bei denselben Zentralbankern verschuldet, die das Land über die Bank of England kontrollieren. Die Bank of England hieß ursprünglich „Company of the Bank of England“ und wurde durch Nathan Rothschild kontrolliert, der einst sagte:

“Ich schere mich nicht um die Marionette auf dem Thron von England zur Herrschaft über ein Imperium, in dem die Sonne niemals untergeht. Derjenige, der die Geldversorgung Großbritanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium und ich kontrolliere die britische Geldversorgung.“

Die Mitglieder der Rothschild Familie hatten durch ihren Dienst im Vorstand der Bank jahrelang einen bedeutenden Einfluss auf die Bank of England.

Zur Bank NM Rothschild schreibt die britische Zeitung London Times: „Die Bank steckte hinter den wichtigen Privatisierungen der 80er und 90er Jahre, wozu auch British Steel, British Gas und Britisch Coal zählen. Sie hat enge Verbindungen zu den Konservativen, einige leitende Figuren der Partei sind bei ihr beschäftigt, darunter auch Lord Lamont, John Redwood und Lord Wakeham. Oliver Letwin, der frühere Schattenkanzler, arbeitet dort Teilzeit.“

Die Rothschilds hatten auf die britische Regierung in den letzten Jahren durch ihre engen Beziehungen zu Lord Mandelson erheblichen Einfluss. Mandelson ist Ex-Wirtschaftsminister und ein einflussreiches Bilderberg-Mitglied. Er erscheint regelmäßig auf Fotos, wo man ihn mit der Rothschild Familie auf Privatjachten und in luxuriösen Sportwagen in Urlaubsresorts herumtingeln sieht. Mandelson wird in Großbritannien von Vielen als versnobter Elitist verachtet und war zweimal zum Rücktritt aus der Regierung gezwungen, nachdem er in zahlreiche Vertuschungen und Skandale involviert war. Es scheint jedoch so, dass er auf die eine oder andere Weise wieder zurück in ein Amt kommen dürfte.

Die Briten zahlen bereits Kraftfahrzeugsteuer ebenso wie örtliche Gemeindeabgaben, die man angeblich für die Instandhaltung der Straßen und Autobahnen verwendet. Sie werden jedoch, sollte dieser Plan der privaten Mautstraßen weiter vorangetrieben werden, gezwungen sein noch mehr zu zahlen. Da die neue Regierung aktuell ohnehin bereits eine Welle neuer Steuern für die „Mittelklasse“ plant, dürfte dies ihren Lebensstandard zusätzlich noch weiter absenken. Unter die Definition der „Mittelklasse“ fällt Jeder, der mehr schlecht als recht über die Runden kommt, da die Steuererhöhungen jeden treffen werden, der ein Jahreseinkommen von über GBP 20.000 hat.

Kritiker haben diesen Schritt als eine „Schattenmaut“ bezeichnet und einen öffentlichen Aufschrei vorhergesagt, was eine gute Sache wäre, weil die Engländer dann endlich anfangen würden zu begreifen, dass es die privaten Zentralbanker sind und nicht die Politikermarionetten, die das Land in Wirklichkeit regieren und dass es die internationalistischen Betrüger sind, welche die Infrastruktur Großbritanniens an ihre internationalen Geschäftspartner verkaufen, die sich dann den Lohn von den Briten einheimsen werden, denen man die Nutzung der Straßen berechnet, für die sie bereits durch Myriaden anderer Steuern gezahlt haben.

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