Donald Trump: USA droht hyperinflationärer Wirtschaftszusammenbruch

The Economic Collapse, 03.02.2011

Noch nie ist Donald Trump mit seinen Äußerungen bezüglich des künftigen Wirtschaftszusammenbruchs in den USA soweit gegangen wie in dem neuen schockierenden Interview mit Newsmax. Während dieses Gesprächs sagte er Dinge wie, „man wird schon recht bald USD 25 für einen Laib Brot zahlen“ oder „wir könnten wie Ägypten enden“.

Trump erklärte, dass er unglaublich besorgt darüber sei, in welche Richtung sich die US-Wirtschaft aktuell bewegt. Was auch immer man von Donald Trump halten mag – es kann nicht bestritten werden, dass er in der Wirtschaft extrem erfolgreich gewesen ist. Donald Trump ist einer der prominentesten Geschäftsleute Amerikas, und er ist absolut entsetzt darüber, was den USA gerade widerfährt.

Trump ist so bestürzt über die Situation der USA, dass er gegenwärtig sogar ernsthaft darüber nachdenkt, in 2012 als US-Präsidentschaftskandidat anzutreten. Ungeachtet dessen, ob Trump in 2012 nun antreten wird oder nicht – das was Trump zurzeit über die US-Wirtschaft zu sagen hat, sollte allen von uns als Weckruf dienen.

Trump sagt, dass die US-Regierung pleite ist, alle Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden, andere Nationen die Schwächen der USA ausnutzen und der US-Dollar zerstört wird. Das nachfolgende Interview mit Trump, das ursprünglich von Newsmax veröffentlicht wurde, ist wirklich sehenswert:

Nun gut, man kann von Donald Trump als Politiker ja nun halten, was man will, aber dass ein Unternehmer seines Formats damit beginnt, eine derart apokalyptische Sprache zu verwenden, wenn es darum geht, zu beschreiben, in welche Richtung sich die US-Wirtschaft gerade bewegt, sollte uns dann doch hellhörig machen.

Im Folgenden finden Sie 11 wichtige Zitate, die alle dem neuen Interview von Trump entnommen wurden. Diese Zitate wurden mit einigen Fakten und Statistiken unterlegt, um zu zeigen, dass das von Trump Gesagte auch tatsächlich stattfindet.

1. „Wenn man es zulässt, dass sich der Ölpreis immer weiter aufbläht – und er bläht sich immer weiter auf, wenn der Wert des Dollars sinkt – dann besteht, so denke ich, eine erhebliche Gefahr, dass sich die Situation weiter verschlechtert.“

Donald Trump hat völlig recht – wir werden jede Menge Schwierigkeiten bekommen, wenn wir es der FED auch weiterhin erlauben sollten, hunderte Milliarden an neuen Dollars ins System zu pumpen.

In der Vergangenheit schrieb ich bereits darüber, dass uns all dieses neue Geld kurzfristig vielleicht die Illusion von Wirtschaftswachstum bescheren könnte und der Aktienmarkt dadurch hochgetrieben wird – am Ende wird die dadurch geschaffene Inflation jedoch dafür Sorge tragen, dass die Situation extrem qualvoll werden wird.

Dafür braucht man sich nur ansehen, wie stark die Geldmenge M1 innerhalb der letzten paar Jahre explodiert ist. Gibt es überhaupt noch irgendeine Möglichkeit, wie verhindert werden kann, dass wir für all diese skrupellose Gelddruckerei einen schwerwiegenden Preis bezahlen werden?

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Diese ganze Gelddruckerei hat bereits tiefgreifende Auswirkungen auf die weltweiten Finanzmärkte. Der Preis für landwirtschaftliche Rohstoffe ist durch die Decke geschossen und der Ölpreis hat fast wieder den Stand von USD 100 pro Barrel erklommen.

Zu Beginn des Jahres 2008 schoss der Ölpreis das letzte Mal auf über USD 100 pro Barrel, und wir können uns alle noch gut an den schrecklichen Finanzzusammenbruch erinnern, der dann im Herbst desselben Jahres folgte.

2. „…man wird schon recht bald USD 25 für einen Laib Brot zahlen. Schauen Sie nur, was mit unseren Lebensmittelpreisen passiert ist. Sie schießen durch die Decke. Wir könnten wie Ägypten enden. In den Straßen könnte es auch zu Aufständen kommen.“

Der Preis für Mais ist alleine im vergangenen Jahr um 88% gestiegen, während der Preis für Weizen während desselben Zeitraums um atemberaubende 114% explodierte. Wollen wir hoffen, dass wir in den Vereinigten Staaten in nächster Zeit keine USD 25 für einen Laib Brot zahlen müssen, aber in einigen Gebieten auf dem Planeten, fühlt sich der Brotpreis bereits jetzt schon so hoch an.

