Neubesetzung in der Chefetage: Amerika wird jetzt von Peking aus geleitet

Der Übergang zur Tyrannei: Amerika ist von den Globalisten vollständig vereinnahmt worden und wird künftig aus Peking geleitet. Die USA gehören jetzt den Chinesen

Paul Joseph Watson & Alex Jones, Prisonplanet.com, 19.01.2011

Die Flaggen entlang der Constitution Avenue sagen alles, was man zu diesem Thema wissen muss – Amerika ist ausverkauft worden, und unsere neuen chinesischen Sklavenhalter führen das Schaf jetzt zum Metzger.

Obwohl Barack Obama sich vor Hu Jintao verbeugt und kriecherisch um ihn herumschwänzelt, wetzen die Globalisten bereits ihre Klingen und bereiten sich darauf vor, Amerika zu schächten und den Leichnam im Anschluss auf Linie zu bringen, um die globale Verwaltung des Planeten zu erleichtern.

Nicht zufrieden damit, dass die USA ein kräftezehrendes Handelsdefizit mit China haben, das kontinuierlich für den Verlust von zig Millionen Arbeitsplätzen sorgt; dass ein dahinsiechender Fertigungsbereich durch eine nicht enden wollende Menge an Importen billiger Sklavengüter aus dem kommunistischen Staat ersetzt und eine verkrüppelte US-Wirtschaft mit rasender Geschwindigkeit vom Roten Drachen überholt wird, war die Obama-Regierung bestrebt, den Amerikanern gestern in aller Deutlichkeit einzuhämmern, wer der neue Boss ist, indem sie überall in Washington DC chinesische Fähnchen anbringen ließ, bevor es zwischen Obama und dem nicht gewählten Präsidenten Chinas Hu Jintao zu einem Einschleim-Treffen kam.

Jeder ist sich schmerzlich über die Tatsache im Klaren, dass die Vereinigten Staaten nun wirtschaftlich im Besitz Chinas sind, da die chinesische Zentralbank der größte Kreditgeber der USA ist und Staatsschulden in Höhe von fast USD 1 Billion hält. Die durchschnittliche amerikanische Familie mit zwei Kindern schuldet China insgesamt rund USD 12.000. Da der kommunistische Staat derart große Mengen an US-Staatsschulden in seinem Besitz hat, zahlen die Vereinigten Staaten an China alleine auf die Zinsen bis zu USD 100 Millionen täglich.

China verfügt mit dieser riesigen Menge an US-Dollars über die Macht, die Vereinigten Staaten wie ein Schaf an der Nase herumzuführen und zum Schlachter zu bringen. Die Chinesen haben die Macht, über das wirtschaftliche Schicksal des gerade zusammenbrechenden US-amerikanischen Imperiums zu entscheiden.

Diese Woche kam man dem Höhepunkt dieses Prozesses wieder ein Stückchen näher, als Hu Jintao deutlich machte, dass China sich gerade darauf vorbereite, die Klingen zu schärfen, um das Blutvergießen zu starten. Der Präsident Chinas verspottete den Dollar als ein „Produkt der Vergangenheit“ und signalisierte, dass dieser durch ein neues globales Geldsystem, das sich vornehmlich um den chinesischen Yuan dreht, ersetzt würde.

Dieser Wandel wird nun im Rahmen des anhaltenden Abverkaufs essentieller US-amerikanischer Infrastruktur an den Roten Drachen immer deutlicher. Alex Jones warnte die Amerikaner bereits in seiner ersten Doku mit dem Titel „America: Destroyed By Design“ aus dem Jahre 1997, dass der Ausverkauf an die Chinesen der erste Schritt auf dem Weg zur Einäscherung der amerikanischen Wirtschaft sei, und man wichtigen US-amerikanischen Infrastrukturbereichen im Rahmen des Vorantreibens der globalen Verwaltung des Planeten den Gar ausmachen würde.

Die Zahlen lügen nicht – nach einem 20-jährigen schrittweisen Prozess des Ausverkaufs, der von Clinton, Bush und nun auch Obama überwacht wurde, gehören die USA jetzt China.

Trotz allem – dass diese Auffassung dann auch noch aggressiv durch eine Unmenge an chinesischen Flaggen zur Schau gestellt wird, die Washington DC diese Woche eroberten, geht weit darüber hinaus, einfach nur Pomp und Zeremonie zu sein.

