Erderwärmungs-Guru fordert Öko-Gulags um Klimaskeptiker umzuerziehen

Ein finnischer Philosoph sagt, dass repressive und brutale Regierungen eine „unermüdliche Kontrolle der Bürger“ exerzieren sollten und liefert schockierende Einblicke in die ökofaschistische Bewegung. Pentti Linkola fordert in aller Öffentlichkeit eine Strategie der Massenvernichtung im Stile der Nazis um „Gestörte zu töten“

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 20.10.2010

Ein finnischer Umweltschutz-Guru ist weiter als jeder andere Panikmacher gegangen und forderte öffentlich Faschismus als notwendigen Schritt zur Rettung des Planeten vor ökologischer Zerstörung. Er verlangt, dass die Leugner des Klimawandels in Öko-Gulags „umerzogen“ werden. Außerdem fordert er, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen getötet und der Rest versklavt und durch eine Öko-Polizei kontrolliert wird. Die Menschen sollen Zwangssterilisationen unterworfen werden, Autos sind zu beschlagnahmen und Reisen sollen allein der Elite vorbehalten bleiben.

Der Philosoph Pentti Linkola hat sich eine enthusiastische Anhängerschaft aufgebaut, die sich selber als „Öko-Faschisten“ bezeichnen und der Botschaft offen gegenüberstehen, dass der Staat drakonische Maßnahmen der „Disziplinierung, Prohibition, des Zwangs und der Unterdrückung“ ergreifen sollte, damit die Menschen den Umweltschutzdiktaten Folge leisten.

Linkolas barbarische und diktatorische Philosophie blieb bisher immer relativ nebulös, gewinnt jetzt jedoch an Fahrt, da die Maske des Umweltschutzes nun ab ist und sein wahres Gesicht zum Vorschein kommt. Der Umweltschutz dient als Rechtfertigung für eine Tyrannei des 21. Jahrhunderts riesigen Ausmaßes, die sich durch Eugeniker, Sterilisationen, Gulags, Polizeistaaten sowie die vollständige Regierungskontrolle eines jeden Bereiches in unserem Leben kennzeichnet.

Linkolas Doktrin ist extremer, abscheulicher und freiheitsgefährdender als die der schlimmsten Diktatoren in der Geschichte – Hitler, Stalin und Mao – zusammengenommen.

Unter Linkolas Vorschlag zur Rettung der Welt vor dem menschlich verursachten Klimawandel, „würden nur ein paar Millionen Menschen als Farmer und Fischer arbeiten, ohne solch moderne Annehmlichkeiten wie das Auto.“ Dieses System würde durch eine zu schaffende „Ökopolizei“ erzwungen werden, die jegliche das menschliche Verhalten steuernde Ethik aufgäbe um die Bevölkerung vollständig zu beherrschen.

Linkola fordert Zwangsabtreibungen und fügt hinzu, dass ein weiterer Weltkrieg „eine glückliche Gelegenheit für den Planeten“ sei, weil dadurch zig Millionen Menschen ums Leben kämen. Der Umweltschützer ist der Meinung, dass nur eine brutale Tyrannei in der Lage ist Mutter Erde von den „schlimmsten Ideologien auf der Welt“ zu befreien, die er als „Wachstum und Freiheit“ bezeichnet.

„Jede Diktatur wäre besser als die moderne Demokratie. Es kann keinen so inkompetenten Diktator geben, dass er mehr Dummheit an den Tag legte als die Mehrheit der Menschen. Die beste Diktatur wäre eine, wo eine Menge Köpfe rollen würden und die Regierung jegliches wirtschaftliche Wachstum verhinderte.“ so Linkola.

Diejenigen, die sich weigern sich von Linkolas neuer Öko-Tyrannei versklaven zu lassen, würden zur „Umerziehung“ in Öko-Gulags in die Berge verschleppt, so der Umweltschützer, der erklärt, dass die einzige Lösung „in einer zentralisierten Regierung und der unermüdlichen Kontrolle der Bürger liegt“.

Als Teil seiner ökofaschistischen Hölle fordert Linkola die „Gestörten zu töten“. Erreichen will er das Ganze mit Sterilisationen, Lizenzen für Geburten, strenger Regulierung von Elektrizität, dem Zwang für Menschen Ratten zu essen, der Beschlagnahmung von privaten Fahrzeugen, ausschließlich auf die Eliten beschränkten Reisen und dem Schließen von Unternehmen, während die Wirtschaft vollständig in die Kontrolle des Staates übergeht.

Der Kern von Linkolas dunkler Philosophie dreht sich um die Notwendigkeit Massen von Menschen abschlachten zu müssen. „Wenn es einen Knopf gäbe, den ich drücken könnte, ich würde mich selbst ohne zu zögern opfern, wenn dies bedeutete, dass dadurch Millionen von Menschen sterben würden.“ so Linkola.