Aktuell leben rund 3 Milliarden Menschen auf der Welt, die mit USD 2 am Tag oder mit noch weniger Geld auskommen müssen – der größte Teil dieses Geldes wird für Nahrungsmittel ausgegeben. Wenn die Nahrungsmittelpreise in stark verarmten Gebieten des Planeten um 10% oder 20% ansteigen, dann ist auf einmal die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen in Gefahr.

Die Aufstände, die wir jüngst in Ägypten, Tunesien und anderen Ländern sahen, sind zwar nicht ausschließlich auf steigende Nahrungsmittelpreise zurückzuführen, diese spielten jedoch mit Sicherheit eine gewichtige Rolle dabei.

3. „Ich denke, Gold wird solange steigen, wie die Menschen kein Vertrauen in unseren Präsidenten und unser Land haben. Und sie haben kein Vertrauen in unseren Präsidenten.“

Investoren flüchten sich ins Gold und in andere Edelmetalle, wenn sie Unsicherheiten verspüren. In 2010 konnte dies vermehrt beobachtet werden. Da das Vertrauen in Papierwährungen und die weltweiten Finanzsysteme immer schneller schwindet, dürften Edelmetalle zunehmend attraktiver werden.

Tatsache ist, dass sich der Preis von Gold seit dem Wirtschaftsabschwung des Jahres 2007 verdoppelt hat. Da die weltweite Finanzsituation zunehmend instabiler wird, dürfte die Edelmetallnachfrage aller Vorausschau nach künftig immer weiter zunehmen.

4. „Die Banken haben uns echt hängen lassen. Erstens haben sie einige schlimme Dinge getan und einige schlimme Probleme verursacht. Und zweitens, wenn man etwas hat, was niemand kaufen will, wie ein Haus, dann sind sie für einen gewöhnlich nicht da.“

Die Banken haben riesige Rettungspakete erhalten, wobei man davon ausging, dass sie dafür dann erneut ihre Säckel aufmachen würden, um gewöhnlichen Amerikanern wieder Geld zu leihen. Nun ja, so kam es aber nicht.

Genauer gesagt ist es heutzutage sogar bedeutend schwieriger geworden, in den USA eine Hypothek zu erhalten. Es ist ja nun auch nicht so, dass bei den Banken nicht die Notwendigkeit bestanden hätte, ihre Kreditvergabepolitik zu ändern – aber die Lage hat sich mittlerweile derart verschärft, dass die Banken dem Immobilienmarkt gerade die Luft abschneiden und ihn dahinsiechen lassen.

5. „Ich schaue auf die USD 3,50 for eine Gallone Autobenzin [EUR 0,65 pro Liter], sehe die Autos, wie sie dafür in der Schlange stehen – und das für USD 3,50. Es ist eine Schande, einfach eine Schande.“

Dass wir über keine kohärente und tragfähige Energiepolitik verfügen, ist eine Blamage für unser Land. Wie um alles in der Welt kann es sein, dass Benzin USD 3,50 pro Gallone kostet?

Die USA verfügen über riesige Öl- und Gasreserven, die auch genutzt werden sollten. Darüberhinaus ist die ausbleibende Entwicklung alternativer Energiequellen angesichts unserer krankhaften Abhängigkeit von ausländischem Öl überhaupt nicht nachvollziehbar.

Normalerweise müssten wir bezüglich einer Lösung für unsere Energieprobleme zum gegenwärtigen Zeitpunkt bereits viel weiter sein. Stattdessen pumpen wir Monat für Monat Milliarden US-Dollars in die Taschen ausländischer Öl-Barone. Bedauerlicherweise hat Trump völlig recht, wenn er sagt, dass der Benzinpreis sogar noch stärker steigen wird, wenn nichts gegen diese Entwicklung unternommen wird.

6. „Ich denke, die größte Bedrohung ist, dass unsere Arbeitsplätze von anderen Ländern gestohlen werden. Schon bald werden wir überhaupt keine Arbeitsplätze mehr haben.“

Trump ist einer der wenigen prominenten Persönlichkeiten, die offen die Wahrheit über die räuberischen Wirtschaftsmethoden einiger unserer „Handelspartner“ ansprechen. Stattdessen erklären uns die meisten Politiker tagein, tagaus, dass der Freihandel „gut für uns“ sei, während zigtausende Fabriken und zig Millionen Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden.

