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Das Babylon-System: Die Unterhaltungsindustrie als Werkzeug der Elite, damit Sie sich wertlos und ohnmächtig fühlen

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Verblödendes, amoralisches und nihilistisches Gesabber von Leuten wie Gaga und Katy Perry sorgt dafür, dass die Massen in einem geistigen Zustand des Verfalls gehalten werden

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 02.07.2010

Noch nie war es für Diejenigen, die aus dem ihnen von der Unterhaltungsindustrie auferlegten Tiefschlaf erwacht sind, so offensichtlich wie heute, dass die Musikindustrie des Establishments den dümmsten und monotonsten Müll herausschleudert, der in Wirklichkeit nur darauf abzielt bei Denen, die sich darüber im Klaren sind, Depressionen und Hoffnungslosigkeit hervorzurufen, während man den Menschen, die immer noch im Babylon-System verhaftet sind, damit hypnotisierende Brot und Spiele bietet.

Sollten sich die Leser dieser Internetseite einmal die Zeit nehmen und sich eine Stunde lang MTV ansehen, dann werden Sie sich danach angesichts der Parade von Übelkeit, Götzenverehrung und Anbetung von allem, was in unserer Gesellschaft falsch läuft, wahrscheinlich benommen, verwirrt und angewidert fühlen. Die Verehrung des Geldes, die Auslöschung der Moral, die Erhöhung eines postmodernen Nihilismus, der Angriff auf die Familie, die Normalisierung des Bizarren, die Kranken und Verpeilten.

Die Massenmedien sind nichts weiter als ein Werkzeug, das die Elite verwendet, damit wir uns wertlos, erbärmlich, ohnmächtig und hoffnungslos fühlen. Sie wollen uns einreden, dass es die bedeutendste jemals im Leben erreichbare Sache wäre cool auszusehen und von Seinesgleichen Zustimmung zu erhalten, indem man die Uniform irgendeines Kultes trägt, zu dem man gehören soll und dass wir dieses Ziel nur dadurch erreichen können, indem wir das geistig zurückgebliebene Verhalten nachäffen, das es in den Musikvideos zu sehen gibt. Deshalb versuchen auch Legionen junger Leute, egal welcher Hautfarbe und sozialer Herkunft, Rapper zu imitieren, deren Hosenbund fast in den Kniekehlen hängt, die kaum zu sprechen in der Lage sind und nur dafür leben sich gegenseitig vor die Rübe zu hauen und wahllos bedeutungslosen Sex mit Frauen zu haben, die sie als Instrumente ihrer fleischlichen Lust vergegenständlichen.

Das größte Hindernis beim Versuch Menschen darüber zu aufzuklären, warum sie deprimiert sind und ein zunehmend abgekapseltes, emotional labiles, ungesundes Leben mit sinkendem Lebensstandard führen, ist der notwendige Kraftakt sie erst einmal von genau den Ablenkungen wegzubekommen, die zu ihrem Niedergang beitrugen.

Die Macht der Unterhaltung als Opium für die Massen war noch nie so stark gewesen wie heute. Durch die weitflächige Einführung der 3D-Technologie werden die Werkzeuge der Hypnose nur noch wirksamer.

In einem Artikel der britischen Zeitung „London Guardian“ mit dem Titel „Lady Gaga und die Neue Weltordnung“ würdigt man eine Internetseite, die nicht nur bespricht, wie die Unterhaltungsmusik genutzt wird um die Menschen geknechtet zu halten und abzulenken, sondern wie sie auch vollgestopft ist mit Botschaften und Symbolismus, bei dem man sich prahlerisch darüber auslässt, wie die Eliten die Unterhaltung nutzen um die Massen zu versklaven:

„Der Vigilant Citizen [wachsame Bürger] hat durchaus Anspruch darauf als der entschiedenste Musikkritiker der Welt zu gelten. Auf seiner Internetseite vigilantcitizen.com beschreibt er sich selbst als einen Graduierten der Kommunikations- und Politikwissenschaften und Produzenten für ´einige durchaus gut bekannte `urbane` Künstler`. Er verbrachte 5 Jahre mit Forschung zu den Themen ´Theosophie, Freimaurerei, Rosenkreuzertum, den bayrischen Illuminaten und westlichen Okkultismus`. All diese Interessen kommen in seinen irrsinnig detaillierten Analysen des Symbolismus in Popmusik-Videos und Musiktexten zusammen. Dementsprechend wird in Pinks MTV-Preisverleihungsauftritt auch die Initiation der Freimaurer nachgestellt; Jay-Zs Song ´Run This Town` kündigt das Kommen der Neuen Weltordnung an; und das Video für den Song der Black Eyed Peas ´Imma Be Rocking That Body` treibt ´die tanshumanistische und polizeistaatliche Agenda voran`.

