Deutschlands Entwicklungshilfe ist „lächerlich“ – Deutsche müssen mehr zahlen

Vertreter der Vereinten Nationen und andere Gutmenschen sind sich einig: Deutschland muss viel mehr Geld für die Erreichung der UN-Millenniumsziele bereitstellen. Unterdessen beteiligt sich die kollektivistische Bundesregierung am globalen Ringelpiez und fordert weltweiten Freihandel

Propagandafront.de, 20.09.2010

Die globalistischen Möchtegern-Weltregierer der despotischen Privatorganisation namens „Vereinte Nationen“ (UN) erklären anlässlich des aktuell stattfindenden UN-Gipfels, bei dem die Fortschritte der UN-Millenniumsziele besprochen werden, dass der Deutsche Finanzbeitrag „lächerlich“ und Deutschland „für einen erheblichen Teil der Lücke“ der versprochenen Hilfsgelder verantwortlich zu machen sei.

Der deutsche Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel warnte davor, dass der heute in New York beginnende Millenniums-Gipfel wie der Klimagipfel in Kopenhagen enden könnte, wenn gegenseitige Schuldzuweisungen gemacht würden, anstatt sich auf die weltweiten Erfolge bei der Erfüllung der im Jahre 2000 durch die Mitgliedsländer vereinbarten Ziele zu konzentrieren. In einem Interview im RBB-Inforadio bezeichnete er das Ziel der Bundesregierung, die Entwicklungshilfe bis 2015 auf 0,7% des Bruttoinlandsprodukts hochzuschrauben, als „sehr sportliches Ziel“, welches viel Kreativität bedürfe um die dafür erforderlichen Gelder aufzutreiben.

Niebel muss sich darüber jedoch überhaupt keine Sorgen zu machen, denn die Europäische Kommission hat bereits im April dieses Jahres ein Strategiepapier vorgelegt, wo im Einzelnen dargestellt wird, wie die europäische und nordamerikanische Mittelschicht mithilfe einer globalen Finanztransaktionssteuer und einer globalen CO2-Steuer ausgeplündert werden kann.

Anlässlich des Treffens in New York erklärte Niebel ferner:

„Ich halte es für richtig, dass wir zur Kenntnis nehmen, dass kein Entwicklungsland sich von außen entwickeln lässt, sondern dass sie immer nur die Hilfestellungen benötigen um es selbst schaffen zu können. Das setzt eine Regierung voraus, die entwicklungsorientiert handelt. Also gute Regierungsführung ist das A und O, übrigens auch für Investitionen im Ausland in ein Land, denn wenn der Rahmen der Gesetze nicht stimmt, wenn die Rechtsstaatlichkeit nicht soweit gewährleistet ist, dass die Investition gesichert ist, dann wird´s die auch nicht geben.“

Angesichts derartiger Erkenntnisse des Bundesministers kann man sich schon fragen, warum dann unzählige Milliarden Euro deutscher Steuerzahlergelder nach Afghanistan gepumpt werden, einen vom CIA kontrollierten Drogen-Marionettenstaat, den deutsche Militärkräfte in einem verfassungs- und völkerrechtswidrigen Krieg besetzt halten, während die marxistische Bundesregierung dummdreist behauptet, dies stünde mit Sicherheitsinteressen des deutschen Volks in Einklang.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert im Rahmen der „Entwicklungshilfe“ schlicht mehr Freihandel:

„Wir müssen auch aus diesem caritativen Denken herauskommen,…uns auch gewiss sein, dass gute wirtschaftliche Entwicklung in ärmeren Ländern zum Beispiel in Afrika letztendlich auch wieder Märkte für uns aus Europa bedeuten und umgekehrt, das heißt freier Handel ist natürlich eine der essentiellen Voraussetzungen.“

Merkel fungiert aber nicht nur als propagandistische Speerspitze der globalistischen Freihandelsfanatiker, sondern verfolgt auch, wie jeder aufmerksame Beobachter weiß, eine Agenda der „sozialen Weltordnung“, in der jedes einzelne Finanzgeschäft minutiös durch wohlmeinende globale Regierungsstrukturen nachvollzogen wird. Bereits Ende April dieses Jahres stellte Merkel nach einem Treffen mit diversen globalistischen Privatorganisationen in Berlin klar:

