Aufsteigende totalitäre Supermacht: China wird es auch in den Abgrund reißen

Die US-amerikanischen Eliten und die Chinesen machen gemeinsame Sache. Ziel ist es, die Konsolidierung der Weltregierungsstrukturen weiter voranzutreiben. Deutschland ist glücklich, dass die Chinesen Staatsanleihen notleidender Eurozonenländer aufkaufen, da die Deutschen auf diese Art nicht die ganze Schuldenlast alleine tragen müssen. Bei einer weiteren Verschärfung der Finanz- und Wirtschaftkrise wird es den aufsteigenden Superstar auf der Weltbühne jedoch auch mit in den Abgrund reißen, da China mit massiven Inlandsproblemen zu kämpfen hat, die denen der USA und Europas ähnlich sind

Bob Chapman, The International Forecaster, 02.02.2011

Der chinesische Präsident Hu Jintao tauchte auf und verschwand wieder. Während seines Besuches in den Vereinigten Staaten gab es weder Gespräche zum Thema Menschenrechte – obwohl die Demonstrationen und Aufstände in China immer noch anhalten – noch irgendwelche Unterredungen bezüglich chinesischer Handels- und Geschäftspraktiken.

Wie kann es sein, dass die Präsidenten nicht über Fragen wirtschaftlicher und finanzieller Entwicklung sprechen, wo es sich bei China doch um die größte Exportnation auf dem Planeten handelt?

Wir sind uns sicher, dass all diese Fragen hinter verschlossenen Türen besprochen wurden. Es kommt einem so vor, als wäre der gesamte Ablauf des Besuchs zuvor drehbuchmäßig inszeniert worden und als würden die Medien mit den beteiligten Parteien unter einer Decke steckte.

Es ist wichtig, sich hier noch einmal klarzumachen, dass China von einer räuberischen kommunistischen Regierung beherrscht wird. Ihre wirtschafts- und geldpolitischen Strategien gleichen der keynesianischen Philosophie, die auch seitens der USA praktiziert wird. Es ist ein Programm des korporativen Faschismus.

Da die Chinesen Methoden nutzen, die man durchaus als Zwangsarbeit und Währungsmanipulation bezeichnen kann, kontrollieren sie einen bedeutenden Teil des Welthandels, besonders den Handel mit den USA. Aus diesem Grund hält China auch USD 2,85 Billionen an Devisenreserven, wovon rund 900 Milliarden US-Dollar-Bestände sind.

Fakt ist auch, dass China mit seinen Wirtschaftsblasen über einige derselben Probleme verfügt, mit denen auch die USA zu kämpfen haben. China boomt, während dies beim Rest der Welt nicht der Fall ist. Das hängt mit den Investmentvereinbarungen zwischen China und den transnationalen Mischkonzernen zusammen, vornehmlich denen aus Amerika.

Der Freihandel und die Globalisierung sind für die Partner völlig in Ordnung – nur wird über all das angeblich nicht gesprochen. Man redet weder über den Verlust von 8,5 Millionen US-amerikanischer Arbeitsplätze innerhalb der letzten 11 Jahre noch über den Verlust von 42.400 Unternehmen. Das befindet sich nun alles nun in sicheren ausländischen Steuerfreigebieten.

Die unfairen Bedingen bleiben weiter bestehen, während China sicherstellt, dass seine Währung 35% unterbewertet ist. Dieser Umstand hat dafür gesorgt, dass die Inflation in den USA über Jahre hinweg unten gehalten werden konnte. Darüberhinaus ermöglichte es den Chinesen, riesige Mengen an in US-Dollar denominierten Anleihen zu kaufen. Diese Vermögenswerte werden von den Chinesen gerade wieder abgestoßen und in der Weltwirtschaft ausgegeben.

Die chinesische Regierung besteht ebenfalls darauf, Kontrolle über jeden Geschäftsabschluss auszuüben, und sie verlangt den Zugang zu jedweder Technologie der transnationalen Konzerne, mit denen sie Geschäfte treibt, womit diese Konzerne natürlich einverstanden sind.

Die Chinesen setzen bei praktisch allem, was sie verkaufen, rücksichtslose Preise an. Damit zerstören sie die industriellen Grundlagen anderer Länder, beispielsweise in den USA oder in europäischen Ländern. Die Dezimierung der amerikanischen Industrie konnten wir ja bereits beobachten, und diese Entwicklung wird noch bedeutend gravierender werden.

