Pharmalobby plant neue Schweinegrippe-Panikmache auszuschlachten

Der H1N1-Ausbruch im Jahre 2009 wurde bereits als gigantischer Schwindel entlarvt

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 03.12.2010

Angesichts der Aussichten auf neue Profite durch eine zweite Runde der Schweinegrippe-Epidemie läuft den Pharmagiganten das Wasser im Munde zusammen – völlig ungeachtet der Tatsache, dass der erste Ausbruch des H1N1-Virus im Jahre 2009 bereits als künstlich herbeigeführter Schwindel entlarvt wurde, der von den Pharmakonzernen in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen (WHO) ausgeheckt wurde.

Nun warnen Grippe-Experten in Großbritannien davor, dass eine neue H1N1-Epidemie unmittelbar bevorstehe – natürlich genau zu dem Zeitpunkt, an dem 9 Millionen britische Kinder kurz davor stehen, nach den Weihnachtsferien wieder in die Schule zu gehen. In Großbritannien sind seit Oktober 2010 36 Schweingrippetote gemeldet worden.

Obwohl die Zahl der Menschen in Großbritannien, die eine Grippeimpfung ablehnen, förmlich explodiert, nachdem über die Gefahren der Impfung flächendeckend berichtet wurde, sollten Sie dennoch damit rechnen, dass das Establishment versuchen wird, die aktuelle Situation wirkungsvoll auszuschlachten, indem Ängste einer Pandemie geschürt werden, um die Menschen so zu zwingen, sich quecksilberhaltige Impfungen verabreichen zu lassen, die mit lähmenden neurologischen Krankheiten, Krämpfen und Todesfällen in Verbindung gebracht worden sind.

Die parlamentarische Versammlung des Europarats fand heraus, dass es sich bei dem H1N1-Ausbruch im Jahre 2009 um eine völlig überzogene List der Pharmagiganten handelte, um mit dem Verkauf der gefährlichen und unnötigen Impfungen gigantische Profite einzustreichen.

Der damalige Vorsitzende des Unterausschusses für Gesundheit des Europarats, Wolfgang Wodarg, erklärte, dass den Regierungen durch Lobbygruppen innerhalb der Pharmabranche und die Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen „gedroht“ wurde, und die Regierungen dazu gedrängt wurden, die Impfungen zu kaufen und ihre Bevölkerungen zu impfen – alles ohne handfesten wissenschaftlichen Grund.

Wodarg erklärte, dass er auf die Situation aufmerksam wurde, als die Weltgesundheitsorganisation die frühen Fälle der Schweinegrippe in Mexiko heranzog, um eine Bedrohungskulisse aufzubauen, und dann rasch den Pandemiestatus ausrief – und das trotz der Tatsache, dass diese Fälle relativ mild verliefen und der Virus bereits bekannt war.

„Das war die mildeste Grippe aller Zeiten, und die Menschen waren bei Weitem cleverer als die Regierung, also mussten wir herausfinden, was bei der Weltgesundheitsorganisation vor sich ging. Warum erließen sie diesen Pandemiealarm?“

so Wodarg, der ebenfalls anmerkte, dass die Pharmalobby innerhalb der Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen bei der Schaffung der Panik und beim Einstreichen der finanziellen Profite eine entscheidende Rolle spielte.

Laut Wodarg gibt es „keine andere Erklärung“ für das Geschehene, als die Tatsache, dass die WHO mit der Pharmaindustrie unter einer Decke steckte, mit dem Ziel künstlich eine Panik hervorzurufen, um so gigantische Profite zu generieren. Den gesamten Vorfall bezeichnete er als Schwindel.

Darüberhinaus erklärte Wodarg, das die Gesundheitsbehörden „bereits darauf warteten, dass irgendetwas passierte“ – und zwar noch bevor die Pandemie überhaupt begonnen hatte – um den Virus dann für ihre eigenen Zwecke auszubeuten.

Jedweder Versuch seitens der Gesundheitsbehörden jetzt in aller Eile einen neuen Pandemienotstand auszurufen, sollte mit der allerhöchsten Skepsis aufgenommen werden, angesichts der Tatsache, dass genau diese Organisationen beim Lügen ertappt worden sind, und aufgedeckt wurde, wie sie im Jahre 2009 auf hinterhältige Art eine Panikmache rund um die Schweinegrippe schürten, um Profite im Milliardenbereich einzustreichen.

Weitere Artikel zu diesem Thema