1970 waren 25% aller Arbeitsplätze in den USA im Fertigungsbereich, heute sind es gerade einmal noch 9%. Ja, Computer und Roboter haben eine Vielzahl der manuellen Tätigkeiten ersetzt, aber die Fortschritte bei der Technologie haben mit dem überwiegenden Teil dieser Arbeitsplatzverluste überhaupt nichts zu tun.

1959 kam 28% der gesamten US-amerikanischen Wirtschaftsleistung aus dem Fertigungsbereich. 2008 lag dieser Anteil nur noch 11,5%. Während desselben Zeitraums ist die Zahl der Arbeitsplätze im Herstellungsbereich in den „Entwicklungsländern“ buchstäblich explodiert.

7. „Wir sind für die anderen Länder so etwas wie ein Prügelknabe. Wir stehen hier rum und werden von Südkorea, Mexiko, China und Indien einfach zusammenschlagen.“

Die meisten Amerikaner haben nicht die geringste Vorstellung davon, wie einseitig zahlreiche unserer „Handelsvereinbarungen“ mit diesen Ländern eigentlich sind. Andere Nationen können ihre Währungen in aller Öffentlichkeit manipulieren, um ihre Exporte spottbillig zu halten, während wir dies alles einfach zulassen.

Andere Länder subventionieren ihre inländischen Industrien, die mit unseren US-Unternehmen im direkten Wettbewerb stehen, und wir beschweren uns noch nicht einmal darüber. Die anderen Länder machen es den amerikanischen Firmen unglaublich schwer, Geschäfte vor Ort zu tätigen, während wir den ausländischen Konzernen erlauben, in unser Land zu kommen und das zu tun, wonach ihnen gerade ist.

Dann gibt es noch bestimmte Länder (wie China), die zusätzlich noch so dreist sind, sich ein ums andere Mal Unternehmensgeheimnisse ausländischer Konzerne anzueignen, ohne dafür jemals abgestraft zu werden.

Und während all dies geschieht, verlieren die USA in atemberaubender Geschwindigkeit mehr und mehr Arbeitsplätze. Die Zahl der innerhalb des vergangen Jahrzehnts netto geschaffenen Arbeitsplätze war geringer als in irgendeinem anderen Jahrzehnt seit Ende des Zweiten Weltkriegs.

Glücklicherweise scheint es so zu sein, dass aktuell immer mehr Amerikaner aufwachen und begreifen, dass der Globalismus die Ursache für zahlreiche dieser Probleme ist. Eine im vergangenen Jahr durchgeführte Umfrage von NBC News/Wall Street Journal kam zu dem Ergebnis, dass 69% der Amerikaner jetzt der Meinung sind, die Freihandelsvereinbarungen hätten Amerika Arbeitsplätze gekostet.

8. „Und alle unser Arbeitsplätze gehen nach China. Wir bauen gerade China und andere Regionen auf.“

Ja, China geht es bestens. China ist nun der weltgrößte Produzent für Wind- und Solaranlagen. Die Chinesen besitzen den schnellsten Supercomputer auf dem gesamten Planeten und verfügen über den schnellsten Zug der Welt mitsamt dem größten Netzwerk an Hochgeschwindigkeitsgleisbetten.

Die meisten Amerikaner begreifen überhaupt nicht, dass China uns buchstäblich grün und blau schlägt. Im Jahre 1998 kamen 25% aller weltweiten Hochtechnologieexporte aus den Vereinigten Staaten. Zu jener Zeit kamen gerade einmal 10% dieser Güter aus China. Zehn Jahre später exportierten die USA nur noch knapp 15% aller Hochtechnologie, wohingegen der Anteil der Chinesen auf 20% explodierte.

Jeden Monat kaufen die Vereinigten Staaten rund 4 Mal mehr Güter und Dienstleistungen von China als umgekehrt. Unser Handelsdefizit mit den Chinesen hat sich in gigantischem Umfang aufgebläht. Tatsache ist, dass das US-Handelsdefizit während des Monats August 2010 sogar 4.600 Mal größer war, als das US-Handelsdefizit mit China während des gesamten Jahres 1985.

Wenn Donald Trump sagt, dass wir China gerade aufbauen, macht er also keine Witze.

