Zehn Meldungen, die von der BP-Ölkatastrophe überschattet werden

Die Massenmedien geben ihr Bestes, damit Sie uninformiert bleiben

Infowars.net, 18.06.2010

Aktuell lassen die Massenmedien rund um die Uhr ausschließlich Berichte über die Katastrophe des BP-Ölteppichs laufen, die absichtlich aufgebauscht wurde um die Gesetzgebung zum CO2-Emissionshandel an den Mann zu bringen und Schritte in Richtung Verstaatlichung von Großunternehmen voranzutreiben.

Infolgedessen werden wichtige Meldungen übersehen. Hier finden Sie ein paar wenige dieser Geschichten in loser Reihenfolge, von denen Sie eigentlich in den Abendnachrichten hören sollten, was Sie natürlich nicht erleben werden.

1. Israelische Atom-U-Boote nahe der iranischen Küste

In der Golfregion, nahe der iranischen Küste, wurden drei in Deutschland gefertigte israelische U-Boote stationiert.

Das erste U-Boot wurde als Antwort auf israelische Ängste entsandt, dass das von Iran, Syrien und der Hisbollah, eine politische Organisation im Libanon, entwickelte ballistische Raketensystem Orte in Israel, darunter auch Flugbasen und Raketenstationen, treffen könnte.

Die U-Boot Flottille 7 – Dolphin, Tekuma und Leviathan – hatte bereits zuvor Abstecher in die Golf-Region unternommen, jetzt entschied man jedoch sicherzustellen, das wenigstens eines der U-Boote immer vor Ort ist.

2. Kriegspropaganda gegen den Iran

Die US-Geheimdienste haben aufgezeigt, dass der Iran Europa mit „einer Vielzahl oder hunderten“ von Raketen angreifen könnte, was laut Aussagen von US-Verteidigungsminister Robert Gates zu größeren Veränderungen bei der US-Raketenverteidigung führte.

Nach der Enthüllung, dass viele Bilderberg-Mitglieder, darunter auch Zbigniew Brzezinski, sich nun für einen US-Luftschlag gegen den Iran aussprechen und „in Richtung Krieg tendieren“, hat sich die anti-iranische Rhetorik verstärkt.

„In Europa sagen einige unter ihnen, dass wir es nicht tun sollten, aber die meisten von ihnen befürworten amerikanische Luftschläge gegen den Iran.“ so der Bilderberg-Spürhund Jim Tucker über das letzte Treffen der Bilderberger in Spanien. „Sie neigen stark in Richtung Freigabe eins US-Angriffs auf den Iran.“

3. Anhaltender Wirtschaftsabsturz

Der größte Bankster-Raubzug der Geschichte und die heraufziehende Größte Depression rollen weiter voran.

Der Goldpreis knackte seine Allzeitrekorde, da der Dollar weiter abstürzt und der Euro immer noch mit dem vollständigen Zusammenbruch konfrontiert ist. Die Arbeitslosenzahlen in den USA sind durch die Decke geschossen und die US-Verbraucherpreise erlebten im Mai ihren stärksten Rückgang seit fast 18 Monaten.

In Europa gibt es Gerüchte darüber, dass eine Rettungsaktion für Spanien kurz bevorsteht, während Russland erklärt, dass es für eine „neue Weltwirtschaftsordnung“ bereit sei.

4. Die US-Kommunikationsbehörde, FCC, will das Internet einschränken

Unter den Regelungen eines im US-Senat befindlichen Gesetzentwurfs, welcher von Senator Joe Lieberman vorangetrieben wird, bekäme die Bundesregierung „absolute Macht“ um das Internet abzuschalten. Obama bekäme praktisch einen „Not-Ausschalter“ um als Reaktion auf eine Anweisung der US-Heimatschutzbehörde die Kontrolle des Internets an sich zu reißen.

Unter dem Deckmantel der Internetsicherheit treibt Lieberman bereits seit Jahren die staatliche Regulierung des Internets voran. Dieses neue Gesetze geht bei der Gewährung von Notstandsrechten für die Bundesbehörden jedoch noch weiter. Die Befugnisse könnten eingesetzt werden um die Redefreiheit unter dem Vorwand eines nationalen Notstands zum Erliegen zu bringen.

5. Die Obama-Blagojevich Geschichte

Während der Gerichtsprozess des ehemaligen US-Gouverneurs von Illinois, Rod Blagojevich, immer noch anhält, sind wichtige Details zutage getreten, die Obama mit möglicher politischer Korruption in Verbindung bringen.

Bundesstaatsanwälte bemühen sich gegenwärtig um einen Maulkorberlass um den ehemaligen Gouverneur und seine Anwälte davon abzuhalten in der Öffentlichkeit Kommentare dazu abzugeben.

6. UN-Vertrag über Handfeuerwaffen

Die US-Außenministerin Hillary Clinton verkündete jüngst, dass die Obama-Regierung mit den Vereinten Nationen Hand in Hand zusammenarbeiten würde um einen neuen „Handfeuerwaffenvertrag“ zu verabschieden.

