Wirtschaft

Deutsche Einzelhandelsumsätze enttäuschend: Lang erhoffter Boom bleibt aus

Montag, 2. September 2013

Deutschlands robuste, weltweit agierende Konglomerate und der starke „Mittelstand“ – also die im Privatbesitz befindlichen Unternehmen, die in ihren Sparten zu Weltführern wurden … bis die Chinesen auftauchten …

Deutsche Industrie investiert lieber in den USA; Inlandsinvestitionen schwächen sich ab

Montag, 22. April 2013

Die deutschen Industrieunternehmen halten Auslandsinvestitionen – also den Aufbau neuer Operationen und den Ausbau bereits bestehender – zurzeit für attraktiver als Inlandsinvestitionen. China bleibt dabei das dritte Jahr in Folge auf Rang 1 …

Französische Autobauer gehen in Flammen auf

Freitag, 4. Januar 2013

Silvester fand die Hauptveranstaltung statt. Und es war keine Enttäuschung. Innerhalb weniger Stunden wurden in Frankreich 1.193 Fahrzeuge in Brand gesteckt, so der französische Innenminister Manuel Valls. Das ist ein Anstieg von 4% gegenüber 2009, als 1.147 Fahrzeuge in Flammen aufgingen. Und keiner hat den Nerv, diese Tradition zu erklären.

EU-Staatsschuldendebakel: Das Märchen von der Austerität

Freitag, 30. November 2012

Argumentiert wird für gewöhnlich so: Aufgrund einer Reduzierung der Staatsausgaben gibt es in der Wirtschaft keine ausreichende Nachfrage, was zu Arbeitslosigkeit führt. Die Arbeitslosigkeit macht die Lage nur noch schlimmer …

Die Staatskrake und ihre Melkkühe: Welche Länder waren jetzt noch mal kommunistisch?

Mittwoch, 21. November 2012

Schauen wir auf die Steuersätze an sich: In Orten wie Frankreich, Belgien und Deutschland – wo die Regierungen den überwiegenden Teil des Einkommens der Menschen beschlagnahmen – ist die Botschaft, die diese Regierungen aussenden, unmissverständlich: Die Bürger sind nichts weiter als Melkkühe, um die Regierung zu mästen.

Der Westen ist Geschichte: Jetzt ist Asien an der Reihe

Freitag, 19. Oktober 2012

„Wo auch immer Sie sich weltweit gerade aufhalten mögen, Sie werden die unbändige Kraft eines neuen Asiens spüren.“ Das ist der Werbeslogan der DBS Bank, der größten südostasiatischen Bank. Und diese Typen wissen – ganz genau –, was sich hier gerade abspielt: Das Vermögen und die Macht gehen in Richtung Osten.

Erbitterte Gegnerschaft: Die Legende vom Versagen des Kapitalismus

Dienstag, 25. September 2012

Die Nationalökonomie hat die Folgen des Interventionismus und des Staats- und Kommunal-Sozialismus genau so vorausgesagt wie sie eingetroffen sind. Alle diese Warnungen wurden mißachtet. Seit fünfzig oder sechzig Jahren ist die Politik der europäischen Staaten antikapitalistisch und antiliberal.

„Die Verarmung Europas“: Konzerne stellen sich auf die neue Realität ein

Donnerstag, 30. August 2012

Die ersten Konzerne beginnen nun damit, für die europäischen Märkte Strategien zu übernehmen, mit denen sie bisher nur in Entwicklungsländern und Schwellenmärkten gearbeitet haben. Es ist offenkundig, dass die Unternehmen die Schuldenkrise Europas nicht als temporäres Phänomen erachten, sondern darin einen neuen langanhaltenden Trend sehen, dem man bei der Verkaufsstrategie Rechnung tragen muss

Die Wahrheit über die Weltwirtschaftsdepression: Von jetzt an wird alles nur noch viel schlimmer

Mittwoch, 8. August 2012

Die Staatskrake und der Bankenclan behaupten, dass die globale Finanz- und Wirtschaftskrise völlig überraschend über die westliche Welt hereingebrochen ist – was nichts weiter als eine infame Lüge ist! Natürlich wissen die entscheidungsrelevanten Kreise der parasitären Staatsmafia ganz genau, welche Folgen ihre Ausplünderung der Menschen zeitigt …