„Wir haben einige Erfolge erzielt, sind aber noch längst nicht an einem Punkt, an dem man sagen könnte: Die Finanzarchitektur ist so weit entwickelt, dass jedes Produkt, jeder Platz, jeder Akteur auch wirklich einer Regulierung unterliegt. Die Gefahr besteht natürlich darin, dass, wenn jetzt die Krise etwas nachlässt, das Momentum schwindet. Deshalb sind wir uns, glaub ich, einig, dass das verhindert werden muss.“

Die gesamte Pressekonferenz nach dem Treffen, zu dem die angeblich im Interesse des deutschen Volks handelnden Bundesregierung eingeladen hatte, ist eine einzige orgastische Weltregierungs-Propagandakampagne gewesen und verdeutlicht die Offenheit, mit der einer sozialistisch indoktrinierten Bevölkerung in Deutschland die Weltregierung unter die Nase gerieben wird.

Die ehemalige deutsche Entwicklungshilfeministerin Wieczorek-Zeul beteiligt sich ebenfalls massiv am globalistischen Ringelpiez in New York und ist zur Unterstützung diverser Nichtregierungsorganisationen bereits einige Tage vor dem Gipfel in New York angereist. In dem globalistischen Weltregierungssystem, das der Sowjetunion nachempfunden wurde, stellen die Nichtregierungsorganisationen die Räte dar, die so tun sollen, als würden sie für den Bürger sprechen. Wie in der ehemaligen Sowjetunion schlagen diese Nichtregierungsorganisationen dann auch immer genau das vor, was die Herrscherelite wünscht.

Wieczorek-Zeul macht sich jedenfalls ebenso wie Niebel, die Globalisten der Vereinten Nationen und die EU-Diktatur große Sorgen um die Finanzierung der Weltrettung:

„Es ist deshalb nötig, weil wir in einer Phase sind, wo noch 5 Jahre bis zur Verwirklichung der Millenniumsziele existieren, wir in einer Reihe von Fragen einfach nachhalten müssen. Und deshalb muss festgelegt werden, wie die Welt auch die Finanzmittel erbringen will [und] für welche Ziele.“

Deutschland hat die Entwicklungshilfe aktuell um 12% auf 0,35% des Bruttosozialprodukts gesenkt, in Österreich kürzte man die Entwicklungshilfe um über 30% auf 0,30% des BIP. Die Beauftragte der deutschen UN-Millennium-Kampagne Renée Ernst erklärte gegenüber MDR-Info, dass die Entwicklungshilfe Deutschlands „lächerlich“ sei.

Die niederländische Politikerin und Globalistin Eveline Herfkins, die mehrere Jahre für die Vereinten Nationen eine leitende Funktion bei der Millennium-Kampagne innehatte, findet Deutschlands Finanzengagement ebenfalls mangelhaft. TLZ.de berichtet:

„2010 ist die Lücke zwischen versprochener und tatsächlich geleisteter Hilfe 18 Milliarden US-Dollar groß. ´Gerade Deutschland kann für einen erheblichen Teil der Lücke verantwortlich gemacht werden, weil es weit weniger für Entwicklungshilfe ausgibt, als geplant`, erklärt Herfkins.“

Die deutschen Steuersklavenschafe reichen also zu wenig Entwicklungshilfe an die Vereinten Nationen weiter, damit diese despotische Privatorganisation dann damit die Welt retten kann. In Deutschland gibt es zahlreiche kollektivistische Gutmenschen, die sich ebenfalls für mehr internationale Entwicklungshilfe aussprechen. Wenn man sich mit diesen Menschen unterhält, ist ihr Meinungsbild oftmals von der Idee getragen, dass man als Deutscher eine Verantwortung für die Arbeitsverhältnisse in Papa-Neuguinea, Bangladesch oder in Mexiko Stadt habe.

Sprechen Sie doch einmal mit diesen Menschen über die Probleme unseres eigenen Landes, das politische System der Europäischen Union oder der Vereinten Nationen und sie werden erstaunliches feststellen.

Die deutschen Gutmenschen erkennen in aller Regel überhaupt nicht, dass sie unter der jetzigen Herrschaft der EU in einer echten Despotie leben, die entgegen jeglichen Regeln der Demokratie und Republik superbundesstaatliche Rechte an sich gerissen hat. Völlig realitätsfremd geben sie sich globalistischen Fantasien hin, die mit der Realität überhaupt nichts zu tun haben, während die Misere des eigenen Landes noch schön geredet wird. Eine ebenso wohlwollene und kritiklose Betrachtung ist den Vereinten Nationen durch die sozialistischen Gutmenschen gewiss.