Was überrascht ist die methodische, sachliche und gelegentlich humorvolle Art seiner Abhandlungen. Er schreibt nicht wie ein vernarrter Spinner, der sich über Obamakommunismus auslässt (obwohl es hier ganz unweigerlich eine unappetitliche Faszination des jüdischen Einflusses gibt). Gegenüber Jenen, die den okkulten Symbolismus nicht studieren, kommt er zu dem Schluss, dass es ihnen ´alles völlig weit hergeholt und lächerlich` vorkommen könnte, Jenen aber, die sich damit auskennen, erklärt er `Ich habe hier nur das Offensichtliche angemerkt.` Seine Untersuchungen sind mit Sicherheit erschöpfend. Wenn man seine reich bebilderten Beiträge herunterscrollt, erwischt man sich selbst dabei zu denken: `Mensch, Lady Gaga verdeckt wirklich sehr oft ein Auge und eine Menge Pop-Stars tun tatsächlich so, als wären sie Roboter.“

Obwohl der Vigilant Citizen darauf besteht weder ein politisch Konservativer zu sein, noch ein religiöser Fundamentalist, ist er Erbfolger solch abseitiger Pop-Kritiker der 60er Jahre wie Pastor David A. Noebel, der Autor von `Kommunismus, Hypnotismus und die Beatles` und Gary Allen, der theoretisierte, das nach dem Album `Rubber Soul` erschiene Material der Beatles sei technisch so ausgeklügelt, dass es „von Verhaltensforschern in irgendwelchen Denkfabriken zusammengestellt“ worden sein muss. Linke Denker hatten zu jener Zeit ihre eigene Auffassung über Popmusik als Mittel der Gedankenkontrolle; wie im Film `Privilege` von Peter Watkins aus dem Jahre 1967 zu sehen ist, in dem Manfred Mann mit der Figur des ´Paul Jones´ als Marionette des Staates die Hauptrolle spielte, welche die Bevölkerung mit einprägsamen patriotischen Klängen besänftigte. In derartigen Analysen können sich die Bösewichte durchaus wandeln, die Mechanismen bleiben jedoch dieselben.“

Tatsache ist, dass der Autor des Guardian ernsthaft darüber spricht, wie die Unterhaltungsmusik voll von elitistischen Symbolismus ist, ohne die ganze Sache als einen verschwörungsparanoiden Wahn abzuwatschen, was ein Beispiel dafür ist, wie reichlich offensichtlich diese Methoden mittlerweile geworden sind.

Dieses Thema ist nicht mehr länger „weit hergeholt“, es wird nicht mehr als verrückt angesehen, wenn man lediglich zum Ausdruck bringt, dass die Kultur und die Unterhaltungsmusik im Besonderen einen unangemessenen und heimtückischen Einfluss auf die Moral und die gesellschaftliche Entwicklung junger Menschen und der Menschheit im Allgemeinen ausüben.

Nirgends trat dies so offensichtlich zum Vorschein wie bei der jüngsten Aufführung von Beyonce, wo sie von einer tanzenden Gruppe Polizisten in Straßenkampfausrüstung umgeben war. Die Internetseite vigilantcitizen.com erklärt dazu, dass es hier darum geht die Menschen zu indoktrinieren, damit sie „die `Robotisierung` des menschlichen Körpers und die Schrittweise Einführungen eines buchstäblichen Polizeistaats“ akzeptieren.

In anderen Abhandlungen wird die Gewohnheit von Gaga eines ihrer Augen zu verdecken als ihre Ablehnung Gottes und Weihe als luziferische Priesterin beschrieben.

Hier kann man gut erkennen, wie Christina Aguilera denselben auch von Gaga verwendeten Symbolismus von Menschen als seelenlosen Robotern nachahmt. Das luziferische Thema ein Auge zu verdecken gibt es auch bei Rhianna zu sehen.

Während die Internetseite bei der Identifizierung von Dienern des babylonischen Systems zu grob agiert – beispielsweise wird ein Clip von Bob Dylan dahingehend fehlgedeutet, er würde sagen, er hätte seine Seele an den Teufel verkauft, wo er in Wirklichkeit, wie jeder Dylan Fan wissen wird, in den späten 70er Jahren Christ wurde und damit begann Gospel-Musik zu veröffentlichen – liefert sie eine exzellente Arbeit ab, wenn es darum geht mit dem Finger auf Diejenigen zu zeigen, die ihre Seelen bildlich gesprochen tatsächlich verkauft haben, Leute wie Kate Perry, die als Werkzeuge benutzt werden um die Massen in einem anhaltenden Zustand der Verwirrung und des geistigen Verfalls zu halten.

Die Fassade des babylonischen Systems herunter- und die Menschen aus dem fortwährenden Strom hypnotischer Ablenkungen des Sports, verblödender Musik, der Mode und jeglicher weiterer Nebenschauplätze, die angeboten werden um ihre Köpfe von der geistigen Entwicklung abzuhalten, herauszureißen, ist genauso wichtig wie, wenn nicht noch wichtiger als die Menschen über die politischen Aspekte der Agenda der Neuen Weltordnung aufzuklären.

Wir müssen es „cool“ machen informiert darüber zu sein, was gerade in der Welt vor sich geht und wie wir den Kurs ändern können. Dieser Prozess hat sich im letzten Jahrzehnt beschleunigt und viele Musikkünstler wie Paris und Eminem stemmen sich gegen die Flut der Zombie-Gehirnwäsche, welche durch Leute wie Gaga und Katy Perry vorangetrieben wird.

Es gibt keinen besseren Weg als mit Bob Marleys Song „Babylon System“ zu schließen, worin alles, wogegen wir in diesem Kampf antreten, auf perfekte Weise illustriert wird.

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