Während all dies stattfindet, baut China seine Kriegsmaschinerie weiter aus, und zwar weit über das Maß hinaus, das normalerweise notwendig wäre. China verstärkt seine Bemühungen im Bereich der Militärentwicklung nicht, um diese dann für friedliche Zwecke einzusetzen. Es ist offenkundig, dass die amerikanischen Elitisten am Ende entweder auf eine Konfrontation aus sind oder eine Rechtfertigung dafür brauchen, nicht in den Krieg zu ziehen, um so dann alle Nationen militärisch unter einer Eine-Welt-Regierung zu vereinen.

Unterdessen wird die US-amerikanische Öffentlichkeit seitens der US-Regierung und der kontrollierten und hörigen Medien über die tatsächlichen Vorgänge völlig im Dunkeln gehalten.

Mit Devisenreserven in Höhe von USD 2,85 Billionen verfügt China mit Abstand über die größten derartigen Reserven in der Welt. Wir gehen davon aus, dass China seine US-Dollar-Profite sowie die gehaltenden US-Staatsanleihen auch in Zukunft einsetzen wird, um sich dafür auf der ganzen Welt eine Vielzahl von Dingen zu kaufen und Einfluss zu sichern, so wie wir es erst kürzlich beobachten konnten, als die Chinesen den kranken europäischen Ländern Geld liehen.

Letztendlich werden die Chinesen auf diese Weise die Mehrzahl ihrer US-Dollar-Investments abstoßen. Wir merkten bereits vor geraumer Zeit an, dass der US-Dollar in diesem Falle nicht mehr das Papier wert sein wird, auf dem er gedruckt wurde.

Die Chinesen werden sich rechtzeitig vom US-Dollar abkoppeln und ihre Währung noch billiger machen. Bei Handelsgeschäften mit Russland haben sie bereits damit aufgehört, den US-Dollar zu verwenden. Es werden noch viele weitere Länder hinzukommen, was den Welthandel letztendlich dazu zwingen wird, den Yuan anstelle des US-Dollars zu verwenden.

Die Chinesen glauben, dass dies am Ende zur Vorherrschaft des Yuan führt, die mit einer Golddeckung der chinesischen Währung einhergeht. Unter derartigen Umständen würde der US-Dollar in der Tat zu einer zweitklassigen Währung verkommen – die Vernichtung des US-Dollars wäre garantiert.

Daher ist es auch von so entscheidender Bedeutung, dass man seine in US-Dollar denominierten Vermögenswerte in Gold- und Silberaktien und Gold- und Silbermünzen umschichtet.

Was die kommunistischen Länder früher nicht auf militärische Art zu leisten vermochten, tun sie nun auf finanzielle Art. Die einzige Antwort auf diese Politik wären Schutzzölle auf Waren und Dienstleistungen – und zwar nicht nur auf chinesische Waren und Dienstleistungen, sondern auf die aller Länder, da diese mehr oder weniger alle dasselbe tun, wenn auch in geringerem Maße.

Die offizielle chinesische Inflation beläuft sich auf 5,1%; einige Ökonomen gehen davon aus, dass sie knapp über 10% liegt. Die Meldungen, die wir erhalten, veranschlagen die Inflation in China auf über 30%. Dafür muss man einfach nur die Provinz Guangdong verlassen und in Hong Kong einkaufen gehen – da wird man schnell den Unterschied feststellen.

Vergangene Woche veröffentlichten wir einen Brief einer chinesischen Dame, die gerade aus China zurückkehrte. Darin werden die extrem hohe Inflation und die Unfähigkeit der gewöhnlichen Chinesen beschrieben, sich auf vernünftige Art mit Lebensmitteln versorgen zu können.

Aufgrund von Regierungsspionen, die überall anzutreffen sind, wird diese schreckliche Situation nirgends öffentlich diskutiert. Derartige Gespräche finden ausschließlich hinter verschlossenen Türen im Kreise der Familie statt. Wenn man dabei gehört wird, wie man über wirkliche Probleme spricht, wird man in ein Lager gesteckt, um die Fehler des eigenen Verhaltens erkennen zu können. Das kann bis zu 15 Jahre dauern. China ist immer noch ein totalitärer Staat.