Natürlich verstecken sich die Vereinten Nationen hinter den Millenniumszielen. Bei genauerer Betrachtung handelt es sich bei den Vereinten Nationen ebenfalls um eine ultragefährliche und diktatorische Privatorganisation, die vom deutschen Volk genausowenig legitimiert wurde, wie die Europäische Union.

Die Vereinten Nationen haben in der Vergangenheit an einer massiven Umgestaltung der Kultur Westeuropas, Nordamerikas sowie dem übrigen Rest der Welt gearbeitet und verfolgen wie die Europäische Union unter anderem das Ziel der Unterwanderung bzw. der Abschaffung der nationalen Souveränität.

Wer gibt diesen skandaldurchtränkten diktatorischen Möchtegern-Weltregierern das Recht dazu? Diese Frage möchten die Gutmenschen natürlich nicht sehen.

Meist sind die Gutmenschen auch ideell zu stark in der politischen Religion des Klimaschwindels investiert. Die maßlos übertriebene politisch motivierte Panikmache auf Grundlage des hochumstrittenen Theorems der anthropogenen Erderwärmung ist seit Jahren hunderte Male ad absurdum geführt worden. Es gibt buchstäblich unzählige Skandale der Erderwärmungspriester, die ihre Aussagen zu Makulatur verkommen lassen, und jede Woche kommen zahlreiche neue Skandale dazu.

Die Weltgesundheitsorganisation, die Weltbank und der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen sind unzählige Male dabei erwischt worden, wie sie gemeinsam mit elitären Eugenik-Stiftungen an Antifruchtbarkeitsimpfungen herumexperimentierten, sie an Menschen in der Dritten Welt verteilten und so Frauen ohne ihr Wissen sterilisierten und Fehlgeburten verursachten.

Auch ist es ein Teil der erklärten politischen Agenda der Vereinten Nationen die Menschen im Rahmen des angeblichen Schutzes der Artenvielfalt (Biodiversität) aus den ländlichen Regionen in urbane Regionen zu drängen und den ländlichen Raum weltweit sukzessive zu entvölkern, der dann nur noch den Eliten und globalistischen Technokraten zur Verfügung steht.

Die Vereinten Nationen fordern immer wieder, dass die westlichen Länder zur Rettung des Wetters ihre gesamte Kultur und Wirtschaft umstellen sollen. So wird regelmäßig von UN-Vertretern gefordert, dass die Menschen in Europa weniger Fleisch und zum Beispiel Insekten essen oder sich vegan ernähren sollen. Die UN stellen den Menschen immer wieder als Feind dar und beschwören eine nicht vorhandene Gefahr der Weltüberbevölkerung herauf, während sie alles daran setzen globale Bevölkerungskontroll- und Bevölkerungsreduzierungspläne zu implementieren. Die Vereinten Nationen fordern wie der Internationale Währungsfonds eine globale Weltwährung.

Warum soll Deutschland die Vereinten Nationen überhaupt finanzieren? Ebenso wie bei der EU-Diktatur hat der deutsche Bürger auf die düsteren Machenschaften der globalistischen Institutionen überhaupt keinen Einfluss. Für Deutschland ist es daher das Vernünftigste so schnell wie möglich aus den Vereinten Nationen auszutreten, so kann man im Übrigen auch Geld sparen.

Deutschland hat in der Vergangenheit alleine in diese dubiose Organisation Milliarden deutscher Steuerzahlergelder gesteckt – und wofür? Damit die WHO gemeinsam mit den Pharmakonzernen einen riesigen Reibach auf Kosten der Weltbevölkerung macht? Damit die psychopathischen Weltregierer auf Kosten der deutschen Bevölkerung ihr globales Klimaschwindelregime vorantreiben können und Deutschland mithilfe der CO2-Verbrauchssteuern und Strafabgaben auf die „braune Wirtschaft“ in eine neofeudale Dritte-Welt-Kloake verwandeln?

Für eine freiheitlich verfasste demokratische Republik wären ein Austritt aus den Vereinten Nationen, der Europäischen Union sowie die bedingungslose Auflösung der Abkommen mit den globalistischen Kredithai- und Freihandelsinstitutionen das Mindeste.

Dank der ökostalinistischen Bundesregierung und einer rückgratlosen politischen Klasse ist Deutschland den globalen Eliten und den unzähligen Armen der Schattenregierung jedoch hilflos ausgeliefert. Der Propaganda- und Indoktrinationsarm des Staates, das deutsche Zwangsschulsystem sowie die kriecherische Journaille, geben dem deutschen Sklavenschaf dann noch den Rest.

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