Es ist eine klare Botschaft an die Amerikaner, dass die Vereinigen Staaten gerade ausgehöhlt und von den Globalisten verschlungen werden und das Zentrum des Imperiums der Neuen Weltordnung nun in einem Putsch ohne Blutvergießen in das kommunistische China verlagert wird.

Und im Zentrum all dessen steht der kriecherische und gehorsame Barack Obama, der ironischerweise in derselben Woche, in der man Martin Luther King gedenkt, pflichtbewusst seiner Rolle als Haussklave für die globalistischen Herren und Meister nachkommt und sich einem verschwenderischen privaten Abendessen mit Jintao hingibt.

Associated Press räumte ein, dass man mit diesem Abendessen versuchte, das „Misstrauen der amerikanischen Öffentlichkeit gegenüber China abzubauen“, also das Misstrauen gegenüber einem Land, das Personen Gefangen hält und foltert, weil sie das Recht auf Versammlungsfreiheit, das Recht auf Religionsfreiheit und das Recht der Meinungsfreiheit ausüben, und das Frauen schlägt und Zwangsabtreibungen durchführt, wenn sie sich nicht der brutalen Ein-Kind-Politik des Landes unterwerfen.

Die krankhafte Anbetung und Lehnstreue, welche diese Woche gegenüber Jintao und China zur Schau getragen wird, dient ausschließlich dem Training der Amerikaner, so dass sie ihre neuen Sklavenhalter auch als diese wahrnehmen können.

Die Globalisten haben den kommunistischen Staat als das Modellland für die Neue Weltordnung auserkoren – eine Welt, in der es die antiquierten Vorstellungen bezüglich der Freiheit des Individuums, des wirtschaftlichen Wohlergehens, der Selbstbestimmung, der Familie und des Glücks nicht mehr geben wird.

Die taiwanesischen Trickfilmmacher haben völlig Recht, wenn sie Obama als Untertan des neuen Chefs von Amerika, dem nicht gewählten Diktator Hu Jintao, darstellen:

Weitere Artikel zu diesem Thema


  • Chinesische Zentralbank: US-Staatsanleihen nur noch schwer zu verkaufen
  • Nach Meinung der chinesischen Tageszeitung ShanghaiDaily.com sind die chinesischen Zentralbanker in ihren Formulieren grundsätzlich sehr zurückhaltend, was sich dadurch begründet, dass ein Großteil der chinesischen Geldreserven an den Wert des US-Dollars gekoppelt ist und andere Marktteilnehmer die chinesischen Reaktionen genau beobachten.
  • Die China-Strategie: Gold & Silber kaufen
  • Die chinesische Währung, der Yuan, ist immer noch an den US-Dollar gekoppelt, und das auch noch zu einem extrem unterbewerteten Niveau, was natürlich immer wieder für Kritik bezüglich der chinesischen Währungspolitik sorgt. Die Welt ist immer noch der Auffassung, dass China nicht überleben kann …
  • Währungskrieg im Anmarsch
  • Sind Sie bereit für einen Währungskrieg? Besser Sie schnallen sich langsam an, denn die Dinge fangen an interessant zu werden. Diese Woche feuerte Japan etwas ab, was man vielleicht als das Eröffnungsfeuer einer neuen Runde an Währungskriegen bezeichnen könnte ,und intervenierte das erste Mal seit 2004 wieder öffentlich im Devisenmarkt.
  • Das Große Spiel: Warum der Goldpreis in den kommenden Jahren wieder explodieren wird
  • Die asiatischen Puzzlesteine, aus denen sich das Große Spiel zusammensetzt, haben bisher nur wenig Sinn ergeben. Doch nun fallen sie alle an ihren Platz und beginnen uns eine Vorstellung vom finalen Bild zu vermitteln.
  • Chinesische Zentralbank: Wir besitzen zu viele US-Dollars!
  • Der Vorsitzende der chinesischen Zentralbank, Zhou Xiaochuan, erklärte vergangene Woche auf einer Konferenz über geldpolitische Fragen in China, dass die „Devisenreserven ein vernünftiges Niveau, über das unser Land eigentlich verfügen muss, überschritten haben“,…