„Wer vermisst all jene, die im Zweiten Weltkrieg gestorben sind? Wer vermisst die zwanzig Millionen von Stalin hingerichteten? Wer vermisst Hitlers sechs Millionen Juden?“ fragt der finnische Umweltschützer.

Es ist überhaupt nicht möglich das schiere Ausmaß an Boshaftigkeit, das durch Linkolas Glaubenssystem zum Ausdruck kommt, akkurat zu beschreiben und zu quantifizieren. Wenn diese Worte von einem durchgedrehten Massenmörder geschrieben worden wären, dann wären wir wenigsten in der Lage gewesen sie ganz einfach abzutun, aber diese grauenhaften Doktrinen werden von einem bekannten Umweltschützer vorgebracht, dessen Beliebtheit aktuell immer weiter anwächst, da die fauligen Tentakel der ökofaschistischen Bewegung immer weiter in Bereiche des gesellschaftlichen und öffentlichen Diskurses vordrängen.

„Wir werden von…der Geschichte der revolutionären Bewegungen lernen – den Nationalsozialisten, den finnischen Stalinisten, von den vielen Phasen der russischen Revolution, von den Methoden der Roten Brigaden – und unser selbstverliebtes eigenes Wesen vergessen müssen.“

so Linkola, der seinen Umweltschutzaktivismus fest im politischen Raum des Nazismus und Stalinismus verortet.

Tatsächlich erscheinen Hitler und Stalin im Lichte von Linkolas Strategien wie unvoreingenommene Humanisten.

In Linkolas liebevoller und humaner Analogie zur Überbevölkerung, einem, wie wir bereits dokumentierten, künstlich fabrizierten Problem, dass mit den UN-eigenen Bevölkerungsstatistiken widerlegt wurde, heißt es:

„Was soll man tun, wenn ein Schiff mit 100 Passiergen an Bord plötzlich kentert und es ist nur noch ein Rettungsboot da? Wenn das Rettungsboot voll ist, werden Diejenigen, die das Leben hassen, versuchen noch mehr Menschen damit vollzuladen und die ganze Mannschaft versenken. Diejenigen, die das Leben lieben und respektieren, werden die Schiffsaxt nehmen und die Hände, die sich an die Seiten des Botes klammern, durchtrennen.“

In Wirklichkeit wird sich die Weltbevölkerung bis zum Jahre 2020 stabilisiert haben und ab 2050 wird es zu einem alarmierenden Rückgang der Weltbevölkerung kommen, bei der die Bevölkerungsentwicklung unter die Ersatzrate von 2,1 fällt. Linkolas blutrünstiger Wunsch den Überschuss der Bevölkerung zu keulen, hat mehr mit der Pseudophilosophie von Malthus gemein, als dass er irgendwie auf einer wissenschaftlichen Tatsache beruhen würde.

Wie wir bereits dokumentierten – obwohl bisher nicht an einem derart krassen Fall wie Linkola – zieht die ökofaschistische Bewegung aktuell immer mehr prominente Verfechter an, wozu auch James Lovelock gehört, der Erfinder der Gaya-Hypothese. Lovelock erklärte gegenüber der Zeitung Guardian dieses Jahr, dass „die Demokratie auf Eis gelegt werden muss“ um die Erderwärmung zu bekämpfen und dass es „ein paar wenigen Menschen mit Autorität“ erlaubt werden sollte die Welt zu leiten.

Diese Anschauung findet sich auch bei dem Autoren und Umweltschützer Keith Farnish, der in seinem jüngsten Buch zu Sabotageakten und Umweltschutzterrorismus, wie dem Sprengen von Dämmen und der Vernichtung von Städten aufruft, um den Planeten wieder in eine Agrargesellschaft zu verwandeln. Dr. James Hansen, der prominente NASA-Erderwärmungspanikmacher und Al-Gore-Verbündeter, empfahl das Buch von Farnish.

Linkola stimmt mit Farnish und Hansen darin überein und schreibt: „Alles, was wir innerhalb der letzten 100 Jahre entwickelt haben, sollte vernichtet werden.“

Eine weitere prominente Figur der Erderwärmungsdebatte, die als Beispiel für das gewalttätige und todesbesessene Glaubenssystem der Bewegung steht, ist Dr. Eric R. Pianka, ein amerikanischer Biologe an der University of Texas. Während einer Rede an der Wissenschaftsakademie von Texas im März des Jahres 2006 plädierte Pianka für die Notwendigkeit 90% der Weltbevölkerung durch einen in der Luft übertragbaren Ebola-Virus auszulöschen. Zahlreiche anwesende Spitzenwissenschaftler und Professoren reagierten darauf nicht etwa schockiert oder mit Abscheu, sondern standen auf und applaudierten der Forderung des Massenmords.