Wirtschaftskunde für Anfänger: Die Undurchführbarkeit des Sozialismus

Freitag, 20. Juli 2012

Man pflegt den Sozialismus gewöhnlich darum für undurchführbar zu halten, weil man meint, den Menschen fehlten die sittlichen Eigenschaften, die die sozialistische Gesellschaftsordnung verlange. Es sei zu befürchten, dass in der sozialistischen Gesellschaftsordnung die meisten Menschen nicht jenen Eifer in der Besorgung der ihnen übertragenen Geschäfte und Arbeiten an den Tag legen werden

Weltfinanzmärkte können jetzt jederzeit zusammenbrechen

Montag, 21. März 2011

2011 ist jetzt bereits eines der denkwürdigsten Jahre seit langem und wir haben noch nicht einmal April. Der Nahe Osten versinkt in Revolutionen, Japan wurde von einem beispiellosen Erdbeben und einem verheerenden Tsunami heimgesucht, in Libyen ist ein Bürgerkrieg ausgebrochen, der Ölpreis steigt zusehends und der gesamte Planet steht am Rande eines Wirtschaftszusammenbruchs.

Neubesetzung in der Chefetage: Amerika wird jetzt von Peking aus geleitet

Mittwoch, 19. Januar 2011

Obwohl Barack Obama sich vor Hu Jintao verbeugt und kriecherisch um ihn herumschwänzelt, wetzen die Globalisten bereits ihre Klingen und bereiten sich darauf vor, Amerika zu schächten und den Leichnam im Anschluss auf Linie zu bringen, um die globale Verwaltung des Planeten zu erleichtern.

Subventionen: Der Staat mischt sich immer stärker ein

Dienstag, 18. Januar 2011

Die Finanzkrise hat den Staat gefordert, als Helfer und Retter, als Geldgeber der letzten Instanz. Der Kampf gegen den wirtschaftlichen Niedergang hat den Staat veranlasst, sich in immer mehr Wirtschaftsbereichen breit zu machen und Einfluss zu nehmen – mit zweifelhaftem Erfolg.

Renaissance der Kernenergie – Die Lösung des Entsorgungsproblems.

Mittwoch, 24. November 2010

Dass Verdoppelung bei ansteigenden Bevölkerungszahlen und zunehmendem Lebensstandard nicht mit regenerativen Energien erreicht werden kann, ist jedem einsichtig, der mit elementaren physikalischen, technischen und wirtschaftlichen Grundbegriffen der Stromerzeugung vertraut ist.

Deutsche Banken: Die große Verunsicherung

Dienstag, 19. Oktober 2010

Die Wirtschaft hat sich, zumindest in Deutschland, wieder etwas beruhigt, einige sehen den heiß ersehnten Aufschwung gekommen. Doch dem deutschen Bankensystem geht es immer noch nicht gut – im Gegenteil: Eine der großen Ratingagenturen hat nun eine Studie veröffentlicht, die wir alle als Warnung ernst nehmen sollten: Das deutsche Bankensystem ist unsicher wie nie zuvor.

Bernanke ist die Schuld zu geben

Samstag, 9. Januar 2010

Es scheint so, als wäre es die wichtigste Qualifikation eines Vorsitzenden der Federal Reserve, dass er die Fähigkeit besitzt jeden Fehler abzustreiten, egal wie vernichtend die Beweislage auch sein mag.

Ron Paul: Der Keynesianismus brachte ein Jahrzehnt des Nullwachstums

Mittwoch, 6. Januar 2010

Es ist viel attraktiver den Zauberstab der Regulierung und der öffentlichen Ausgaben zu schwingen und jemand anders die Schuld zu geben. Es ist an der Zeit ehrlich zu sein, was unsere Probleme betrifft.

Chinesische Zentralbank: US-Staatsanleihen nur noch schwer zu verkaufen

Sonntag, 20. Dezember 2009

Nach Meinung der chinesischen Tageszeitung ShanghaiDaily.com sind die chinesischen Zentralbanker in ihren Formulieren grundsätzlich sehr zurückhaltend, was sich dadurch begründet, dass ein Großteil der chinesischen Geldreserven an den Wert des US-Dollars gekoppelt ist und andere Marktteilnehmer die chinesischen Reaktionen genau beobachten.

Angebliche Anzeichen für Wirtschaftsaufschwung und die riesige Lüge der Regierung über die Arbeitslosigkeit

Sonntag, 6. Dezember 2009

Obama und die Regierung haben Angst davor, dass die Bevölkerung bald gegen die „joblose Erholung“ und den Rückgang ihres Lebensstandards Sturm laufen wird.