Der Ökonom und Nobelpreisträger Robert W. Fogel von der University of Chicago sagt voraus, dass die chinesische Wirtschaft im Jahre 2040 drei Mal so groß sein wird wie die US-Wirtschaft, sollte sich der gegenwärtige Trend weiter fortsetzen.

9. „Für die ganze Welt sind wir eine Lachnummer.“

Bereits in der Vergangenheit hatte Donald Trump mehrfach erklärt, dass seine chinesischen Freunde und Geschäftspartner die USA immer nur auslachen würden. Die Chinesen können einfach nicht glauben, womit sie alles davonkommen.

Wir haben uns in einen unfähigen riesigen Tollpatsch verwandelt, der das gesamte Gelächter auf sich zieht.

Laut Ed Lazear, einem Wirtschaftsprofessor an der Stanford University, ist der durchschnittliche Chinese in 30 Jahren bereits vermögender als der durchschnittliche US-Bürger, sollte der aktuelle Trend des Wirtschaftswachstums in China und den USA weiter anhalten.

Unsere einst großen Industriestädte haben sich langsam in Geisterstädte verwandelt. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen befindet sich auf einem Allzeithoch. Zig Millionen Amerikaner sind ohne Hilfe der Regierung nicht einmal mehr überlebensfähig. Die Zahl der auf Nahrungsmittelmarken angewiesenen Amerikaner stieg jeden Monat des Jahres 2010 auf einen neuen Allzeitrekord und beläuft sich aktuell auf weit über 43 Millionen.

Wir sind wirklich ein Witz geworden.

10. „Die Bundesregierung hat kein Geld.“

Die US-Regierung leiht sich bedauerlicherweise gerade Geld und es wieder aus, so als gäbe es kein Morgen mehr. Laut der Haushaltsbehörde des US-Kongresses wird die US-Regierung in diesem Jahr mit rund USD 1,5 Billionen das höchste Haushaltsdefizit aller Zeiten ausweisen. So viel zum Thema Haushaltsdisziplin.

Es wird prognostiziert, dass die US-Staatsverschuldung zwischen 2009 und 2021 pro US-Haushalt zusätzlich um USD 150.000 steigen wird. Na, haben Sie nicht gerade USD 150.000 übrig, um Ihren Anteil beizusteuern? In 2015 wird die US-Staatsverschuldung irgendwo im Bereich von USD 20 Billionen liegen.

Es handelt sich hier um den mit Abstand größten Schuldenberg in der Geschichte der Menschheit, ein Geschenk, das wir an die künftigen Generationen weiterreichen werden – falls es irgendwelche künftigen Generationen von Amerikanern geben sollte.

11. „Ich hasse es, was diesem Land gerade widerfährt.“

Wir sollten alle hassen, was dem Land gerade widerfährt. Unsere wirtschaftlichen Eingeweide werden gerade ausgeschlachtet, wir werden vom Rest der Welt misshandelt, Amerikas Infrastruktur wird Stück für Stück abverkauft, unsere Bundesregierung versinkt im Schuldenberg, und die Regierungen der einzelnen Bundesstaten und die Gemeinden versinken ebenfalls gerade in Schulden.

Der einzige Möglichkeit, so weitermachen zu können wie bisher, besteht darin, auf dem ganzen restlichen Planeten umherzurennen und die Leute anzubetteln, uns doch noch mehr Geld zu leihen.

Die Massenmedien behaupten, wir besäßen die größte Wirtschaft der Welt – die Wahrheit ist jedoch, dass wir uns in einen pathetischen Verlierer verwandelt haben, während unsere Politiker mit den Händen in den Taschen herumstehen, und es einfach geschehen lassen.

Alle aufrichtigen Amerikaner sollten entsetzt darüber sein, was unserem Land gerade widerfährt. Wir sind von korrupten und unfähigen politischen Führern betrogen worden. Als Nation sind wir fett, faul und dumm geworden.

Hoffentlich stellt das, was Donald Trump und andere über den kommenden Wirtschaftszusammenbruch zu sagen haben, einen echten Weckruf dar, der den schlafenden Riesen erneut wiederauferstehen lässt. Sollte dieser schlafende Riese nicht wieder vom Boden hochkommen, dann stecken wir in riesigen Schwierigkeiten, weil der Weg, auf dem wir uns nun befinden, direkt in den größten Wirtschaftszusammenbruch führt, den die Welt jemals gesehen hat.

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