In einem Versuch der Chinesen, die Arbeitslosigkeit unten zu halten, wurden ganze Städte gebaut, die nun jedoch leer stehen und von keiner Menschenseele bewohnt werden. In China gibt es auch die Ein-Kind-Politik, um das Bevölkerungswachstum zu unterdrücken. Das sind also die Leute, denen die amerikanische Elite mithilfe der transnationalen Konzerne Tür und Tor zu unserer Gesellschaft öffnete. Wir befürchten, dies ist absichtlich so geschehen, um den Marsch in Richtung Weltregierung weiter voranzutreiben.

Innerhalb der vergangenen zweieinhalb Jahre kupferte China von den keynesianischen Ökonomen ab und pumpte USD 2,5 Billionen in die inländische Wirtschaft, um einen Zusammenbruch zu vermeiden, genauso wie es die USA und viele weitere Länder taten.

China verfügt somit über dieselben geldpolitischen und finanziellen Probleme wie die USA und viele andere. Das bedeutet, dass China mit demselben Zusammenbruch konfrontiert sein wird, der auch den anderen Ländern droht. Selbst die Erhöhung der Eigenkapitalanforderungen bei den Banken und höhere Zinssätze stellten sich als wirkungslos heraus.

Das dürfte auch der US-Notenbank nicht entgangen sein. Am Ende dieser Entwicklung kann es nur zum Zusammenbruch kommen. Höhere Zinssätze und eine Anhebung der Eigenkapitalanforderungen bei den Banken werden dieses Mal jedenfalls nicht funktionieren. Die westlichen Zentralbanken sind auf die Großzügigkeit der US-Notenbank angewiesen, vielleicht wird dies bald auch für China zutreffen.

Wie lange können die chinesische Zentralbank und die FED dieses Affentheater noch durchziehen? Wir wissen es nicht, niemand weiß es. Was wir jedoch mit Sicherheit sagen können, ist, dass es am Ende zu einem Zusammenbruch des gesamten Weltfinanzsystems kommen wird.

Die Elitisten gehen davon aus, zu diesem Zeitpunkt die Weltregierung implementieren zu können. Aber wir haben Neuigkeiten für sie: Es gibt bereits zu viele Menschen, die wissen, welches Spiel sie treiben, und es wird nicht funktionieren. Obama und Hu sind Frontmänner, die genau das tun, was ihnen befohlen wird; alles ist durch und durch inszeniert.

Die USA und die US-Bundesstaaten begreifen nicht, dass das Konzept darin besteht, Amerika von anderen Ländern abhängig zu machen. Dadurch wird die Fähigkeit der USA vermindert, sich gegenüber anderen Ländern zu positionieren.

Während Amerika in die Austerität abrutscht, stützt die FED nicht allein die Wirtschaft der USA sondern auch die Europas. Und China betreibt dasselbe Spiel im eigenen Land. All diese Bemühungen sind jedoch zum Scheitern verurteilt, und die Protagonisten wissen das auch. Das hat nichts mit Dummheit oder Inkompetenz zu tun. Das ist halt die Art, wie das Spiel gespielt wird. China ist sich im Klaren darüber, dass es eine wichtige Rolle im Rahmen dieser Politik spielt…

Innerhalb der vergangenen 15 Jahre hat sich China bezüglich der wirtschaftlichen und finanziellen Entwicklung auf den ersten Platz gedrängt – ein Prozess, der mit zahlreichen Problemen sowie der Einführung des Freihandels und der Globalisierung einherging.

Da die Chinesen der Blaupause der USA folgten, gibt es in China nun eine Immobilienblase gigantischen Ausmaßes. Chinas Strukturen im Fertigungsbereich, die Hochtechnologie und USD 2,85 Billionen an Devisenreserven sind aber durchaus beachtlich – ebenso wie ihre Komponente der Sklavenarbeit.

An dieser Stelle sollte auch darauf hingewiesen werden, dass die Gehälter in China gestiegen sind, die Arbeitslosigkeit jedoch immer noch sehr hoch ist und die Devisenreserven im Wert von Billionen von US-Dollars zur Last werden könnten, da sich die Probleme der USA immer weiter manifestieren und der Dollar eine Marke nach der anderen durchbricht.