Der aktuelle Wissenschaftszar des Weißen Hauses, John P. Holdren, spricht sich ebenfalls für die allerobszönsten diktatorischen, ökofaschistischen und inhumanen Maßnahmen im Namen des Umweltschutzes aus. In seinem Lehrbuch mit dem Titel „Ecoscience“ aus dem Jahre 1977 fordert Holdren ein „planetares Regime“ zur Durchführung von Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisierungsmaßnahmen sowie der Medikation der Wasserversorgung um so den menschlichen Überschuss zu keulen.

Linkola überflügelt sogar den berüchtigten Massenmörder Charles Manson in seinem Hass für die menschliche Rasse. Während Gefängnisinterviews sprach Manson regelmäßig von seiner Ansicht, dass rund 50 Millionen Menschen zum Wohle des Planeten abgeschlachtet werden müssten. Linkola und seine Fans sind hingegen ganz einfach der Meinung, dass die Menschheit als solches aufhören sollte zu existieren. Auf einer Linkola gewidmeten Fanseite finden sich auch Links zu Artikeln mit Titeln wie „Löscht die Menschen aus, Rettet die Welt“.

Genau wie Manson ist auch Linkola zu einem respektierten Umweltschutzguru für einen neuen Kult von Gläubigen geworden, die das Gefühl haben, dass die Regierungen und die globalen Institutionen die überfälligen Maßnahmen zur Rettung der Erde vor ökologischer Zerstörung nicht skrupellos genug erzwingen würden.

Micah White, Autor für die Zeitung Guardian, schreibt:

„Linkola hat sich eine Umweltschutz-Anhängerschaft aufgebaut, indem er ein autoritäres, ökologisches Regimes fordert, das den Verbraucher skrupellos unterdrückt…[Linkola] machte den Weg für eine Welle faschistischer Umweltschützer frei, welche die demokratische Freiheit ablehnen.“

Ein weiterer finnischer Umweltschutz-Autor, Martin Kreiggeist, feiert Linkolas Forderung nach Öko-Gulags und Unterdrückung als „eine Lösung“ und verlangt von den Menschen „zu den Äxten zu greifen“ um ein Drittel der Welt abzuschlachten. Kreiggeist erwartet von seinen ökofaschistischen Kumpanen, dass sie gemäß Linkolas Forderung des Massenmords handeln um das Problem der Überbevölkerung zu lösen.

Linkola selbst ruft offen zu Gewalt auf um die Sache des Ökofaschismus weiter voranzutreiben: „Eine Minderheit kann niemals irgendeine andere wirksame Methode des Einflusses auf den Gang der Dinge haben, als die Anwendung von Gewalt.“

Während die Regierungen auf der ganzen Welt darin fortfahren unschuldige Bürger zu drangsalieren und friedliche politische Aktionen als Inlandsterrorismus zu beschreiben, lässt man Leute wie Linkola, Pianka und andere gemeinsam mit ihrer immer größer werdenden Legion an Anhängern trotz ihrer offenen Forderungen nach Gewalt und Massenmord in Ruhe.

Angesichts der Tatsache, dass die Kultanhänger dieser extremistischen Umweltschützer, Leute wie der Amokläufer bei Discovery Channel, James Jay Lee, nun damit beginnen gemäß den Doktrinen ihrer Gurus gewalttätig zu agieren, ist es höchste Zeit, dass man gegen radikale Erderwärmungspanikmacher, die zu Massenmord und Faschismus aufrufen, durch die entsprechenden Behörden Terrorismus-Ermittlungen einleitet.

Dies ist jedoch eine aussichtslose Hoffnung, wenn man erst einmal verstanden hat, dass Linkolas tyrannisches und abscheuliches Glaubenssystem lediglich eine Erweiterung der Eugenik-Doktrinen ist, die seitens einiger der mächtigsten Menschen auf dem Planeten beworben werden, welche – unterstützt durch nicht minder enthusiastische Massenmedien – nun offen für eine auf Zehenspitzen daherkommende Tyrannei, den Tod von Massen an Menschen und eine Diktatur unter dem Vorwand der Beendigung des Klimawandels eintreten.

Das Establishment zeigt den ganzen Tag mit dem Finger auf alle möglichen politischen Gruppierungen um sie als Bedrohung anzuschwärzen, während Monster wie Linkola und Pianka, welche die allergefährlichsten und obszönen Ideen verbreiten, die man sich nur vorstellen kann, von Ihresgleichen und ihrer immer weiter anwachsende Gruppe verrückter Anhänger gefeiert und respektiert werden – eine Anhängerschaft, die begierig darauf ist all die barbarischen „Lösungen“, zu denen sie im Namen des Umweltschutzes ermutigt wird, in die Tat umzusetzen.

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