Der Kongressabgeordnete Paul Broun warnt: „Dank williger Eine-Welt-Komplizen in Washington D.C., sind die Waffendiebe auf der ganzen Welt nun der Meinung, dass sie es gepackt haben.“ Broun erklärte, der Vertrag der Vereinten Nationen über Handfeuerwaffen sei „nichts weiter, als ein drastisches GLOBALES Waffenkontrollprogramm.“

Der Vertrag (UN-Waffenhandelsvertrag) würde Nationalregierungen dazu zwingen sich einer weltweiten Waffenregistrierung zu unterwerfen, während man gleichzeitig die Anforderungen für einen Waffenschein verschärft, so dass es für den Bürger nahezu unmöglich wird legal eine Waffe zu erwerben. Auch würde der private Verkauf von halbautomatischen Waffen durch den Vertrag verboten, letztendlich käme es zur Beschlagnahmung und Zerstörung aller „ungenehmigten“ Handfeuerwaffen, die sich im Besitz der Bürger befinden.

Indem man den Waffenraub in einem Vertrag versteckt, wäre es der Obama-Regierung möglich zu behaupten, dass eine Zustimmung des Senats nicht notwendig sei um derartige Schritte gegen das Recht auf Waffenbesitz zu bewilligen – obwohl die Frage, ob ein Vertrag über der Verfassung stehen kann, ein sehr undurchsichtiges Diskussionsfeld eröffnet.

7. Aufstände von Mexikanern in Los Angeles, Landabtretung an Mexiko

Nach dem entscheidenden NBA-Meisterschaftsspiel, beim dem die LA Lakers gegen die Boston Celtics gewannen, gab es gewaltsame Szenen eines tobenden Mobs, der sich unter wehenden mexikanischen Flaggen seinen Weg durch die Straßen von Los Angeles schlug.

Unterdessen wurde ein riesiger Streifen des US-Bundesstaats Arizona für Amerikaner praktisch zur verbotenen Zone erklärt, was Fragen darüber aufwarf, ob die Obama-Regierung ein beträchtliches Stück von Arizonas Südwesten an Mexiko abgetreten hat.

8. Obamas Plan verdeckt eine CO2-Steuer einzuführen

Präsident Obama plant seine arbeitsplatzvernichtende, wirtschaftszerstörende CO2-Steuer im Geheimen einzuführen, indem man ein entschärftes Energiegesetz verabschiedet und die Regelungen für den CO2-Emissionshandel im Nachgang hinzufügt werden, nachdem der Druck der November-Wahlen auf die Kongressabgeordneten nachgelassen hat.

Dieses Vorgehen wird als „Klimastrategie der lahmen Ente“ bezeichnet. Obama plant genügend stimmen im Senat zu bekommen um einen abgeschwächten Gesetzentwurf verabschieden zu können und die Verhandlungen danach solange zu verschleppen, bis sichergestellt ist, dass die härteren Regelungen der Gesetzesversion im Abgeordnetenhaus auch bei der Senatsversion hinzugefügt werden und zwar „nachdem die Gesetzgeber im November mit der Wählerschaft konfrontiert worden sind und der politische Druck daher nachlässt.“

9. Bodenschatzvorkommen in Afghanistan als Kriegspropaganda

Nachrichten, die USA hätten plötzlich in Afghanistan Bodenschatzvorkommen im Wert von USD 1 Billion gefunden und die dazugehörigen Beschreibungen des Fundes als „neue Impulsgeber“ durch die Massenmedien, sind nichts weiter als billige Kriegspropaganda, geschaffen um die öffentliche Unterstützung für eine scheiternde und immer sinnloser werdende Besatzung wiederzubeleben.

Die „vor kurzem entdeckten“ Schätze sind ungefähr seit den 70er Jahren bekannt und weitere Enthüllungen deuten darauf hin, dass in dem von der New York Times als Quelle für die Geschichte angegebenen Pentagon-Bericht, unerschlossene Bodenschatze in Afghanistan noch nicht einmal Erwähnung finden.

10. Maulkorbgesetz zur Einschränkung der Redefreiheit im US-Kongress

Das Gesetz H.R. 5175, der sogenannte DISCLOSE Act, würde die Kommunikationsmöglichkeiten von politischen Gruppen gegenüber ihren eigenen Mitgliedern und der Öffentlichkeit bedeutend einschränken.

Politico berichtet, dass die größte Waffenlobby der USA, die NRA, für sich selbst und andere große und etablierte Gruppen eine Ausnahmeregelung aushandelte, während man die Rechte von Privatbürgern, neuen politischen Gruppierungen wie Ron Pauls Campaign for Liberty und anderen kleinen Organisationen mit Füßen tritt.

John Bresnahan berichtet: „Der Vorschlag würde Organisationen ausnehmen, die über mehr als 1 Million Mitglieder verfügen, seit mehr als 10 Jahren bestehen, Mitglieder in allen 50 Bundesstaaten aufweisen und 15% oder weniger ihrer Finanzierung von Firmen erhalten…Die NRA wird mit ihren 4 Millionen Mitgliedern den DISCLOSE Act nicht aktiv bekämpfen, so Quellen der Demokraten.“

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