Wir werden schon bald feststellen, dass die USA, Großbritannien und Europa dies alles absichtlich zuließen. Wir können jedoch immer noch nicht mit Sicherheit sagen, warum diese Entwicklung überhaupt in Gang gebracht wurde.

Unserer Meinung nach besteht kein Zweifel daran, dass China gerade in US-Dollar denominierte Vermögenswerte abstößt, um sich dafür Gold zu kaufen. Die Chinesen gehen richtigerweise davon aus, dass ihre anwachsenden Goldbestände bei der nächsten Phase der Währungsprobleme von Vorteil sein werden.

Die Strategie der westlichen Zentralbanken, die Goldpreise zu drücken, hat es den Chinesen erlaubt, die Goldbestände sehr günstig weiter auszubauen. Wir sind der Meinung, dass dieses Preisdrückungsprogramm ebenfalls zum Scheitern verurteilt ist.

Was die Chinesen in Europa machen, ist keineswegs schwierig zu verstehen. Sie kaufen ganz einfach die Staatsanleihen schwächerer europäischer Länder zum Schnäppchenpreis, während sie zur Finanzierung derselbigen US-Staatsanleihen abverkaufen. Auf diese Art reduzieren sie ihre Dollarbestände, erhalten eine höhere Rendite und erlangen in Europa bedeutend an Einfluss.

Die Deutschen sind glücklich, was die Chinesen anbelangt, da diese ihnen einiges von der Last der Finanzierung unberechenbarer Mitgliedsländer der Eurozone abnehmen. Wir erachten diese Maßnahmen als vorübergehend, da hierdurch keines der grundlegenden Probleme gelöst wird.

Die Tatsache, dass China den Euro stützt, ist kaum von Bedeutung und trägt zur Lösung der systemischen Probleme der Eurozone so gut wie nichts bei. Die Maßnahmen Chinas sind auf Ausbeutung angelegt. Das war zumindest ihre Vorgehensweise in der Vergangenheit, und wir rechnen nicht damit, dass sie ihre Strategie ändern.

Deutschland hat den Technologietransfer mit China vereinfacht, in der Hoffnung, dass China nach vorne treten und dieses Jahr ein Rettungspaket in Höhe von USD 300 Milliarden beisteuern wird. Es gibt auch Gerüchte, dass die Chinesen beabsichtigen, diese giftigen Anleihen im Nachgang gegen Gold einzutauschen. Und was die Halter von Staatsanleihen betriff – die versuchen sich lediglich etwas Zeit zu erkaufen und werden daher praktisch allem zustimmen.

Bezüglich des US-Aktienmarkts steht völlig außer Frage, dass dieser überteuert ist. Bob Diamond von Barclays Bank erklärte, die FED habe bereits USD 1,7 Billionen zum Kauf von US-Staatsanleihen aufgewendet. Das bedeutet, dass die Banken und Handelshäuser über enorme Liquiditätsabsicherungen zu 0% Zinsen verfügen. Und es bedeutet, dass wir durchaus eine normale Korrektur des Dow Jones auf 10.000 Punkte erleben könnten, während sich die Inflation im Laufe des Jahres weiter aufbaut.

Die weltweiten Schulden nehmen exponentiell zu und bedrohen die Souveränität zahlreicher Länder. Darüberhinaus haben wir nun auch Probleme in Tunesien und Ägypten, die auf die gesamte Region überspringen können.

Es hat auch einen erbarmungslosen Einbruch beim Baltic Dry Index gegeben, welcher darauf hindeutet, dass es in nächster Zeit ziemlich turbulent zugehen könnte. Wenn man den Einbruch des Baltic Dry Index sowie den über neun Wochen anhaltenden Anstieg des Aktienmarkts gemeinsam betrachtet, dann könnte es durchaus sein, dass es schon bald zu einer Korrektur dieser Bärenmarktrally kommt. Die Entwicklung des weltweiten Transports hat die Höchststände im Industriebereich jedenfalls nicht bestätigt, vielmehr sind die Transporte sogar weiter zurückgegangen.

Dieses Jahr wird chaotisch werden – Sie sollten sich darauf vorbereiten.

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